Was Sie tun müssen, damit Sie mit Bewährung davon kommen

Gericht (Symbolfoto: Von MR.Yanukit/Shutterstock)
Gericht (Symbolfoto: Von MR.Yanukit/Shutterstock)

Was, glauben Sie, würde ein Richter mit Ihnen als Biodeutschem anstellen, wenn Sie 13 rote Ampeln überfahren, sich der Polizeikontrolle entziehen, einen Polizeigroßeinsatz auslösen, dabei einen Polizeibeamten schwer verletzen und Sachbeschädigung begehen? Glauben Sie ernsthaft, Sie würden mit einer Bewährungsstrafe davon kommen? 

Im November des vergangenen Jahres pfiff sich Omar A. – Staatsangehörigkeit  „ungeklärt“ – Kokain und Medikamente in seine Migrantenbirne, stieg dann in ein Auto, das bereits zur Fahndung ausgeschrieben war und raste mit Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 150 km/h von dannen, als eine Polizeistreife ihn stellen wollte. Dabei überfuhr er 13 rote Ampeln und löste einen Polizeieinsatz mittlerer Größe aus. Bei seiner Kamikaze-Flucht rammte er ein Polizeifahrzeug, das ihn an der Weiterfahrt hindern wollte, überfuhr dabei den Mittelstreifen mitsamt eines kleines Zauns und raste weiter. Bei dem Aufprall wurde ein Beamter so schwer verletzt, dass er noch heute unter den Folgen leidet. Ihn plagen Dauerschmerzen, seine Bewegungsfähigkeit ist eingeschränkt. Unter anderem kann er den Kopf kaum nach links drehen. „Dem war offenbar alles sch….egal“, berichtete hierzu ein weiterer Polizeibeamter laut der Berliner Morgenpost und bekannte, er habe mehrfach daran gedacht, die Verfolgung abzubrechen, zu gefährlich für Beteiligte und unbeteiligte Dritte sei die wilde Jagd gewesen. Nach etwa zehnminütiger Verfolgungsjagd durch den Berliner Stadtteil Wedding hatte die Polizei eine Straßensprerre errichtet. Hier sprang Omar A. dann aus dem Wagen und flüchtete zu Fuß weiter. Schlussendlich konnte der „Flüchtling“ nach intensiver Suche von den Beamten gefunden und verhaftet werden.

Am Donnerstag musste sich der 31-jährige Omar A. nun vor dem Amtsgericht Tiergarten verantworten. Und ob Sie es glauben oder nicht: Der Migrant mit ungeklärter Staatsangehörigkeit erhielt ein Urteil, von dem Sie als Biodeutscher mutmaßlich träumen würden, hätten Sie sich so aufgeführt wie unser Omar: Zwei Jahre auf Bewährung und darüber hinaus ein Jahr Führerscheinentzug. Bingo!

Omar A., der mit Lebensgefährtin und zwei kleinen Kindern in Moabit ohne Ausbildung und Arbeit auf Steuerzahlerkosten ein Auskommen hat, habe nun vom Jobcenter eine Fortbildungsmaßnahme vermittelt bekommen, mit der er in der – und das ist kein Witz – Security-Branche arbeiten könne, berichtet die Zeitung abschließend. Nur noch irre, das Ganze. (SB)

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20 Kommentare

  1. Zustände wie in einer sprichwörtlichen „Bananenrepublik“.

    Können solche Zustände noch systemimmanent mit Wahlen behoben werden in einem Land, dessen BUNDESVERFASSUNGSGERICHT selbst schon im Jahr 2012 festgestellt hat, daß seit Mai 1956 (!) überhaupt kein gültiges Wahlrecht existiert, sämtliche Wahlen seitdem faktisch ungültig sind ?

    Ich vermisse eine angemessene Diskussion darüber, ob am Ende hier nicht ständig versucht wird, das „Richtige“ im grundsätzlich falschem Rahmen zu suchen.

    Die etablierten Parteien und Organisationen, die sich in einem solchen „System“ kommod eingerichtet haben, fragen hier garantiert nicht nach „Rechtsstaatlichkeit“ …

  2. Die beste Voraussetzung für eine Bewährungsstrafen, Kopftuch aufsetzen und Allah hat den größten schreien.

    • @Patrick Müller: TJAAAAA……….könnte & möchte ich dann sogar verstehen + nachvollziehen; aber ich bin im Großen und Ganzen für den „großen Dienstweg“, soll heißen, dass solches Geschmeiß gar nicht erst in unser (einstmals……) schönes Land hereingeschissen kommt !!!!! **kotz**

  3. Wenn ich unter Alkohol und Drogeneinfluss eine Böller gegen eine leere Moschee werfe und keiner kommt zum Schaden, bekäme ich 14 Jahre. Bekäme der Iman vom Knall Ohrenschmerzen wäre es dann lebenslänglich.

  4. Woher hatte der überhaupt einen Führerschein? Den arabischen übertragen? Alle ehrlichen Einwanderer aus nicht-EU Staaten müssen den für teures Geld hier machen.

  5. Ich verachte die BRD jeden Tag ein bisschen mehr. Das ist nicht mein Land. Leider komme ich hier nicht so einfach weg.

