CDU-Politikerin will Ex-Familienministerin Kristina Schröder eintauschen gegen „eine Million Afrikaner“

(Foto: Screenshot/Youtube)

Stuttgart – Dass es heutzutage völlig schnurz ist, ob ein Linker bei den Grünen, bei der SPD, den Linken oder in der Merkel-CDU Karriere macht, zeigt die Posse um eine Unionsangehörige aus der Provinz, die sich durch gelegentliche Provokationen gerne ins Gespräch bringt und mit ihrem türkischen Migrationshintergrund hausieren geht.

Von Merve Gül, Schwäbin und CDU-Mitglied, reichen ihre rund 1.250 Twitter-Follower anscheinend nicht. Auch gut gestylte Bilder änderten am schleppenden öffentlichen Zulauf wenig, deshalb muss sie mit gelegentlichen haarsträubenden Äußerungen krampfhaft versuchen, sich in den Mittelpunkt zu drängen. Im Juli 2018 schaffte sie es immerhin bis in die „Welt„, wo sie im Rahmen einer Serie „Wir Deutschen“ zum Leitthema „Was ist typisch Deutsch?“ interviewt wurde. Sie lobte darin die deutsche Müllabfuhr, Angela Merkel und Käsekuchen. Auch über ihren skurrilen Lifestyle („Socken anzuhaben ist das geilste Gefühl, das es gibt„) erhellte sie die Leser. Politischer Aussagegehalt des Gesprächs, zu dem Gül anscheinend nur aufgrund ihrer für „Welt-„Redakteure spektakulären (Gähn!) Kreuzidentität türkischsstämmig-deutsch-CDU gekommen war: Gleich null.

Geistreicher ist auch ein aktueller Tweet nicht, mit dem Gül gestern für Aufregung im Netz sorgte – wenn auch ungleich provokanter: Auf einen Gastbeitrag ihrer Parteifreundin Kristina Schröder hin, Ex-Familienministerin und bekannt für ihre flüchtlings- und islamkritische Grundeinstellung, die in einem Gastbeitrag – ebenfalls der „Welt“ zur Mittelmeer-Fluchtproblematik geschrieben hatte, twitterte Gül:

Merve Güls unterirdischer Tweet (Screenshot Twitter)

Schröder hatte in ihrem Kommentar unter anderem die Forderung erhoben, die Europäer müssten selbst auswählen (dürfen und sollen), wen sie als Flüchtlinge aufnehmen, und dies nach Möglichkeit noch auf afrikanischem Boden; eine an humanitären und rechtsstaatlichen Grundsätzen ebenso wie an begrenzten wirtschaftlich-sozialen Ressourcen orientierte Idee, die auch von Experten und pragmatischen Politikern sein langem geteilt wird. Dass Twitter-Pöbeler diesem durchaus sinnvollen Gedanken wenig bis gar nichts abgewinnen können, ist kein Wunder; dazu muss man nur in die Abgründe der Kommentarspalten unter Schröders Tweet zum Gastbeitrag blicken. Neu ist allerdings, dass sich eine CDU-Angehörige über eine prominente Parteikollegin derart ausmährt. Wie weit es mit dem „Deutschsein“ Merve Güls her ist, die eine kritische Stimme lieber gegen Millionen Schwarzafrikaner eintauschen möchte, kann sich nach ihrem Tweet jedenfalls jeder an drei Fingern abzählen. (DM)

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53 Kommentare

  1. Haha, lass mal stecken Mädchen ihr CDUGRÜNENLINKENSPDler könnt alle nach Afrika abfahren. Dafür wollen wir wirklich, wirklich, nicht eine Gegenleistung von dort. Außer das die euch, von da, nie mehr weg lassen.

  2. Und trotz allem werden Millionen Wahlberechtigte CDU wählen, den nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.

  3. Jaja, die CDU hat eine Menge „christlicher“ Mitglieder in den letzten Jahren aufgenommen – sie ist genauso vom Islam unterwandert wie alle anderen linksgrünen Parteien auch!

  4. Ich verstehe nicht, warum die ganzen Afrikafans wie Nerve, Fatima , KGE, Merkel,und AKK nicht nach Afrika auswandern!
    Aber vielleicht könnte es ja sein, dass man Europa mit Millionen von afrikanischen Migranten einfach nur Schäden zufügen möchte ?:-))

  5. Was K. Schröder angeht:

    Ihr kommt der traurige Ruhm zu, sich in erster Linie für die Homolobby eingesetzt zu haben, und das ausgerechnet als Familienministerin in einem demographisch kollabierenden Land.:

    Regenbogenbeflaggungen und CSDs , wo sie selbst gerne auf dem CSD-Wagen feierte , waren ihr großes Thema.
    Sehr früh schon setzte sie sich für die Homoehe ein, der alle
    Rechte der traditionellen Ehe zukommen sollten.also auch die diversen Steuerbezuschussungen.

  6. Offenbar noch so eine Reingeschneite à la Chebli, die sich vom Steuerzahler aushalten läßt und dumme Sprüche klopft. Ich empfehle, das Geschwätz dieser Weiber einfach zu ignorieren, statt ihnen auch noch eine Plattform zu bieten.

