Selten so gelacht: Greta Thunberg klagt über zu viel Aufmerksamkeit

Greta Thunberg; Foto: © jouwatch Collage
Greta Thunberg; Foto: © jouwatch Collage

Hamburg – Wo dieses arme Kind auftaucht, sind die Medien schon da. Klimageile Journalisten begleiten sie auf Schritt und Tritt. Das ist so gewünscht, schließlich muss die Marke „Thunberg“ verkauft werden. Und von daher ist diese jüngste Greta-Botschaft wohl eher nur lächerlich:

Die Umweltaktivistin Greta Thunberg klagt über zu viel Aufmerksamkeit. „Ich mag es, dass ich einen gewissen Einfluss habe. Und dass ich es schaffe, dass ich gehört werde. Aber ich mag es nicht, all diese Aufmerksamkeit zu bekommen“, schreibt Thunberg in einer E-Mail, in der sie Fragen einer Hamburger Schulklasse beantwortet. Die Zeitungen der Funke-Mediengruppe berichten in ihren Samstag-Ausgaben darüber. „Einige Leute mögen mich nicht. Und sie werden immer Gründe finden, mich nicht zu mögen. Deshalb gibt es nicht viel, was ich tun kann, außer es zu ignorieren“, schreibt Thunberg. Die Umweltaktivistin und Begründerin der Bewegung „Fridays for Future“ ist seit mehr als einer Woche auf einer Segelyacht in Richtung US-Küste unterwegs.

Hier mal ein Screenshot, der belegt, dass das alles nur Quatsch ist:

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8 Kommentare

  1. Prima PR-Trick.
    Das Mädchen ist krank und versteht nicht besonders gut, was sie tut oder spricht. Ihre Naivität erweckt ein Zärtlichkeitsgefühl bei den erwachsenen Menschen.

  2. Ja ist gut – mich nervt diese Omnipräsenz der völligen Verblödung ebenfalls gewaltig und das Gesicht ist ebenfalls mittlerweile unerträglich! In Schweden wird dieser durchgeknallte Rotzlöffel von den Medien und der Öffentlichkeit völlig ignoriert! Dort interessiert sich kein Mensch wirklich für diesen ganzen Zirkus – einzig in Deutschland gibt es diesen ideologischen Hype mit fast schon religiösem Charakter.

  3. Dann seht doch einfach mal nach wem die Malizia II gehörte bevor sie von einem völlig unbekannten Stuttgarter Strohmann übernommen wurde, der sie gleich an einen weiteren Taugenichts-Prinz aus Monaco weiterverliehen hat. Ich glaube kaum, dass es ein Zufall ist, dass die Malizia II kurz zuvor Edmond de Rothschild gehörte, die damals noch Gitana 16 hieß. .

  4. Zuviel Aufmerksamkeit? Bestimmt nicht in ihrem Heimatland Schweden. Einzig im NGO regierten Deutschland hat sie Aufmerksamkeit und die manipulierten Wohlstandkids folgen der Sektenführerin.
    Gestern beklagte doch die mainstreampresse noch, dass ein Greta Effekt in Deutschland ausbliebe: Flughäfen überfüllt, Autobahnen verstopft – das Übliche zur Ferienzeit.
    Was die schweigende Mehrheit noch nicht begriffen hat: solange sie schweigt, wird ihnen auf Wunsch einer plärrenden Minderheit das Fell abgezogen.

  5. Die Geister die sie rief wird sie nicht wieder los. Viele Bürger währen froh wenn sie wieder in die Versenkung verschwinden würde, denn sie ist auch eine Totengräberin, und nicht nur Heilsbringerin der Umwelt. Seit sie über die Länder segelt, wackeln noch schneller Arbeitsplätze oder stehen vor dem aus. Auch das hat sie mit zu verantworten.

  6. „Verschleißerscheinungen“ bei Skipper Herrmann. Ruhige Fahrt auf hoher See.

    Muss ja ein ziemliches Weichei sein, der Skipper. Der soll mal die Gretl ans Ruder lassen, damit da was geht !.

  7. Wer diesen Schwachfug tatsächlich im „stern – RTL – Reisetagebuch“ interessiert verfolgt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen….

    • Es gibt ein genug Youtubevideos über die Malizia II, wo man sich ein Bild machen kann, ob da eine 16jährige Landratte mitsamt „Team“ länger als für ein Fotoshooting im Hafen reinpasst.

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