Afrikaner werden dank NGO´s immer radikaler

Marilla Slominski

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Hereinspaziert Foto: Imago

Der Vorsitzende des europäischen Büros des UN-Flüchtlingskommissariats warnt davor, dass Migranten immer radikaler würden, weil die selbsternannten Seenotrettern der NGO´s sie dazu drängen würden, ihre Forderungen durchzusetzen. Dutzende von ihnen hatten sich jüngst dem Angebot Spaniens verweigert, sie aufzunehmen. Für sie war nur EIN Landeplatz akzeptabel und der hieß Italien.

Der 58-jährige Vincent Cochetel kommentierte damit laut MailOnline die Ereignisse rund um das spanische „Rettungsschiff“ Open Arms, deren Schlepper-Helfer-Besatzung knapp drei Wochen lang versucht hatte, Italien anzusteuern und sich weigerte, in einem anderen Hafen anzulegen. Spanien hatte ihnen Mallorca als Alternative angeboten, was von der Besatzung unter Verweis auf die desolate psychische Situation der „Geretteten“ abgelehnt wurde. Am Ende ging ihre Erpressungstaktik auf – alle 83 illegalen Einwanderer aus Afrika durften jubelnd in Lampedusa von Bord gehen. Nun darf sich u.a. Deutschland auf die „verzweifelten“ und „selbstmordgefährdeten“ afrikanischen Neubürger freuen. Helfer aus Deutschland, Spanien, Frankreich, Luxemburg und Portugal sind unterwegs nach Lampedusa, um die Afrikaner vor Ort zu registrieren und ihnen bei der Weiterreise behilflich zu sein.

Vincent Cochetel sieht das ganze Szenario kritisch: Die Open Arms habe das spanische Angebot eines sicheren Hafens abgelehnt, so Cochetel auf Twitter. Obwohl er die Schwierigkeit der Situation an Bord verstehe, sei er sehr besorgt über die immer radikaler werdenden Forderungen und Hoffnungen einiger Migranten und Flüchtlinge in Libyen und in den benachbarten Ländern.

Ähnlich äußert sich auch Charlie Yaxley, zuständiger UN-Sprecher für Afrika, die Mittelmeeranrainerstaaten und Libyen. Er bemerke den steigenden Trend unter Migranten, dass sie selbst darüber bestimmen wollen, wo sie ihren Asylantrag stellen, so Yaxley gegenüber Euronews. „Menschen, die vor Konflikten in ost- und westafrikanischen Ländern fliehen, beantragen normalerweise Asyl in Nachbarländern. Das seit der Flüchtlingskonvention von 1951 bestehende Asylsystem verlangt, dass sie in dem Land, in dem sie sich befinden, einen Antrag stellen. Asylsuchende haben nicht die Wahl, wo sie Asyl beantragen wollen“, stellte er klar. Eine Person sollte in dem Gebiet, in dem sie sich befindet, Asyl beantragen. „Sie können ihren Asylantrag nicht zurückhalten, in der Hoffnung, anderswo ein besseres Angebot zu erhalten“, betonte Yaxley.

Nachdem das Schiff „Open Arms“ von den italienischen Behörden in Lampedusa nach dem Anlegen beschlagnahmt wurde, ist nun noch die Ocean Viking auf der Suche nach einem „sicheren Hafen“ für ihre 356  illegalen afrikanischen Einwanderer. Das von der französischen Wohltätigkeitsorganisation SOS Mediterranee und Ärzte ohne Grenzen (MSF) betriebene Schiff hält seine Position seit 10 Tagen hartnäckig zwischen Malta und Lampedusa. Bisher gebe es „keine Antwort“ aus Italien und eine „eher negative“ aus Malta, erklärte Frederic Penard, Einsatzleiter von SOS Mediterranee.

Weiterer Ärger wartet auf die uneinsichtigen „Retter“ der „Open Arms“ in ihrem Heimatland. Die stellvertretende spanische Premierministerin Carmen Calvo erklärte gegenüber dem spanischen Rundfunk: „Die Open Arms hat keine Erlaubnis zur Rettung.“ Das Schiff habe im April die Genehmigung erhalten, Barcelona zu verlassen, wo es drei Monate festlag, um humanitäre Hilfe nach Griechenland zu transportieren.

Es sei dem Schiff verboten gewesen, vor die libysche Küste zu fahren, um dort nach Schlauchbooten mit Afrikanern zu suchen. Einem Dokument der Generaldirektion der spanischen Handelsmarine zufolge droht ein Bußgeld von bis zu 901.000 Euro wegen Verstoßes gegen dieses Verbot.

