Zentralratspräsident – mal wieder – besorgt über Entwicklung von AfD

Foto: Imago
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Berlin – Der „merkelhörige“ Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, hat sich besorgt über die Entwicklung der AfD geäußert. „Die AfD ist meiner Meinung nach viel enger mit dem Rechtsextremismus verwoben, als sie es nach außen darstellt. Sie schürt Ängste und fördert ein Klima der Ausgrenzung von Minderheiten“, sagte Schuster der „Welt am Sonntag“.

Die AfD verbinde Anschläge islamistisch motivierter Täter mit populistischer Propaganda, „um generell gegen Minderheiten zu hetzen, und schürt damit ein Klima letztlich auch gegen Juden“. Der Präsident des Zentralrats der Juden warnte vor der Möglichkeit, dass sich Parteien nach der Wahl in Sachsen und Brandenburg in einer Minderheitsregierung von der AfD dulden lassen. „Eine Minderheitsregierung unter Tolerierung der AfD würde bedeuten, dass sie bei ihren Entscheidungen immer auch nach rechts schielen müsste, um zu überleben. Das wäre für mich ein Vorbote dafür, dass eine der demokratischen Parteien über kurz oder lang doch ein Bündnis mit der AfD schließen würde“, so Schuster. Im Falle einer Duldung würde er die Juden in Deutschland nicht zur Auswanderung aufrufen. „Man müsste abwägen, was schlimmer wäre: eine Tolerierung oder die Nichtregierbarkeit bei der Aussicht, dass Neuwahlen vielleicht ein noch problematischeres Ergebnis brächten. Ich warne alle Parteien dringend davor, eine Koalition mit der AfD zu schließen“, sagte Schuster der „Welt am Sonntag“.

Was wohl die Juden in der AfD von diesem Blödsinn halten? Schuster missbraucht seine Position, um Regierungspropaganda zu betreiben. Das ist nicht nur peinlich, das ist auch gefährlich, weil er so den linken und islamischen Judenhassern den Boden bereitet. (Quelle: dts)

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41 Kommentare

  1. Messerattacken und Vergewaltigungen ohne ENDE.
    Und auch immer mehr Angriffe auf Juden in Deutschland, aber klar Herr Schuster, die AfD schürt nur Ängste.

    Haben Sie ein VerständnisProblem, Herr Schuster???

    MfG
    Nr.3

  2. Mir persönlich drängt sich der Eindruck auf das der Josef und sein Zentralrat 1. ganz gewaltig am Tropf hängt und finanziell sehr Abhängig ist. Und, wer weiß vielleicht sogar Zahlungen an Israel selbst davon betroffen sein könnten. Jedem Juden in Deutschland dürfte ganz genau klar sein was hier los ist.

  3. Es ist immer seltsam, daß solche Aussagen so kurz vor Wahlen gemacht werden. Ist das Zufall oder terminiert?

  4. Diese Meinung deponieren alle seine Gesinnungsgenossen in der Öffentlichkeit! Ob sie das selbst glauben oder nur verleumderisch unterwegs sind, ist wieder eine andere Frage! Politikern und ihren öffentlichen Zuarbeitern, die das eigene Volk und das eigene Land von innen heraus zu zerstören trachten und vorsätzlich die gegenwärtigen Zustände herstellen, wird man grundsätzlich kein Wort glauben es sei denn man ist selbst nicht ganz bei Trost!

  5. Merkel/C*DU und Co. importieren Millionen Moslems – und das sind ganz sicher keine Judenfreunde und der Zentralratspräser der Juden wettert gegen die AfD, die einzige Kraft, die sich gegen diese kulturfremde Invasion wendet. Die Altparteien „beklagen“ den größer werdenden Antisemitismus … wo leben die alle? Ursache und Wirkung unbekannt?

