Nächste Räuberpistole der Schlepper-NGO’s: Handelsschiffe im Mittelmeer weichen angeblich Flüchtlingsbooten im Mittelmeer aus

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Hereinspaziert Foto: Imago

Hamburg – Wenn es nach entgrenzten Humanisten, Schleppergehilfen und Vertretern der beteiligten NGO’s geht, dann sollte am besten die gesamte Mittelmeer-Schiffahrt in den ausschließlichen Dienst der angeblichen Seenotrettung gestellt werden, sollten anstelle CO2-emittierender Stückgutfrachter, Containerschiffe und Kreuzfahrtliner am besten nur noch Shuttles zwischen Nordafrika und den EU-Südstaaten pendeln, die einen nicht versiegenden Menschenstrom an Afrikanern aufs europäische Festland bringen. Jetzt trifft der Vorwurf, das „Flüchtlingsproblem“ vorsätzlich zu ignorieren, die Handelsschiffahrt.

Wie die „Tagesschau“ gestern unter der Rubrik“ Faktenfinder“ berichtete, hätten sich Helfer beschwert, dass immer mehr Kapitäne von Handelsschiffen „die Route ändern„, um nicht auf in Seenot geratene Flüchtlingsbotte treffen zu müssen und ihren Mannschaften die Strapazen einer – womöglich zum Scheitern verdammten – Aufnahme von „Ertrinkenden“ an Bord zuzumuten.

Beweise dafür gibt es keine, wohl aber „Indizien„, schreibt „tagesschau.de“ – und zwar in Form von Vorwürfen von Seiten der denkbar unobjektivsten denkbaren Quellen: den Seenotrettungs-NGO’s selbst. Es verwundert nicht weiter, dass diese bei der „Tagesschau“ eine dankbare Plattform vorfinden und hier als seriöse Stimmen zitiert werden. So erklärt Ruben Neugebauer von „Seawatch“ unwidersprochen: „Wir stellen eben fest, dass sie (die Handelsschiffe) einen entsprechenden Bogen um die Seegebiete vor Libyen machen„.

Indizien statt Beweisen

Damit wollten, so der NGO-Mitarbeiter, die Handelsschiffe Flüchtlingsbooten, die von Libyen aus Richtung Europa losfahren, „aus dem Weg gehen„. Und Jana Ciernioch von der Vereinigung „SOS Méditerraneée“ stößt in dasselbe Horn: „Flüchtlinge, die wir aus einem Holzboot auf dem Mittelmeer gerettet haben, erzählten uns, dass ihnen zuvor niemand geholfen habe„.

Die Glaubwürdigkeit solcher Aussagen ist letztlich dieselbe wie die der Schilderungen von angeblichen Dauerfolterungen, Mord und Totschlag in den libyischen Flüchtlingslagern, und später dann von angeblich erbärmlichen gesundheitlich-hygienischen Zuständen an Bord der Rettungsschiffe. Bei näherer Betrachtung bestätigen sich kaum irgendwelche dieser mediengerecht dramatisierten Darstellungen: Die Bilder von Bord der „Sea-Watch 3“ oder auch der „Open Arms“ zeigten fast ausschließlich normal- bis gutgenährte, kräftige und modisch gekleidete, junge afrikanische Männer. Auch deren häufige Selbstdarstellung als „minderjährig“ spricht dann nicht selten den späteren Selbstangaben im Asylantrag Hohn. Was angesichts solcher taktischen Lügen von Anschuldigungen zu halten ist, die Frachtschiffkapitäne im Mittelmeer würden in einem Akt unterlassener Hilfeleistung Menschen in seeuntauglichen Booten ausweichen oder gar Schiffbrüchige ignorieren (was ein massiver Bruch des internationalen Seerechts wäre), kann sich jeder selbst ausrechnen.

