Koraner bauen in Krefeld Großmoschee mit breiter Kuppel

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Sieht so das bald ganz Deutschland aus? (Symbolbild: Pixabay

Krefeld – Mit schätzungsweise 30 000 Muslimen ist Krefeld inzwischen eine in großen Teilen islamisch geprägte Industriemetropole. Laut einem rp-online-Artikel aus dem Jahr 2010 ist fast die Hälfte der muslimischen Bevölkerung fundamentalistisch geprägt. Dieser Trend dürfte durch die Flüchtlingswelle nochmals verstärkt worden sein. Um ihren streng von Koran und Scharia bestimmten Leben auch einen architektonischen Ausdruck zu verleihen, baut jetzt die DITIB Fatih-Camii-Gemeinde eine Großmoschee für mehr als 560 Besucher.

Die Ausmaße des neuen Moscheebaus, der laut rp-online auf dem Dreiecksgrundstück an der Bahnlinie im Bereich Gladbacher Straße/ Deutscher Ring in Höhe der Saumstraße entstehen soll, ist gemessen an anderen Moscheebauten in Deutschland gigantisch. Insgesamt soll die Moschee 38 Meter hoch werden. Allein der Durchmesser der Kuppel soll über 19 Meter betragen. „Zur Gladbacher Straße hin soll ein viergeschossiges Gebäude als Begegnungsstätte entstehen – mit verglasten Giebelwänden, um Transparenz und Weltoffenheit zu betonen“, berichtet rp-online im Jubel-Ton und zitiert Halide Ozkurt, Sprecherin der Fatih-Camii-Gemeinde mit den Worten: Das ist die erste Krefelder Moschee, die auch Moschee für Krefelderinnen und Krefelder sein soll“. Wichtig war zu erklären, dass die Finanzierung des Baus von der Gemeinde über Spenden gestemmt wird und nicht aus Ankara kommt. Mehrfach hatte die Fatih-Camii-Gemeinde betont, wie wichtig Offenheit sei.

Großes Lob erhält die 5 Millionen teure Großmoschee, die etwas kleiner ausfällt als die DITIB-Dependants im berüchtigten Duisburg Marxloh, von Seiten der SPD-regierten Stadt. Dazu heißt es, die Moschee würde als „städtebaulicher Fortschritt für das Quartier gewürdigt wird und mit dem sich Hoffnungen auf interreligiöse Begegnungen verbinden.“ Um dies zu unterstreichen, hatte der damalige Planungsdezernent Martin Linne der Gemeinde symbolisch die Baugenehmigung überreicht und dabei „die Qualität der Architektur gelobt.“ Inzwischen haben die Bauarbeiten begonnen. (KL)

 

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19 Kommentare

  1. Hab da noch vor wenigen Jahren mal eine zeitlang gewohnt und gearbeitet und schaue sogar jetzt bei Gelegenheit ab und zu dort vorbei. Reiche Seidenweberstadt ist lang her, aber noch in den 70ern war hier richtig viel Textilindustrie und Textilmaschinenbau. Statt Seide wird jetzt noch ein wenig PVC produziert, dazu noch etwas Chemie hauptsächlich in Uerdingen. Der große Stadtpark und einige Bauten erinnern immer noch an die profitable Vergangenheit. Wer sich ein Bild machen möchte: Einfach mal vom Bahnhof, wo es bereits einige unschöne Vorfälle gab, die Fußgängerzone runtergehen, und sich die Leute, deren Gebaren und die Geschäfte genau anschauen, dann ein kleiner Schwenk und die Hauptstraße zum Bahnhof wieder hoch, vorbei an den osmanisch-asiatischen Fresstempeln und manchen tiefergelegten Schlitten mit goldkettenbehängten Gutverdienern. Dann sieht man Deutschlands Zukunft.

  2. Musels sind in Vereinen organisiert, deren Vereinszweck die Verbreitung des Islam ist und damit die Begehung von Straftaten. Also muss Dreh-Horst diese Vereine, wie schon die Osmanen Germania, verbieten und die Brutstätten des Hasses auf uns abreissen.

