Der SPIEGEL: Eine Frau soll für die Fortpflanzung keinen Mann brauchen müssen

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Und wenn der "Spiegel" kommt, dann laufen wir! (Foto: Collage)

Im SPIEGEL gibt es ein Interview mit der Hardcore-Feministin Antje Schrupp. Sie machte sich Gedanken dazu, wie das individuelle Kinderkriegen samt allen Folgen auf die Gemeinschaft abzuwälzen wäre. Typischer Marxist*Innenseich. Es sind Frauen wie Antje Schrupp, die ein alarmierendes Indiz dafür sind, daß sie ernstzunehmen den direkten Weg in den Untergang bedeutet. Und den Typus Antje Schrupp gibt es in Deutschand oft. Angela Merkel zählt dazu.

Biologisch betrachtet ist es so, daß es zwei Geschlechter und den Geschlechtstrieb gibt, um dem Aussterben vorzubeugen. Die Aufgabenverteilung dabei ist klar, und die Biologie schert sich keinen Deut darum, ob Marxisten für gerecht halten, wie sie aufgestellt ist, oder nicht. Weil das so ist, wurde in Deutschland während des vergangenen halben Jahrhunderts die Soziologie auf den Wissenschaftsthron befördert. Alles, was das kreatürliche Menschsein in seinen Grundzügen kennzeichnet, wäre biologisch schnell und verständlich erklärt. Zu schnell für die Marxisten. Die leben in dem Wahn, es müsse sich an der Biologie vorbeileben lassen, auf daß auf Erden bereits jene paradiesischen Zustände Einkehr halten, von denen man im christlichen Abendland von jeher unterstellt hat, daß sie sich erst nach dem Tode realisieren.

Es ist auch so, daß man sich wahrscheinlich einen ausländischen Beobachtungspunkt suchen sollte, in Ungarn oder in Polen etwa, um einen klaren Blick zu bekommen auf den Wahnsinn, von dem Deutschland heimgesucht wird mit Gender-Mainstreaming, Gleichheitsfeminismus, Egalitarismus, Paritätsgesetz, Quotenforderungen und dergleichen mehr. Kein Witz: Es war ein tschechischer Arzt, der kürzlich rundheraus erklärte, daß in Deutschland wieder einmal der kollektive Wahnsinn regiert. Wenn man sich also ständig in Deutschand aufhält und das Mainstream-Medienangebot konsumiert, das dort tagein-tagaus nichts anderes tut, als dem Volk in der einen oder anderen marxistischen Weise das Gehirn zu waschen, läuft man Gefahr, womöglich den Irrsinn einer Antje Schrupp gar nicht mehr zu erkennen, so sehr ist man an den Denkrahmen gewöhnt, der einem ständig aufgezeigt wird, und in den alle hineingezwungen werden sollen. Der tschechische Arzt hat leider recht: Unser Land wird dominiert und regiert von einer Kaste durchgeknallter Ideologen, die wieder einmal dem Wahn verfallen sind, die Rettung der Welt wovor auch immer sei ihre vornehmste Aufgabe. Es ist nicht zuweit hergeholt,  wenn man unterstellt, daß sich Antje Schrupp zu dieser durchgeknallten Kaste zählt.

NIcht von der Hand zu weisen ist jedenfalls, daß sich SPON mehr als Stichwortgeber geriert beim gegenständlichen „Interview“, denn als kritischer Fragensteller. Da haben einfach die einen Marxisten einer anderen Marxist*In „Sendeplatz“ zur Verfügung gestellt. Mit Journalismus hat das überhaupt nichts zu tun, mit marxistischer Propaganda hingegen alles.
Aber bitte, so ging es zu beim „Interview“ – Schlagzeile: „Eine Frau soll keinen Mann brauchen müssen, um ein Kind zu gebären.“ – Ja, bitteschön, warum soll das so sein? Wer will das? Und warum? Soll eine Frau womöglich auch keine Luft brauchen müssen, um zu atmen? Will sie etwa gar selbst in den Krieg ziehen? Will sie Müllfahrer*In werden oder Industrietaucher*In? Warum soll eine Frau einen Mann überhaupt für irgendetwas brauchen müssen, wenn sie ihn als natürlichen Partner zur Fortpflanzung aus ihrem Leben herauskicken will? Leben wir bei Antje Schrupps „Wünsch-Dir-was“, oder wie? Anderer Vorschlag: Ein Mann soll keine Antje Schrupp brauchen müssen, um sich über dummdreiste Weiber aufzuregen.

