„Halal“-Essensrationen bei der Bundeswehr: Komfortzone für Islamisten

Einmannpackung bei der Bundeswehr in Halal Edition; Foto: Screenshot
Einmannpackung bei der Bundeswehr in Halal Edition; Foto: Screenshot

Ob es der Islam oder die Islamisierung ist, die mit Siebenmeilenstiefeln in Deutschland voranschreiten, lässt sich nicht immer so leicht feststellen. Fakt ist: Unser Staat macht es seinen geschworenen Feinden selbst in den hoheitlichen Kernaufgaben so bequem und leicht wie möglich, Fuß zu fassen. Das Angebot eigener „Halal-Nahrungsrationen“ bei der Bundeswehr sind solch ein Beispiel.

Vor anderthalb Jahren, im Februar 2018, durfte die Bundeswehrsoldatin Nariman Reinke bei „Focus“ jammern, beim Bund werde zuwenig Rücksicht auf den muslimischen Glauben genommen. Es müsse daher Freiräume für die „fünf vorgeschriebenen Gebetszeiten am Tag“ geben, und natürlich noch mehr Entgegenkommen bei muslimischen Speisevorschriften. Forderungen wie diese, die auch von Moscheevereinen und islamischen Lobbyorganisationen immer wieder erhoben werden, stehen natürlich im Bundesverteidigungsministerium ganz oben auf der Agenda: Wer will sich schon dem allfälligen Vorwurf der „Islamfeindlichkeit“ aussetzen? Dass es insgesamt von rund 183.000 aktiven Truppenangehörigen gerade einmal rund 1.500 Muslime gibt – weniger als 0,8 Prozent also – stört dabei nicht weiter; auch, dass ähnliche Sonderwünsche von Juden, Buddhisten oder Atheisten in der Truppe noch nie öffentlich verlautet wurden, macht keinen stutzig. Der Islam ist die Religion der ewigen Sonderbehandlung.

Und so gibt es inzwischen selbst „heilige Kühe“ der spartanischsten Grundversorgung, die NATO-normierten sogenannten „Einmannpackungen„, Typ 1 und Typ 2, als „Halal“-Variante (siehe Foto). Randbemerkung: Erstaunlicherweise fehlen hier die „Einfraupackungen“, aber das kommt sicher auch bald.

„Halal-Food“ beim Bund (Foto: Screenshot Facebook)

Durch diese im Kern gerade anti-integrativen Maßnahmen – gleiches Recht und gleiche Bedingungen für alle – war einst der korporatistische Minimalkonsens aller Armeen – soll die Bundeswehr nach und nach immer attraktiver werden für Angehörige des mohammedanischen Glaubens. Die sicherheitspolitischen Gefahren dieser Entwicklung scheinen nicht weiter zu bekümmern; dass islamistische Netzwerke nicht nur in der Berliner Polizei, sondern dereinst auch die Bundeswehr infiltrieren könnten, scheint um der religiösen „Diversität“ willen in Kauf genommen zu werden. Alleine im vergangenen Jahr wurden immerhin sieben Extremisten in den deutschen Streitkräften vom Militärischen Abschirmdienst (MAD) enttarnt, wie die Berliner „Morgenpost“ bereits im Februar schrieb.

Mit der Islamisierung gilt das Gegenteil des Sprichworts „Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit“: Hier ist es eher so: Wer mit der Zeit geht, vergeht mit der Zeit. Und Deutschland arbeitet wacker unbeirrt daran, sich selbst bis zur Unkenntlichkeit denen anzupassen, die sich eigentlich an Deutschland anpassen sollten. Auch bei der kämpfenden Truppe. (DM)

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44 Kommentare

  1. Als Bundeswehr Soldat würde ich jetzt meine Kündigung vorlegen. Das übersteigt meine Toleranzgrenze bei weitem.

  2. Was steht dort so schön drauf: „Federal Defence – Inidividual Combat Ration“

    Und ich dachte die Bundeswehr sei deutsch.

  3. Deutsche Soldaten moslemischen Glaubens die ihr Leben für die Verteidigung unserer Heimat einsetzen???
    Seid ihr jetzt alle durchgedreht???

  4. Als ich vor Jharzehnten beim Bund war gab es für mich als Vegetarier auch keine extra Würste. Da hieß es, Zitat: „Dann lassen sie das Fleisch weg.“!
    Erstaunlich wie sehr das Militär bereits in das linksrotgrüngelbschwarz und vor allem bunt versiffte abgerutscht ist.

