Angeklagter im Chemnitz-Prozess zu langer Haftstrafe verurteilt

Symbolfoto: Collage
Symbolfoto: Collage

 Dresden – Im ersten Prozess zu der tödlichen Messerattacke von Chemnitz ist der Angeklagte Alaa S. zu neuneinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Das geht aus dem Urteil des Chemnitzer Landgerichts vom Donnerstag hervor. Das Verfahren fand aufgrund des großen Interesses der Öffentlichkeit in Räumlichkeiten des Oberlandesgerichts Dresden statt.

Doch das letzte Wort ist hier bestimmt noch nicht gesprochen. (Quelle: dts)

Loading...

29 Kommentare

  1. Von einem Urteil kann man hier garnicht sprechen. Das ist die reine Vergewaltigung unseres Rechtssystems.

  2. Für eine verußte Stahltür, an einer fragwürdigen, verlassenen Hinterhofmoschee, gibt es 10 Jahre Haft, für den Mord an einem Deutschen Staatsbürger 9,5 Jahre…finde den Fehler!

  3. Ich hoffe nur daß da der richtige verurteilt wurde. Wenn ich die Berichterstattung richtig verstehe gibts ausser der Zeugenaussage eines anderen wertvollen Neubürgers keine harten Beweise, also zB DNA an Messer oder Opfer.

  4. Ein Böller (Schaden fast 0) wird ebenso hart bestraft wie ein Messermörder.
    Diese Justiz ist alles, nur nicht unabhängig und Ojektiv!
    Sie ist der Büttel der Regierung so lange Staatsanwälte Weisungsgebunden sind!
    Da ist ein Menschenleben (Chemnitz, Kandel) kaum mehr wert als ein Knallkörper!
    Ich befürchte, das gegen dieses Urteil Revision eingelegt wird (die Anwälte wären schön blöd diese Gelddruckmaschine auf Kosten der Steuerzahler nicht zu nutzen) was zu einer milderen Strafe führen wird!

  5. 9 1/2 Jahre heißt in der BRD 6 Jahre und 2 Monate. Danach kann der schön Therapie und Sozialhilfe beantragen, bis er alt und gebrechlich wird. Für mich ist das MORD, weil mindestens 2 Mordmerkmale dabei sind, Heimtücke und Mordlust. Aber der Weisungsgebundene Staatsanwalt muss ja im Namen des Multikulturismus sprechen…

    • Woher wissen Sie, dass der Täter heimtückisch und mordlustig war?

      Heimtücke = wenn das Opfer wehrlos/arglos war (z.B. schlafend)

      Mordlust = nur die Freude am Töten (egal, wen) war das Motiv.

      Da die schriftl. Urteilsbegründung noch gar nicht vorliegt, können Sie das für diese Tat gar nicht wissen. Oder waren Sie bei den Verhandlungen dabei?

    • Heimtücke deshalb, weil der Täter erst sein Knie in den Bauch des Opfers rammte, um bei der anschließenden Krümmung des Körpers das Messer zu ziehen um (überraschend) zuzustehen. Tatbestand erfüllt. Mordlust: Weiterhin zustechen, obwohl das Opfer schon wehrlos am Boden liegt. Tatbestand erfüllt.

    • Ich bin zwar kein Rechtsexperte, aber das erscheint mir nicht eine unbedingt notwendige Schlussfolgerung zu sein:

      Heimtücke – hier geht es um das Opfer, ob es von Anfang an keine Möglichkeit hatte, sich zu wehren. Vor dem knie im bauch ist ja auch wahrscheinlich schon was passiert.

      Mordlust – aus dem Verhalten alleine (zustechen, wenn Opfer am Boden) lässt sich nicht zwingend schliessen, dass die Lust am Töten das Motiv war; da gäbe es auch andere mögliche Erklärungen für.
      Wie es genau war, weiss ich nicht.

      Ich will den Täter nicht in Schutz nehmen, sondern auf die nötige Sorgfalt beim Entscheiden hinweisen.

      Woher haben Sie Ihr Wissen über den genauen Vorgang? Das würde mich interessieren.

    • Die Einzelheiten (z.B. der Tritt mit dem Knie) waren aus den gängigen Medien zu entnehmen. Da keine verminderte Schuldfähigkeit ausgesprochen wurde, kann es so gewertet werden, wie ich es auslegte. Und demnach war es Mord!

    • Nun ja, dies für diesen Fall festzustellen, obliegt den beteiligten Experten, die alle Infos haben. Ich dachte, Sie hätten evtl. Infos, die über die Medien hinausgehen.

  6. Bei der Berufung werden es dann acht Jahre. Davon zwei Drittel verbüßen gibt fünfeinhalb, Jahre abzüglich Untersuchungshaft bleiben noch viereinhalb Jahre.
    Dann kommen viele schöne Jahrzehnte in Deutschland, mit Familiennachzug, ohne Arbeit, vom Steuerzahler finanziert.

    Unter dem Strich ein sehr gutes Geschäft.

  7. Das gibt garantiert eine Berufung! Und diese Advokaten, die diesen Abstecher verteidigten, sind ganz offensichtlich ganz üble Linksextremisten!

  8. Geschädigte Personen: 1 Toter
    Gefängniskosten: 120 € x 365 Tage = 43.800 € x 9 Jahre =394.200 €.
    Der Messerstecher hätte lt. Gesetz nicht hier sein dürfen.

  9. Merkel hat mit ihren Hetzjagd-Lüge ein herrliches Eigentor geschossen. Damit hat sie ein riesiges Interesse auf die wahre Hetzjagd in Chemnitz gelenkt. Der Richter wurde von vielen kritischen Zuschauern beobachtet und wurde dadurch am üblichen Freispruch für den „traumatisierten“ und „schuldunfähigen“ Mörder gehindert.

    • Das das Urteil im Hinblick auf die anstehende Wahl entsprechend ausfallen mußte, war dem sicherlich klar.

  10. KUSCHEL-URTEIL !!! In 6Jahren ist der wieder frei aber Daniel immer noch tot und von Abschiebung kein Wort — SKANDAL !! Für eine verrusste Moscheeeingangstür gab es letztens LEBENSLÄNGLICH !!!!

Kommentare sind deaktiviert.