Die SPIEGEL- „Interviewerin“ heißt übrigens Heike Kleen. Zusammen mit Antje Schrupp ergibt das so etwas wie einen Komplettausfall des Abblendlichts. Beide Birnen gleichzeitig durchgebrannt. Hat man selten, aber wenn´s passiert, herrscht Umnachtung auf der Landstraße.

Jedenfalls will Frau Heike Kleen von Frau Antje Schrupp wissen, weshalb sie sich Gedanken zur Schwangerschaft macht, wenn sie doch selbst nie schwanger gewesen ist. Frau Antje Schrupp antwortet, daß sie Politologin und Theologin sei und sich mit allen möglichen Themen von politischer Relevanz beschäftigt. Har-har-har … – so weit käme es noch, daß sich unsereiner ausgerechnet von einer feministischen Marxistin erklären läßt, welche Themen von politischer Relevanz zu sein hätten. Paß´auf, Schrupp: Daß das Private politisch sei, ist nicht mein Dogma, sondern Deines. Nicht mein Problem. Und wenn mich etwas absolut nervt, dann sind es Leute, die ihre Befindlichkeitsstörungen kollektiviert wissen wollen und mir dabei automatisch auf den Sack gehen. Das lasse ich mir – und immer mehr Leute mit mir – nicht mehr lange gefallen. Dann rummst´s. Es hat funktionierende Gesellschaften gegeben, bevor Charlie Murx das Licht der Welt erblickt hat, um dennoch unterbelichtet zu bleiben. Natürlich mache ich mir keinerlei Illusionen. Diesem Standpunkt wird eine Frau Schrupp empört widersprechen. Egal. Gewinnen wird, wer sich durchsetzt. Wer sich im marxistischen Geschlechterkrieg der Feministen durchsetzen wird, wenn die staatliche Parteinahme für die Schrupps der deutschen Idiotenwelt einmal wegfällt, ist nicht wirklich eine Frage.

Wie sie denn darauf kommt, das Thema Schwangerschaft ausgerechnet heute zu thematisieren, will Frau Kleen von Frau Schrupp wissen. Und das ist eine ganz blöde Frage, weil Frau Kleen die Antwort schon kennt. Frau Schrupp hat nämlich ein Buch darüber geschrieben, und damit die Werbung fürs Buch nicht so teuer ausfällt, macht SPON mit Frau Kleen Werbung dafür. Damit SPON nicht „Anzeige“ darüber hinschreiben muß, haben sie bei SPON die Werbung freundlicherweise als Interview verpackt. Es ist nämlich wirklich kein brennendes Thema zur Zeit, ob Kinderkriegen voll ungerecht ist den armen Frauen gegenüber. Im Gegenteil: Es gibt allerweil immer mehr Frauen in Deutschland, die rekordverdächtig schnell immer wieder schwanger werden. Aber solche Frauen wie Antje Schrupp sind das nicht. Das sind eher solche Frauen, die da, wo sie ursprünglich herkommen, dafür gesteinigt werden würden, wenn sie Schruppsche Ansichten äußern. Über den Islam kann man viel Negatives erzählen, eines aber nicht: Daß er dem Aussterben der Umma das Wort redet, indem er sich damit beschäftigt, ob die armen moslemischen Frauen vielleicht benachteiligt sein könnten dadurch, daß sie aus biologischen Gründen eine Gebärmutter haben.

