Besoffener Afghane tritt Krankenschwester ins Gesicht

Foto: Shutterstock

Bayern/München – Erst tritt ein besoffener afghanischer „Flüchtling“ gegen den Oberkörper eines Fahrgast in der Münchner U-Bahn. Dann begrapscht sein bislang unbekannter Kumpel eine Krankenschwester. Als diese die Polizei rufen wollte, tritt der Afghane ihr mit dem Fuß ins Gesicht. Die eintreffenden Polizeibeamten wurden dann noch kräftig beleidigt.

Am Dienstag stieg ein 20-jähriger afghanischer „Flüchtling“ mit zwei Begleitern – von denen aktuell nur einer namentlich bekannt ist – an einer Münchner U-Bahnstation aus. Dort trat der 20-Jährige unvermittelt in Richtung Oberkörper eines Fahrgastes. Dieser wurde leicht getroffen, ging jedoch weiter und fuhr mit der Rolltreppe nach oben. Der 20-Jährige wollte ihm nachgehen, wurde aber, wie es im Polizeibericht nachzulesen ist, von einem seiner Begleiter  zurückgehalten.

Der afghanische Menschentreter betätigte daraufhin den Nothalt der Rolltreppe. Dann brüllte der Hereingeflüchtete laut Angaben eines Mitarbeiter der U-Bahnleitstelle herum, dass dass er eine Frau „zum Fi…“ suche.

Kurz darauf kam eine 32-jährige Krankenschwester über die Rolltreppe nach unten an den Bahnsteig und ging an dem 20-Jährigen und seinen beiden Begleitern vorbei und setze sich einige Meter entfernt auf eine Bank. Der namentlich bislang unbekannte Begleiter des Afghanen setzte neben die Frau und tat nochmals kund, dass auch er eine Frau zum Geschlechtverkehr suche. Dabei berührte er die 32-Jährige am Oberschenkel. Die bedrängte Frau stand auf und gab an, die Polizei rufen zu wollen. Der Afghane trat sodann unvermittelt der Frau mit dem Fuß ins Gesicht. Sein Begleiter hinderte in dann daran, weiter auf die Frau einzuschlagen. Als die 32-Jährige ihr Telefon aus der Tasche nahm, um die Polizei zu rufen, flüchtete die Gruppe an die Oberfläche.

Die drei Täter wurden beim Verlassen der U-Bahnstation durch eine U-Bahnwache gestellt, als das migrantische Trio einen lautstarken Streit mit einem anderen Passanten begannen. Die gesamte Migrantengruppe flüchtete daraufhin. Der sex- und tretwütige Afghane konnte jedoch von dem U-Bahnpersonal festgehalten und den eintreffenden Polizeibeamten übergeben werden. Der 20-Jährige zeigte sich äußerst aggressiv und beleidigte zwei Beamte verbal und spuckte einen Beamten an.

Der zuständige Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl gegen den 20-Jährigen. Gegen ihn wird neben gefährlicher Körperverletzung auch wegen eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Beleidigung ermittelt. (SB)

Loading...

50 Kommentare

  1. Naja, um es mit den Worten eines wirklich klugen Mitmenschen zu sagen, ich glaub er hat eine Professur für angewandte Physik. Ihr kennt ihn alle, er hat sogar schaupielerische Talente, unter dem Künstlernamen Yoda, der da sagte: AM ARSCH WIR SIND!!!!

  2. Diese Spuckerei, vor allem ins Gesicht, ist für Polizeibeamten sehr gefährlich, die Polizisten fürchten das mehr als Randale, hat mir einer erzählt. Durch Tröpfcheninfektion kann offene Tuberkulose übertragen werden. Die Inkubationszeit bis zum Nachweis einer Ansteckung beträgt 6-8 Wochen, in denen die Polizisten unter großer psychischer Spannung stehen. Die sind echt nicht zu beneiden. Ein mir bekannten Kriminalhauptkommissar sagt, aus seinem Team wählen 70-80% die AfD. Er auch.

  3. Ich nehme an, dass man diese bedauernswerten Flüchtlinge schon längst wieder auf freien Fuß gesetzt hat.

    Die Lernkurve der Bevölkerung verläuft sehr flach. Wir werden noch eine Weile warten müssen, bis die AfD einen Stimmenanteil von 87 % erreicht.

    • „ging an dem 20-Jährigen und seinen beiden Begleitern vorbei und setze sich einige Meter entfernt auf eine Bank.“

      …wirklich sehr flache Lernkurve

    • Der nächste Crashkurs findet entweder nach tagelangen Stromausfällen statt, oder wenn der Dschihad der zigtausenden von „Schläfern“ losbricht.

      Für beides weden die Auspizien täglich besser …

  4. Oben habe ich wütend angekreuzt.
    Warum muß ich trotzdem, wenn ich solche Meldungen lese, eigentlich nur noch hämisch grinsen ?

  5. Verblödung, pure Verblödung. Da gibt es eine Partei in der Form der AfD, um etwas zu wählen. Und was machen die Leute? Weiter Altparteien wählen.

    Habe dafür kein Verständnis mehr.