  5. Wenigstens steht da ganz kultursensibel „Einmann“packung drauf 😀
    PS: Da steckt doch auch schonwieder der nächste feministische, LGBTQXYZ-Skandal drin.
    Was ist mit der „Einfrau“packung? Oder ganz durchgegendert „Einmensch“packung? Ich seh da Nachholbedarf 😀

  6. Als ich in den 80er Jahren mitten im kalten Krieg und Nato Doppelbeschluss zum Bund einberufen wurde, gab es nicht nicht mal Cholesterin reduzierte Nahrung. Ich bin dann mit einem Blutfettgehalt von über 1000 aus den Latschen gekippt und im Kreiskrankenhaus wieder aufgewacht. Ich hatte tatsächlich erwiesenermaßen von dem Fraß einen Herzinfarkt bekommen. Bei der Musterung habe ich vorher ausdrücklich darauf hingewiesen das ich Diät leben muss. Mein „Urlaub“ beim Bund war damit ein für alle Mal beendet und ich habe dem Barras bis heute keine Träne nachgeweint.
    Und heute gibts für ein Handvoll Islamisten beim Bund Halal ? Damit die länger gegen die Deutschen als Besatzer durchhalten ?

  7. Vielleicht haben sie es einfach ‚draufgeschrieben, ohne dass wirklich halal ‚drin ist! Die Mossis hinterfragen doch eh nix und glauben alles, weil ihr Aloha doch alles für sie lenkt und regelt!

  8. Zur Klarstellung:
    Laut „Zeit“ vom April dieses Jahres gibt die Bundeswehr die Zahl der islamischen Soldaten mit 3000 und die der jüdischen mit 300 an:
    „Das Ministerium schätzt die Zahl der jüdischen Bundeswehrsoldaten auf etwa 300 und jene der muslimischen auf rund 3.000.“
    https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-04/bundeswehr-militaer-rabbiner-zentralrat-der-juden

    Den Soldaten jüdischen Glaubens wird immerhin ein Militärrabiner gewährt, denen muslimischen Glaubens hingegen ein Militärimam verwehrt.

    Daß jüdischen Forderungen nach Eßvorschriften nicht entsprochen wird, ist schlicht unwahr.
    Das Portal „juedisches-europa.net“ schreibt diesbezüglich:
    „In der Bundeswehr gibt es mehrere Juden die Offiziere sind. Das erzählt viel von dem demokratischen und demographischen Wandel. Aus über 80 Ländern stammen die Soldaten, die verschiedene religiöse Backgrounds haben. Auch die Ausübung der jüdischen Religion wird ermöglicht, angefangen von jüdischen Feiertagen bis hin zum koscheren Essen.“
    https://www.juedisches-europa.net/archiv-seite-3/1-2015/zwischen-tradition-und-gegenwart-juden-in-der-bundeswehr/

    Was also will der Artikel uns sagen?

    • Das die auf die EPAS drauf drucken, was die wollen.

      Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen das es jetzt schon Minderheitengrechte Nahrung für jede Klientel gibt. Wenn ich das weiter spinne gibts Gebäude nur für Moslems andere für Christen oder Juden ? Und wie sieht die Toilettenordnung aus? Die neue „Herrenrasse“ darf zuerst und der Rest macht sauber?

  9. Deutschland hat sich zweimal auf Bündnisse mit Muslimen eingelassen — und diese beiden Kriege verloren.👿
    /Sarkasmus Ende

  10. Ich stelle mir gerade vor, wie sie im Ernstfall den Kampf unterbrechen und auf die fünf Mal am Tag beten pochen :-))

  11. Gab es jemals ein Essen für Christen in den Kasernen? Kann mich jedenfalls nicht daran erinnern, dass es dies in meiner Wehrdienstzeit gegeben hätte. In der Bundeswehr gab es Essen und kein Sonderfood für Gläubige und Ungläubige. Doch für den Islam macht man ja so gerne Extrawürste.
    Jeder der meint alles seiner Religion unterordnen zu müssen, hat in einer Armee eh nichts zu suchen. Doch die Bundeswehr ist nur noch ein trauriger Haufen mir veraltetem, oder nicht funktionsfähigem Gerät. Dafür gibt es nun Kitas, Arbeitskreise und Umweltbewustsein, wo man sich fragt was eine solche „Armee“ soll?
    A-Kaka und ihr Trümmerhaufen, es wundert einen nicht mehr.

  12. Muslime beim Bund gab es zu meiner Zeit, vor 20 Jahren nicht.
    Ich könnte mir nicht vorstellen an einen Einsatz in einem Islamischen Land mit muslimischen“Kameraden “ teilnehmen
    Wer wäre denen wichtiger, die Deutschen Kameraden oder die Glaubensbrüder?

  13. Leute mit Islamischen Wurzeln dürfen nicht unser Leben bestimmen. Die Bundeswehr hat neutral zu sein, da haben Religionsansprüche, egal von welcher Seite nichts zu suchen.

  14. Was machen die im Ernstfall? Ich würde diese „Soldaten“ auf „Einzelkämpfer-Mission“ schicken. Rein in die Wüste, in den Wald und danach in eine verwüstete Stadt und mit dem auskommen, was die Natur einem noch so anbietet oder was man überhaupt noch so finden kann. Nach einigen Hunger-Wochen freut man sich bestimmt auch über eine Dose Blutwurst.

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