Das dumme Marxistinnengeschwätz

Ginge es nach Frau Schrupps Lesart, dann wäre die „heteronormative“ Ehe samt Familie ein patriarchales Konstrukt zur Unterdrückung der Frau gewesen. Dadurch, daß sie Kinder bekamen, wären sie aus dem gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen gewesen. Das stimmt natürlich nicht. Früher hätte eine Frau Schrupp bloß im dörflichen Waschhaus ihre vermeintlichen Weisheiten loswerden können. Gesellschaftlicher Ausschluß hätte auch damals schon anders ausgesehen. Jedenfalls: Weil also das alte Patriarchatskonstrukt Familie nichts mehr zählt, sei das Thema Fortpflanzung in den öffentlichen Raum abgewandert, meint Frau Schrupp. SIe ist nicht nur Politologin, sondern auch Theologin. Daher sollte sie eigentlich wissen, daß man nicht lügen soll. Mitnichten ist das Thema einfach so in den öffentlichen Raum abgewandert. Vielmehr ist es zielgerichtet dort hinbefördert worden im Rahmen des kulturmarxistischen Dogmas vom Privaten, das gefälligst politisch zu sein hat. Da muß man als freier Mensch nicht mitmachen.

„Menschen, die schwanger werden können“

Ernsthaft: Das Wort „Frau“, welches bereits impliziert, daß es sich um einen Menschen handelt, der schwanger werden kann, kommt einer Frau Schrupp nicht über die schamlosen Lippen. Im ganzen Interview redet sie immer nur von „Menschen, die schwanger werden können“. Ob sie wohl einen an der Klatsche hat? – Das ist nicht nur nicht auszuschließen, sondern das ist sogar höchstwahrscheinlich so. Von mir hätte sie jedenfalls nicht schwanger werden können. Ein Wort von ihr – und die Erektionsstörung wäre unvermeidliche Folge gewesen. Meinereiner fragt sich seit Jahren ernsthaft, wie es kommt, daß solche Frauen wie Frau Schrupp glauben, der Herrgott habe sie uns Männern zur Seite gestellt, damit sie uns das Denken erklären. Außer schwanger zu werden können wir Männer alles auch selber. Und meistens sogar besser. Womöglich hätte aus Antje Schrupp eine ganz entspannte, nette Frau werden können, die Anmut&Liebreiz verströmt und dafür die Anerkennung erhalten hätte, mit der sie hätte glücklich werden können. Irgendjemand hat ihr anscheinend eines Tages erklärt, daß sie mit dem Formulieren ihrer Gedanken besser fahren würde. Die Welt ist voller Lügen.

Jedenfalls erkennt Frau Schrupp in der klassischen Ehe ein Institut, in dem die Frau einen Höhergestellten über sich hat, ihren Mann nämlich. Das heißt, sie ist derartig subjektivistisch eingeschränkt, daß ihr noch nie aufgefallen ist, wie sehr sich die „Höhergestellten“ für ihre Familien aufgeopfert haben zu früheren Zeiten – und daß es sich dabei um einen Dienst für Frau und Kind gehandelt hat. Als Bergleute z.B., oder auch als Seeleute. Welcher Höhergestellte läßt sich von Weibspersonen in deren Dienste stellen, meint sie? – Dazu sagt sie nichts. Sie schmort immer noch im alten feministischen Saft, demzufolge Frauen immer und immer nur die armen Opfer von herrschsüchtigen Männern gewesen seien. Apropos Seefahrt: „Frauen und KInder zuerst“ – das müssen schon seltsame Höhergestellte sein, die ihre eigenen Geschlechtsgenossen im Fall eines Schiffsunterganges mit der Waffe bedrohen, damit nur ja die Frauen und die Kinder zuerst in die Rettungsboote kommen. Beim Untergang der Titanic überlebten prozentual mehr Frauen aus der dritten Klasse, als Männer aus der ersten. Das sind schon eigenartige Höhergestellte, diese Ehemänner und Väter in den Familien.

