NRW-Polizei registrierte im ersten Halbjahr 2.883 Messer-Straftaten – Reul: „Ein Phänomen“

Überfall Messer (Symbolfoto:Von vchal/shutterstock)

Düsseldorf – In den ersten sechs Monaten dieses Jahres hat die Polizei in Nordrhein-Westfalen nach einer Auswertung des Innenministeriums bereits 2.883 Straftaten mit Messern als Tatwaffe gezählt und dabei 3.555 Opfer und bedrohte Personen registriert. Dies geht laut eines Berichts der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe) aus der zum Jahreswechsel eingeführten gesonderten Ausweisung von Messerangriffen hervor. Für NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) hat sich damit seine Vermutung bestätigt: „Die Messerangriffe sind wirklich ein Problem“, sagte er der Zeitung.

Deshalb sei es gut, dass das Tatmittel Messer auf Initiative von NRW nun in die polizeiliche Kriminalstatistik aufgenommen worden sei. „Wir werden dieses Phänomen auch weiter sehr genau im Blick behalten“, so Reul.

Leider erwähnt Reul nicht, wer hinter all diesen Messerattacken steckt, von daher nützt es auch nichts, dieses Phänomen im Auge zu behalten, wenn man die Ursachen gar nicht bekämpfen will. (Quelle: dts)

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16 Kommentare

  1. Erst der vollkommen inkompetente Jäger und jetzt Jabba the Hut aka Reul. NRW hat es nicht anders verdient.

  2. Genau deshalb sind die Deutschen so glücklich.Sie lieben es,gemessert zu werden,mehr Steuern zu zahlen,bald zur Minderheit zu gehören,vergewaltigt zu werden,für die Gold…arbeiten zu gehen.
    Reul,behalte es im Auge,fein gemacht

  3. Ein Phänomen? das Erscheinende, sich den Sinnen Zeigende; der sich der Erkenntnis darbietende Bewusstseinsinhalt

    Aha! Na dann soll es Herr Reul gut im Auge behalten.

    Ich werde mich solange als mobiler Messerschleifdienst selbstständig machen. Da kann ich gut verdienen.

  4. Alle 181*24*60/3555 = 73 Minuten wird also in NRW ein Mensch Opfer eines Messerangriffs.

    Kein Wunder, dass die Deutschen bei 20 Messerangriffen JEDEN TAG zu den glücklichsten Menschen Europas zählen.

  5. Da empört er sich ja schon wieder – ein Phänomen ists also.
    Bereits gestern ward geschrieben , dass es an die Wurzel des Übels gehen muß – nicht wahr , Herr Reul !?

    • Der Reul wäre an seinem humanistischen Gymnasium besser aufgehoben als auf seinem jetzigen Posten . Wer Messerklingen auf eine Länge von 12cm begrenzen will , damit mit diesen „Werkzeugen“ kein Unheil mehr angerichtet werden kann,und wer Flyer drucken läßt , um Clan Hochzeiten zu verhindern , der KANN nicht mehr die reale Welt im Blick haben . Als Innenmini sollte er verschwinden . Ein Ronald Barnabas Schill , auch „Richter Gnadenlos“ genannt wäre wohl der richtige Mann .

    • Er war so schnell gekommen , wie auch wieder gefallen .

      Eine tatsächliche Alternative zu Reul sehe ich leider nicht .

  6. „Dies geht laut eines Berichts der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe) aus der zum Jahreswechsel eingeführten gesonderten Ausweisung von Messerangriffen hervor.“
    – Ich habe auch Messer in der Küchenschublade. Seit Auftreten dieses „Phänomens“ befürchte ich, dass sie mich angreifen, wenn ich die Schublade öffne.

  7. Das dieser Reul messerschwingende Landeroberer als Phänomen betrachtet, ist für mich auch ein Phänomen. Lebt dieser Typ in Deutschland oder auf einer einsamen Insel ? Diese Killerbrut treibt seit Jahren hier ihr Unwesen und er merkt es erst jetzt — solche Politiker mit Scharfsinn und Weitblick brauchen wir unbedingt. 💩

    • Da würde es mich fast nicht wundern, wenn sich die Leute bei solchen Trantüten die Kraft wieder zurück wünschen. Aber das wäre ja ein Schritt von einem Misthaufen in den anderen.
      MfG

  8. „Dies geht laut eines Berichts der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe) aus der zum Jahreswechsel eingeführten gesonderten Ausweisung von Messerangriffen hervor.“
    – Ich habe auch Messer in der Küchenschublade. Seit Auftreten dieses „Phänomens“ befürchte ich, dass sie mich angreifen, wenn ich die Schublade öffne.

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