Linke Haltungsjournalisten empört über hohe Haftstrafe für Chemnitz-Mörder Alaa S.

Der Mörder von Daniel H.: Syrer Alaa S. (Foto:Imago/xcitepress)

Ungeheuerliche Gerichtsschelte von massenmigrationsfreundlichen, verharmlosenden Linksmedien gegen das Landgericht Chemnitz, das gestern den Syrer Alaa S. wegen des Messermordes an dem Deutsch-Kubaner Daniel H. zu neuneinhalb Jahren verurteilte. Das Urteil sei ein Ausbund des „Volkszorns“, „politisch aufgeladen“ und die Richter hätten „öffentlichem Druck nachgegeben„.

So läuft das in Deutschland: Die Justiz sieht sich zu Recht dem zunehmenden Vorwurf ausgesetzt, zu milde zu urteilen oder Prozesse erst gar nicht rechtzeitig anzuberaumen, so dass Abschreckung und Rechtspflege notorisch das Nachsehen hierzulande haben. Gerade linke Journalisten, darunter auch der „Spiegel“ und der „Tagesspiegel„, weisen seit Jahren den Ruf nach schärferen Gesetzen und Strafverschärfungen als populistische Stimmungsmache zurück, die zudem gänzlich unnötig sei – denn, so wird dann immer gesagt, die Gesetze seien hart genug, sie müssten nur entsprechend angewendet werden. Sobald dann aber, wie heute, ein Senat das Strafmaß zumindest relativ ausschöpft (es wäre im Fall von Alaa S. auch eine lebenslange Verurteilung denkbar gewesen!), dann sind es gerade die genannten Publikationen, die die richterliche Unabhängigkeit als erste anzweifeln und den Richtern vorwerfen, vor einem angeblichen „rechten Volkszorn“ einzuknicken.

Bei Daniel H. handelte es sich um das Mordopfer im Kontext des Chemnitzer Stadtfests, dessen Tod vor einem Jahr die tagelange Krawalle ausgelöst hatte – an deren Ende dann nur noch von rechten Gegendemos, Aufmärschen und angeblichen Pogromen die Rede war. Der Fall hatte riesige Wellen geschlagen, der Bundespräsident warb für linksextreme Bands beim Konzert im Namen des damals erstmals ausgerufenen Hashtags „#wirsindmehr“, und Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen musste seinen Hut nehmen, weil er Aussagen der Kanzlerin zu „Hetzjagden auf Ausländer“ als Falschmeldungen entlarvte. Was hier wirklich geschah, stellten die sächsischen Richter in einem rechtmäßigen, korrekten, fairen Verfahren fest.

Weil der „rechte Mob“ applaudiert, muss das Urteil falsch sein?

Doch weil dessen Ausgang linken Meinungsmachern missfällt, beurteilen sie das Urteil jetzt allein an dessen potentiellem Zuspruchwert für „Rechtspopulisten“, deren Rachegelüsten das harte Strafmaß angeblich befriedige; eine infame und bodenlose Respektlosigkeit vor der Unabhängigkeit der Justiz. Was muss in den Köpfen von Journalisten vorgehen, die Sätze wie diese zu Papier bringen: „Chemnitz ist ein Synonym für die rechte Gefahr wie einst ‚Rostock‘ und ‚Hoyerswerda‘. Und jetzt dieses Urteil. Im Netz wird schon die Frage gestellt, ob die Richter womöglich öffentlichem Druck nachgegeben und den syrischen Flüchtling bestraft haben, anstatt ihn nach dem Grundsatz ‚in dubio pro reo‘ freizusprechen.“ In dubio pro reo? „An der Schuld des Angeklagten bestand eben kein „dubio“, kein begründeter Zweifel. Die richterliche Überzeugungsbildung führte zur Annahme eines Tatvorsatzes; der Senat schenkte der Verteidigung schlicht weit weniger Glauben als dem Hauptbelastungszeugen, einem libanesischen Imbißkoch, der den Täter zweifelsfrei erkannt und dessen Stichbewegungen beschrieben hatte – wenn er auch das Tatmesser selbst nicht gesehen hatte. Weil der genannte Hauptzeuge jedoch – wie auch andere Zeugen – das Outfit des Täters exakt beschreiben und weitere Details nennen konnten, sah Richterin Simone Herberger überhaupt keinen Anlass zu Zweifeln. „Die Konstruktion einer Falschaussage schloss die Kammer aus„, zu diesem Schluß gelangte denn auch der „Mitteldeutsche Rundfunk“ .

