Linker VW-Betriebsrat will wegen AfD-Parteitag Hallen-Namen streichen

Symbolfoto:Von John Gress Media Inc/shutterstock

Braunschweig – Im November will die AfD in der VW-Halle ihren Bundesparteitag abhalten. „Nicht in unserem Namen“ kreischen hysterisch der linke IG-Metall-VW-Betriebsrat sowie Teile der politisch korrekten Belegschaft. „Unsichtbar“ soll der Name der Halle werden, weil die AfD den „Werten“ von VW widerspricht.

Ein VW-Sprecher bestätigte am Mittwoch dem Hamburger Abendblatt, angeblich auf Wunsch der Belegschaft den Betreiber der Halle aufzufordern, die Kennzeichnung der Halle während der Veranstaltung unkenntlich zu machen.

„Wir verurteilen die völkisch-nationalistischen Positionen der sogenannten Alternative für Deutschland“, plustert sich der Berufsgewerkschafts-Apparatschick gegenüber der Zeitung auf und meint in totalitärem Ton, die Bezeichnung der Halle müsse im Zeitraum der Veranstaltung buchstäblich „von der Bildfläche verschwinden“. Laut Hamburger Abendblatt gäbe es bei VW angeblich seit Längerem eine lebhafte Diskussion über die AfD. Unter anderem in einem „internen Diskussionsforum“. Wieviel VW-Beschäftigte daran teilgenommen haben, geht aus der Meldung nicht hervor. Zitiert wird nur ein einzelner Beitrag, in dem es heißt: „Ich bin dafür, dass Volkswagen als Namensgeber ein symbolisches Zeichen setzt“. Als alternative Bezeichnungen für die Halle stehen „Open-Minded-Halle, Halle der Vielfalt“ im Raum.

Halle sollte Namen von brasilianischer Geliebten des Betriebsratsvorsitzenden tragen  

Nach all dem Shitstorm, des von Adolf Hitler aus der Taufe gehobenen ehemaligen Staats-Autokonzerns gegen die AFD wäre es vielleicht sogar eine gute Idee die VW-Halle komplett umzubenennen, vor allem um die „Werte“ des Automobilkonzerns hervorzuheben. Wie wäre es mit „Martin Winterkorn-Diesel-Abgasskandal-Halle“. Auch für die multikulturelle Weltoffenheit des Konzerns gäbe es einen Alternativnamen. So könnte man die Halle „Adriana-Barros-Arena“ nennen, nach der Geliebten des korrupten IG-Bosses Klaus Volkerts. Dazu Wikipedia:

„Im Zeitraum zwischen 2000 und 2004 soll Peter Hartz an die damalige langjährige Geliebte von Volkert, die Brasilianerin Adriana Barros, Barauszahlungen in Höhe von knapp 400.000 Euro als Auslagen für „Betriebsratsprojekte“ freigegeben haben.“

Sollte die Dame dankend ablehnen, stände auch die Bezeichnung „Harz und Volkers Bestechungs-Halle“ dem Braunschweiger Baudenkmal gut zu Gesicht. Über die Transaktion zwischen dem ehemaligen Aufsichtsrat Peter Harz und dem damaligen Betriebsratsvorsitzenden heißt es auf Wikipedia weiter:

„Volkert soll über Peter Hartz von 1994 bis 2005 zusätzlich zu seinem Gehalt sogenannte Sonderbonuszahlungen von rund 1,95 Millionen Euro erhalten haben, ohne dass dies bei VW offengelegt worden war.“

Beide Wikipedia-Einträge beziehen sich auf einen Artikel, des Spiegels aus dem Jahr 2006, der über die Ermittlungsergebnisse der Staatsanwaltschaft Braunschweig berichtet. Später wurden beide VW-Spitzenfunktionäre rechtskräftig verurteilt. Der IG-Metaller erhielt sogar eine Haftstrafe.

Über den gesamten Skandal schrieb rückwirkend 2015 das Handelsblatt: „Die VW-Affäre um geheime Boni, Schmiergelder und Lustreisen auf Firmenkosten samt Bordellorgien erschütterte Mitte 2005 nicht nur den Autobauer, sondern mit dem VW-Land Niedersachsen auch die Republik.“ Gleichzeitig nennt das Handelsblatt auch den dritten im Bunde, VW-Personalmanager Klaus-Joachim Gebauer. Er organisierte Luxushotels, Partys in Luxushotels und Nachtclubs. Laut Handelsblatt kam er wie Harz mit einer Bewährungsstrafe davon. Das geflügelte Wort unter den VW-Beschäftigen der damaligen Zeit lautete „Gebauer, wo bleiben die Weiber?“ (KL)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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35 Kommentare

