Verdauungsprobleme im SPIEGEL: Frau Sibylle Berg furzt uns die Meinung

Max Erdinger

Frau Sibylle Berg leidet an schriftlichen Verdauungsbeschwerden - Foto: Imago

Frau Sibylle Berg ist Kolumnistin beim SPIEGEL. Wenn man ihre Kolumnen liest, bekommt man eine Ahnung davon, wie motivierend Alkohol oder Drogen auf manche Menschen wahrscheinlich wirken, und daß Frau Sibylle weiß, wie sie sich motivieren kann. Daß Frau Sibylle jemals etwas geschrieben hätte, bei dem einem sofort der unbezähmbare Wille klar geworden wäre, mit dem sie endlich einmal etwas Wahres in die Welt hinausposaunen wollte, kann man jedenfalls nicht behaupten. Frau Sibylle Berg ist die personifizierte Kombination von Sodbrennen und Subjektivismus. 

Angst, Hass, Hetze“ steht über dem offenen Brief, den sie im SPIEGEL  „an alle autoritären nationalradikalen PolitikerInnen“ veröffentlicht hat. Die Anrede, schreibt sie, habe sie von Wilhelm Heitmeyer gelernt, dem Erfinder der Phrase „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“. Irgendetwas an dieser Phrase kann sie nicht richtig verstanden haben, wenn sie die negativ konnotiert und dennoch bereits in der Anrede durchscheinen läßt. Das ist ein starkes Indiz dafür, daß Frau Sibylle in dem selbstgerechten Wahn lebt, sie selbst habe noch nie „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ in die Tasten gehauen. Tatsächlich hat sie kaum jemals etwas anderes getan. Ihr spindeldürrer Zeigefinger ist immer in Richtung anderer Leute ausgestreckt. Und das wiederum legt den Schluß nahe, daß Frau Sibylle Berg die letzte wäre, die sich je an der eigenen Nase fassen würde. Das haben solche Leute wie Frau Sibylle mit Stalinisten, Maoisten und Nazis gemeinsam: Sie leben immer in dem Wahn von der Reinheit der eigenen Seele und projizieren ihre Bösartigkeit auf andere Leute, gegen die sie dann ihren „Kampf der Selbstgerechten“ führen können im Namen ihrer eigenen „Menschlichkeit“ – und sei es, daß sie einen offenen Brief aus sich herauskämpfen. Daß Frau Sibylle ihren offenen Brief mit „Angst, Hass, Hetze“ tagt, ist das einzig Realistische an ihrem ganzen Brief. Tatsächlich haben ihr Angst und Hass die Feder geführt – und herausgekommen ist die übliche Hetze. Aus Versehen macht auch eine Frau Sibylle hin und wieder einmal etwas richtig.

Frau Sibylles Lehrmeister Heitmeyer muß man übrigens fast schon dankbar sein für die Einführung der Phrase von der „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“, weil durch die Beobachtung, von wem und wann sie gegen wen seit ihrer Einführung in den Sprachgebrauch in Stellung gebracht worden ist, überdeutlich wird, wen die selbstgerechten Bösartigen als Menschen begreifen – und wen nicht. Wenn auch alle immer nur „die Menschen“ sind, ihre politischen  Gegner und alle Andersdenkenden sind nie „die Menschen“. Von „rechtspopulistischen Menschen“, „rechten Menschen“ und „autoritären nationalradikalen Menschen“ hat man die Bergs und die Heitmeyers dieser marxistisch versifften Republik noch nie reden hören. Das sind immer Rechtspopulisten, Rechte oder eben Autoritär-Nationalradikale. Ganz ohne „Menschen“. Und das wiederum legt die Vermutung nahe, daß exakt diese heutigen Bergs und Heitmeyers, fest verankert in ihrer marxistischen „Denktradition“, heute schon genau wissen, welche „Unmenschen“ sie in Lager stecken und vernichten würden, wenn sie nur die Macht dazu hätten.

So, nun aber zu dem offenen Brief, den die anzunehmende Lagerkommandantin in spe im SPIEGEL veröffentlicht hat. „SPIEGEL“ ist übrigens ein gutes Stichwort. Tatsächlich läßt sich Frau Sibylles haßerfüllter Auswurf bestens spiegeln, so daß man ihren offenen Brief ganz hervorragend auf sie selbst zurückwerfen kann. Sie schreibt …

Vielleicht erreicht mein offener Brief Sie im Probenraum, in dem Sie sich einmal im Monat treffen. Ein wenig Parolen schreien und sich umarmen. Und dann wieder schreien. Je dümmer, desto besser. Ihrem Menschenbild gedankt. Danach darüber lachen, wie dumm die Menschen sind.