„Zur falschen Zeit am falschen Ort“

Das grenzenlose Wohlwollen des „Spiegel“ gegenüber allen Geflüchteten jedoch ist nicht zu erschüttern, selbst wenn diese durch handfeste Zeugenaussagen und schwer belastende Indizien als Mörder überführt werden: Das einstige „Nachrichtenmagazin“ schreibt über Alaa S.: „Kein Blut des Opfers an seiner Kleidung, keine Spur am Tatmesser, kein blauer Fleck, kein Kratzer von der angeblichen Beteiligung an einer Schlägerei. Denkbar, dass der junge Mann einfach zur falschen Zeit am falschen Ort war.“ Die angeblichen „Unstimmigkeiten„, die der Spiegel über den Hauptbelastungszeugen anführt, stammen ausschließlich aus der Verteidigungsargumentation des Anwalts von Alaa S.. Demnach habe sich der Zeuge „in Widersprüche verstrickt“ und „an Gedächtnisverlust gelitten„, weil er einen Mord „aus 50 Metern Entfernung, nachts “ beobachtet haben will. Für den „Spiegel“ ist die richterliche Urteilsfindung dann skandalös, wenn sie seinen Erwartungen zuwiderläuft: „Der Zeugenbeweis hat vor Gericht traditionell den geringsten Wert, aus gutem Grund„, mosert das Blatt. Die Geisterbeschwörung der Journaille wird im Text unverhohlen auf die Spitze getrieben: „Wie ein Menetekel stand während des Prozesses die Frage im Raum: Käme ein Freispruch für den Flüchtling, was dann? Würde ein rechter Mob das Gericht abfackeln? Nicht auszudenken, welche Folgen ein Freispruch für die bevorstehende Landtagswahl in Sachsen hätte.“ Angedeuteter Subtext: Sächsische Richter kuschen vor der AfD und dem rechten Mob. Dass es hier um ein rechtsstaatliches Staatsverfahren, nicht um eine Talkshow bei Plasberg oder Maischberger ging, scheint das Hamburger Blatt vergessen zu haben.

Wenigstens der „Tagesspiegel“ schließt seinen ähnlich dünkelhaften Artikel mit einer Rolle rückwärts, indem er das Gesagte taktisch zu widerrufen und auf die Ebene der Spekulation Dritter zu heben sucht: „Dass der Rechtsstaat Recht beugt, um eine ausländerfeindliche Stimmung zu bedienen, ist unvorstellbar. Auch in Sachsen. Das Urteil ist kritikwürdig, wie andere auch, aber kein Anlass, die Integrität der Justiz anzuzweifeln.“ Gerade das hatten die Redakteure in den vorangehenden Absätzen aber getan. (DM)

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33 Kommentare

  1. Da das Töten von „Ungläubigen“ für jeden Moslem göttliches Gebot ist, ist der gute Mann in der Revision selbstverständlich freizusprechen. Merkt Euch das, Ihr Kuffar!

  2. Grüne, Linke, SPD und Teile der CDU/CSU sind Vasalen der linkischen, satanischen Illuminaten-NWO, nichts weiter… zurück zum Antichristlichen Heidentum.

  3. Der „Polenböllerbomber“ hat 10 Jahre gekriegt für eine kaputte Tür und eine schwarze Fassade ohne Tote und Verletzte. Der Mörder hier kriegt weniger und Revision ist angekündigt.
    Gerechtigkeit geht anders, tja was soll man dazu noch sagen?

    Quittung bei der Sachsenwahl ist angesagt!!! Aber angeblich sollen sie ja Umfragewerte für Altparteien dort verbessert haben. Und AfD +1%.
    Warten wir ab.

  4. Wundert uns diese Art der Berichterstattung? Mittlerweile fällt auch den Amerikanern auf wie sie von den Medien verarscht werden. Das einzige positive ist das der Buntidiot auf diese Hetze nicht mehr herein fällt. Also zumindest die im Osten. Im Westen dauert es noch ein wenig bis 60 Jahre Gehirnwäsche überwunden werden.

  5. Um es kurz zu machen; der Freispruch des Syrers kommt per Revision nach der Wahl in Sachsen. Und das 100 pro.

  6. Genau so ein Artikel gestern in der Berliner Zeitung! Inklusive der Geschichte von der
    angeblichen Migrantenhatz. Mein korrigierender Kommentar: „removed“.

  7. Hohe Haftstrafe welch eine Lachnummer, nach wieviel Jahren kommt er wieder raus. Ein Polenböller bei einem Moslem ohne Personschaden wird zur Bombe usw bekommt deutlich mehr und nicht nach wenigen Jahren frei. Schaut euch denn Herrn an in seinen feinen Zwirn.

  8. Nicht aufregen, das wird nach den Wahlen revidiert das Urteil. Schaut auf den Prozeß dieses Typen da in Ostsachsen „King Abort“ oder so. Dem fällt jetzt ein er wäre jünger und somit noch minderjährig gewesen. Na gut dem ist das sicher nicht eingefallen da der dumm ist wie eine Rolle Klopapier, aber seinem Anwalt der ordentlich Rahm abschöpft. Da geht es auch nicht um Gerechtigkeit sondern um Geld scheffeln. Der Bruder hat sicher schon mehrere 100.000 gekostet für Bewirtung/Polizeieinsätze/Gerichtsverhandlungen/Anwälte usw. aber lungert hier immer noch rum.