Vorwürfe entbehren jeder Logik

Dennoch würden angeblich „auffällige Kursbewegungen“ darauf hindeuten, dass manche Kapitäne sehr wohl vorsätzlich ausweichen – natürlich ein Unding für deutsche Haltungsjournalisten: „Kein Schiff darf abdrehen und einen Mayday-Notruf ignorieren„, belehrt „tagesschau.de“ seine Leser, und mahnt: „Vorbeifahren kann ignorieren bedeuten!“ Die Reeder und Frachterbetreiber glauben allerdings nicht an das Gerücht, Kapitäne wichen verfänglichen Routen aus, um keine Bootsmigranten aufnehmen zu müssen. Christian Denso vom „Verband Deutscher Reeder“ erklärt: „Wir können die Sache mit den angeblichen Kursänderungen, ehrlich gesagt, nicht ganz nachvollziehen„. Laut Denso gäbe es überhaupt keine festgelegten Routen – „weder zwischen Sizilien und Malta noch vor der libyschen Küste“ -, an die sich Handelsschiffskapitäne zu halten hätten. In der Festlegung ihres Kurses sind sie völlig frei – und  die meisten wählen schlicht die kürzeste Strecke. Wie man also Handelsschiffen ein absichtliches „Abweichen“ von Routen anlasten will, die vorher noch gar nicht feststehen, bleibt wohl das Geheimnis der selbsernannten Seenotretter. (DM)

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23 Kommentare

  1. Am Horn von Afrika heißen sie Piraten, Kriminelle also, zwischen der Cyrenaika und Lampedusa werden sie von durchgeknallten NGOs reingewaschen und seelig gesprochen, um dann, endlich in Europa wieder das zu werden was sie waren, Kriminelle.

  2. Wieso sind auf dem Foto eigentlich die ganzen Frauen und Kinder rausretouschiert, oder liegen die zum eigenen Schutz unten im Boot?

  3. „Flüchtlinge, die wir aus einem Holzboot auf dem Mittelmeer gerettet haben, erzählten uns, dass ihnen zuvor niemand geholfen habe„
    „Ey Mann, wo bleibt mein Schlepper? Schließlich hab´ich gut gezahlt!“
    Mal im Ernst, Fracht-und Containerschiffe sind dazu da, Waren zu transportieren, das sind keine Wassertaxis. Wahrscheinlich muss jetzt der gesamte Handel auch noch völlig lahmgelegt werden, damit die kriminellen NGO´s zufrieden sind. Und selbst dann werden die noch keine Ruhe geben.

  4. Ja schließlich haben diese Invasoren die Seenot absichtlich herbeigebracht, denn sie wissen in Deutschland (Sumpfland) können zu tun und lassen was sie wollen und werden dazu noch von den abgezockten Steuern der Arbeiter fürstlich belohnt. Der Deutscher Michel darf ja arbeiten und Steuern zahlen bis er tot umfällt.

  5. Ich kann es nicht mehr hören: Seenot-Rettung! Erpresserische Zwangs-Einführung von Fremden nach Europa wäre richtiger. Wie lange lassen wir uns das noch gefallen? Die OpenArms harrt menschenverachtend fast 3 Wochen vor Lampedusa aus, um ihre Fracht auszuladen, statt sie umgehend dahin zurückzufahren – wo sie hergekommen ist. Gehts noch?

  6. Mag der eine ausweichen, der andere provoziert Seenotrettung… Ohne diese Provokation gäbe es das Problem nicht.

  7. Natürlich weichen die denen aus. Das hat eher wirtschaftliche Gründe. Reedereien bekommen nämlich keine Spenden von Gutmenschen, mit denen sie die durch die Migranten verursachten Irrfahrten finanzieren können. Die haben Waren abzuliefern und zwar termingerecht. Wenn sie wegen der Fundstücke dann den Zielhafen nicht anlaufen können, dann kostet das Geld. Vielleicht sollte man das Seerecht in diesem Punkt noch einmal überdenken. Müssen Leute, die sich in erpresserischer Absicht in Gefahr begeben, um dann eine Notrettung und kostenlose Taxidienste zu genießen, wirklich eine derartige Priorität haben? Diese in Seenot geratenen waren doch mit einem Schiff einer NGO verabredet und nicht mit irgendeinem Frachter. Das sollte man unter Strafe stellen genauso wie wenn sich jemand mitten auf die Autobahn stellt, weil er per Anhalter mitfahren will. Hier wird die Humanität, die es berechtigterweise gibt aufs Schändlichste missbraucht und das könnte letztendlich dafür verantwortlich sein, dass immer weniger dazu bereit sind, sie zu leisten. Das trifft dann aber auch diejenigen, die sich in echten Notlagen befinden. Diese Leute schädigen unsere Gesellschaft schon, bevor sie überhaupt einen Fuß in unser Land gesetzt haben.

  8. Jedes Handelsschiff müsste mit der Muffe gepufft sein, wenn es sich auf solche Piraten einließe. Ich erinnere gern daran, dass wir solche Aktionen schon hatten und das Ende vom Lied war immer die Festsetzung der Besatzung nebst Bedrohung. Also Finger weg von solchen Hirngespinsten – und wenn in der Märchenstunde um 20.00 Uhr noch so sehr fabuliert wird. Niemand kann ein Handelsschiff zwingen, wenn es sich erst gar nicht in Gefahr bringt.