    München? Da war doch was? Ah ja, Grüne haben da haushoch gewonnen. Null Mitleid mehr mit denen

  6. Was haben die Opfer am Wahltag gewählt? Wenn die Antwort nicht AfD lautet, habe ich da NULL Mitleid mehr.

  7. Inzwischen mit Sicherheit wieder auf freiem Fuss während weiter „ermittelt“ wird, und dabei bleibt es dann.

  8. Nun erst einmal keine Aufregung:
    Der 20 jährige Afghane ist in Wirklichkeit nur 13 Jahre alt, wie spätestens nach dem 6. Prozeß festgestellt wird und ist damit strafunmündig.
    siehe
    https://www.tag24.de/nachrichten/prozess-king-abode-bautzen-ausschluss-oeffentlichkeit-kadenbach-erklaerung-1182298

    Wer will schon einem kleinen mißverstandenen, aus der Fremde vor Mord und Totschlag geflohenem unschuldigen ….schluuuchzzzz…….Kind verwehren, daß er sich in der neuen BRD gegen die ihm zugemuteten Grausamkeiten wehrt, nur weil er aus der Fremde nichts weiter als Schutz an den Quellen Schlaraffias gesucht hat
    Der Junge braucht zur Integration Liebe, freigegebenes Cannabis und Geld, Geld, Geld,…..

  9. Jaja, die Grundstücke…. kann die Rakete nicht mal so einen retten? Vielleicht kommt sie dann so zur Besinnung!

  10. Immerhin gab es keinen weissen Ritter, der seine Gesundheit für die Dame riskiert hat.
    Die alten, toxischen, weissen Männer scheinen etwas verstanden zu haben.

  11. Ein Großteil vom Frust, den die Flüchtlinge zeigen, stammt offensichtlich von unbefriedigter Sexualität („Ich such eine Frau zum Fi…“). Die meisten deutschen Frauen möchten aber (das zeigen die Wahlergebnisse) noch viele weitere Millionen junger männlicher Flüchtlinge ohne weibliche Begleitung nach D holen … können Gutmenschen nicht nachdenken?

    • Nee, die können nicht nachdenken. Die meisten Antworten dann immer,“ es gibt auch Deutsche Sexualstraftäter“.

    • Sachliche Migrationskritik ist unter dem Merkel-Regime ja aber auch wesentlich gravierender als Nötigen, Beleidigen, Begrabschen, Rauben, Vergewaltigen oder Ermorden. Nicht dass noch jemand denkt, man wäre rächts.

  12. Die „Weltbürger“ Münchens bekommen , was sie gewählt haben – das Volk muß dafür zahlen!!

  13. Das schreit förmlich nach Schweiger, Käsmann und konsorten diese Herren bei sich aufzunehmen und Ihnen mit liebe zu begegnen

  14. „Stimmen gehört“, vielleicht noch Drogen oder Alkohol, dazu ein „Geständnis“ vor Gericht oder eine Entschuldigung – schon wird Richter*in Tränen in den Augen haben und knallharte 3 Monate auf Bewährung aussprechen. Wetten?

    • …meist kommt ja auch noch diese „Haftempfindlichkeit“ hinzu. Deshalb reicht schon ein leises „Du Du“….

  15. dieses land ist sowas von verloren, man könnte fast lachen, wenn man nicht mit untergehen würde

    • Wer nicht mituntergehen will verschwindet besser von hier.
      Ich werde mir den Untergang genüßlich aus der Ferne ansehen.
      Um Deutschland tut es mir leid, um die 87% Gutmenschen jedoch nicht.

  16. Joöoooo.?was hat man euch Deutsche gelehrt? Gewalt ist keine Lösung. Na dann…haltet die nächste „backe“ hin, Auf die Fresse kriegen ist „IN“.

  17. Gegen ihn wird neben gefährlicher Körperverletzung auch wegen eines
    tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Beleidigung ermittelt.Zitat
    Immer wenn ich das lese muss ich lachen! Was bekommt der dafür? Zu DDR Zeiten war der Angriff auf einen Polizisten, ja schon das anfassen seiner Uniform, eine Straftat und da gab es Schnellgrichte die bis zu 2 Jahre Knast innerhalb von 24 Stunden verhängt haben und dann ab in den Kahn. Mir tun die Uniformierten nur noch leid.

    • Das entscheidende war, dass Knäste in der DDR nicht bezuschusst wurden. — Inhaftierte mussten in der Maxhütte (Thüringen) am Hochofen schuften, in Hoheneck (Sachsen) war Bettwäsche- und Strumpfproduktion für den Westexport, usw.

      Problematisch daran allerdings: Im Sozialismus werden immer Politische mindestens so schlecht wie Kriminelle behandelt.

    • Solange die sich täglich demütigen, bespucken, beleidigen, treten, schlagen etc. lassen, kein Mitleid. Den Frust lassen sie dann wegen kleinster Ordnungswidrigkeiten an uns Biodeutschen aus. So what.

    • Das entscheidende war, dass Knäste in der DDR nicht bezuschusst wurden. Inhaftierte mussten in der Maxhütte (Thüringen) am Hochofen schuften, in Hoheneck (Sachsen) war Bettwäsche- und Strumpfproduktion für den Westexport, usw.

      Problematisch daran allerdings: Im Sozialismus werden immer Politische mindestens so schlecht wie Kriminelle behandelt.

  18. Die Münchner nennen so was Bereicherung, man braucht sich blos die Wahlergebnisse anschauen.
    CSU 24 Prozent
    Grüne 31 Prozent

    • Ja. Die drei Afghanen wurden nun serviert wie bestellt. Leiden müssen leider auch jene, die so etwas nicht bestellt haben. Das nennt sich aber trotzdem „Demokratie“

Kommentare sind deaktiviert.