  9. Keine Fingerabdrücke und DNA vom Täter? Na und?
    Die „NSU-Killer“ Mundlos und Böhnhardt haben auch an keinem Tatort der ihnen angelasteten Morde DNA oder Fingerabdrücke hinterlassen, bzw. wurden sie gesehen.
    Das war auch kein Hinderungsgrund, deren Täterschaft offiziell in Stein zu meißeln.

  10. nur 9 Jahre für einen feigen Mord? Die Hemmschwelle jemanden umzulegen wird immer geringer, entsprechende Nationalität und Glaubensrichtung vorausgesetzt…

    ……..purer RASSISMUS gegen (Bio)Deutsche!!!!

    • Ein offizielles Kopfgeld oder Decktaxe bei Vergewaltigungen, würde die Bevölkerung nur beunruhigen, die ungefragten Experimente der finanzierenden Elite aufdecken und die Schlafschaafe aufwecken.
      Also …… psssst!

  11. Ich bin empört, daß dieser Import-Killer nicht lebenslänglich bekommen hat.

    Die hyperventilierende Meinungs-Schickeria linkslinker Berufs.- und Gelegenheitsbetroffenen bleibt dageben entspannt bei der Frage, was aus dem Opfer, respektive dessen Angehörige wurde.

  12. Hört mir auf mit „Rechtsstaat“.
    Denn gäbe es hier einen funktionierenden Rechtsstaat, wäre der Täter gar nicht hier und Daniel H. nicht tot!

    MfG
    R. K.

  13. Warten wir die Revision ab, dann wissen wir, was dieses Urteil wert ist. Zu befürchten ist nämlich, dass jetzt vor der Wahl ein Urteil gefallen ist, was nach der Wahl wieder kassiert wird. Das es immer Absprachen in solchen Fällen gibt, sollte jedem klar sein. Hätte man hier einen Freispruch oder Bewährung oder minimale Haft ausgesprochen, hätte in Sachsen die Hütte gebrannt, da bin ich mir sicher.
    Trotz allem bin ich der Meinung das hier die Justiz vom üblichen Klientel wie immer diskreditiert wird. Ich hoffe das Urteil wird bestätigt und so der Mord wenigstens etwas gesühnt.

    • Zustimmung.
      Ich glaube allerdings, daß die „übliche Klientel“ in den meisten Fällen ihre linken Kumpel aus der Richterschaft nicht kritisiert.
      Und auch hier haben linke Richter geurteilt, sicher in Absprache mit der Verteidigung und deren Zusicherung, Revision einzulegen, damit nach den Wahlen, wie vielleicht schon mit den dann zuständigen Richterkollegen abgesprochen, maximal eine Bewährungsstrafe ausgesprochen wird.
      Wir werden sehen.

  14. Wie war das noch bei dem Rohrbombenanschlag eines Rechtsverwirrten auf die Moschee in Dresden? Kein Verletzter, kein Toter,(gottseidank!) 9 Jahre (oder war es mehr) Bau?

  15. Es war Mord und dafür ist laut Gesetz lebenslänglich fällig. Verstehe sowieso nicht, warum auch bei glasklarsten Mord immer wieder bei „Flüchtigen“ Totschlag angeklagt wird. Zur Verurteilung kam es ohnehin nur, weil der Mord so große Wellen geschlagen hat. Was wird nun passieren? Revision der Verteidigung und das Urteil im Namen des Volkes (haha) wird kassiert. Würde mich auch interessieren, was aus den anderen beiden Verletzten geworden ist, das wird völlig unter den Teppich gekehrt. Ein Toter, 2 Schwerverletzte und die Merkelpresse bedauert einen der Täter, das ist Buntland von Heute! Hut ab vor der Richterin, welche sich nicht hat einlullen lassen hat.

  16. Ja, wenn die gesamte Öffentlichkeit hinsieht, kann man eben keine 6 Monate auf Bewährung (wie sonst bei Migranten üblich) geben.

  17. Tja, Spiegel und Co. messern also am liebsten mit! Wer kauft denn diese Abschaumpresse noch? Mehrfaches Zustechen ist sowieso kein Totschlag. Also was wollen diese linken Spinner überhaupt? Legalisiertes Abmessern von Deutschen straffrei?

  18. Na klar, jetzt vor den Sachsenwahlen möchte man noch schnell den Menschen einem vom Pferd erzählen, damit man auch ja die CDU wieder wählt, immer das selbe Spielchen, es werden wieder reichlich Dummbratzen drauf reinfallen !!

  19. 9,5 Jahr für Mord. Der hat etwa genauso viel bekommen, wie der, der den „Polenböller“ gegen eine Tür geworfen hat.

  20. Die Frage stellt sich, wie diese Medien reagiert hätten, wenn der Deutsche Daniel den Syrer Alaa erstochen hätte. Diesen armen traumatisierten Ausbund an Höflichkeit und Integriertheit.

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