Woran liegts? Jeder dritte in Rheinland-Pfalz hat psychische Probleme

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Das Irrenhaus und die Anstaltsleitung (Foto: Collage)

Mainz – Macht Rheinland-Pfalz psychisch krank? Laut einer vom Südwest-Staatsfunk verbreiteten Meldung wurden „Bei mehr als 1,3 Millionen Rheinland-Pfälzern 2018 eine psychische Störung oder Erkrankung diagnostiziert – das entspricht fast einem Drittel der Bevölkerung.“

Wie der SWR weiter berichtet, bestanden die häufigsten Leiden aus sogenannten „depressive Episoden“ (16 Prozent). An zweiter Stelle standen mit 12 Prozent „psychosomatische Störungen“, jene körperliche Beschwerden und Krankheiten, die oftmals auf die Psyche zurückzuführen sind. Viele der Leiden werden von Nikotin und Alkoholsucht begleitet. Auch Entwicklungsstörungen und Demenz wurden zum Krankheitsbild mit dazu gezählt. „Bei Kindern und Jugendlichen waren fast 28 Prozent in psychischer Behandlung (657.704), bei den über 65-Jährigen waren es mit 42 Prozent noch mehr,“ heißt es abschließend.

Das Pikante: Die Zahlen des Gesundheitsministeriums gehen auf eine große Anfrage der Grünen-Fraktion hervor, die als Regierungspartei und Koalitionspartner (Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten und Ministerium für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz) für die Volksgesundheit Mitverantwortung trägt. Macht am Ende die Politik der Landesregierung krank?

Gefährdet beispielsweise eine falsche Integrationspolitik nicht auch Frauen und Jugend? Wenn zum Beispiel Frauen in Ludwigshafen bei Dunkelheit auf Grund Migrantengewalt nicht mehr allein aus dem Haus gehen können und sich dann depressiv in den eigenen vier Wänden verkriechen, oder Wohnviertel so herunterkommen, dass man psychisch dort nur noch im Suff überlebt? Wirkt sich nicht der Anstieg massiver importierter Gewalt auch negativ auf die Entwicklung von Jugendlichen aus, ebenso wie Genderwahn und die vor allem von Linksgrünen forcierte Unterdrückung der Meinungsfreiheit?

Und dann leidet Rheinland-Pfalz wie fast alle westlichen Bundesländer an einem kollektiven Stockholmsyndrom, die krankhafte Sucht Verbrechen, wegen ihrer Schrecklichkeit zu verdrängen, zu relativieren und schönzureden. Tätergruppen in Schutz zu nehmen und dafür auf den Opfern herumzuhacken. Diese Krankheit wird eher in die Kategorie der Schizoiden Erkrankungen eingeordnet und wird selten behandelt, da die Betroffenen überhaupt nicht drunter leiden, aber dafür andere um so schmerzhafter leiden lassen. Man könnte auch sagen: Eine schizoide Politik produziert depressive Untertanen. Doch es gibt auch ein Heilmittel. (KL)

 

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8 Kommentare

  1. Wenn man jeden Tag die Negativmeldungen liest, kann man schon krank werden.
    In einer Freiluft Irrenanstalt sind psychische Erkrankungen natürlich die Regel.

  2. Rheinland-Pfalz ist eine große Freilandklapsmühle mit Zentrale in Mainz sowie Außenstelle Klingenmünster und die Irren haben die Führung inne, da kann der gemeine Pfälzer nur in den Keller gehen und ein zwei Flaschen köpfen, ansonsten wird der Rest auch noch depressiv

  3. Rheinland-Pfalz steht da nicht allein. Die Menschen sind nun mal Spiegel der gesellschaftlichen Verhältnisse.

    • Es ist allerdings wie bei Henne und Ei.— Was war eher: Bekloppte Wähler oder bekloppt machende Windräder?😇

  4. geeeeeeeeeeeeenau so isses 🙂
    es ist kein Anzeichen von seelischer Geundheit sich an eine gestörte kranke (deutsche) Gesellschaft anpassen zu können Krishnamurti

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