Afrikas Bischöfe fordern Stopp von Migrationswahnsinn

Foto:Von Paolo Bona/shutterstock

Rom – Afrikas Bischöfe üben Kritik an der „Politik der offenen Arme“, die tausende junger afrikanischer Männer dazu antreibt, ihre Heimat zu verlassen und sich nach Europa aufzumachen, so die patriotische Medienplattform tagesstimme. 

So meinten einige afrikanische Bischöfe laut tagesstimme „Wenn die Besten gehen, fehlen diese in ihren Heimatländern“ Ihre Kritik, so die Migrationskritiker stoße einmal mehr in Europa auf taube Ohren. Den päpstlichen Zensoren durch die Lappen gegangen ist indes die Aussage eines afrikanischen Bischofs, der dem Vorsitzenden der italienischen Bischofskonferenz, Kardinal Bassetti, sagte: „Seid vorsichtig, alle Flüchtlinge willkommen zu heißen: nach Europa kommen nämlich nur die Besten, und was passiert mit uns in Afrika? Die Besten gehen in die Schweiz, nach Deutschland und Dänemark.“´

Nicht mehr auffindbar ist indes ein Apell der Bischöfe Westafrikas, die zur Migrationswelle nicht länger schweigen wollen und laut der von Tagesstimme wiedergegebenen Vatikan-News-Meldung verkündeten. „Unsere Herzen als Hirten und Väter leiden darunter, dass Boote mit jungen Menschen überladen sind und in den Wellen des Mittelmeers versinken. Lasst euch nicht von falschen Versprechungen täuschen, die in eine illusorische Zukunft führen“. Ihr weiterer Appell an die Jugendliche, die sich im Mittelmer in Gefahr begeben: „Mit harter Arbeit und Ausdauer könnt ihr auch in Afrika erfolgreich sein und es zu einem prosperierenden Kontinent machen“.

Ungeachtet der eindringlichen Apelle, so schreibt der Gastkommentator der Tagestimme, scheint der Vorsitzende der italienischen Bischofskonferenz, Kardinal Bassetti, die Sorge seiner afrikanischen Mitbrüder nicht ernst zu nehmen. Als Antwort, will er „Aufnahme, Begleitung und Integration von Mitmenschen” in Europa weiter ausbauen, denn nur in einer Gesellschaft mit Integration, sei dies möglich. Die Kirche scheint sich für den Teufelskreis „Anreiz für Migration fordert gleichzeitig mehr Armut in Afrika“ entschieden zu haben. (KL)

 

 

 

 

 

 

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18 Kommentare

  1. Na vielleicht sollten die Afrikanischen Bischöfe sich mal auf die Hinterbeine stellen, um den Obersatanisten in Rom aus dem Amt zu jagen, da wäre schon viel gewonnen.
    Und dann noch dieses hier: ,,Wenn die Besten gehen, fehlen diese in ihren Heimatländern,,
    Die ,,Besten,,???? Diese ,,Besten,, kommen zu uns, denn hier ist GERMONY, da braucht man
    nicht arbeiten, da gibt es alles für lau. Und, man darf auch noch die Indigene Bevölkerung mit
    Metall, in geschmiedeter Form,, beglücken und die Frauen, Mädchen und Kinder mit dem
    sexuellen Kulturerlebnis bereichern ohne dafür bestraft zu werden. Behaltet Euren Müll in
    Afrika, den brauchen wir hier nicht, denn davon haben wir schon viel zu viel im Land.

  2. Wenn das hier nun ihre BESTEN sind, dann will ich mir gar nicht weiter ausmalen, was hier los ist, wenn ihre ***nicht so tollen*** kommen…

  3. Afrika ist ein verlorenen Kontinent, der die letzten 70 Jahre voellig falsch unterstuetzt wurde. Das was die westliche Welt da unten angerichtet hat ist leider unumkehrbar, denn das Einzige was man erreicht hat ist eine ausser Kontrolle geraten Bevoelkerunsexplosion!
    Ein fruehere Studienkollege von mir war in den 60gern da unten als Entwicklungshelfer, hat aber nach 3 Monaten aufgegeben. Zitat:“Ich halt das nicht mehr aus da unten, die Kerle sind zu faul einen Traktor aufzutanken, und wir machen denen die ganze Drecksarbeit.“

  4. Die Herren Kuttentraeger haben zwar recht, aber evtl. sollten sie sich inmal darum kuemmern, dass die Geburtenzahlen da unten mal etwas ruecklaeufig werden!

    • Ein Freund von mir lebt und arbeitet seit Jahren fuer einen Grosskonzern in Nairobi und der hat mir schon mehrfach bestaetigt, dass wirklich die „Besten“ kommen. Was der da unter erlbet mit den Menschen ist teilweise unglaublich. Er meinte einmal die Fuerstin von Thurn und Taxis zitieren zu muessen:““Die schnackseln halt gern“, aber das ist das Einzige was die gerne machen.““

  5. Wenn gem. den Bischhöfen nach Europa nur die Besten (hier gut bekannt als Drogendealer Vergewaltiger u. Sozialhilfeempfänger) kommen… O ja dann verstehe ich so langsam die probleme Afrikas..

    • Ja, das hat mich auch erst irritiert, aber der meint wohl mit den Besten die Gesündesten, Tatkräftigsten, die, wenn ihre Energie und Kraft in richtige Bahnen gelenkt würde, am meisten leisten könnten. Dumm nur, dass diese Leute hier in DE nicht zu Leistung angehalten werden, sondern im Gegenteil, der Deutsche Michl allerdings darf schuften. Afrika ist heruntergewirtschaftet und die Gesundheitsversorgung am Boden. Hungersnöte, Krankheiten, Seuchen sind alltäglich. Aus diesem desolaten Zustand heraus sind es in der Tat die Besten, die das Geld für Schleuser aufbringen und den Weg nach Europa aufnehmen können – und ihre Krankheiten mitbringen.

  6. Die aus Afrika Kommenden sollen die Besten sein? LOL!

    In welcher Traumwelt leben denn die afrikanischen Bischöfe?

    Im Rahmen von Merkels Willkommenskultur werden wir geflutet mit bildungsfernen, billionenteuren und brandgefährlichen Koranverwirrten, die hier auf Wunsch der vermerkleten Gelbschwarzrotrotgrünen ein Kalifat errichten sollen..

  7. Die Kirche hat es nicht so mit Vernunft und Logik, darum nennt man die Religion auch ein Glaube. Man glaubt etwas zu wissen, aber weiss in Wahrheit nichts.
    Warum setzt sie ihren Reichtum nicht in Afrika ein ?

    • Selbst fuer all den Reichtum der katholischen Kirche ist Afrika ein schwarzes Loch. Die wissen das nur zu gut, missionieren ja seit Ewigkeiten.

  8. Ich hoffe wir schicken euch die besten, und darüber hinaus noch alle anderen sehr bald zurück.Eventuell könnt ihr sie für das Christentum begeistern.viel Erfolg

  9. Nicht die Besten aber wohl die Reichsten, die sich eine luxuriöse Fahrt nach Europa leisten können. Die Armen, die das Geld nicht haben, um nach Europa zu fliehen, bleiben selbstverständlich zuhause.
    Anscheinend bedeutet aber in Afrika reich sein auch der „Beste“ zu sein.

  10. Den Kirchen in Afrika laufen die Schafe weg und der Kirche in Europa bringen sie eine Menge Geld, gemeint ist das Geld der Steuerzahler nicht der Schafe.

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