Im Grunde genommen ist es aber ganz einfach: Das Desaster besteht in dem Umstand, daß wir uns wegen eines egalitaristischen Dogmas angewöhnt haben, zu unterstellen, jemand hätte allein deswegen schon Bedenkenswertes „in den Diskurs einzubringen“, weil er ein Mensch ist, der schwanger werden kann. Theoretisch hätte wahrscheinlich auch Angela Merkel schwanger werden können. Zwar ist es schier unvorstellbar, aber es soll Männer geben, die so etwas fertig bringen. Was wir davon haben, einer Angela Merkel unterstellt zu haben, sie sei qua Geschlecht ganz besonders befähigt, uns zu neuen Ufern zu führen, können wir überdeutlich sehen. Nichts haben wir davon, überhaupt nichts. Es sei denn, man sähe es als einen Gewinn an, daß man wegen Merkel zum Gespött der ganzen Welt geworden ist.

Kollektivierung der Mutterschaft

Der Frau Schrupp und ihrer Stichwortgeberin von SPON sei jedenfalls eindeutig gesagt, daß sie nicht damit durchkommen werden, ihre eigenen Psychostörungen dadurch zu beheben, daß sie ihre vollsubjektivistischen Befindlichkeiten in den Rang einer marxistischen Zukunftsvision erheben und ihre theoretischen KInder einfach der Allgemeinheit zum Fraß vorwerfen. Rabenmütter, elendige.  Früher nannte man kranke Weiber einfach kranke Weiber. Davon, daß man sie Feministinnen nennt, werden sie auch nicht wieder gesund im Kopf. Und das Letzte, das wahr wäre, ist die Behauptung, bei Feministinnen handle es sich um besonders schlaue Weiber. Die halten sich bloß für schlau. Und genau deswegen gehen sie einem auch so tierisch auf den Sack. Da ist nichts – und sie behaupten dennoch, da wäre etwas. Das glauben Sie nicht? – Aufgepaßt: Frau Kleen hält Frau Schrupp nämlich noch einen ganz unglaublich übelriechenden Köder vor die Nase – und die schnappt ihn sich gleich gierig. Frau Kleen behauptet nämlich, daß Frauen bis heute nicht allein über ihren Körper bestimmen dürfen. Und die Schruppse erwidert, es sei tatsächlich so, daß „Menschen, die schwanger geworden sind“, das Recht auf körperliche Selbstbestimmung verlören. Diese östrogeninduzierte Unfähigkeit zur Logik macht mich rasend. Wann, so frage ich, wäre ein Frauenkörper jemals besser seiner eigenen Bestimmung gerecht geworden, als dann, wenn er das geworden ist, wozu es ihn a priori überhaupt gibt? Es gibt keine Selbstbestimmung außerhalb des kreatürlichen Seins.

Also, letzter Versuch, Schruppse: Frauen werden schwanger. Deswegen sind sie Frauen. Das ist der Sinn hinter der Zweigeschlechtlichkeit des Menschen. Die Vielzahl von Geschlechtern, die von Gendermarxisten behauptet wird, dient einer einzigen Absicht: Der Negierung aller natürlichen Folgen, die sich aus der Zweigeschlechtlichkeit ergeben – und mit denen außer in der westlichen Welt und den dort lebenden Marxkomikern niemand sonst ein Problem hat. In Ungarn, in Polen und in Tschechien, auch in der Türkei weiß man ganz genau, weshalb man sich die kulturmarxistische Feministenpest partout vom Leib halten will: Weil sie gemeingefährlich ist, vollsubjetivistisch, gemeinschaftsunfähig, egozentrisch, überheblich und sich fern von aller Logik aufhält. Nichts verbindet Männer und Frauen stärker, als die Liebe zu gemeinsamen KIndern. Daß Frau Schrupp diese Erfahrung nie gemacht hat, ist ihre persönliche Tragödie, also privat. Kein Grund,ein Politikum daraus zu machen – und erstrecht kein Grund, den Schruppsen der durchgeknallten westlichen Kulturmarxistenwelt auch weiterhin mit Nachsicht zu begegnen.  Da ist allmählich erbitterter Widerstand angezeigt.