  6. Strafmildernd wertete das Gericht zudem, dass der 31-Jährige während
    seiner Amokfahrt unter dem Einfluss von Kokain und Medikamenten stand.

    Aha … bei einem Bio-Deutschen reicht es schon aus, wenn er unter Alkoholeinfluss am Steuer sitzt, das dem dann aber regelmäßig als Straferhöhend ausgelegt wird. Finde den Fehler.
    Bei Omar A. wusste entweder sein Clan, wo die Häuser der Richter stehen oder das Parteibuch der Richter war eines von R2G, wobei Letzteres anzunehmen ist …

  7. Security kann alles sein, vom Taschenlampen schwingenden Nachtwächter bis hin zum schwer bewaffneten Geldtransporter. Da aber jeder Angestellte in diesem Job ein einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis benötigt und zwar das große sehen die beruflichen Perspektiven für Omar eher Mau aus. Er wird weiter ne ruhige Kugel schieben können statt mit scharfen Kugeln ausgestattet zu werden.

    • @Zweifler: Dein Optimismus in Ehren; zwar sind die – offiziellen ! – Bestimmungen in den letzten 20 Jahren dahingehend ziemlich verschärft worden……….aber oft heißt es in der „holden“ Security-Halbseiden-Branche auch heute noch: „Wo ein Wille, da ein Weg“ ! – Weiß leider, wovon ich rede………. **schauder**

  8. Deutsche sind defacto staatenlos, ohne echte staatsbürgerliche Rechte und unser Land ein Siedlungsgebiet für all jene denen es beliebt herkommen. Zu einem solchen Schluss muss man, erkennt man das Muster der Urteile dieser sogenannten Justiz und das Verhalten der politischen Clique, zwangsläufig kommen.

  9. Wir „haben“ eine korrupte links-grüne, islamophilie ideologisierte Gesinnungs- und Willkürjustiz! Nach EGuH hat diese „diktatorische Regierung“ eine offensichtlich abhängige und weisungsgebundene Justiz! Das eigenes Verfassungsgericht hat die Aussetzung als „Rechtsstaat“ festgestellt! In Berlin ist bereits der Anfang gemacht, das die Exekutive nur nach Rücksprache mit der rot/grünen vorgeordneter Behörde weisungsgebunden handeln darf, diese bestimmt beliebig welches Recht/Unrecht zum handeln gerade genehm ist! Ein realitätsferner „Narr“ ist der, wer noch behauptet, „Merkels Deutschland“ wäre ein Rechtsstaat, wenn „Politik“ und Staatsanwalt der Exekutive resolut festlegt, ob und welche Taten erfasst werden, was in einem Polizeiprotokoll zu stehen hat und „Justiz fähig“ ist! Schandbar, das wegen der fehlenden Unabhängigkeit gegenüber der Exekutive „deutsche“ Staatsanwaltschaften nicht zur Ausstellung eines Europäischen Haftbefehls (EuBH) befugt sind! Was schert „Merkel“, deren „fortdauernd eingeholten islamischen Invasionstruppen“ und ihrem juristischen „Adlaten-Pack“ das Grundgesetz und Strafgesetzbuch! Liest man die Urteilsbegründungen, vor allem der femininen Richter, wird meist nicht nach „Recht und Gesetz, im Namen des Volkes“ geurteilt, sondern vorrangig im Ermessen nach deren subjektiven Gesinnung und „Bauchgefühl“! Es wird z. B. bei den „Migranten“ der massenhaften Identitätsbetrug, Ladendiebstahl oder Verkehrsdelikte oft gar nicht mehr nachgegangen, geahndet oder verurteilt – aber wehe, einer „derjenigen, die schon länger hier leben“ macht vor der Justiz oder der Executive falsche Angaben zur Person, können sich nicht ausweisen oder begeht Ladendiebstahl“, dem wird aufwendig nachgegangen und ungebührlich verurteilt!

  10. Solche Urteile gibt es nur in Kalkutta 2. Was sich mir aber nicht erschließt ist wie kam der Mann an einen Führerschein und zu einem Auto das 150 Sachen fahren kann. Mit der Stütze die er bekommt dürfte es eigentlich nur um ein Auto handeln das seinen Kindern gehört. Wie man mit einem Bobby Car solche Geschwindigkeiten erreichen kann ist mir schleierhaft.

    • @Kaltentaler: NUUUUU JOOOOOAAAA, mein „Gutster“………..ist ja nur ein „Einzelfall“, und außerdem hat bekanntlich GAR NIX mit GAR NIX zu tun……… !!!! **würg**

  11. Habe beim Lesen zuerst an eine Fake Meldung gedacht, bis mir dann auffiel, dass das Urteil in Berlin gefällt wurde.
    Da wundert mich dann gar nichts mehr.

    • @Chantal: Nuuuu jaaaaa, in Berlin wütete, schaltete, waltete & „richtete“ auch (schwerpunktmäßig) weiland der Volksgerichtshof unter einem gewissen Roland F.; dort ist das äääähhhhhh „Rechtsempfinden“ halt derart ausgeprägt, dass es nur so „schnackselt“………das verstehen wir nur nicht…………. **kotz**

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