Vielleicht erreicht meine Replik Sie beim Psychotherapeuten, Frau Berg, mit dem Sie sich einmal die Woche treffen. Ein wenig Parolen schreien und sich umarmen. Und dann wieder schreien. Je dümmer, desto besser. Ihrem Menschenbild gedankt. Danach darüber lachen, wie dumm die SPIEGEL-Leser sind.

Der Probenraum, in dem Sie, VolksvertreterInnen aus Polen, Guatemala, Ungarn, England, Deutschland usw., vor dem Spiegel Parolen mit dem Motto üben: Wie erreiche ich es, an die dumpfsten Gedanken in Menschen zu appellieren, also dieses Aufzucken von Bösartigkeit, das man beim Stuhlgang hat. Wie kann ich mit unbewegtem Gesicht in kürzester Zeit möglichst wirkungsvoll denunzieren? Wie kann ich den Menschen mit starken aber sparsamen Gesten von meiner Führungsstärke überzeugen?

Ah, die Frau Berg hat bei „Probenraum“ sehr wahrscheinlich an ihre Obsession, den ollen Hitler gedacht. Von dem gibt es lustige Bilder aus der Anfangszeit seiner unrühmlichen Karriere als Staatsmann, dokumentiert von seinem Leibfotografen Heinrich Hofmann. Er ist vor einem SPIEGEL (!) zu sehen, vor dem er die gestische Untermalung seiner Wutreden probt. Frau Sibylle sieht übrigens so aus, als hätte sie eine nervöse Eßstörung, was auch die einzige Erklärung ist, die mir dazu einfällt, daß sie offensichtlich ein „Aufzucken von Bösartigkeit beim Stuhlgang“ in ihrem höchst subjektiven Erfahrungsschatz hat – und dieses Aufzucken vollsubjektivistisch für verallgemeinerungsfähig hält. Vielleicht sollte sie lernen, mit möglichst unbewegtem Gesicht zu kacken. Außerdem könnte sie sich einmal Gedanken dazu machen, welche Texte sie schreiben müsste, um die „die Menschen“ von ihrer Intellektstärke zu überzeugen.

Vielleicht lesen Sie den Brief auch nachts, wenn Sie nicht schlafen können, weil da kurz wieder das Gefühl von Versagen wach geworden ist, das Sie durch Ihr Leben begleitet. Das Versagen, es nicht an die Spitze geschafft zu haben, zu denen, die Sie finanzieren, Sie benutzen, Sie verachten.

Was unzweifelhaft feststeht, ist, daß sich Frau Sibylle viele unnütze Gedanken darüber gemacht hat, wie und bei welcher Gelegenheit ihr offener Brief seine schockierend läuternde Wirkung entfalten könnte. Dabei  hat sie wahrscheinlich einen dumpfen Orgasmus gehabt. Als eine der Erfolgreichsten würde ich Frau Sibylle nämlich auch nicht unbedingt klassifizieren. Wer seine Kolumnen im SPIEGEL veröffentlichen muß, jenem durchrelotiusierten, gräßlichen Verliererblatt, befindet sich ganz eindeutig auf dem absteigenden Ast und kann es sich nicht mehr leisten, viel Wert auf die eigene Glaubwürdigkeit zu legen. Nicht ganz abwegig ist auch die Unterstellung, daß es aufgrund des rasanten Abstiegs des SPIEGEL auf das Niveau von „Neue Revue“ und „Goldenes Blatt“ auch mit der Finanzierung der Bergschen Buchstabendiarrhoe samt ihrer bösartigen Aufzuckungen ein Ende haben könnte. Dann würde die verachtete Benutzte noch nicht einmal mehr Geld für ihren Seich bekommen. An Frau Sibylles Stelle würde ich mir Gedanken über die Zukunft machen. Die Frage ist: Wer wird wohl künftig noch Interesse an den Aufzuckungen einer gealterten, bösartigen und spindeldürren Weibsperson haben? – Tja, die Antwort darauf läßt einen schier dumpf erschaudern. Such is life.

