US-Demokraten toben: Keine Einreise für muslimische Israel- und Weißen-Hasserin

Foto: Screenshot/Youtube

Washington/Jerusalem – Für ihre unermüdliche Hetze und Boykottaufrufe gegen Israel bekommen die beiden demokratischen US-Abgeordneten Ilhan Omar und Rashida Tlaib ihre Quittung. Nachdem US-Präsident Trump seinen israelischen Amtskollegen Netanjahu über das Treiben der beiden Musliminnen informierte, verhängte dieser eine Einreisesperre nach Israel. Die US-Demokraten, die scheinbar voll hinter den Forderungen der beiden Abgeordneten stehen, toben.    

Nur Rashida Tlaib – ohne Kopftuch – wohl die etwas Gemäßigtere der beiden, darf lediglich zu einem Verwandtenbesuch ins Westjordanland einreisen. Ihre berüchtigte Kollegin, die Somalierin Ilhan Omar, die für ihren Antisemitismus und ihren Hass auf „Weiße“ bekannt ist und darüber hinaus die BDS-Kampagne unterstützt, muss draußen bleiben. Laut Domradio begründet Ministerpräsident Benjamin Netanjahu die Einreisesperre und Beschränkung damit, „dass sich beide für Gesetze zum Boykott Israels einsetzten. Mit ihrem Besuch wollten sie Israel Schaden zufügen“.

Für die eigentlich normale Handlungsweise, erklärte ausländische Staatsfeinde und Unruhstifter erst gar nicht ins Land zu lassen, erntet Netanjahu nun aus dem Lager der Demokraten beißende Kritik. Nancy Pelosi, Sprecherin des US-Repräsentantenhauses bezeichneten das Einreiseverbot als „Zeichen von Schwäche“. Dies werde den Beziehungen beider Länder schaden, klagte der Fraktionsführer der Demokraten im Senat, Chuck Schumer. Der frühere Präsidentschaftskandidat Bernie Sanders sprach von einer „großen Respektlosigkeit gegenüber gewählten US-Abgeordneten“. Ex-US-Vizepräsident Joe Biden twitterte: „Keine Demokratie sollte Besuchern den Zutritt verweigern.“

Ilhan Omar eine dunkelhäutige Rassistin mit Hass auf Weiße

Ein kleiner Vorgeschmack für den Fall, dass bei der nächsten US-Wahl die Demokraten wieder an die Macht kämen. Für die Sicherheitspolitik Israels wäre diese fatal. Ilhan Omar ist das klassische Beispiel, welchen Einfluss fundamentalistische Muslime bereits jetzt schon in Amerika haben. Um der Somalierin Omar im Repräsentantenhaus das Tragen eines Kopftuchs zu ermöglichen, hatten laut Wikipedia die Demokraten im November 2018 mit Erfolg den Antrag gestellt, dass dort geltende Verbot religiöser Kopfbedeckungen aufzuheben. Auch mit rassistischen Rundumschlägen gegen weiße Männer hat die Muslimin laut Wikipedia schon Schlagzeilen gemacht. „2018 äußerte Omar in einem Interview mit Al Jazeera die Meinung, dass Amerikaner „mehr Angst vor weißen Männern“ als vor islamistischen Terroristen haben sollten. Sie forderte, weiße Männer zum Gegenstand von „Profiling“ und „Überwachung“ zu machen, um ihrer angeblichen „Radikalisierung“ vorzubeugen.“ (KL)

 

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25 Kommentare

  1. Sheick-Abdul-Hussan, Iman / dEUtschland in Talkrunde: “ wir sind solange demokratisch, bis wir an der Macht sind“

  2. Sie steht im Verdacht ihren eigenen Bruder geheiratet zu haben, um ihm eine Aufenthaltsgenehmigung zu beschaffen. Ausserdem hat sie egste Kontakte zur Muslimbruderschaft. Sie sollte aus dem Land geschmissen werden. Wie man sowas wählen kann ist mir schleierhaft

  3. Nethanjahu will es sich auch nicht mit Trump vermasseln – schliesslich ist der Staat Israel sehr von den USA abhängig. Und Trump hat zuvor ja schön laut getwittert, was er von einer Einreise hält. Ob also Herr Netanjahu das so selbstverständlich, souverän und „stark“ wegen der Haltung der beiden Politikerinnen gemacht hat, wage ich zu bezweifeln!

