European Homecare: Gewinne bei Deutschlands größtem Flüchtlingsheimbetreiber brechen ein

Refugeees Welcome (Symbolbid: shutterstock.com/Von Alexandros Michailidis)

Mit der Unterbringung und Versorgung von Asylbewerbern und sogenannten Flüchtlingen hat sich die European Homecare GmbH (EHC), einer von Deutschlands größten Sozialdienstleistern, eine goldene Nase verdient. Nun brechen dem Flüchtlingsgewinnler die Gewinne weg.

Im Auftrag der Bundesländer und Kommunen betreibt das Unternehmen im Jahr 2019 ca. 100 Einrichtungen in Deutschland, darunter Erstaufnahmeeinrichtungen, Ankunftszentren, Gemeinschaftsunterkünfte, Notunterkünfte oder Unterbringungseinrichtungen für Ausreisepflichtige. Das Unternehmen beschäftigt in den Einrichtungen je nach behördlichen Vorgaben u. a. Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, Sozialbetreuer, Erzieher, Gesundheits- und Krankenpfleger, sowie Haus-, Küchen- und Reinigungspersonal, Dolmetscher und Sicherheitspersonal, ist hierzu auf der Internetseite des Unternehmens zu lesen.

Wie aus der im Bundesanzeiger veröffentlichten Bilanz für das Geschäftsjahr 2017 hervorgeht, halbierte sich der Umsatz des mittelständischen Unternehmens EHC im Vergleich zum Vorjahr, von rund 278 Millionen Euro auf 138 Millionen. Der Gewinn viertelte sich, von 32,4 auf 8,6 Millionen Euro.

Nachdem jedoch die Goldgräberstimmung im Vergleich zum Super-Flüchtlingsjahr 2015, als Merkel Deutschland für hunderttausende, mehrheitlich junge muslimische Glücksritter öffnete, merklich abgekühlt ist, gerät das Unternehmen in Schieflage.

Spätestens anhand der benannten Umsätze und dem Heer an Beschäftigten in der Asylindustrie dürfte klar sein, um was es hier wirklich geht. Um Geld. Um sehr viel Geld. (SB)

Loading...

11 Kommentare

  1. Wundert es da, dass im ganzen Land Wohnungsnot herrscht?

    Wenn „Einmann“ schon durch die Sahara gewandert ist, muss er natürlich dann in D eine schöne Wohnung haben. So wie die, extra für Asylanten gebaute Wohnsiedlung, in Hamburg, wo sie so schön mit allem Komfort wohnen können, wie mancher Steuerzahler nicht.
    Na, Hauptsache die „Einmänner“ sind zufrieden.
    Was soll man da noch sagen.

  2. Die Asylmafia ist bei näherem Hinschauen eine Parteien-, Kirchen- und Gewerkschaftsmafia. Daher auch der verzweifelte Widerstand des Systems, an der verheerenden Migrationspolitik auch nur ein Jota zu ändern. Aber allein schon die Tatsache, dass der Betreiber in der Schieflage ist, ist ein positives Zeichen. Nur die Urheber haben rein gar nichts mit Bundestag, -Regierung, deutschen Parteien und Verbänden zu tun. Sie heißen Strache, Salvini, Orban und Kickl.

  3. wer immer noch glaubt, den NGOs, den Seenot“rettern“, der Asyl-, Flüchtlings- und Sozialindustrie ginge es um Menschen, der glaubt auch noch an den Weihnachtsmann, das Einhorn und Christkind zusammen.
    Wer sich einmal die Berichte über die Zustände auf südeuropäischen Obst- und Gemüseplantagen angeschaut hat, der weiß, dass die Seenotretter moderne Sklavenhändler zum Nutzen der Mafia sind. Deshalb ist das Ziel auch immer Italien, in Spanien wächst die Obst- und Gemüsemafia erst noch.
    Und dann dafür auch noch Spendengelder kassieren.

  4. Schlagender Beweis, daß eine ganze Mafia……pardon……..der Begriff „Sozialindustrie“ hinter dem ganzen „Flüchtlings“-Hokuspokus zutreffend ist.

  5. Keine Angst. Das Unternehmen wird sich finanziell fangen und riesige Gewinne machen.
    Es wird ja auf allen Kanälen daran gearbeitet, dass via Mittelmeershuttle mehr Nachschub als bisher kommt.
    Matteo Salvini wird man – so oder so – aus dem Weg räumen und damit den Weg frei machen.
    Via Balkanroute kommt ja auch – ganz unbeobachtet – ständig Nachschub und ausserdem holt Deutschland via Flieger „Material“ ins Land

  6. Wir wußten schon lange wer von dieser illegalen Masseneinwanderung profitiert. Und da die Altparteien, „breite Bündnisse“, linke Vereinsmaden, Kirchen u.a. daran verdient haben ist ein ganzer Filz aus: gibst du mir dann geb ich dir auf Kosten der Steuerzahler entstanden –
    und deshalb werden die alle nichts gegen die illegale Masseneinwanderung tun, im Gegenteil – sie verschärfen die moralische Erpressung und Flüchtlingspropaganda auf allen Kanälen.
    Dass die Asylindustrie überhaupt Gewinne in Millionenhöhe macht, der nun etwas einbricht ist für mich ein riesen Skandal, weil das Steuergeld ist !!! Die dürften gerade so viel bekommen, wie sie zur Unterbringung brauchen. Sie werden aber gegen jede Vernunft mit Steuergeld überschüttet. Aber eigentlich dürfte das überhaupt nicht sein, da es sich noch immer um illegale Masseneinwanderung von Wirtschaftsmigranten handelt und nicht um Asyl.

Kommentare sind deaktiviert.