  6. Josef Schuster:
    „Die AfD verbände Anschläge islamistisch motivierter Täter mit populistischer Propaganda, „um generell gegen Minderheiten zu hetzen, und schürt damit ein Klima letztlich auch gegen Juden.“

    Warum gerade die AfD mit ihrem hohem Engagement gegen (den besonders importierten
    muslimischen) Antisemitismus einen Hass gegen Juden schüren soll, verschließt sich mir völlig.

    Hr. Schuster, das war dann wohl nichts.
    Auch kein wirksamer Wahl(betrugs-)beitrag für die GroKo.
    Den Sie offensichtlich nicht in Sinne der Menschen mit jüdischen Glauben in DE hinterfragen.
    Sie sollten es überdenken:

    Tagesschau – 20181004:
    „Kanzlerin Merkel hat die Verantwortung Deutschlands für die Zukunft Israels betont. Antisemitismus und Hass sei immer wieder entgegenzutreten.“

    Nachfolgend die gelebte reale Unterstützung der Juden in Israel durch DE mit ihren mehr als glanzlos agierenden DE-Außenminister und in fester Treue verketteten Iran-Freund Maas an der Spitze – Bild / 20190918:

    „“ – „Am Freitag verabschiedete die Vollversammlung der Vereinten Nationen an einem einzigen Tag neun Resolutionen, die Israel einseitig kritisieren.
    Achtmal stimmte Deutschland (Maas!) u. a. mit Ländern wie Saudi-Arabien und Iran
    gegen den jüdischen Staat.“
    Keine der Resolutionen erwähnte die rund 460 Mörser und Raketen, die palästinensische Terror-Organisationen aus dem Gazastreifen Tage zuvor auf Israel abgeschossen hatten.
    Sieht so die deutsch-israelische Freundschaft aus? – „“

    Fragt nicht sich nur die BILD-Zeitung!

  7. haha, selten so gelacht. Kann sich in die Kammer der Hofnarren begeben.
    Von welchem “ Rechtsextremismus“ faseln diese Geisteskranken da eigentlich ständig ?

    • Na der informiert sich bei ARD, ZDF und RBB. Die suggerieren doch ohne Beweise die Mär von den Rechtsextremisten, die zu hunderttausenden durch deutsche Städte marodieren. Wo sollen denn da realistische Erkenntnisse für den Schuster herkommen?

  8. In welcher Welt lebt dieser Mensch ? Vielleicht sollte er weniger Merkels treuergebenen Medien vertrauen und dafür sich mal unter Menschen jüdischen Glaubens umhören, dann wüsste er was wirklich im Land vor sich geht.

  9. Die Juden brauchen nicht auf ihn zu warten, die Moslems haben schon den Job angefangen. Die Christen haben ihre anti-Christen und die Juden haben ihre anti-Juden, die progressiven links Juden.

  10. Würde eine andere Person solche ähnliche unfundierte Meinung von sich geben,
    dann würden alle „HATE SPEECH“ schreien.

  11. „Schuster bleib bei deinen Leisten“, d.h., hofiere nicht die „Blockflötenparteien“, sondern trete vehement gegen den IMPORTIERTEN türkisch-arabischen Judenhass, gegen die hier heimischen Juden ein. Hat Herr Schuster aus der Geschichte nichts gelernt?

  12. Schlimm genug sind Leute, die den Schuß nicht gehört haben, schlimmer sind Die, die den Schuß nicht hören wollen ! Zu der Sorte gehört eindeutig auch der Schuster ! Die einzige Partei, die sich für jüdisches Leben bei uns einsetzt, wird von ihm aufs Übelste verleumdet – immer und immer wieder ! Die Jüdische Gemeinde sollte endlich die Funktion von Herrn Schuster als ZDJ Voritzender ernsthaft hinterfragen !

  13. „Zentralratspräsident – mal wieder – besorgt über Entwicklung von AfD“

    Wie naiv muss man als Zentralrat der Juden denn sein, um nicht zu erkennen, das die AFD eher ein Schutz für die Juden darstellt! – Über die aktuelle Entwicklung des importierten Antisemitismus sollte der Zentralrat der Juden mal ganz kräftig nach denken. Denn dort braut sich die eigentliche Gefahr für die Juden und die Christen, und allen der sogenannten „Ungläubigen“ zusammen!

