Sudanesischer Asylbewerber stach 15 mal zu, weil das Opfer keinen Sex mit ihm haben wollte

Foto: Breitbart

Leeds/England – Am vergangenen Donnerstag hat der Vorsitzender Richter Rodney Jameson QC, den 29-jähriigen Asylbewerber Karar Ali Karar zu einer lebenslange Freiheitsstrafe von mindestens 25 Jahren verurteilt.

In Februar dieses Jahres hat der aus dem islamischen Sudan stammender Asylbewerber die freundliche 21-jährige Brittin Jodi Miller von den Augen eines Kindes auf brutalste Art und Weise mit 15 Messerstichen kaltblütig ermordet, weil sie Sex mit ihm abgelehnt hatte.

Staatsanwalt Jason Pitter QC hatte dem Leeds Crown Court mitgeteilt, dass Karar „so wütend und frustriert über ihre Ablehnung war, dass er sich entschied, ihr eine Lektion zu erteilen. Um sie zu konfrontieren und letztendlich zu töten. “Er machte nur eine Pause, um sein Opfer zu treten und sie als „Prostituierte“ zu beschimpfen.“

Der Mord, der in der Wohnung eines Freundes von Jodi stattfand, wurde von zwei anderen im Raum beobachtet, darunter ein 15-jähriger Junge, der versucht hatte, den Angriff zu stoppen. Karar drohte, sie ebenfalls zu töten.

Der Richter ordnete an, eine lebenslange Freiheitsstrafe von mindestens 25 Jahren zu verbüßen.

Karar war 2015 aus dem Sudan nach Großbritannien gekommen, um politisches Asyl zu suchen. Er war in Newcastle angekommen, bevor er nach Leeds gezogen war.

Das Gericht hatte gehört, dass Jodis Mord „extrem grausam“ gewesen war. Der Richter beschrieb zudem, dass er „in explosiver Wut verübt worden war, weil sie keinen Sex mit ihm haben wollte“.

Richter Rodney Jameson QC fuhr fort: „Der Angriff dauerte ungefähr drei Minuten. Sie haben sie getreten und sie «Prostituierte» genannt.“

„Es ist eine bittere Ironie, sie anzugreifen, weil sie nicht bereit war, auf diese Weise zu handeln.

„Ihr Tod trat nicht sofort sein, sie konnte sagen, dass sie wusste, dass sie im Sterben liegt. Ihr Leiden und Entsetzen kann man sich nur vorstellen. “

Als Verteidiger behauptete Simon Kealey QC, sein Klient sei in die „falsche Masse“ geraten, indem er Drogen und Alkohol konsumierte sowie Menschen beschuldigte, „seinen geistigen Zustand auszunutzen“.

Detective Inspector Victoria Glover vom Mord- und Ermittlungs-Team der West Yorkshire Police sagte: „Wir begrüßen die heutige Verurteilung von Karar wegen eines schrecklichen Angriffs auf ein wehrloses Opfer.

„Ihre einzige Provokation für ihn war, seine unerwünschten sexuellen Fortschritte abzulehnen, und dafür war sie einer wilden Gewalt ausgesetzt, die tragischerweise dazu führte, dass sie ihr Leben verlor.

„Karar ist eindeutig ein äußerst gefährlicher Mann, und wir hoffen, dass es Jodis Angehörigen ein gewisses Maß an Trost bringt, ihn verurteilt und hinter Gittern zu sehen.

„Wir sind dankbar, dass ihnen die Prüfung eines Prozesses erspart geblieben ist, und möchten ihre Tapferkeit in einer äußerst traumatischen Zeit loben.“

Die Verurteilung erfolgte am selben Tag, an dem ein anderer Asylbewerber aus Afghanistan wegen versuchten Mordes zu 21 Jahren Haft verurteilt wurde, nachdem er in Croydon Fremde verfolgt hatte, um englische Einwohner „erstechen und töten“ zu wollen.

 

 

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31 Kommentare

  1. Den Typen in einen FRAUEN-Knast einsperren und die Mitgefangen*Innen Fußball mit seinen Klöten spielen lassen…

  2. „lebenslange Freiheitsstrafe von mindestens 25 Jahren…“
    Was zur Hölle…
    Die britische Justiz ist genauso kaputt wie die in Deutschland.
    Was ist am Wort „lebenslang“ so unklar?

  3. Seine Mutter sagt, daß er ein ganz lieber Junge ist. Er kam nach GB um zu studieren und wollte Arzt werden. Daraus wird nun leider nichts, wegen diesem verfluchten Rassismus.

    • Eigentlich dachte ich, daß die Briten Rassisten sind, weil sie ihm seinen Berufswunsch nicht erfüllen. Vor einem antirassistischen deutschen Gericht, hätte der Mörder doch sicher eine positive Sozialprognose und eine 2. Chance bekommen.

  4. Ach so ! Die Gerichtsverhandlung war in GB.
    Ich hatte mich schon gewundert, denn in Deutschland wäre das Urteil niemals so hart ausgefallen.
    Abgelehnter Sex ( war das Opfer etwas fremdenfeindlich ? ) und “ in die falschen Kreise geraten“ wirkt sich vor deutschen Gerichten stets strafmildernd aus. Wenn dann noch Drogen im Spiel sind oder ein zu geringer IQ, dann passiert da kaum was.