Der olle Hitler wieder

Vermutlich ahnen Sie, dass der wirklichen Elite nie wieder ein Fehler wie Hitler unterlaufen wird. Ein Irrer, ein Größenwahnsinniger. Ihr Größenwahn ist Attitüde. Sie sind nicht mehr als kontrollierbare Handlanger. Nie werden Sie dazugehören. Zur wirklichen Elite. Zu denen, die die Welt beherrschen. Nicht durch die Kraft Ihres Verstandes, sondern schlicht wegen Ihres Reichtums.

Das ist jetzt nicht wahr, oder? Hat Frau Sibylle doch tatsächlich das Wort „Hitler“ verlinkt. Wie weit neben der Kappe muß man eigentlich sein, um zu unterstellen, ausgerechnet in Deutschland könnte jemand nicht wissen, was das Wort „Hitler“ bedeutet – und daß man es deswegen besser dorthin verlinkt, wo es die nötigen Infos dazu gibt? Da sich Frau Sibylle aber schon immer in unschöner Regelmäßigkeit als bösartige Vollsubjektivistin entpuppt hat, die wegen ihrer häufigen Aufzuckungen ihre Texte sehr wahrscheinlich auf der Toilette schreibt, kann sie sich vermutlich nicht einmal vorstellen, ihre Behauptung, es werde jemand nie zur schwerreichen Elite gehören, könnte so aufgefaßt werden, als daß sie genau das ist, wofür sie sich selbst am meisten hasst. Plus: Sie kann sich nicht einmal vorstellen, daß die Adressaten ihres offenen Briefs ganz anderen Absichten verfolgen könnten, als ausgerechnet die, jener schwerreichen Elite anzugehören, welcher nicht anzugehören für sie selbst eine leidverursachende Tatsache zu sein scheint. Aber da kann ich Frau Sibylle wieder abzucken lassen. Die politischen Absichten der Adressaten ihres offenen Brief sind es ausdrücklich nicht, jener schwerreichen Elite anzugehören. Vielmehr ist die Absicht, sich dem Einfluß jener Elite zu entziehen und dem Volk eine Volksvertretung zurückzugeben, welche die bisherigen Marionetten jener schwerreichen Elite ablöst. Die wahren Handlanger jener Elite sind in der etablierten, politisch-medialen Klasse der Gegenwart zu sehen, die genau den intellektuellen Abstieg hinlegt, bei dem ihr der SPIEGEL und eine Frau Sibylle folgen müssen, um nicht von ihren eigenen Einnahmen abgeschnitten zu werden. Und so leid mit das tut für die spindeldürre Frau Sibylle: Eines schönen Tages wird sich in einem übertragenen Sinne auch für sie der Sinngehalt des alten deutschen Spruchs offenbaren, welcher da lautet: „Mitgefangen, mitgehangen“.

An ihre Adressaten gerichtet, die „autoritären und nationalradikalen PolitikerInnen“ also, schreibt Frau Sibylle dann Folgendes: „Sie machen nur Ihren Job: Die Bevölkerungen gegeneinander aufhetzen, die alten Parameter von links und rechts wieder beleben, Sündenböcke finden, Staaten zerschlagen, alles Soziale eliminieren, denn Reiche haben wirklich keine Lust mehr, für Leute aufzukommen, die es nicht geschafft haben, ordentlich zu erben oder irgendeine Scheißplattform zu gründen. Darum gibt es euch.