  14. Besorgt über die Entwicklung der AfD während ihm unbemerkt die ins Land geholten Musels die Kehle durchschneiden.

  15. Ohne die Flutung mit Millionen kulturfremden, vorwiegend jüngeren Männern aus archaischen Strukturen, die übrigens noch immer anhält, hätte es keine AfD mit nennenswerter politischer Bedeutung gegeben, das vorab bemerkt. Es geht hier auch nicht um Hetze gegen „Minderheiten“, wer so etwas äußert, der hetzt gegen die AfD. Was in Deutschland geschehen ist und geschieht, ist eine vorsätzliche Destabilisierung unter welcher die gesamte deutsche Bevölkerung, auch die jüdischen Glaubens, zu leiden hat. Die vielen tausend Opfer seit 2015 sind Zeugnis genug. Jemand, der wie Herr Schuster die Politik der Grenzenlosigkeit noch begrüßt, obwohl er die Folgen genau kennt und der AfD, die gegen diese Politik des Wahnsinns Stellung bezieht, mit den üblichen Totschlagargumenten begegnet, der ünterstützt, aus welchen Motiven auch immer, diesen in Gang gesetzten Prozess.

  16. Das muss man erst mal hinbekommen: Wenn Juden vor antisemitischen Minderheiten warnen, schüren sie damit „ein Klima letztlich auch gegen Juden“:

    „Wenn auf linken Demos ‚Hamas, Hamas, Juden ins Gas‘ gerufen wird, dann alarmiert mich das. Wir haben jetzt fast eine Million Leute ins Land geholt, für die der Antisemitismus so selbstverständlich ist wie die Muttermilch. Das soll nicht gefährlich sein?!“ – Alexander Beresowski (JAfD, Juden in der AfD) am 05.04.2017

    „Viele der Flüchtlinge … entstammen Kulturen, in denen der Hass auf Juden und die Intoleranz ein fester Bestandteil sind. Denken Sie nicht nur an die Juden, denken Sie an die Gleichberechtigung von Frau und Mann oder den Umgang mit Homosexuellen“. – Präsident des Zentralrats der Juden Josef Schuster am 23.11.2015 in einem Brief an Angela Merkel

  17. Der Zentralrat der Juden muss für die jüdische Gemeinde so etwas sein, wie unsere Politiker der noch führenden Parteien. Ein Volksvertreter, der sein Volk nicht mehr vertritt. Sicherlich werden sich die meisten Juden so langsam angewidert abwenden.

  18. Da geht doch tatsächlich den Empfängern der Staatlich finanzierten Zuwendungsgemeinschaften der Popo auf Grundeis !
    Zitat KGE :
    Und Das ist auch Gut So !

    • Wenn die Kuh keine Milch mehr gibt wird sie zum Schlachter geführt,
      ähm steigt die Kriegsgefahr rapide an.

  19. Wenn in ein paar Jahren eine islamische Partei in den Bundestag einzieht wird er froh sein wenn die AFD noch da ist.

  20. Der Zentralratsvorsitzende scheint alles andere als
    die Interessen der jüdischen Mitbürger zu vertreten.

  21. Man kann diesen Müll echt nicht mehr ertragen. Und das die Straftaten von Moslems immer mehr zu nehmen ist ja kein Wunder, wer ungestraft bleibt der denkt hält er hat alles richtig gemacht.

  22. Eine Kleinigkeit hat der „Zentralrat“ vergessen, uns zu verklickern: Er erhält jährlich 13 Millionen Euro von der Regierung – und für 13 Millionen sagt man so Einiges, nicht wahr Herr Schuster?

  23. Würde eine andere Person solche ähnliche unfundierte Meinung von sich geben,
    dann würden alle „HATE SPEECH“ schreien.

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