  1. Die heutigen Betriebsräte sind nur noch der Verlängerte Arm der Geschäftsführungen, mehr aber auch nicht. Ich war in den 90er auch Betriebsratsvorsitzender in einem Konzern Karstadt, und da fing es schon an die Mitarbeiter zu verkaufen nur um seinem Arsch zu retten. Die Gewerkschaft hier Verdi sollte uns in der Insolvenz vertreten, nur Vollidioten mit grüner Gesinnung. Die habe ich immer rausschmeißen lassen wenn sie ihre Button an unsere Mitarbeiter verteilen wollten. Die VW Mitarbeiter werden sich noch Wundern wenn die zig Tausendfachen Kündigungen in den Briefkästen liegen, den VW wird erste Konzern sein der unter gehen wird mit ihren 100% Elektro Schrott Karren. Und hier wird die Gewerkschaft IG Metall Seelenruhig ihre Beitragszahler mit Verkaufen den die sitzen mit in den Vorständen. Wenn ich heute sehe, wer die Mitarbeiter vertreten soll kommt mir die Kotze Hoch. Scheinheilige die nur ihre 5 Wochen Zusatzurlaub beanspruchen, und Gören mit 18,19 die sich schön machen für den nächsten Trip (Lehrgang BR ) auf Mitarbeiter Kosten.

  2. Ganz einfach: Während dem AfD-Bundesparteitag heisst die Halle „AfD-Halle“. Wetten, das ist den Betriebsräten auch nicht recht. Ich war in den Siebzigern in einer Maschinenbaufirma in dessen Giesserei als Praktikant beschäftigt. Damals bekam ich die Entlohnung als Hilfsarbeiter. Da kamen mal drei aus dem Betriebsrat zu Besuch. „Ein“ Kollege stellte mich vor. Mir kamen die drei wie ein Gruselkabinett vor – doof und einfältig. Nachher wollte ich mit den Kollegen darüber reden. Keiner ging darauf ein. Alle winkten mit griesgrämiger Miene ab. Draussen vor der Fabrik erklärte mir ein Kollege, daß diese drei schon längst entlassen wären, falls sie nicht im Betriebsrat wären.

  3. naja der Arbeiter da oben im Bild hat einen politisch korrekten Bart-
    deshalb darf er auch bleiben und wahrscheinlich ist er auch Mitglied des Betriebsrates.

  4. Das VW mit Adolf verbunden ist lässt sich nicht wegdiskutieren. Wenn es dieser Belegschaft ernst wäre, müssten sie den Namen VW ändern.

  5. Kein Problem! Meine Familie fuhr VW! Unser nächstes Auto wird dann sicher kein VW mehr ob solchen undemokratischen Verhaltes! So einfach ist das!

  6. Keine Sorge, denn in 20 Jahren ist VW Geschichte, genau so wie mancher deutsche Autohersteller welcher bis jetzt noch groß protzt.

  7. „Halle der Vielfalt“
    Wann kapieren die linken Idioten endlich, daß zur „Vielfalt“ auch die Andersdenkenden von der AfD gehören, und die Ausgrenzung der AfD eben auch Ausgrenzung ist?

  8. Die AfD sucht eine Halle, VW gibt sie ihnen, auch wenn es VW nicht gefällt. Muss es das?
    Und jetzt wird Müll über den Konzern ausgeschüttet, weil man sauer ist, dass VW die AfD nicht mit warmen Worten empfängt. Hat die AfD nicht, was sie will – die Halle? Ich verstehe das Gemecker nicht.

    Müll sollte man über VW wg. der Abgasgeschichte ausschütten.

    • „Die AfD sucht eine Halle, VW gibt sie ihnen“

      Falsch. Die Halle heißt nur so. Betreiber ist die „Stadthalle Braunschweig Betriebsgesellschaft mbH“, ausweislich deren Website eine kommunale Firma, womit die Halle eine städtische ist.

      Was die Sache noch lustiger macht. 😉

  9. Das Geld der AFDler nimmt VW aber gerne ich habe Ihnen angeboten meinen Touran zurück zu kaufen, aber das wollen sie dann nicht. Die habe eben kein Rückgrat.

    • „Das Geld der AFDler nimmt VW aber gerne“

      Das dürfte wohl eher an die städtische Betriebsgesellschaft der Halle gehen. 😉

  10. Zum Glück bin ich aus der IG-Metall so schnell wieder ausgetreten, wie ich eingetreten bin. War noch zu Zeiten vom Multimillionär Steinkühler. Geändert hat sich in dem Verein leider nichts.

