Spiegel TV Rohmaterial – so wird Chris Ares verunglimpft

Spiegel TV Reportage - Chris Ares veröffentlicht Rohmaterial; Foto: Screenshot Youtube
Spiegel TV Reportage - Chris Ares veröffentlicht Rohmaterial; Foto: Screenshot Youtube

Der patriotische Rapper Chris Ares veröffentlichte auf Youtube jetzt das Rohmaterial, das auch Spiegel TV vorlag. Dazu schrieb Ares Folgendes:

„Da ich bereits in der Vorschau erkennen konnte, dass massiv diffamiert wird, habe ich mich dazu entschlossen, die Ausschnitte, welche wir mitfilmten, zu publizieren. Mehrere Dinge wurden bewusst verdreht:

1. „Punkvisagen mit Panzerwagen- Szene“: Ich erklärte klar, dass dieses Lied auf dem G20-Gipfel beruhe. Dort wurden voll vermummte Extremisten von gepanzerten Polizeiautos „gejagt“.

2. Ich sei ein „Migrantenfeind“: In meinem Interview sprach ich davon, dass beispielsweise mein Produzent Deutscher mit Migrationshintergrund ist. Des weiteren gab ich an, dass ich per se nie gegen Menschen mit Migrationshintergrund sei.

3. Auch sagte ich, dass ich gegen jede Form von Extremismus sei. Ich bin also nicht radikal.

4. Mein Name hat absolut nichts damit zu tun, dass ich irgendeinem Kriegsgott huldige.

5. Des weiteren suggeriert man, dass ich potentiell „gefährlich“ sei. Das geschieht, obwohl ich kontinuierlich sagte, dass ich GEGEN jede Form von Gewalt bin.“

(Quelle: CHRIS ARES OFFIZIELL)

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1 Kommentar

  1. ich habe mir so ein Schmierenfilmchen im ÖR angeschaut. Diese haßerfüllte Hetze des ÖR ist schon als pervers zu bezeichnen. Sie setzen was als schlecht in den Raum, freililch, ohne zu erklären, was schlecht daran wäre.Seine ethnische Identität und Kultur schützen zu wollen, ist keineswegs „rechts“, sondern völkerrechtlich legitim und ein normales Verhalten. Kann man auch „Kultursensibilität“ nennen.

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