Jetzt wird es eng: Thierse warnt Ostdeutsche vor Wahl von AfD

Foto: Wolfgang Thierse (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin – Der ehemalige Bundestagspräsident Wolfgang Thierse (SPD) gehört gewiss zu den Profiteuren der Wende, im Gegensatz zu der überwiegenden Mehrheit seiner „Landsleute“. Von daher sind seine Aussagen gegen die AfD mit äußerster Vorsicht zu genießen.

Jetzt hat der Asozialist die Ostdeutschen vor den Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen eindringlich davor gewarnt, die AfD zu wählen. „Ich sehe mit schmerzlicher Betroffenheit, dass das, was viele DDR-Bürger 1989 wollten – Freiheit, Weltoffenheit, Überwindung von Grenzen -, nun in sein Gegenteil verkehrt wird“, sagte Thierse den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Mittwochsausgaben). Er bitte seine „ostdeutschen Landsleute geradezu flehentlich, den Unterschied wahrzunehmen zwischen dem, was wir 1989 wollten, und dem, was die AfD jetzt beabsichtigt. Die ostdeutschen Wähler sollen und können wissen, was sie tun, wenn sie AfD wählen. Es ist das Gegenteil von 1989“, so der frühere Bundestagspräsident weiter. Thierse hatte eine am Dienstag bekannt gewordene Erklärung von knapp 100 ehemaligen Bürgerrechtlern mit unterzeichnet.

Diese warnen die AfD vor einem Missbrauch der friedlichen Revolution von 1989 für heutige Zwecke.

Es wird nichts nützen, denn die „Ossis“ lassen sich durch „Verräter“ wie Wolfgang Thierse nicht ins Bockshorn jagen. (Quelle: dts)

Loading...

42 Kommentare

  1. Eng ? Ja aber daran sind die Altparteien mit ihrer Politik doch selber Schuld. Wer , statt die eigenen Bürger , erst einmal alle anderen mit Wohnungen, dazu noch mit „Taschengeld“ versorgt, der darf sich nicht wundern wenn die Bürger ihm den Rücken zukehren. Ich mag Trump zwar auch nicht sonderlich, aber in einem hat er Recht, nämlich wenn er dafür eintritt , zuerst sein Land, seine Bürger, dessen Präsident er ist kommen. Bei uns sieht es , leider, anders aus denn Merkel und ihre Regierung kümmern sich um alle anderen, aber nicht für das eigene Volk und deren Belange .

  2. Würde ich in Sachsen leben und wäre wahlberechtigt, mir aber immer noch im Unklaren, wen ich wählen soll, wäre es für mich jetzt klar: Nur die AfD! Es ist doch immer wieder schön, solche wertvolle Wahlhilfe von anderer Seite zu erhalten.

  3. Jaja, Tiersee, jetzt aber mal wieder flott zurück ins Heim. Es ist doch schon bald 16 Uhr und Zeit fürs Abendbrot und dann mal rucki zucki ins Bettchen, du alter Realitätsverdreher 😉 Und sowas war mal Buntesdagsbräsitend? Der nackte Wahnsinn.

  4. Wolfgang
    Du solltest Dich wirklich schämen.Was hat man Dir versprochen,das Du Deinen eigenen Landsleuten so mies in den Rücken fällst?
    Du widerst mich an……

  5. „Ich sehe mit schmerzlicher Betroffenheit, dass das, was viele DDR-Bürger 1989 wollten – Freiheit, Weltoffenheit, Überwindung von Grenzen -, nun in sein Gegenteil verkehrt wird“.

    Recht hat er, nur versteht er nicht, dass er seine Aussage selbst ins Gegenteil verkehrt hat. Und deshalb sind es gerade die politisch Verfolgten der ehem. DDR und Bürgerrechtler, die Kritik an der Zerstörung unserer Werte und demokratischen Grundlagen üben.