  11. Den Betriebsrats-Bonzen, IGM-gelenkt, geht der Stift. Das schöne Leben mit all den Vergünstigungen steht auf dem Spiel. Da muß was getan werden und zwar mit linksüblichen Mitteln, der Diffamierung und Denunzierung. Wenn nötig auch mit der Existenzvernichtung. Kurzum mit Stasi-Methoden. Und da die IGM im DGB organisiert ist, der bekanntlich gerne mit der SAntiFa zusammenarbeitet, hat sich auch die VW-Betreibsrat was einfallen lassen um Abweichler auf Linie zu bringen. Jetzt gibt es die Initiative “Arbeitskreises Antifa”, Leiter ist IGMer Viktor Kalschek, der gleichzeitig auch Vertrauensmann (lach) ist. Der Arbeitskreis hat die Aufgabe Arbeiter auszuspionieren, ob sie Afd- Sympathisanten sind. Die Vorsitzende des Gleichstellungsausschusses VW, Susanne Preuk (auch im Betriebsrat) hat den betroffenen Arbeitern mit der kompletten Zerstörung der Existenzgrundlage gedroht.

    „Wer gegen die Vereinbarung mit dem Titel „Partnerschaftliches Verhalten am Arbeitsplatz“ verstoße, dem drohten Konsequenzen.“

    Die Afd soll überall zurückgedrängt werden, weil sie für diesen linksversifften tiefen Staat zur Gefahr geworden ist. Das Land Niedersachsen hat die Sperrminorität an VW.

  12. Ich bin dafür, dass man diese Halle aus quotengründen nach einer Frau benennt. Dem Joachim Sauer seiner Frau ihre Halle!

    • Öffentliche Straßen und Gebäude werden üblicherweise nicht mehr nach „noch lebenden“ Personen benannt. Ihr Namensvorschlag könnte somit Hoffnung beinhalten.😉

  13. „…..auf Wunsch der Belegschaft“ !!!!!! * muhaaaahaaahaaa

    Gabs da eine Abstimmung , bei der kein Arbeiter zu fürchten braucht seinen Job aufgrund seiner Meinung zu verlieren ?

    • Daß auch unter den Beschäftigten von VW Anhänger und/oder Wähler der AfD sind, kann sich dieser linke BR wahrscheinlich nicht vorstellen.

  14. Der AfD wird es letztendlich sch…egal sein, wie die Halle heißt, oder die Linken das Gebäude benennen werden.
    Wichtig, dass der Parteitag stattfindet.

  15. Was für eine Kinderkacke zum Reinpatschen! Merkt der Betriebsrat nicht, wie lächerlich er sich damit macht? Mal schnell das VW-Schild von der Halle entfernen und schon weiß niemand mehr, dass es die VW-Halle ist? Da wird schnell klar, wes Geistes Kind die Betriebsratvorsitzenden sind.

    • Die sind mutig, tapfer und couragiert: Mutig gegen eine Schrankwand (Eiche massiv) gedonnert, tapfer wieder aufgestanden und couragiert erneut drauflos gerannt.

  16. Bei der „Historie“ – VOLKSWAGEN und auch die Stadt Wolfsburg sind Gründungen der NS-Zeit – sollten die linkslinken Einpeitscher aus den Gewerkschaften nicht nur die Hallen umbenennen, sondern VOLKSWAGEN gleich ganz dicht machen.

    Geht aber nicht, weil VOLKSWAGEN zu einem gerüttelt Maß den Gewerkschaften selbst gehört und die Finanzierung des K®AMPF GÄGEN RÄCHTS dadurch gefährdet sein könnte.

    Na, Pech sowas !

  17. Die Kollegen werden dann dumm gucken, wenn unter der tatkräftigen Mitwirkung der etablierten Parteien ihre Arbeitsplätze „gestrichen“ werden. Grün – Rot gestrichene Hallen, die dann leer stehen, — ob das dann so gut ankommt, wage ich zu bezweifeln.

  18. Das Streichen des Hallennamens kann man getrost als Menetekel betrachten.
    Die Tage des unterwürfigen VEB-Konzerns sind sowieso gezählt, es sei denn, es wird – ähnlich der GEZ-Zwangsgebühr – eine Zwangsabgabe auf die demnächst auf Halde produzierten VW-Elektrokarren erhoben.
    Dann ist allerdings noch mehr Wein, Weib und Gesang im Konzern angesagt.

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