Schweden – zwei minderjährige Mädchen auf Festival von „Männern“ vergewaltigt

Symbolfoto:Von Tinnakorn jorruang/shutterstock

Schweden – Erneut Schweden, erneut Vergewaltigung im öffentlichen Raum. Diesmal soll es zwei minderjährige Mädchen getroffen haben.

Zwei Mädchen sollen nach einem Polizeibericht, auf den sich die Zeitung Aftonbladet beruft, Opfer von Vergewaltigung geworden sein. Auf dem Musikfestival „We Are Sthlm(Stockholm)“ in der schwedischen Hauptstadt am vergangenen Samstag sollen die Mädchen von zwei „Männern“ angesprochen worden sein. Näher wollte man die Verdächtigen in der Meldung nicht beschreiben, die sich darauffolgend an den Frauen sexuell vergangen haben. Die beiden Mädchen befinden sich jetzt in pyschologischer Betreuung.

Polizeisprecherin Ola Österling bestätigte, dass es man sich „das Überwachungsmaterial“ im Zusammenhang mit dem Verdacht auf mehrere Vergewaltigungen auf dem Festival ansehen werde. Bisher habe man aber noch keine Verdächtigen festnehmen können. Es gab demnach noch weitere Anzeigen wegen sexuellen Übergriffen während des Festivals.

Seit Jahren steigt die Zahl der sexuellen Übergriffe und vollendeten Vergewaltigungen in Schweden an. Der Umsatz von Pfefferspray stieg in den letzten Wochen sprunghaft in die Höhe, wie jouwatch berichtete. Ein Zusammenhang mit den brutalen Massenvergewaltigungen und dem gesunkenen Sicherheitsgefühl der Frauen liegt nahe. (CK)

 

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11 Kommentare

  1. Die Schweden tun mir nicht ein bisschen Leid.Die Wollten in Massen genauso wie die Gutmenschen in Deutschland die totale Masseneinwanderung von jungen Afrikanern und Orientalen!Daher bestellt und auch bekommen!Und ja das Morden und vergewaltigen geht unvermindert weiter.Dank der Schlepper und den Medien in Europa!Ganz zu vergessen von unsere Flüchtlings Schleuserin Nummer eins Merkel!

  2. Schweden und HundM
    Heute die Werbung von denen gesehen, am Ende schauen 12 Kinder in die Kamera offensichtlich 6 davon Migrationshintergrund.
    Also 50% in Deutschland sind schwarz braun.
    Da war ja die Bahnwerbung mit 25% geradezu rassistisch mit 75% weisanteil.

    • Beim IKEA Katalog, der heute im Briefkasten lag, nicht anders. Bei den Preisen kann man sich auch woanders umschauen.

  3. Würde die Mehrheit der Einheimischen Festivals, Schwimmbäder, Stadtfeste etc. meiden, würde dadurch den Angreifern, Vergewaltigern u.a. „anders Begabten“, das Spielzeug genommen.
    Der dadurch aufgestaute Frust würde sich über den jeweiligen Veranstaltungsort entladen. Dadurch würden die bisherigen Profiteure, die gerne das Geld der Einheimischen nehmen erkennen, woher dieses Geld kommt. Sicherlich nicht von den Freikartenbesitzern vom Sozialamt. Damit jedweder kulturellen Vielfalt entsprochen wird, sollte alles so bleiben, wie es beim Verlassen der Örtlichkeiten vorgefunden wurde. Schließlich soll sich jeder heimisch fühlen.

  4. Es geht nicht um „Sicherheitsgefühl“, es geht um die FREIHEIT! Wenigstens ihr bei Jouwatch solltet diesen PC Bullshit nicht noch wiederholen.

    • Es geht wohl um beides.
      Frei als Frau kann ich mich nur fühlen und bewegen, wenn auch die Sicherheit gegeben ist. Ich gehöre zu den Glücklichen, die das noch erleben durften.

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