Nach Anschlag auf FPÖ-Zentrale: Afghanischer „Flüchtling“ verhaftet

FPÖ Zentrale (Bild: FPÖ)

Österreich/St. Pölten –  Am vergangenen Montag wurde von vier vermummten Täter ein Brandanschlag auf die FPÖ-Landesgeschäftsstelle in Niederösterreich verübt. Die Tat wurde von einer Überwachungskamera festgehalten, die dokumentiert, wie sich zwei der Täter aus Versehen selbst anzündete. Bei einem der Festgenommenen soll es sich um einen „subsidiär Schutzberechtigten aus Afghanistan“ handeln.

Am Montag vergangener Woche hatte vier Vermummte mit Steinen und Molotowcocktails die Landesgeschäftsstelle der FPÖ Niederösterreich angegriffen. Wie jouwatch berichtete, waren zwei der Täter ineinandergelaufen und hatten sich hierbei versehentlich selbst angezündet. Dieses „Malheur“ führte schließlich zur Verhaftung, da der Täter seine Brandwunden im Krankenhaus behandeln ließ. Wie die Krone-Zeitung und auch der ORF berichtet, soll es sich beim Brandstifter um einen „Flüchtling“ aus Afghanistan handeln. Der Mann habe sich bei seiner Behandlung im Krankenhaus keineswegs unauffällig verhalten. Eine Krankenschwester alarmierte sodann die Polizei.

Wut auf die Ausländerpolitik der FPÖ könnte das Motiv des Flüchtlings gewesen sein, so die Vermutung. Der Fall hatte in Österreich für Schlagzeilen gesorgt. So hatte die SPÖ verlautbaren lassen, man könnte vermuten, dass die Freiheitlichen den Vorfall selbst inszeniert hätten.

„Wenn die aktuellen Medienberichte den Tatsachen entsprechen, dass es sich bei einem der mutmaßlichen Täter des Brandanschlages auf die niederösterreichische FPÖ-Zentrale um einen subsidiär Schutzberechtigten handelt, dann hat diese Person jedes Recht auf Schutz verwirkt und muss abgeschoben werden“, fordert HC Strache aktuell auf Facebook.

Am Montagvormittag hatte der designierte FPÖ-Bundesparteiobmann und FPÖ-Klubobmann Norbert Hofer in einer Aussendung mitgeteilt: „Wenn es den Tatsachen entspricht, dass es sich bei einem der mutmaßlichen Täter um einen subsidiär Schutzberechtigten handelt, dann hat diese Person jedes Recht auf Schutz verwirkt und muss abgeschoben werden.“ (SB)

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11 Kommentare

  1. Fragt sich nur, wer die Auftraggeber wahren. Denn woher weiß der Afghane was die FPÖ ist und wo deren Büros sind. Auch sind Brandsätze werfen, kein typisches Fluchtis Merkmal. Eher typisch für die Aktivisten.

  2. Aber Hallo,
    doch nicht etwa sofort abschieben. So etwas passiert in unserem Land nur nach der zehnten Vergewaltigung und dem fünften Mord. Aber nur, solange man keinen grünen Anwalt hat.

  3. Gut, dass die Tat in Ösiland stattfand. Hier kann man hoffen, dass es eine passende Strafe gibt.
    In Deutschland hätte es bestimmt eine direkte Mitgliedschaft bei Antifa, SPD, Grüne und Linke gegeben.

  4. Das ist schon ziemlich dreist und unverschämt in einem Land in dem man angeblich Schutz sucht so eine Action zu starten. Ich bezweifle allerdings das er da selber darauf gekommen ist, eher wäre naheliegend das es Hintermänner gibt die ihn dazu angestachelt haben. Die zu finden dürfte interessant werden und ich tippe jetzt mal ins Blaue das Sie im Umfeld irgend einer Organisation zu finden sind welche alles tut um noch mehr „Flüchtlinge“ nach Europa zu holen.

  5. Bevor dieser Affghane abgeschoben wird, muss mit den Afghanischen Behörden die Gewährleistung der Gefängnisstrafe dort vereinbart werden.

  6. Das „Werkzeug“ dass im Moment den Linken dient, wird in naher Zukunft ihre eigene Existenz zunichte machen.

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