  7. Da sieht man es wieder. Muslime sind, falls überhaupt, nur scheinintegriert. Dumme, pöbelnde Türkin….

  8. Die Frage ist, wie kann Merve Gül in der CDU sein ? Und wie können Ausländer über Deutschland bestimmen und auch gehört werden. Hat Jura studiert hat aber eine grunge Bildung. So antwortete sie auf die Frage nach dem zweiten Weltkrieg und ihr , das sie ja als Türkin nichts mit den zweiten Weltkrieg zu tun hat sich aber damit identifizieren kann. https://www.welt.de/icon/partnerschaft/article178719172/Was-ist-typisch-deutsch-Schwaebin-Merve-Guel-im-Interview.html Das zeigt wessen Geistes Kind sie ist.

  9. Ich glaube nicht, dass die Türken über den afrikanischen Zuzug erfreut sind. Irgendwie schwant ihnen, dass sie die Sozialhilfe mit den neuen Konkurrenten teilen müssen.

  10. Es zeigt sich hier wunderschön was diese „Gül“ unter weiterkommen versteht. Mehr Kriminalität, mehr Sozialausgaben, mehr Vergewaltigungen, mehr Betrug, mehr Clandenken und viel weniger Intelligenz, Kompetenz, Können und Demokratie.

  11. Ich schlage vor, wir tauschen Merve Gül gegen Kamele. Keine Ahnung wie viele wir erhalten würden. Aber Kamele haben sicher den grösseren Mehrwert!

  12. Eine furzende Türkin und eine Sekretärin für Agitation und Propaganda. Irgendwann war die CDU einmal eine seriöse Partei.

  13. So wie sich Christina Schröder äußert, entspricht dies voll und ganz der früheren CDU. Leider äußern sich viele Politiker erst dann wirklich kritisch über die aktuelle Politik, wenn sie nicht mehr Minister oder Abgeordneter sind. Sarrazin und Bosbach sind weitere Beispiele. Aber besser spät als nie zur Erkenntnis finden.
    Dass Frau Schröder von eigenen Parteigenossen angefeindet wird, hat ja System. Die CDU ist so weit nach links gerutscht, dass Leute, die früher bei den Grünen oder SPD gelandet wären, nun in der CDU ihr Plätzchen finden.

  14. Dass eigentlich Afrikaner hier das Sagen haben sollen, wünscht sich auch so mancher, von deutschen Steuerzahlern rundum alimentierter Politiker:

    Dr. Gottfried Curio (AfD) : „… soll Innerafrika jetzt nicht nur hier wohnen, sondern bald direkt die deutsche Politik bestimmen?

    Matthias W. Birkwald [DIE LINKE]: „Besser, als dass Sie es tun!“

    Quelle: Deutscher Bundestag – Plenarprotokoll 19/12 vom Freitag, den 2. Februar 2018

  15. Es gab mal eine Aydan Özoğuz, die ebensolche Sprüche geklopft hat.
    Jetzt steht sie im politischen Abseits.
    Mal sehen, wann Merve Gül von ihrer Partei entsorgt wird.

  16. V o n einem Kontinent, nicht a u s einem Kontinent… tauschen.
    Und was versteht sie unter weiterbringen, wenn sie dürften? Sie erläutert das nicht.

  17. Sorry, aber alle Türken, die ich kenne, wollen neben „keine Neger, auch keine Araber“ hier! Das sagen die mir genau so.

    • Mehr Stimmen fuer die AfD,bessere Wahlhelfer gibts nicht,da koennen sie noch so viele Plakate zerstoeren!

  18. Hoffentlich redet die noch mehr Blödsinn in der Öffentlichkeit, und hoffentlich merken ein paar mehr noch treue CDU-Wähler, daß unser Land von inkompetenten und korrupten Charakteren ruiniert wird!

  19. Diese Dame mit ihren krassen Ausfällen ist nichts anderes, als ein Radikalisierungsturbo, der auf beiden Seiten wirkt, eine Spalterin. Von solchen gibt es auf jeder schwarzvermummten Demo genug, so etwas brauchen wir nicht in der Politik, schon gar nicht in der CDU.

  20. Was ihr Clan davon halten würde käme sie mit einem Badegast zu Mama und Papa? Doch nicht alle Deutsch Türken und andere länger hier lebenden sind von den Mittelmeertouristen begeistert. Persönlich kenne ich keinen und auch die Sippe von meinen Mitpatienten im KKH sind von den N-küssen begeistert, denn es geht auch um ihre Zukunft die zerstört wird.

  21. ,,…weil diese Menschen unsere Gesellschaft weiterbringen würden…,,
    aha,soso.
    Menschen,die in ihrer Evolution 1 Mio Jahre unserer Zivilisation hinterherhinken,bringen ebend diese Gesellschaft weiter.
    Deshalb arbeiten Türken auch bei namenhaften Automobilherstellern am Band und nicht in der Forschung oder sie sind Quotengender wie diese Museltusse

  22. „Weil diese Menschen unsere Gesellschaft weiter bringen würden…“
    Aha, interessant. Inwiefern? Messerverbote, Ausgangssperren, Merkel-Poller, Lügenpresse, Meinungsverbote, Ausgrenzung, Totalitarismus, Paralellgesellschaften, Scharia? Man weiss es einfach nicht.

  23. Ob sich diese Import-Paßdeutsche solche kecken Sprüche auch in ihrem Heimatland unter Erdogan herausnehmen würde ?

  24. Was ihr Clan davon halten würde käme sie mit einem Badegast zu Mama und Papa? Doch nicht alle Deutsch Türken und andere länger hier lebenden sind von den Mittelmeertouristen begeistert. Persönlich kenne ich keinen und auch die Sippe von meinen Mitpatienten im KKH sind von den N-küssen begeistert, denn es geht auch um ihre Zukunft die zerstört wird.

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