 

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33 Kommentare

  1. Ein Verhalten wie bei Kleinkindern. Bekommen sie den Lutscher nicht, werfen sie sich auf den Boden und trommeln im Zorn mit Händen und Fußen auf ihn ein. Gibt man ihnen dann den Lutscher, wird´s beim nächsten Mal noch schlimmer.

  2. Die ganzen Erklärungen wer, wann, wo, einen Asylantrag zu stellen hat, sind reine Scheingefechte. Der Global Compact for Migration regelt diesbezüglich alles. Wer kommen will braucht keinen Asylantrag zu stellen oder einen Flüchtlingsstatus nachzuweisen. Merke: Migration ist etwas ganz tolles und muss gefördert werden, da jeder davon profitiert (jeder sind die Migranten und die, die einen Nutzen daraus ziehen können). Die Migranten sind ab den „Herkunftsländern bis zu ihren Wunschdestinationen (mehrheitlich Deutschland) zu betreuen und zu versorgen. Migranten haben hauptsächlich umfängliche Rechte, die aufnehmenden Gesellschaften haben hauptsächlich (eigentlich nur) Verpflichtungen. Straffällige Migranten sind nur im äußersten Notfall zu belangen ! Migrationskritiker sind zu skandalisieren und mundtot zu machen. Medien die nicht im Sinne des Mainstreams berichten, sich gar kritisch über Migration äußern werden keinerlei finanzielle Unterstützung mehr erhalten. 70 Mio. Migranten sind zusätzlich allein für Deutschland vorgesehen. ( bis 2050 glaube ich). Um die bereits zu erwartenden Verteilungskämpfe etwas abzufedern werden die Bevölkerungen der jetzt noch wohlhabenden Gesellschaften per TV schon mal auf die Verwertung von Insekten als Proteinquelle und Pflanzenreste für lecker Salädchen eingestimmt.
    Da die dann noch zur Verfügung stehenden Geld.- und Sachmittel auf die, fast verdoppelte Anzahl an Menschen, verteilt wird, wird es zu einer Verarmung der indigenen Bevölkerungen kommen. Ziel ist die Vereinheitlichung des „Wohlstandes“ (der dann keiner mehr sein wird) auf alle, egal woher er kommt, egal welchen Anteil er bisher zum Gemeinwohl geleistet hat. Man nennt das dann, glaube ich, „Globalisierung“.
    Also lassen wir das Gerede von Asylanten und Flüchtlingen, es sind weit überwiegend Wirtschaftsmigranten, die sich um die volkswirtschaftlichen Zusammenhänge in ihren Zielländern nicht scheren. Ihre Habgier, ihre altersbedingte körperliche Überlegenheit und Radikalität gegenüber einer alternden Gesellschaft wird von den Globalisierungs Gewinnern noch gefördert.

  3. Wenn man den Afrikanern einen Finger hinhält, greifen sie nach der ganzen Hand.
    Die Gutmütigkeit wird schamlos ausgenutzt, die Dreistigkeit nimmt zu.
    Schon Albert Schweizer hat davon berichtet, wie das in Afrika so abläuft. Lest mal seine Berichte zur Entwicklungshilfe.
    Demnächst kommt die Meldung… Meuterei an Bord.
    Die traumatisierte „Fracht“ will ihr Wunschreiseziel durchsetzen und hat das Schiff gekapert, den Kapitän und die Besatzung über Bord geworfen und schippert nun selbstständig in den Hafen ihrer Träume. Nachdem schon Christen von Moslems über Bord geworfen wurden, durchaus in Bereich des Möglichen, dass so etwas passiert. Wenn den „Helfern“ von den armen „Traumatisierten“ in die Hand gebissen wird, findet dann ein Umdenken statt ? Eher nicht ! Schuld ist dann natürlich Salvini, der mit seiner unnachgiebigen Haltung eine Meuterei heraufbeschworen hat…. wer auch sonst !

  4. Es gibt doch einen europäischen Haftbefehl.
    Dürfen BRD-Staatsanwälte nicht beantragen, weil die BRD keine Demokratie ist, aber Spanien gilt als Demokratie, die dürfen das.

    Holt Euch die Besatzung und die Hintermänner der „Open Arms“. Sperrt sie ein. Beschlagnahmt deren Schiff und versenkt es. Und verhängt das Bußgeld von 901.000 Euro.

