Foto von Opfer im Netz verbreitet – Polizei leitet Ermittlungen ein

Symbolbild Blaulicht; © jouwatch
Symbolbild Blaulicht; © jouwatch

Ein bislang unbekannter Täter hat nach dem Tötungsdelikt am Iserlohner Stadtbahnhof ein Foto vom männlichen Opfer angefertigt und dieses veröffentlicht. Gegenwärtig wird das Bild in den sozialen Medien sowie über Messengerdienste verbreitet.

Das Vorgehen des Täters und all jener, die das Bild weiterverbreiten, ist abscheulich, pietätlos und wird von der Polizei nicht toleriert, heißt es weiter. Die Polizei hat Ermittlungen eingeleitet, die die Identität des Urhebers klären soll.

Nutzern, die das Foto erhalten, wird dringend empfohlen, das Foto umgehend zu löschen. Zeugen, die Angaben zur Identität des Täters machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei Iserlohn unter 02371/9199-0 in Verbindung zu setzen.

Quelle: Opposition 24

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17 Kommentare

  1. Ein für mich zweischneidiges Schwert. Die Pietät zum Opfer sollte prinzipiell gewährleistet sein. Andererseits, wir haben mittlerweile einen Ausnahmezustand und es täte gut wenn die verübten Gräueltaten einer breiten Masse auch per Bild zugänglich gemacht werden würden. Dies könnte ein Umdenken auch bei Denen bewirken die immer noch alles ganz toll finden und weiter so rufen. Jemanden zu belangen weil er letzendlich nur die Wahrheit verbreitet ist wieder mal typisch für dieses kranke System.

  2. Darf ich einmal klugschexxxxxx……? – Gut.
    Es heißt einleitend:
    „Ein bislang unbekannter Täter hat nach dem Tötungsdelikt am Iserlohner Stadtbahnhof ein Foto vom männlichen Opfer angefertigt und dieses veröffentlicht.“
    Ist mit „unbekannter Täter“ der Mörder gemeint, der sein Opfer anschließend fotografiert und das Foto veröffentlicht hat, oder ist es an sich eine „Tat“, einen Toten zu fotografieren und ins Netz zu stellen?

  3. Die Polizei ist wie damals bei der SS der Bodensatz, unter der es erst möglich wurde/wird, dieses Regime fest zu installieren..hey danke dafür!

  4. Die potentiell zukünftigen Opfer sollen nicht erfahren was noch kommt, bitte weitergehen hier war nix. Verschweigen und Vertuschen von Verbrechen scheint das neue Betätigungsfeld der Polizei zu werden.

  5. Ich kenne das Foto nicht. Doch eins ist klar: Die Opfer sollen kein Gesicht bekommen,genau wie beim kleinen Leo vom Frankfurter Hbf.

    • Der Messerstecher wurde doch schon festgenommen.
      Mit „Täter“ ist der Pösewicht gemeint, der einem Opfer der Messergewalt in Deutschland durch die Veröffentlichung ein Gesicht gegeben hat. Sowas muss in Merkels DDR 2.0 natürlich hart bestraft werden.

  6. Wird das Fertigen eines Lichtbildes eines Mordopfers härter bestraft als der Mord selber? Bald sind wir soweit

    • Darum geht es nicht. Ein Bild eines Opfers zu verbreiten ist pietätlos. Während ich schon meine, dass z.B. ein Bild eines eindeutigen Täters, durchaus verbreitet werden sollte, da man ja wissen muss mit wem man es zu tun hat. Die Propagandablätter der Regierung verschleiern ja alles was den Täter betrifft. Besonders wenn er ein „südländischer Typ“ ist, während man bei einem echten Deutschen vom Klaus K. schreibt und wenn die Medien meinen, es handelt sich um einen rechten Täter wird sogar ein Bild mit Namen veröffentlicht. Der Kampf der Medien gilt nur Taten mit rechtem Hintergrund. Alles andere ist „Normal“ oder eben als Kolateralschaden der Merkelregierung hinzunehmen.

    • >> Der Kampf der Medien gilt nur Taten mit rechtem Hintergrund.<<
      Und dabei ist es völlig egal, ob tatsächlich ein "rechter Hintergrund" existiert.
      Die Hauptsache ist, man kann aus dem Geschehen einen „rechten Hintergrund“ konstruieren!

    • Natürlich ist das pietätlos. Bei dem Foto von dem ertrunkenen „Flüchtlingsjungen“, dessen Opa unbedingt neue Zähne in der EU wollte, war das aber seltsamerweise überhaupt kein Problem.
      Wird aber ein deutsches Kind vor eine Eisenbahn gestoßen, wird nichtmal der Name irgendwo genannt.
      Also ist es unbedingt nötig, dass sich Mutige finden, die die Opfer der Irrsinnigen Einwanderungspolitik zeigen.

    • Guten Abend Zicky,
      unter normalen Umständen ist es pietlos, Bilder von Mordopfern zu machen und zur Schau zu stellen.

      Nur unter dem Merkelregime , das Gesetze mit Füßen tritt und das eigene Volk verachtet ist nichts mehr normal.

      Wir halten uns an Regeln, diese Leute nicht. Das ist einer der Gründe , warum sie immer frecher und dreister werden.

    • Als am Hamburger Bahnhof dem Baby der Kopf abgeschnitten und der Frau der Hals durchtrennt worden war, war ja auch das wichtigste, bei einem Zeugen eine Hausdurchsuchung zu machen, der mit dem Handy einmal ganz kurz über die Opfer geschwenkt hatte (absolut niemand war darauf klar zu erkennen – nur die Blutlache auf dem Bahnsteig).

    • Kommt auf Identität und Status an. Wenn Deutscher, dann Schwerstverbrechen mit Höchststrafe, wenn Veredelungshintergrund, dann armes Hascherl und Dudu…

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