  6. Ehrlich, wenn ich ein Foto von dem sehe suche ich reflexartig nach Essensreste in seinem Fusselbart. Der Mann ist einer der Verräter am deutschen Volk in Ost wie West. Alles wofür wir damals auf der Straße waren, was wir wollten wurde in den letzten Jahren in den Orkus geworfen. Das was wir wollten ist heute Rechts und Nazi.
    „Freiheit, Weltoffenheit, Überwindung von Grenzen -, nun in sein Gegenteil verkehrt wird“, sagte Thierse“ Zitat
    Klar, Freiheit für andere, Weltoffenheit für andere und Überwindung von Grenzen sowieso für andere. Wie wäre es mal mit Demokratie für alle? Ein funktionierendes Rechtssystem für alle? Öffentliche Ordnung und Sicherheit für alle?

  7. Thierse, war das nicht der erste Stadtstreicher, der über eine Ouote für die SPD in das Parlament gekommen ist?

  8. „das, was viele DDR-Bürger 1989 wollten – Freiheit, Weltoffenheit, Überwindung von Grenzen“,so Thierse.

    Leider hat ja Thierse vollkommen recht.
    Man braucht sich ja nur das Wahlverhalten von vielen, nämlich von etwa 80 % der ehemaligen DDR-Bürger ansehen.
    Sie wählen die ihnen Freiheit, Weltoffenheit und Überwindung von Grenzen schmackhaft machenden Gelbschwarzrotrotgrünen. um gründlich ausgeplündert und anschließend islamisiert zu werden.

  9. Bei diesem Sozen-Zausel kann das als glatte Wahlempfehlung für die AfD verstanden werden, auch gewinnt man den Eindruck, daß dieser liebe Onkel sichtlich mit seinem Alter zu kämpfen hat.

    Um ein wenig die Welt wieder auf jene Füße zu stellen, die von seinem salbungs.- und erbarmungsvollen Geschwätz zuvor auf den Kopf gestellt wurde, hier ein paar persönliche – und wie ich finde – notwendige Anmerkungen :

    Die „Ostdeutschen“ – die geografisch immer noch MITTEL-Deutsche sind und bleiben – wollten 1989 Freiheit für sich und nicht Freiheit für jeden ausländischen Glücksritter, der über offene Grenzen nach innen hier einzusickert um sich – in seiner überwältigenden Mehrheit – von den Deutschen dauerhaft alimentieren zu lassen.

    Auch bedeutet „Weltoffenheit“ nicht, alle Völker und Kulturen einer beliebigen Verpanschung zu einem für seine Globalisierungfreunde (=neue Faschisten !) marktkompatiblen, heimat.-, herren.- und kulturalosen, qua marxistischen Einheitsmenschen umzuwandeln nach dem Motto :
    Gerade schlau genug zum arbeiten, aber zu dumm, politische Zusammenhänge zu kapieren

    Diesem Thierse – von dessen Handeln her zu schließen man ausgehen muß, selbst ein Verräter der Ideen von 1989 zu sein – stünde es besser zu Gesicht, sich in seinem Altersheim um einen der angebotenen Kochkurse zu bemühen, statt noch immer ungefragt den Herrn Wichtig zu Fragen tagesaktueller Politik abzugeben.

  10. Wie groß muss die Angst sein, wenn man die ganze alte Garde in Stellung bringt – der Osten wollte reisen, wollte Demokratie, aber im Leben nicht das, was man jetzt erleben muss. Die unaufgearbeitete Vergangenheit von Stasizuträgern, die heute wieder an der Machtzentrale hängen war und ist das größte Problem – die Frage, wieso die AfD sich so stärken konnte will von diesen ganzen…… nicht beantwortet werden. Nur eine AfD kann die Folgen heute und in Zukunft mindern – umkehren lässt sich das nicht mehr, aber die Verschlimmerung kann verhindert werden.