    Setzt Zeichen gegen die kriminellen Schleuser, sonst machen die immer so weiter.
    Die BRD und andere kriminelle EU-Staaten helfen den Schleusern. Klagt sie an. Die müssen dringend auch bestraft werden.

  5. MILLIONEN Afrikaner wollen mit Gewalt nach Europa!

    Europa sieht sich einer permanenten moralischen Erpressung ausgesetzt, die von kriminellen Schleuserbanden planmäßig inszeniert wird.
    Sie bringen Migranten mit deren Einverständnis absichtlich in Seenot und lösen damit einen menschenrechtlichen Imperativ aus, auf den Europa reagieren muß.

    Es helfen nur noch harte Maßnahmen, die, das liegt in der Natur der Sache, viel hässlichere Bilder im Herzen unseres Landes verursachen werden, als es die Verhinderung der Grenzübertritte damals in 2015 je produziert hätte.

    Aber wie gesagt:

    Für bestimmte Migrantengruppen ist Ärger machen Erholung.
    Leute, regt euch nicht auf das ist erst der Anfang.
    Diese bunte Vielfalt mit all ihren Facetten ist doch wohl von der Mehrheit so gewollt.
    Wie gewählt, so geliefert.

  6. Salvini ist ja mit der Drohung des Defizitverfahrens ruhiggestellt. Der winkt durch. Was soll‘s wenn Merkel die haben will, kriegt Merkel die.

  7. Das was wir jetzt erleben ist schon sein Jahrzehnten geplant worden. Es fängt mit der UN schon an. Die Umsetzung konnte nur statt finden wenn man eine EU gründet, somit alle EU Ländern in der Plicht genommen werden dieses treiben zu Unterstützen. Ein EU Moloch wird gegründet und suggeriert den EU Völker wie toll doch alles ist und man zieht einen EU Staat hoch wo jeder die gleichen Möglichkeiten hat. Nur wenn man genauer hinsieht hat sich nur ein wenig geändert, jedes Land macht sein Ding selber, Dokumente Titel Bescheinigungen usw werden nicht anerkannt. Geschäfte kann man nicht in allen EU Ländern betreiben. Der EU Moloch wurde nur gegründet um das Volk austauschen zu können. Hier haben sich aber die Huren des EU Moloch geirrt, den die Ost Länder machen genau das Gegenteil. Das man dieses aber nicht dulden kann wird jedem klar sein. Deshalb werden die die dieses nicht Unterstützen als Rassisten und Nazzi abgestempelt.

  8. 900.000 € – die Strafe bezahlen die NGO`s aus der Portokasse. Die NGO´s erzwingen sich „ihr Recht“ wo sie keines haben und setzen sich über alle geltenden Nationalen und Internationalen Bi und Multilateralen Staatlichen Abkommen hinweg um ihren Geflüchteten ein Asyl a la Carte zu sichern. Aber was wenn sie sich irgendwann so sehr verzocken das ihnen förmlich die Spucke wegbleibt. Nämlich in dem Fall das sie auf italienische oder spanische Kriegsschiffe treffen, die ganz klare Befehle verfolgen und sich im Zweifel auch nicht einfach Rammen lassen, sondern das als kriegerischen Akt werten ?

    • 900.000 Euro bezahlen die aus der Portokasse, die mit Spenden gefüllt wurde. Das funktioniert ein oder zwei mal bestens. Aber wenn die Spender immer wieder zur Kasse gebeten werden, lässt die Spendenbereitschaft langsam aber sicher nach. Die Schlepperschiffe müssten natürlich auch nach jeder Aktion beschlagnahmt werden und solche Schiffe sind nicht gerade billig. Als nächstes die Besatzungen. Eine mehrjährige Inhaftierung des Kapitäns und der Besatzung würde diese Aktionen ebenfalls sehr unattraktiv für Nachfolgebesatzungen machen.
      Dem Spuk kann also nur durch drakonische Massnahmen ein Ende bereitet werden.
      Eine Millionen Geldstrafe pro Aktion, nach jeder Aktion wird das Schiff beschlagnahmt und nach jeder Aktion wird der Kapitän nebst Mannschaft inhaftiert.
      Sie können mir glauben, dass diese Vorgehensweise Wirkung haben würde.

