Fußballer aus Nigeria verprügelt Frau in London – 32 Monate Haft

Symbolfoto:Von ChameleonsEye/shutterstock

Zu 32 Monaten Gefängnis wurde jetzt in London ein aus Nigeria stammender Fußballer verurteilt. Er hatte in der Neujahrsnacht vor einem Club eine junge Frau schwer verprügelt, an den Haaren über den Bürgersteig gezogen. Handyaufnahmen wurden dem Gewalttäter zum Verhängnis. Er sei eine „Gefahr für Frauen“ urteilte der Richter nun und schickte den vielversprechenden jungen Fußballer für mehr als zwei Jahre hinter Gitter.

Die 21-jährige Krystal Mission feierte mit drei Freunden in einem Club in South-London das neue Jahr. Im Laufe der Nacht kommt es zu einer verbalen Auseinandersetzung mit einer Gruppe anderer Frauen – es geht um „Vordrängeln“ und „Schubsen“. Beim Verlassen des Clubs greift der 24-jährige Andrew Akingbaje die junge Frau unvermittelt mehrfach und mit äußerster Brutalität an. Im Handyvideo ist zu sehen, wie er bei seiner zweiten Attacke Krystal Mission wiederholt hart ins Gesicht schlägt, nach ihr tritt und sie an den Haaren zieht, bevor sie zu Boden geht und er sie über den Bürgersteig zerrt. Ihre Freunde hätten noch versucht einzugreifen, seien aber auch von ihm attackiert worden, so MailOnline. Kurz darauf ergreift der Schläger die Flucht.

Mit blau geschlagenem Gesicht, Schürfwunden an den Beinen und dem Verdacht auf Gehirnerschütterung wird Krystal Mission ins Krankenhaus eingeliefert. Der Angriff hat nicht sie nicht nur körperlich verletzt: „Es dauerte ein paar Wochen, bis mein Gesicht geheilt war. Es tat weh, meine Kleidung anzuziehen. Sogar das Baden tat mir weh“, erzählt die 21-Jährige dem Gericht. Jedesmal wenn jemand die Geschichte zur Sprache bringe, rege sie sich schrecklich auf und fange an zu weinen. Sie erlebe die Attacke immer wieder in ihren Träumen und wache dann auf. „Ich hatte eine Panikattacke, als ich das nächste mal ausging. Seit dem Vorfall bin ich nicht mehr in London gewesen.“

Krystal Mission postete das 15-sekündige Video in den sozialen Netzwerken, um ihren Angreifer zu finden und führte schließlich zu dem aufsteigendem Fußballer des Vereins Peckham Town. Auch seine Aussage, er sei provoziert, angegriffen und von seinem Opfer angespuckt worden, half dem gebürtigen Nigerianer nichts mehr, denn er war den Behörden kein Unbekannter. Akingbaje, Vater eines einjährigen Sohnes, war bereits wegen Drogenmissbrauchs und häuslicher Gewalt verurteilt worden. 2017 erhielt er eine 18-monatigeGefängnisstrafe, weil er seine Partnerin verletzt hatte.

„Meines Erachtens sind Sie für Frauen gefährlich“, stellte Richter Mark Bishop fest, bemängelte seine fehlende Schuldeinsicht und schickte ihn nun in London für weitere 32 Monate hinter Gitter.

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10 Kommentare

  1. Diese Zustände werden von Politikern importiert und gefördert die bei Wahlen immer noch mit soviel Macht ausgestattet werden, daß sie Regierungen bilden können und ihre brutale Zerstörungspolitik weiter umsetzen können!

  2. Gut, und danach ab in den Busch. Aber das geht wahrscheinlich nicht – commonwealth-Vorschriften.

  3. Die schwer verprügelte Frau hat außer dem Strafgericht noch die Möglichkeit der Zivilanklage auf Schmerzensgeld.

    Der Nigerianer hatte gute Einkünfte als Fußballer. Die Frau hat, wie sonst keine der afrikanischen Masseneinwanderer, Jemanden, der sein Verbrechen auch bezahlen kann.

    Die Frau braucht noch einen Anwalt, der ihre Schmerzengelder auch durchsetzen kann.

    Außerdem sollte der Brutalschläger wissen, dass seine Fußballerkarriere zu Ende sein wird. Leider wird er wieder nicht ausgewiesenen werden können.

  4. Bei denen stehen Frauen in der Hirarchie noch unter Haustieren. Die sind noch schlimmer als Afghanen und Syrer zusammen. Letztere drehen immer nur durch, wenn es um ihre „Ehre“ geht. Bei den Afrikanern gehört die Gewalt offenbar immer dazu. Auch beim Vergewaltigen schlagen die dem Opfer ja offenbar nur aus Spaß das Gesicht zu Brei.

  5. In Deutschland hätte der sechs Monate auf Bewährung bekommen.
    Interessant, dass ausgerechnet in London, einer Stadt mit der höchstens Islamisierungsrate in Europa, die Richter keine Kuschelurteile aussprechen.

    • Wahrscheinlich ist das dort gar nicht mehr moeglich, ohne dass die oeffentliche Ordnung sofort zusammenbricht. Drakonische Strafen und diktatorische Fuehrung sind das einzige, was Vielvoelker- und Moslemstaaten noch zusammenhaelten.

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