Berliner Gericht: Gruppenvergewaltiger müssen in den Knast

Symbolfoto: Von Salivanchuk Semen/Shutterstock

BerlinUnter Ausschluss der Öffentlichkeit wurde bis Mittwoch vor dem Landgericht ein besonders schwerer Fall von Gruppenvergewaltigung verhandelt. Eine 16 Jahre alte Syrerin soll mit drei Irakern (20, 21, 26) geplant haben, sich an einer gleichaltrigen syrischen Freundin zu rächen, nachdem es zwischen den beiden zum Streit gekommen war.

Die Syrerin Nada lockte die ahnungslose Ex-Freundin laut Bild in die Wohnung eines 53-jährigen Ägypters. Dort wurde sie von den drei Irakern nacheinander über mehrere Stunden hinweg vergewaltigt.

Nada war Ende 2014 von den gut situierten Eltern als Ankerkind nach Deutschland vorgeschickt worden, der Plan ging wie gewünscht auf – die Eltern folgten ihrer Tochter. Das Urteil für Nada: vier Jahre Haft. Mustafa K. (20) landete 2015 in Norwegen, 2016 dann in Deutschland. Er erhielt vier Jahre und acht Monate Haft. Hussein H. (21), der 2015 allein nach Deutschland kam und dessen Asylantrag abgelehnt worden war, muss fünf Jahre und sechs Monate ins Gefängnis. Ahmed Al-M. (26), dessen 2017 geborenes Kind wegen Vernachlässigung im Heim lebt, wanderte 2015 nach Deutschland ein – er erhielt sechs Jahre und vier Monate.

Die Syrerin Nada, die das Opfer heimtückisch in die Falle lockte, bekam während des Urteils einen Nervenzusammenbruch. Minutenlang schrie sie schluchzend nach ihrer Mutter. Sie und die drei Iraker wurden wegen gemeinschaftlicher besonders schwerer Vergewaltigung verurteilt, obwohl die Männer die Tat bestritten. Einer sagte aus, er hätte die ganze Zeit Tischtennis gespielt und „nichts mitbekommen“, der zweite beruft sich auf „Filmriss wegen Drogen“ und der dritte ist der Ansicht, der Sex sei freiwillig gewesen. Der Ägypter, in dessen Wohnung die abscheuliche Tat stattfand, wurde nicht verurteilt, da gegen ihn die Beweise nicht ausreichten. Die Staatsanwaltschaft hatte für ihn zwei Jahre und zehn Monate Haft gefordert. Er konnte jedoch als freier Mann den Gerichtssaal verlassen.

Die Verurteilten haben eine Woche Zeit, um Rechtsmittel einzulegen. Die Richterin betonte, dass auch die Eltern von Nada wegen des Alters der Tochter das Urteil anfechten können. (BH)

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12 Kommentare

  1. Ja, da freuen sich viele Berliner sicher richtig über diese Bereicherungen. Der anständige deutsche Steuerzahler sicherlich auch, denn diese Prozesse gegen das Gesindel sowie die luxuriöse Unterbringung in deiner deutschen JVA bezahlen die wohlsituierten Eltern des Ankerkindes natürlich nicht!

  2. Das relativ harte Urteil ist vermutlich darauf zurückzuführen, daß das Opfer in diesem Fall eine Syrerin und vermutlich Muslimin war.

  3. Komm mir noch einer von den üblichen Verdächtigen mit ihrer Scheiss-Ehre. Selbst deren Weiber haben noch nicht mal ansatzweise Empathie (Ausnahmen bestätigen die Regel). Sowas nennt man üblicherweise Psychopathen.

  4. Katrin:
    1. „Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt“ (aus Syrien und dem Irak);
    2. „Natürlich gehört der Islam zu Deutschland, und natürlich gehören Muslime zu Deutschland. Und ich finde, darüber können wir ganz schön froh sein. Es wäre sehr langweilig, wenn wir nur mit uns zu tun hätten“ (es ist tatsächlich nicht mehr langweilig. Alle Paar Tage Mord, 9 sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen täglich, auch 90-Jährige werden ins Visier genommen);
    3.a. „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf“ (die Polizeistatistiken haben sich geändert und auf den Straßen abends ist drastischer als früher);
    3.b. „Durch die Flüchtlinge wird Deutschland religiöser, bunter, vielfältiger und jünger, wie großartig ist das denn!“ (Bunt: Ägypter/alt/, Iraker, Syrer /jung/. Haben die Iraker danach gebetet?).

  5. Die altbekannte Geschichte: keine war dabei, hat etwas bemerkt und so war es nicht! Lügen religiös abgesegnet, von Mohammed.

  6. „Einer sagte aus, er hätte die ganze Zeit Tischtennis gespielt und
    „nichts mitbekommen“, der zweite beruft sich auf „Filmriss wegen Drogen“
    und der dritte ist der Ansicht, der Sex sei freiwillig gewesen.“

    für diese frechen Lügen hätten alle nochmal 5 Jahre extra bekommen müssen.

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