  9. Alle hier Kommentierenden vergessen eines:
    Deutschland hat Ende letzten Jahres den UN-Migrationspakt unterschrieben. Danach ist hier niemand mehr illegal, egal wie er hier herein gelangt ist. Ihm sind die gleichen Sozialleistungen wie den „schon immer hier lebenden“ zu gewähren. Es heißt auch darin, das Migration wünschenswert ist. Diese Massenmigration ist politisch mit allen Mitteln gewünscht, die täglichen Konflikte auf der Straße nimmt Politik billigend in Kauf. Änderungen werden auch von früher migrationskritischen Politikern wie der CSU nicht mehr geäußert; man ist nun für weiteren massiven Zulauf. Von außen betrachtet bekommt man den Eindruck, dieses Land soll mit allen Mitteln in den Abgrund gestürzt werden. Es wäre fair, wenn uns unsere Regierung den Grund dafür nennen würde!

    • Der Grund dafür ist die Zersetzung und Vermischung des gesamten Europäischen indigenen Volkes, siehe Hooton Plan!

  10. Wie sich die Zeiten doch ändern. Früher haben Männer Briefmarken, Zubehör für ihre Märklin-Eisenbahn, mitunter auch Pilze gesammelt – Frauen hatten sich auf Puppen, Plüschtiere, Porzellanfigürchen usw. gestürzt.
    Inzwischen hat man eine befriedigendere und spektakulärere Sammelleidenschaft entdeckt, indem man mit Vorliebe Wirtschaftsmigranten aus den Meeren und anderen Örtlichkeiten sammelt.

    • Die gute alte Zeit geht unter der alles durchsetzenden Gender-Agenda schon gar nicht mehr, nicht einmal mehr ansatzweise. Heute ist „Bunt“ angesagt!

  11. Auffällig ist , daß bei den „Seenootrettern,Unterstützern,Gutmenschen u.s.w.“ fast alle von
    Deutschem Steuergeld leben.(Studienabbrecher,Pfaffen,Soziologen,Konfliktforscher,Polito-
    logen,Pissipologen etc.).Zu blöd und zu faul irgend eine nützliche Tätigkeit auszuführen.

  12. Es ist schon mehr als heuchlerisch von den UN-Fritzen, die Zuspitzung der Situation zu beklagen.
    Schließlich waren es auch sie, die die Bomben auf Europa abgeworfen haben. Und nun beklagen die Heuchler theatralisch, daß sie beim Einschlagen explodieren.
    Weiß jemand hier, was die im Artikel genannten UN-Existenzen im Monat verdienen?

    Was ich von denen halte, darf ich hier nicht schreiben, weil man Menschen nicht mit Tieren oder Sachen vergleicht…..

  13. Warum kommt er dann in ein Land geflüchtet, in dem er befürchten muss, das sich Geschichte wiederholt, wo sich angeblich doch sooo viele Nazis aufhalten? Warum lässt er sich von denen aushalten, mit der Befürchtung, jeder Tag in diesem Land könnte sein letzter sein?
    Das passt nicht zusammen und ist nur ein vorgeschobener Grund.
    Ausserdem würden sich viele ganz anders hier verhalten, wenn dem tatsächlich so wäre.

    • Ja, dann hätten die Schiss. Haben sie aber nicht, weil sie gar nicht begreifen können, was damals hier passiert ist. Dafür gibt es in vielen Sprachen keine passenden Worte, mit denen man diese Zeit erklären könnte. Außerdem sind die Mord und Totschlag gewöhnt. Es wird immer davon ausgegangen, dass alle Menschen gleich zivilisiert sind auf der Welt. Dem ist mit nichten so.

  14. Von den aufgehetzten Fahnenflüchtigen werden ja nicht nur Forderungen nach dem Wunschland immer radikaler erzwungen.
    Egal wo sie in Europa ankommen, sie verleihen dann ganz anderen Forderungen auf radikale Weise Nachdruck: Sex unter Androhung/Anwendung von brutaler Gewalt, Geld oder Kopftreten, Maul halten sonst Messer in die Rippen, Halal oder Randale, …
    Wir brauchen dringend eine Migrationswende: Abschalten von Schleppernetzwerken, Begrenzung des Zuwanderungsausstoßes auf das Niveau von 1960, Förderung von regenerativen Geburtszahlen in der heimischer Bevölkerung, migrationsneutrale Isolation und Abdichtung an unseren Grenzen, eine Zwangsabgabe für Illegale, Mehrfachehen und Straffällige nach Migrationskostenumlage Gesetz, …

    • Militärisch gesicherte Internierung aller illegal Anwesenden auf unbefristete Zeit. Austritt nur zwecks Heimreise.
      Wer glaubt, die Invasion mit zivilrechtlichen Mitteln abwenden zu können, kann auch Pappschilder mit der Anschrift „Anlanden verboten!“ aufstellen.

