Rheinland-Pfalz: „Schwul-Lesbisch-Bi-Trans“ macht Aufklärungsunterricht in Schulen

Symboloto:Von Red Umbrella and Donkey/shutterstock
Symboloto:Von Red Umbrella and Donkey/shutterstock

Mainz – Das von der Landesregierung geförderte Landesnetzwerk SCHLAU (Schwul-Lesbisch-Bi-Trans*-Aufklärung) tritt im Rahmen entsprechender Bildungs- und Aufklärungsveranstaltungen, in sogenannten „SCHLAU-Workshops“, auch in Schulen auf.  Schüler sollen im Hinblick auf die Diskriminierungen sexueller Identitäten sensibilisiert werden, Vorurteile diesbezüglich abbauen und lernen, gleichgeschlechtliche Lebensweisen zu akzeptieren, heißt es in den Statements der Verantwortlichen. Die AfD-Rheinland-Pfalz fragt: Haben sie umtriebigen Aufklärer überhaupt eine pädagogische Ausbildung? Die Antwort ist ernüchternd.  

Um sich über das Landesnetzwerk SCHLAU im wahrsten Sinne des Wortes schlau zu machen, hat die AfD eine Große Anfrage gestellt, die Ende der Woche Gegenstand einer Plenardebatte war.

Dazu Dr. Sylvia Groß, gesundheitspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz: „Die Antworten der Landesregierung lassen für uns nur den Schluss zu, dass es sich bei diesen Workshops um Sexualaufklärung handelt, die von sogenannten ‚Teamern‘ des Landesnetzwerkes durchgeführt wird. Im Gegensatz zum fächerübergreifenden Sexualkundeunterricht, der von ausgebildeten Lehrkräften durchgeführt und ggf. durch externe Pädagogen oder Sozialarbeiter unterstützt wird, reicht es hier offenbar aus, wenn die ‚Teamer‘ ihre eigene Biografie als Expertise mitbringen, einen 8-stündigen Grundkurs und Hospitationen abgeleistet haben.“

Dr. Groß erläutert: „Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat in seiner Entscheidung vom 21.12.1977 klar dargelegt, dass bei einer – über die reine Wissensvermittlung hinausgehende –Sexualerziehung an Schulen die pädagogisch richtige Darbietung insbesondere am Alter und Reifegrad der Schüler auszurichten ist, damit die Gefahr eines Eingriffs in die Persönlichkeitsbildung unterbleibt.

Wir halten es deshalb für falsch, nicht qualifizierten Personen die verantwortungsvolle Aufgabe schulischer Sexualerziehung mit ihren hohen rechtlichen und inhaltlichen Anforderungen zu übertragen. Dies gilt erst recht, wenn eine Lehrkraft nicht anwesend sein soll, also eine Kontrolle der pädagogisch richtigen Darbietung, wie sie das BVerfG vorsieht, nicht möglich ist.“

Ampelregierung nennt SCHLAU „Demokratiebildung“

„Dass die Landesregierung die SCHLAU-Workshops nicht als Sexualaufklärung, sondern als ‚Demokratiebildung‘ bezeichnet, überzeugt nicht. Gerade weil es um hochsensible, für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen essentielle Themen geht, fordern wir daher die gleich hohen Anforderungen an die Qualifikation außerschulischer Partner wie dies auch in anderen Bereichen üblich ist – im Interesse unserer Schüler und um dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts Genüge zu tun,“ so Dr. Groß abschließend. (AfD-RLP/KL)

 

 

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25 Kommentare

  1. Das kommt gleich nach dem „Vulvamalen“! Das ist die sittenwidrige und Gesellschaft zersetzende rotgrüne Politik die auch vor unseren Kindern in den Schulen nicht Halt macht! Das beste daran ist noch, daß die wahlberechtigten Moslems erkennen werden wo der politische Feind der ihre Kinder moralisch bedroht steht!

  2. Zu meiner Schulzeit hätte die ganze Klasse die beiden Dingsbumse ausgelacht und gefragt, ob die noch ganz dicht sind !

  3. Schon bei 16,2% aller 2018 in Berlin geschlossenen Ehen handelt es sich um sog. Homoehen.! Und im Reichstag werden bereits viele Plätze von Typen angewärmt, denen auch eine „Ehe“ zu dritt oder viert vorschwebt für Bisex Praktizierende, die “ nicht länger diskriminiert werden dürfen“

    Im demographisch kollabierenden D ist daher dringend eine Erziehung zu Ehe und Familie geboten.

    Wenn der AfD

    zu der von den Gelbschwarzrotrotgrünen durchgesetzten skandalösen milliardenteuren Erziehung zur WERTschätzenden Akzeptanz von Sadomasosex, Homosex, Bisex und Gruppensex nicht mehr einfällt, als dabei auf möglichst gut „pädagogisch Geschulte“ zu pochen,
    ist sie überflüsssig wie ein Kropf und kann einpacken.