  5. Leider geht auch aus diesem Bericht wieder nicht hervor, ob es sich bei diesem Flüchtling um einen Doktor, Professor, Ingenieur oder um einen Informatiker handelt.

  6. Klar, Alkohol und Drogen von den „bösen weißen Männern“ sind Schuld. Bestimmt hat er auch „Stimmen“ gehört.
    Gut, dass deren Richter wenigstens nicht auf diesen Quark hereinfallen.

    • das man als Anwalt überhaupt noch so eine Show abzieht, was müssen das für abscheuliche Menschen sein.

  7. Was kostet ein Tag Knast? Ca. 120 Euro pro Tag.
    Mal 365 Tage mal 25 Jahre = 1.095000,- fast 1,1 Mio.
    Und der Afghane 919.800,- fast 1 Mio. Man sollte die an eine Rakete binden und die Wissenschaft der Flugbahn erforschen lassen.

    • Wird kommen im Westen mit unseren humanen Strafen der letzten Jahrzehnte nicht mehr weiter. Wenn wir uns haufenweise Leute aus Kulturen von vor 500 Jahren ins Land holen, müssen auch die Gesetze aus dieser Zeit wieder her. Also: vorsätzliche Tötung = Galgen.

    • War das nicht der Metzgerssohn, der kleine Jungens mit Rasierklingen zu Tode malträtiert hat und dann bei seiner Kastration die Narkose nicht überlebt hat?

    • danke, so ähnlich wollte ich auch gerade schreiben. Hat sich somit erledigt. Man sollte wegen der hohen Kosten über alternative Entsorgungen nachdenken.

    • Wäre des Nachdenkens wert –
      aber selbst das trauen sich (oder können) unsere Regierungsdarsteller nicht!

    • Wäre des Nachdenkens wert –
      aber selbst das trauen sich (oder können) unsere Regierungsdarsteller nicht!

  8. Das sind die Auswüchse wenn kulturfremde Migranten zu Hauf in unsere europäischen Gesellschaften migrieren. Es ist doch vollkommen klar, dass junge, muslimische, erfolglose aber Testosteron gesteuerte und daher sexhungrige Männer, die ohnehin nur Verachtung für die westeuropäischen Gesellschaften hegen, potenziell gefährlich sind. Nicht wegen ethnischer Merkmale wie Haut und Haarfarbe sondern wegen ihrer Sozialisierung und die ist spät. ab dem 15 Lebensjahr fast unumkehrbar abgeschlossen. Man weis das, ignoriert es aber weil dadurch eine Durchmischung der Bevölkerungen einerseits und der angestrebte Volksaustausch andererseits beschleunigt wird. Der „Global Compact for Migration“ liefert hierfür den Beweis.
    Migranten haben alle Rechte, die aufnehmenden Gesellschaften alle Pflichten.
    Es wird nicht mehr lange dauern, dann wird jegliche Kritik an dem ganzen Migrations Chaos unter Strafe gestellt. Also Vorsicht !!

  9. Wie das wohl von einem deutschen Gericht geregelt worden wäre?
    Der Angeklagte ist schuldunfähig, da traumatisiert und wird nun psychologisch in einem Maß betreut werden, welches sich kein Privat- geschweige Kassenpatient leisten kann, auf Steuerzahlerkosten natürlich! Sollte er bis zur Tatzeit abgeschoben werden, erhält er nun auch noch eine Daueraufenthaltserlaubnis und wird den Rest seines Lebens vom deutschen Wertschöpfer (sprich Steuerzahler) rundum vollversorgt!

    • Ich habe meinen (bezahlten) Haftbefehl vorliegen, wonach ich wegen 30 Euro ( 8 km zu schnell) und 66 Euro erfundene Gebühren für einen Tag in Erzwingungshaft verfrachtet werden sollte. Wörtlich: „Jede Polizeidienststelle ist angewiesen, den Betroffenen zu verhaften“. Ausgestellt von der Staatsanwaltschaft.
      Ein Tag Gefängnis kostet den „Staat“ etwa 130 Euro. Plus die Kosten derer, die sich bisher damit beschäftigt haben und dafür bezahlt wurden.

  10. Der nächste eingeschleppte Widerling, der nicht „verhandeln“ wollte.

    Wenigstens sind die Urteile einigermaßen gerecht und nicht wie bei uns ne Einladung für Nachahmungstäter.

  11. Thema Moral: wer zu uns kommt – selbst wenn er in seiner Heimat gar schrecklich verfolgt worden sein sollte – den beurteilen wir mit den selben Moral-Maßstäben wie uns selbst. Nicht nur der Typ hier ist ein Drecksack, sondern auch jeder, der ein Fluchtmotiv vortäuscht, um in den Genuss des Sozialamts zu kommen. (Wenn ich so was täte, würden mir die Behörden aber gut aufs Dach steigen.)

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