    • Enterne den Anreiz und sie suchen sich ein anderes Zielland. Würde man in Deutschland rigoros ohne jede Ausnahme alle Geld in Sachleistungen umstellen, wäre der Druck aus dem Kessel. Und zwar für alle Aslyberwerber und anerkannte Ayslanten. Denn das deutsche Steuergeld zieht die „Geflüchteten“ an wie das Licht die Motten.
      Wenn es statt Geld nur noch Lebensmittel und Second Hand Klamotten geben würde würde sich die Anzahl der Schutzsuchenden über Nacht um 90 % verringern.
      Wer Geld haben will, soll dafür selber sorgen, wir bekommen es auch nicht geschenkt und mussten hart dafür arbeiten. Wenn das zu obersten Prämisse im Umgang mit sogenannten Flüchtlingen werden würde, würden diese in die benachbarten EU Länder abwandern in denen es noch Geld gibt, bis auch dort Schluss mit Lustig wäre.
      Bei Asylsuchenden die straffällig wären, müsste es einen Punktestand wie beim Führerschein geben. Bei Diebstahl 1-2 Punkte bei Einruch 2-3 Punkte. Bei Körperverletzung 5 Punkte. Alles fein säuberlich im biometrisch abgesischerten Flüchtlngspass vermerkt. Und bei 8 Punkten gibt es dann ohne Recht auf Wiederspruch eine sofortige Ausweisung mit Wiedeinreiseverbot und drakonischen Strafen bei Nichteinhaltung. Nicht zurück ins Heimatland das ihn nicht haben will sondern einfach raus aus Deutschland innerhalb der EU. Sollen sich dann die Franzosen oder Niederländer mit diesen renitenten Menschen herum schlagen. Sie werden sie irgendwann weiter ausweisen bis nur noch der Weg nach Afrika offen ist.

    • Eines verstehe ich nicht so ganz an Ihrem Kommentar:

      Sie sind doch in die USA eingewandert, oder?
      Nun, dann wissen Sie doch sicherlich, wie solche Straftaten wie „Einbruch, Diebstahl und Koerperverletzung“ bei Menschen mit „Duldungsstatus“ gehandelt werden.
      Doch erst recht, wenn Ihr „Son-in-Law“ (Schwiegersohn) ein Cop ist, denke ich…

      WARUM sind Sie der Meinung, dass es bei einem Diebstahl, einem Einbruch, einer Koerperverletzung „Punkte“ geben sollte?

      Das wuerde, nach Ihrer „Rechnung“ ja bedeuten, der „Geduldete“ koennte 4 bis 8 mal stehlen…
      Oder 2 mal einen Einbruch begehen..
      Oder 1 mal stehlen und einmal jemanden verletzen…

      Wie kommen Sie auf so etwas?

      Ist es nicht so, dass man als Einreisender mit „Duldungsstatus“ in den USA sich nicht mal EINEN Diebstahl, (sehr wage bis $499 = Misdemeanor), schon garnicht einen Einbruch oder erst recht eine Koerperverletzung (=Felony) leisten kann (und das ist auch gut so!) ?

      Warum sollen die Niederlande oder Frankreich solche Typen nehmen, wenn die doch in Germany den „Duldungstatus“ bekamen und DORT die Straftaten begingen?

      PS: Dieser Kommentar stellt ausschliesslich meine persoenliche Meinung dar und beruehrt die Funktion eines Moderators nicht.

      Best Regards

    • Das sind nur die Brosamen, die über hundertfache finanzielle Last, plus den Verlust der Heimat und zivilen Sicherheit, trägt der Steuerzahler.

      Das illegale Treiben muss endlich aufhören!

    • so langsam lernen die EU-Staaten…die brauchen gar keine EU-Hilfen,sondern müssen nur die NGOs zur Kasse beten

  15. Die Zeit ist mehr als überreif für ein Statement á la dem australischen „No Way!“. Bei uns heisst es dann halt „Wir haben die Schnauze gestrichen voll von Euch, und jetzt ist Schluß mit dem Theater!“.

    • No way und Feuer frei!

      Invasoren werden militärisch abgewehrt oder sie vernichten die Überrannten. Man darf sich da keine Illusionen machen.

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