  9. Wer will denn auch „Flüchtlinge“ aus „Seenot“ retten, die, wenn sie nicht nach Europa gebracht werden, (für dieses Reiseziel haben sie schließlich viel Geld bezahlt!) drohen und randalieren?
    Ich erspare mir hier treffendere Bezeichnungen für diese Klientel
    der „relocation settlement“ Agenda!

  10. Die Übervölkerungsmigranten aus dem aus allen Nähten platzenden Afrika sind der Zündstoff für den Dritten Weltkrieg. Die Einen wollen alle 12 Tage den Geburtenüberschuss von einer Million Invasoren einschleppen, die Anderen wollen einfach nur überleben. Die skrupellosen Schlepper und ihre Marionetten im Politik-Medien-Kartell sind die Zündler am Weltfrieden.

  11. Flüchtlingsboote? Sind illegale Einwanderer ohne jeden Fluchtgrund wieder „Flüchtlinge“, oder ist man automatisch Flüchtling, wenn man die Reiseagenturen der „Schleppermafia“ benutzt? Migration ist keine Flucht, sondern eine Reise ins Schlaraffenland.
    Wollte man es endlich ENRST meinen mit dem Retten, dann würde man die „Geretteten“ zum nächsten Hafen bringen, denn aus Seenot ist man gerettet, wenn man wieder an Land kommt und die Landmasse um das Mittelmeer ist nicht nur Italien, Malta und Spanien, die nächsten Häfen sind nicht Lampedusa und Malta!

  12. Wenn ich, als Kaptän eines Frachters, Tankers oder Containerschiffs auf dem Weg zum Suezkanal wäre, oder umgekehrt nach Rotterdam würde ich vor der afrikanischen Küste auch keine Bootsladung voller „Männer“ einsammeln, die mit aller Gewalt ganz woanders hinwollen als wie ich ! Wenn die sich freiwillig auf eine Bootstour ins Mittelmeer begeben, – selbst Schuld !

  13. Alle wollen die Sozialmigranten retten, aber keiner will sie schlussendlich haben.
    Und schon gar nicht die Handelsschiffe.
    Weiss man was die für Krankheiten mitbringen. Ebola ist wieder ausgebrochen.
    Tuberkulose und Masern ist schon wieder der Normalfall. Sind die aggressiv, kriminell?
    Sollen die so von Handels- oder Kreuzfahrtschiffen aufgenommen werden? Kein normaler Kapitän geht dieses Risiko ein.

    Wohin kommen eigentlich diese Wohlgenährten von der Open Arms. Werden die die nun direkt nach D durchgeschleust? Per Flugzeug?
    Die Dame, vermutlich die einzige an Bord, die mit der Handtasche vom Schiff geht (Bild in der Welt), ist schon bereit shoppen zu gehen… mit dem Steuergeld der arbeitenden Bevölkerung.
    Und die unbegleiteten Minderjährigen haben sich, kaum an Land, als Volljährige verwandelt.
    Werden wir hier eigentlich jeden Tag vera…..t?

    Schön geht D einer Rezession entgegen, dann hat da auch für die Schmarotzis keine Kohle mehr. Vermutlich suchen sich diese dann einen andern Wirt, den sie aussaugen können.

    • Für die „Schmarotzis“ wird immer Geld da sein. Es ist nicht auszudenken was passiert, sollte der Mehmet sein „Gehalt“ nicht pünktlich bekommen.
      Sämtliche Migranten würden Amok laufen, und die Rot-Grünen gleich mit.

    • Darum gibt es bald auf jeden „Furz“ neue Steuerabgaben. Damit es den Gästen gutgeht. Die Eigenen dürfen gerne in die Röhre gucken.. Was für ein Wahnsinn diese Ideologie der Verblendung der neuen Kommunisten. Nein, die alte DDR ist voll da, hat die Große BRD geschluckt und gibt im Lande zunehmend den Ton an. Pfui Deibel…

    • Wir werden doch schon einmal massiv belogen damit die CO 2 Steuer eingeführt werden kann, der Schlafmichel glaubt diesen Irrsinn noch.

    • Das Gehalt wird Pünktlich überwiesen, dafür werden die schon Sorgen. Die Protzkarre fährt schließlich nicht mit Wasser ausm Hahn.

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