  4. Huch was sind denn das für süße Lehrer-
    also mit 9 wär ich bestimmt hin und weg gewesen.
    Davon gehen die garantiert aus, und wenn nicht, dann soll in diese Richtung gelenkt werden.

    Haftbefehl.

  5. Hmmm, frage mich gerade, ob es dort jetzt auch zu Demonstrationen von religiösen Eltern kommen wird. So wie in England, wo hardcore Muslime plötzlich doch mit Evangelisten können, beide Grüppchen zusammen vor Schulen am rummeckern stehen und die Kinder verstören.

  6. Hm… und wie reagieren eigentlich die Eltern jener Schüler aus einem gewissen Kulturkreis auf solche Unterrichtsinhalte? Sind die ebenfalls total begeistert, wenn Ömer und Nuray in der Schule mit solchem Thema konfrontiert werden.

  7. Auch, wenn ich dafür zig Jahre eher ins Gras beißen muss:
    Ich bin froh, dass ich schon so alt bin und meine Kinder
    solche Indoktrinationen nicht erleben mussten.
    Mir/uns reichte seinerzeit schon die blödsinnige Mengenlehre!!!

    • Immer wenn die 16 Kultusminister voller Stolz unsere Schulen mit einer sog. Reform bereichern,
      wird wieder mal was Bewährtes kaputtreformiert.

  8. Gibt dort bestimmt auch Projekte wie „Vulven malen“.

    Ist schon wichtig, dass die Messlatte der sexuellen Bildung entsprechend hoch gehangen wird.

    Warum soll man noch richtig Deutsch sprechen oder mathematisch korrekt rechnen können, wenn es doch viel wichtiger wäre zu wissen, ob man seinen Penis, als geschlechtsloses Wesen im 5. Quadranten her gesehen, nicht auch „abschrauben“ könnte.

  9. die sollen den Kindern erst mal beibringen, was Indigenität ist. Und die haben sich in keiner Weise in sexuelle Angelegenheiten einzumischen. Das ist schwerster emotionaler Mißbrauch und Zerstörung des Schamgefühls! Die eigene ethnokulturelle Identität kennen die Kinder nicht mehr, aber die Sexbedürfnisse aller möglichen Leute wird gelehrt? Wenn Typen sich nicht mehr als Männer erkennen, dann ist das deren Ding, aber nicht für schulisches Hausieren. Gezielt und gewollt wird da Augenmerk auf völlig andere Richtung gelegt, damit die ethnische Identität, die Indigenität der autochthonen Kinder und damit verbundenem indigenen Erbe in den Hintergrund tritt und nicht hinterfragt wird. Alles bunt. Alles easy. Aber die ethnische Identität unterdrücken, damit man die bisherige Indoktrination verschlimmern kann und die indigenen Rechte nicht eingefordert werden. Schämen sich die Lehrkräfte eigentlich nicht, wo sie wissen, wie sie die Zukunft dieser Kinder nachhaltig schädigen und sie zu dumpfen Manipulationsgegenstände degradieren?

  10. Ali: „Ey Mann Kartoffel, du bist doch voll schwul du Opfa!“
    Rüdiger-Sören: „Das finde ich toootal toll, mit welcher Klarheit und Eloquenz du das erkannt hast und formulierst, mein fremder Schöner, ich könnte mich glatt in dich… aarghhh…“

  11. Was kommt als nächstes? Darf jeder, der sich für diskriminiert hält, seine Anschauungen unter Schutzbefohlenen verbreiten? Also auch Anhänger schwarzer Messen, Pädos, Menschenfresser, Kopfjäger u.a.?

  12. Der Verfall Deutschlands nimmt immer dramatischere Form und Geschwindigkeit an.
    Jeder Fetisch, jede Minderheit wird unterstützt und hervorgehoben, nur das eigene normale deutsche Volk nicht.

  13. Finde ich super, die Aktion! Bitte beginnen in den Brennpunktschulen mit 90% Zukunftsdeutschen-Anteil, und dort bitte im abgebildeten Outfit auftauchen! Nehmt’s auch einen Dildo mit und lasst ihn ‚rumgehen, das steigert den Spaß! Stellt ihn vor der Aische auf, aber so, dass ihre Brüder das mitbekommen, und bitte, bitte lasst das jemanden mitfilmen und auf die Tube drücken, wir wollen alle was zum Lachen haben!!

  14. Unter dem Credo könnte man auch „Nazis“ nach 8 Stunden!!! „AUSBILDUNG“ in die Schulen senden. Eine Lehrberechtigung oder gar Befähigung hätten beide nicht.

    • Falls unsägliche Lehrinhalte vermittelt werden sollen,
      ist es völlig wurscht ist,

      ob dabei didaktische Mätzchen zum Einsatz kommen.

    • Falls unsägliche Lehrinhalte vermittelt werden sollen,
      ist es völlig wurscht ist,

      ob dabei didaktische Mätzchen zum Einsatz kommen.

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