  11. Der alte Sack will wohl auch noch mal eine minderjährige „Links-Klima-Aktivistin“ aus der Generation Doof abgreifen. Beim durchschnittlichen IQ in diesem Lager finden sich mit Sicherheit genug die dumm genug sind, sich für Thierses originelle Warnung vor der pösen, pösen AfD „erkenntlich“ zu zeigen.

  12. Was wir 1989 wollten?
    Jedenfalls keine Übernahme der DDR durch die BRD!
    Wir wollten eine bessere DDR!
    Aber solche bezahlten Verräter wie Sie Herr Thierse haben das leider verhindert.

  13. Dieser Spinner wird für mich erst glaubhaft, wenn er seine Haustür aushängt und jeden Ödeldödel unkontrolliert in sein Haus lässt.

  14. Ach Thierse, nach Ansicht Ihrer Genossinnen sind Sie ein „alter, weißer Mann“ und auf den hört doch sowieso niemand….

  15. Ausgerechnet der Zausel, der auch schon an illegalen Sitzblockaden teilgenommen hat, will mir was erzählen?

  16. Thierse ist ein Schwätzer, aber das war er ja schon immer! Ich kann mich nicht erinnern, dass die Ostdeutschen in 89 die Politik der offenen Tore und Flutung mit Millionen Völkerwanderern mit allen damit einhergehenden Folgen für das deutsche Volk gewünscht haben.

    • 1963-1989 ICH war dabei und kann das nur unterstreichen!!!! … die Ostdeutschen wollten damals direkt von Ihrem aufgezwungen totalitären politischen Systemen da war natürlich der Marsch in Richtung Westdeutschland die einzige Möglichkeit hätte es noch ein hätte es noch ein drittes Deutschland als kriegsfolge gegeben wäre die Entscheidung und vielleicht nicht ganz so einfach gefallen jedenfalls das Geschwafel von Thierse ist der absolute Durchfall und das mal vorsichtig auszudrücken

  17. Der Thierse war mal einer von uns. Einer aus der DDR. Naja war damals verblendet.
    Der kann ja redenwas er will. Entscheiden tu ich allein und mit freien Willen.

    • Dar Mann schwamm immer auf der Suppe, auch wenn er kein SED-Mitglied war. Dass er nicht für die Ausbürgerung Biermanns war, will gar nichts besagen.

  18. Und wieder reißt ein Wendehals von damals seine Klappe auf.
    Ich hoffe,sollte es wieder mal eine Wende geben,daß Wendehälse verhindert werden.

  19. Immer wenn ich diesen System-Gewinnler sehe, überkommt mich ein gewaltiger Juckreiz,und das Gefühl welches man hat, wenn einem ein Depp ungefragt,absichtlich den falschen Weg erklärt

  20. «… Diese warnen die AfD vor einem Missbrauch der friedlichen Revolution von 1989 für heutige Zwecke.»
    Herr Thierse hat wirklich einen „einnehmenden Charakter“, wenn er und seine Getreuen glauben, die friedliche Revolution von 1989 wäre ihre Privatveranstaltung gewesen.
    Am Ende waren es noch seine enttarnten IM-Genossen, die die Mauer zu Fall gebracht haben?

  21. Thierse du hast Recht. Das wollten die wenigsten DDR Bürger 1989, was heute passiert.Hätten sie damals gewusst was auf ihnen zukommt, wären sie den Rattenfängern nicht nachgelaufen.
    Hoffen wir, dass sehr viele Büger die AfD wählen, damit wieder normale Verhältnisse in D entstehen.