 

 

 

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57 Kommentare

  1. Ab dem Zeitpunkt, an dem hier die Scharia durchgreift und der ISLAM
    auf dem Siegertrepp’chen steht …
    … ist der Typus Antje Schrupp und der Typus Heike Kleen „Geschichte“!

    Und im SPEGEL Verlag – so er dann noch existent ist – geben Andere vor,
    was gedruckt wird!

    🤗🤗🤗

  2. Da kommt langsam was in Fahrt!
    2018 gaben sich in Berlin insgesamt 15 660 Paare das Jawort, davon schon 16,2 Prozent gleichgeschlechtliche.

    Eine kleine Minderheit?

    • Ich würde sogar meinen Jagdhund heiraten, wenn ich Ehegattensplitting und Familienzuschlag bekäme!
      Heirat ist ansonsten die Konstitution eines Rechtsverhältnisses geworden, mit dem Ziel, die Verpflichtungen des Sozialstaates zu privatisieren.

    • Richtig!

      Die diversen milliardenhohen Steuerbezuschussungen von sog. Homopaaren gehören sich skandalisiert

      ebenso wie die Steuergelder für den K(r)ampf gegen Homophobie und für die Planung und den Polizeischutz der schamlosen und kitschigen CSDs in 61 deutschen Städten und die 240 Genderlehrstühle

      und das zig Mrd. teure Erziehen zur WERTschätzenden Akzeptanz von Sadomasosex, Homosex, Bisex und Gruppensex STATT zu Ehe und Familie.

  3. Es geht doch nur darum wie Lesben zu einem Kind kommen ohne Sex mit einem Mann zu haben. Alltagsthema in jeder deutschen Psychiatrie.

  4. Den meißten dieser „Wesen“ gehört ein Stempel auf die Stirn: Zur Fortpflanzung nicht freigegeben!

  5. Heike Kleen von SPON ist wohl auch so eine verschrobene „Merkwürdigkeit“, wenn man mal so nachschaut, womit die sich bisher beschäftigt hat. Die lebt irgendwie auch in ihrer eigenen Blase. Wen interessiert sowas denn?

    • Es geht NICHT darum, „wen“ das interessiert, es geht darum,
      die AGENDA in die Welt zu PRÜGELN und zwar mit
      allen Mitteln! Das wird solange wiederholt, bis es auch
      der letzte (Mainstream) Konsument begreift!

  6. Antje Schrupp ist eine deutsche Politikwissenschaftlerin, Journalistin und Bloggerin, Buchautorin und Übersetzerin. Die ist 54 Jahre alt und mit Verlaub eh schon aus dem Geschäft.
    Und wenn ich das Bild von der sehe. Die will doch niemand mehr.

  7. Kann man die beiden nicht mit einem „Einmann“ verheiraten? Dann ist das Thema erledigt, weil die das Haus nicht mehr verlassen dürfen.

  8. Zwei linke Idiot*Innen wird in einem linksextremen Schmier und Lügenblatt Raum für ihre Idiotie gegeben. Tja.
    Wenn ich mir so mein Umfeld anschaue, dann sind Linke mit solchen sonderlichen „Problemen“ soweit vom Leben weg, wie der Mond von der Erde.

