Sachsen, Brandenburg, Thüringen: Wahlhelfer werden!

EIN PROZENT

Wahlhelfer werden (Bild: Ein Prozent)

Alle Blicke richten sich aktuell gen Osten: In Sachsen und Brandenburg stehen am 1. September wichtige Wahlen an, in Thüringen ist es am 27. Oktober so weit. „Um die patriotische Wende zu vervollkommnen, muss jeder anpacken! Warum also nicht Wahlhelfer werden?“, so das Bürgernetzwerk „Ein Prozent“.

Stimmen retten und Demokratie stärken

In vielen Städten und Gemeinden werden noch Wahlhelfer gesucht, die am Stichtag den Wahlvorgang und die Stimmauszählung überwachen. Wir wollen saubere, faire und störungsfreie Wahlen – Wahlhelfer schaffen Sicherheit! Alle Infos finden Sie noch einmal zusammengefasst in unserem Video. Unbedingt teilen und mitmachen!

Zu „Pannen“ und Fälschungen kommt es leider auch in Deutschland. Glauben Sie nicht? Hier weiterlesen! Jetzt, wo die Altparteien in Ostdeutschland auf die hinteren Ränge verwiesen werden, macht sich bei den Etablierten Nervosität breit. Verhindern wir, dass die Funktionäre das Wahlergebnis nun selbst in die Hand nehmen!

Wer kann, wird Wahlhelfer oder zumindest Wahlbeobachter. Nicht vergessen: Unter www.wahlbeobachtung.de eintragen und alle Infos zu den Wahlen und kostenlose Schulungen zugeschickt bekommen!

Der Beitrag erschien zuerst hier.

Loading...

3 Kommentare

  1. Wahlhelfer:Leute geht hin und schaut zum, das ist wichtig, Ich habe es in Bayern schon 2x gemacht, aus gutem Grund

  2. Ja, wie Wahlbetrug aussieht, konnten wir ja zur Genüge in Bremen und NRW erleben. Das hätte ich mir vor 15 Jahren nie und nimmer träumen lassen, wie Verkommen die Politik dieses Staates werden kann. Da wird manipuliert, gelogen und Diffamiert, um noch ein paar Stimmchen zu erhalten. Und wenns nicht reicht, kann man ja ein paar Wahlzettel verschwinden lassen. Dies ist leider wieder die DDR.

    • Nicht nur da, sondern auch in Hessen, wo für Frankfurter Wahlbezirke die Ergebnisse „geschätzt“ wurden! Unglaublich sowas in einem hochindustrialisierten Staat! Man sollte wieder auf die Wahlmaschinen der 60er Jahre zurückkommen (rein mechanisch), da war weniger Manipulation möglich als heute, wo man wie vor 100 Jahren riesige Stimmzettel auszählen muss.

Kommentare sind deaktiviert.