  3. Wie naiv sind eigentlich immer noch unsere Politiker?
    Oder bekommt hier jemand Geld für dieses schön reden?

  4. Klar hat das alles mit nix zu tun. Richtig besorgniserregend ist, dass es in den ganzen westlichen Staaten genauso läuft. Da ist Deutschland nicht der Einzelfall.

  5. „…um Transparenz und Weltoffenheit zu zeigen.“ und der Moscheebau wird mittels „Spenden“ finanziert.
    Selten so gelacht!

  6. Landnahme eines „terra nullius“. Die Politiker sehen Deutschland als „terra nullius“ an, und dementsprechend haben die Ureinwohner darin keine Rechte. Die Länderkennzahl 000 hat wohl eine Bedeutung

  7. Ich habe viele Jahre in einem (gepflegten) Vorort von Krefeld gewohnt. Bereits vor 35 (!) Jahren war der Bereich um die Gladbacher Str. fest in türkischer Hand – in den hinteren Teil der Fußgängerzone ging kein Einheimischer mehr. Um den Bahnhof herum entstand ein türkisches Ghetto. Man hat noch erfolglos versucht, mit einer Shopping Mall gemischtes Publikum da reinzukriegen. Na wenigstens werden durch die Moschee keine Einheimischen belästigt – die gibt es in der Ecke nämlich nicht mehr.

    • Wir waren mal 2-3 Jahre weg und hatten in Baden Württemberg gelebt. Als ich zurück kam, habe ich die Stadt nicht wieder erkannt. Die letzten Jahre hat es sich viel geändert. Das ist kein Deutschland mehr.

    • So ist es überall. Wieviele des Allah-Packs sind die letzten 5 Jahre illegal eingereist, samt Menschen aus Afrika? Es ist sprunghaft angestiegen, das gleiche in den Kindergärten. Woher kommen die Massen? Gibt es verborgene Zuchtstationen, es ist einfach unglaublich.

  8. 30 000 Mulime auf insgesamt ca. 225 000 Einwohner rechtfertigen es noch lange nicht, von einer „in großen Teilen islamisch geprägte[n] Industriemetropole“ zu sprechen.

    • Wie bitte! Das sind fast 20(!) % der Bevölkerung, und das soll keine in „großen Teilen islamisch geprägte Industriemetropole“ sein!? Bei wievielen fängt das dann bei Ihnen an? Wenn 100% erreicht sind? Ich fürchte, es sind Leute wie Sie, denen wir es zu verdanken haben, daß dem Migrationsdesaster nichts entgegengesetzt wird.

  9. Leider und die AFD kann nichts dagegen tun.
    Krefeld war um die 1890 die reichste Stadt in Deutschland wegen der Seidenweberei.
    Jetzt ist diese Stadt ein Drecksloch geworden.
    Wir bleiben dort nicht mehr.

  10. Die Bauarbeiten haben begonnen? Wurden die Anwohner befragt? Wird überhaupt der Bürger gefragt, ob hier mitten in Europa der Islam gewollt ist? BAUSTOPP UND RÜCKBAU ALLER MOSCHEEN IN DEUTSCHLAND-SOFORT.

    • Bereits 1965 erfolgte der Startschuß für die Islamisierung Deutschlands:
      Damals begann CDU-Kanzler Erhard unter dem Beifall der Union, SPD und FDP damit, mitten in D im großen Stil koranverwirrte Großfamilien anzusiedeln, die schon 1972 eine Gegengesellschaft von 500 000 Koranverwirrten bildeten.

      Bis heute hat das schwachsinnige deutsche Volk diesen Parteien das nicht übel genommen. Im Gegenteil:

      Es begann in letzter Zeit sogar noch , Parteien zu favorisieren, denen das Islamisiertwerten nicht schnell genug geht, nämlich die Grünen und die Linkspartei..

    • Die Anwohner werden alle dafür gewesen sein. In diesem Viertel gibt es nämlich so gut wie keine Deutschen mehr.

  11. Leider und die AFD kann nichts dagegen tun.
    Krefeld war um die 1890 die reichste Stadt in Deutschland wegen der Seidenweberei.
    Jetzt ist diese Stadt ein Drecksloch geworden.
    Wir bleiben dort nicht mehr.

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