    • Ist doch egal!
      Hauptsache ist, die Tür bleibt zu!

      Bis auf diese Familienbesuchsmöglichkeit der tuchlosen Palitrulla.

    • Ist doch egal!
      Hauptsache ist, die Tür bleibt zu!

      Bis auf diese Familienbesuchsmöglichkeit der tuchlosen Palitrulla.

  4. Eigentlich ein lacher. Wenn souveräne Staaten sich entscheiden Hetzer nicht einreisen zu lassen ist das unerhört. Wenn Aufklärer wegen Verbreitung von Hass, ja so weit sind wir schon das die Wahrheit zum Hass führt, die Einreise von links- und moslemfaschistischen Staaten verweigert wird werden die Opfer auch noch verhöhnt.

  5. Das wäre mal eine Gelegenheit, etwas wirklich Sinnvolles von den USA zu lernen:

    „Ilhan Omar ist der lebende Beweis dafür, dass die Art und Weise, wie wir Einwanderung praktizieren, für dieses Land gefährlich geworden ist. Ein System, das eigentlich zur Stärkung Amerikas geschaffen wurde, schwächt es nun. Gerade einige jener Menschen, bei denen wir uns die größte Mühe gegeben haben, um ihnen zu helfen, sind nur gekommen, um uns leidenschaftlich zu hassen…

    Kein Land kann eine große Anzahl von Menschen importieren, die es hassen und damit rechnen zu überleben. Die Römer waren die letzten, die dies mit vorhersehbaren Ergebnissen versuchten. Also seien wir dankbar für Ilhan Omar, so nervig sie auch ist. Sie ist ein lebender Feuermelder, eine Warnung an den Rest von uns, dass wir unser Einwanderungssystem sofort ändern sollten – sonst…“ – Tucker Carlson am 09.07.2019

  6. Jedes Land mit intelligenter Führung sucht sich eben aus, wen man reinlässt und wen nicht. Vollkommen rechtmäßig.

    • „Intelligente Führung“ muss es gar nicht sein, gesunder Menschenverstand reicht. Nur Narren und Verbrecher lassen jeden rein und zerstören damit den inneren Frieden.

    • Bei unserer Regierung scheint aber weder das eine noch das andere in ausreichendem Maße vorhanden zu sein!
      Es reicht so gerade mal, die Büxen trocken zu halten!

    • Okay, okay!
      Es gibt Spezial“wäsche“, die bei allen Geschlechtern sogar über eine Debattensitzung bis in den Morgen dichthalten!
      Ein Hoch auf die ErFindung der Gelbildner! 😁

  7. „Sie forderte, weiße Männer zum Gegenstand von Profiling und Überwachung zu machen.“

    Das hat sie gut erkannt. Nur die weißen Männer werden die Islamisierung der westlichen Welt verhindern. Nach Trumps Wiederwahl geht es den Globalisten an den Kragen.

  8. Wie recht doch Trump hatte, diesen antiweißen Rassistinnen und Haßpredigerinnen nahe zu legen, sich in ihre nativen Shithole-countries zu verpissen …

  9. Sind die Demokraten in der USA alles außer Weiße. Erstaunlich daß sie sich nicht angesprochen fühlen.

  10. Nethanjahu will es sich auch nicht mit Trump vermasseln – schliesslich ist der Staat Israel sehr von den USA abhängig. Und Trump hat zuvor ja schön laut getwittert, was er von einer Einreise hält. Ob also Herr Netanjahu das so selbstverständlich, souverän und „stark“ wegen der Haltung der beiden Politikerinnen gemacht hat, wage ich zu bezweifeln!

    • Was will die überhaupt dort? Soll nach Somalia verschwinden, in den USA hat sie auch nichts verloren.

    • Die ist in USA geboren und damit hat sie ’nen Freifahrtschein!

      Das ist wie bei uns auch:
      Warum kommen die denn alle noch schnell vorm W…termin?–>👶🏿
      Oder die Weiber lassen sich, sobald sie unsere Grenzen überschritten haben, möglichst schnell schwängern.–>👶🏿
      Und die Typen suchen sich ein kleines deutsches Doofie zum Austragen ihrer Daueraufenthaltserlaubnis! –>👶🏽
      🤮🤮🤮

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