  9. Spätestens wenn die schnallt, dass dann auch bei keinem Alimente abgemolken werden können, entscheidet sie sich lieber für die Einsparung des CO2 eines Kindes…
    Die Natur hat es anscheinend schon so vorgesehen, dass bestimmte Geisteskinder sich nicht allzusehr vermehren…

  10. hahahahahaha…..da hat sich aber einer den Frust von der Seele geschrieben. Nur nicht aufregen. Bis auf wenige Ausnahmen geht die Natur ihren Weg, was nichts anderes heisst, dass sich die heterosexuelle Libido in jedem Fall durchsetzen wird. Man soll Frauen wie diese Antje nicht so wichtig nehmen. Weiss der Geier, was diese arme Frau für Probleme hat, denn man muss schon mal irgendwann im Leben großen Schaden genommen haben, wenn man Liebe, Sex und Bindung zu einem Partner so leidenschaftlich verneint.

  11. Ach, nix Neues. Zur Fortpflanzung sucht sich die moderne Frau bevorzugt einen Kriminellen, der rechtzeitig die Schule abgebrochen hat und jede Menge Straftaten vorweisen kann…

    Andere Männer sind denen zu langweilig. Die werden erst interessant, wenn die Fortpflanzung abgeschlossen ist und ein Ernährer für die vier Kinder von vier verschiedenen Männern gesucht wird.

  12. Daß das Private politisch sei, ist nicht mein Dogma, sondern Deines. Nicht mein Problem. Und wenn mich etwas absolut nervt, dann sind es Leute, die ihre Befindlichkeitsstörungen kollektiviert wissen wollen und mir dabei automatisch auf den Sack gehen. Das lasse ich mir – und immer mehr Leute mit mir – nicht mehr lange gefallen.

    • Womöglich müssen Sie da nicht mehr lange warten!

      Darüber hinaus frage ich mich, ob der guten Frau bewusst ist, dass eine Veröffentlichung solcher Thesen in einem muslimischen Staat ihr möglicherweise Gefängnis oder Schlimmeres einbringen würde.

  13. Was ihr wohl ein Afrikaner antworten würde, der ja lt. Frau Thurn und Taxis so gerne schnackselt und hier bald die Mehrheit sind ? :-))

  14. Ich frage mich, ob der Autor und viele der hier Kommentierenden das Interview gelesen – und wenn, ob sie es verstanden haben.

    • Ich habe das „Interview“ durchaus gelesen. In Zeiten als kritischer Journalismus noch etwas galt, wurden dem Interviewpartner immer auch kritische Fragen gestellt. In vorliegenden Fall kann ich nur feststellen, dass die Interviewerin lediglich Bälle zugespielt hatte.
      Im inhaltlichen Urteil kann man beim oben geschriebenen bleiben: Es ist einfach nur egozentrischer Marxistenseich!

  15. Naja – an erster Stelle steht im biologischen Leben des menschlichen Lebens (Mann und Frau) noch die „Geilhet“.- mit u.a. Sex mit einem Partner.

    Wenn diese Links/grünen Feminsuten ihren Plaste-Dildo vorziehen, dann reden sie bestimmt nicht über die Mehrheit des weiblichen Geschlechts.

  16. Dieser Spiegel Mist ist eigentlich gar keinen Kommentar wert, dieser Quatsch ist es nicht wert auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden.

  17. Es gab da mal so’ne bekloppte Kampflesbe namens Jutta (v.) Ditfurth, die vor knapp 20 Jahren in ihrem Buch „Das waren die Grünen“, das eigentlich ganz interessant hätte sein können, von der ersten Seite an das Wort „man“ durch „mensch“ ersetzte und sich dann wunderte, das es nieman(n)d weiter als ein paar Seiten gelesen hatte und keiner sie ernst nahm..

    • Die Ditfurth gibt es immer noch; ich glaube, es war im letzten Jahr, als sie mal kurz in den Medien auftauchte, weil in einem Zug „Nazis“ versucht hätten, sie zu verprügeln.

    • Also gibt es immer noch Nazis ? Wie alt waren die ? 100 ? Und die konnten noch jemand verprügeln ? Alle Achtung….