  22. „Ich sehe mit schmerzlicher Betroffenheit, dass das, was viele DDR-Bürger 1989 wollten – Freiheit, Weltoffenheit, Überwindung von Grenzen -, nun in sein Gegenteil verkehrt wird“,
    Sein Parteikollegoide Maas sorgt für Zensur durch die Hintertür ………mehr Meinungsfreiheit?
    Andere Spezialdemokraten fördern mit Steuermitteln erfahrene Ex-Stasischnüffler……
    mehr Freiheit mit Kommunisten?
    Wie die Grünen verwechseln sie weltoffen mit a…offen und halten offene Haustüren, aus denen das Volksvermögen weggetragen wird, für erstrebenswert……..
    Spezialsozialisten halten grenzenlose Verantwortungslosigkeit gegenüber ihren Mitbürgern für ein erstrebenswertes Ziel, kennen nicht den Unterschied zwischen Lagerstacheldraht und Landesgrenzen und glauben „relocation settlement“ sei erstrebenswerte Überwindung von Grenzen.
    Irgendwie habe ich den Eindruck, dass die Brille von Herrn Thierse blau beschlägt und seine Sicht stark einschränkt, sobald er AfD hört oder sieht!

  23. Er und seine Gesinnungsgenossen betreiben den politischen Z e r f a l l Deutschlands! Jeder der sich dieser Tatsache bewußt ist weiß, daß es sich bei diesem Ratschlag nur um die „Einflüsterungen des Teufels“ handeln kann! Eine Stimme für die AfD ist die einzige politische Chance die der deutsche Bürger noch zur Verfügung hat, die von den Altparteien und „Gesinnungsgenossen“ wie Thierse eingeleiteten verderblichen und bedrohlichen Entwicklungen noch aufzuhalten!

    • Wenn CO2 so systemkonform ist, warum wird es dann bekämpft? Solllte es dann nicht eher gelobt und umjubelt werden?
      Ich leite jedenfalls CO2 in mein Aquarium, und alles gedeiht bestens.

  24. Thierse ist völlig unglaubwürdig. Auch ist er ein „Nazi“ – jedenfalls als Berliner gegenüber den Schwaben.

    Wolfgang Thierse, SPDler aus Berlin:

    „Ich wünsche mir, dass die Schwaben begreifen, dass sie jetzt in Berlin sind und nicht mehr in ihrer Kleinstadt mit Kehrwoche“, sagte der SPD-Politiker, der seit 40 Jahren in Prenzlauer Berg wohnt, der „Berliner Morgenpost“.

    Er müsse als solcher quasi „unter Artenschutz“ gestellt werden. 90 Prozent seiner Nachbarn seien erst nach 1990 in die Hauptstadt gezogen – täten aber so, als gehöre Berlin nur ihnen allein.

    „Sie kommen hierher, weil alles so bunt und so abenteuerlich und so quirlig ist, aber wenn sie eine gewisse Zeit da waren, dann wollen sie es wieder so haben wie zu Hause – das passt nicht zusammen.“

    Thierse macht sich in dem Interview auch für den Berliner Dialekt stark. „Ich ärgere mich, wenn ich beim Bäcker erfahre, dass es keine Schrippen gibt, sondern Wecken.“ In Berlin sage man Schrippen – „daran könnten sich selbst Schwaben gewöhnen“.

    Wie mag dieser Thierse und andere mit noch Fremderen, als den Schwaben, zurecht kommen?

    • Tja wie war das noch mal?Die Lebensfreude dieser Menschen,eine Bereicherung,solange die sich gegenseitig angehen,ist mir das egal,aber daran sieht man,dass alle Konflikte aus vielen Ländern eingetragen werden.

  25. Ja klar, die DDRler wollten „Weltoffenheit, Überwindung von Grenzen“. Leider mußten sie noch bis 2015 warten, bis ihr Traum endlich Wirklichkeit geworden ist.

    • Thierse und seinesgleichen haben das Wort Transzendenz falsch verstanden. Es bedeutet zwar das Überschreiten von Grenzen, ist aber geistig gemeint. Da sie geistig beschränkt sind, öffnen sie als ausgleich die Landesgrenzen.

Kommentare sind deaktiviert.