  18. Kopfklatsch – bei solchen Weibern ist es wirklich besser, wenn sich die Fortpflanzung verweigert. Diese sog. Emanzen sind eine Beleidigung für jede normale Frau – die Natur hat sich schon was dabei gedacht, als sie Mann und Frau erschuf. Das solche Emanzen sich dem verweigern ist schon klar, denn welcher Mann will sich mit so was einlassen? Da könnte es die letzte Frau auf Erden sein, aber so weit würde ich, wenn ich Mann wäre, nicht sinken um „das“ begatten zu wollen. Da gilt dann doch lieber:mach Dir’s selbst 😉😉😜
    Das Schlimmste aber ist, dass solche Schnapfen Einfluss auf unsere Kinder haben.

    • Laurel und Hardy waren auf ihren Gebiet absolute Genies, die beiden haben es wirklich nicht verdient mit diesem dekadenten Gestalten verglichen zu werden.

    • Natürlich waren die das, aber das was die beiden Krampfhennen von sich geben, ist so lustig das einem die Slapstick Filme von Laurel und Hardy wie schwere Dramen vorkommen müssen.

  19. „Es sind Frauen wie Antje Schrupp, die ein alarmierendes Indiz dafür sind, daß sie ernstzunehmen den direkten Weg in den Untergang bedeutet….“ Das ist sehr moderat formuliert. Leute wie Schrupp bedeuten das Ende unserer demokratischen Gesellschaft – oder dem, was davon noch übrig ist.

    • Ich befürchte unsere Gesellschaft ist zu großen Teilen schon längst am Ende, ansonsten wären solche Poltiker und Umgangsarten nicht möglich.

  20. Eine kranke Gesellschaft !

    Die Menschen entfernen sich immer mehr von sich selbst . Bereits in der Mitte des letzten Jahrhunderts schrieb E. Fromm …

    »Glücklich sein heißt immer neuere und bessere Waren konsumieren, sich
    Musik, Filme, Vergnügen, Sex, Alkohol und Zigaretten einverleiben…
    Jedermann ist „glücklich“ – nur fühlt er nichts, kann er nicht mehr
    vernünftig denken und kann er nicht mehr lieben.«

  21. Der Spiegel soll auch für sein rotgrünes Wurstblatt keine Leser mehr brauchen können.
    Es reicht ein Exemplar was online gestellt wird.
    Die Verkaufstellen sind entsprechend zu bereinigen, ebenso die Wartezimmer der Arztpraxen usw, damit die Kunden und Patienten nicht länger belästigt werden.

  22. Warum werden maennliche Embryos von den Frauen OHNE Migrationshintergrund nicht sowieso abgetrieben? Wer braucht noch einen Jonas, Justin oder Kevin? Taeglich kommen ja genug Achmeds, Mohammeds usw. nach die dann den Frauen das geben nachdem sie sich anscheinend sehnen??!!

  23. Sie benötigt ihn nicht? Aber seine kleinen Jungens schon? Das schafft selbst ein 3-D-Drucker nicht für den notwendigen Ersatz zu sorgen ;-))

  24. Für diese seltsame Lebensform (Mann, Frau ist ja nicht) spielt Biologie eben keine Rolle, man muss nur feste dran glauben.
    Ist bei der Energiewende das gleiche, mit festem Glauben kann man Physik auch abschalten.

    • Die Frau benötigt den Mann nicht, aber sein Sperma! Der kommt nicht aus einem 3-Drucker, sondern immer noch aus der Natur, die beide Geschlechter benötigen, um sich fort zu pflanzen. Ob direkt, oder durch künstlicher Befruchtung. Das sind Vorstellungen der heutigen angeblich emanzipierten Frau

  25. Der SPIEGEL: Eine Frau soll für die Fortpflanzung keinen Mann brauchen müssen …

    Aber der Mann braucht hierfür eine Frau. Na, wenn das mal nicht zutiefst sexistisch ist 😉

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