Sibylle sozial

Es ist eigentlich klar, wen Frau Sibylle meint. Da brauchen wir nicht lange um den heißen Brei herumzureden. Die Panik in ihrer bösartig aufzuckenden Buchstabendiarrhoe kommt daher, daß demnächst Landtagswahlen in Sachsen, in Brandenburg und in Thüringen stattfinden, die übel ausgehen werden für das „Establishment“, welchem sie selbst angehört. Frau Sibylle meint mit den „autoritären und nationalradikalen PolitikerInnen“ die AfD. Und jede Wette: Sie hat sich sprichwörtlich in ihren faltigen und alternden Magerarsch gebissen dafür, daß sie „PolitikerInnen“ schreiben musste, weil Alice Weidel nun einmal eine Frau ist. Da bluten jeder linken Feministin die Hämorrhoiden bösartig aufzuckend. Interessant ist aber auch hier wieder Frau Sibylles Projektionskunst. Die Bevölkerungen gegeneinander aufzuhetzen, die alten Parameter von links und rechts wieder zu beleben, Sündenböcke zu finden, Staaten zu zerschlagen und alles Soziale zu eliminieren, ist ja nun ausgerechnet genau das Gegenteil von dem, was ihre „autoritären und nationalradikalen PolitikerInnen“ beabsichtigen. Alles das kommt realiter aus ihrem eigenen Lager. Es ist nicht zu leugnen, daß ein erheblicher Teil der SPD-Wählerschaft genau deswegen zur AfD abgewandert ist und daß der ehemalige SPD-Funktionär Guido Reil deshalb auch seine Anhänger bei der AfD findet. Mit dem, was Frau Sibylle ihren Adressaten vorwirft, die sie aufzuckend hasst, hat sie ganz genau das Merkelregime beschrieben. Dort wird alles in die rechte Ecke geschoben, was nicht mit dem Regime d´accord ist. Dort werden auch die Sündenböcke konstruiert. Die Staaten werden vom Merkelregime und ihrem medialen Hofstaat zerschlagen und von niemandem sonst. Das Merkelregime eliminiert alles Soziale, indem es die begrenzte Leistungsfähigkeit des deutschen Sozialsystems realitätswidrig als potent genug definiert, um der ganzen Welt zur Verfügung gestellt zu werden. Das läßt sich einwandfrei an flaschensammelnden Rentnern erkennen, einer exorbitanten Steuerquote und der Tatsache, daß die deutschen Medianvermögen inzwischen die niedrigsten in der alten EU sind und die merkelaffine EZB ihre Niedrig- bzw. Minuszinspolitik weiter fortführt, was wiederum auf die Enteignung auch der kleinen Sparer hinausläuft und äußerst unsozial ist. Man fragt sich, ob es Frau Sybille widerfährt, daß beim Kacken, – also dann, wenn sie Texte schreibt -, nicht nur ihre Bösartigkeit aufzuckt, sondern auch noch ihre Dummheit. Da hätte sie gleich zwei Scheißbenachteiligungen auf einmal und niemand könnte garantieren, daß es auch wirklich nur diese beiden wären. Frau Sibylle könnte von einer Vielzahl an Unpäßlichkeiten und regelrechten Leiden geplagt sein, wenn sie Texte schreibt. Daß es sie darum beim SPIEGEL zu lesen gibt, ist bizarr genug, um ein realistisches Schlaglicht auf den Zustand der Republik zu richten.

Henkende und Vollziehende

Ihr seid die VollstreckungsbeamtInnen der Gier, die VollzugshelferInnen in einem Krieg gegen Normal- und GeringverdienerInnen, HenkerInnen des Sozialstaates und Hampelmänner und -frauen eines asozialen Systems, das sich weltweit etablieren will: ein paar Feudalherren und die Völker, die weit von Ihnen entfernt leben, und viele, die dann eben – nicht mehr überleben werden.

Frau Sibylle scheint nicht zu wissen, wie sich das mit den Zentralkommitees, den Politbüros und den Staatsräten, ihren Vollstreckungs- und Vollzugshelfern in der Sowjetunion, in China, Kambodscha, der DDR und aktuell in Venezuela verhält. Die führenden, marxistischen Verbrecher in jenen Ländern führten das Wort vom Sozialen nicht minder eilfertig im Munde, als es SPIEGEL- Frau Sibylle bösartig aufzuckend dem schrumpligen Allerwertesten in Form von Buchstabendiarrhoe entfleucht. Aktuell überleben etliche „die Menschen“ deswegen nicht, weil sie sich vom spiritus rectal der Frau Sibylle, der Heimsuchung im Kanzleramt nämlich, einreden lassen, sie müssten sich erst einmal eine Seenot selber konstruieren, ehe die Regimechefin daran denken kann, per „humanitärer Akt“ die heimischen Gesetze zu umschiffen. Weil es eben Wasser braucht, um die Rechtslage zu verwässern. Hin und wieder geht das nämlich schief und etliche „die Menschen“ ersaufen jämmerlich dabei. Und unter denen, die nicht ersaufen, sind etliche, die dann zu Mördern hierzulande werden, was logischerweise ebenfalls dazu führt, daß viele die humanitären Anwandlungen von Frau Sibylles spiritus rectal nicht überleben. Treppen hinuntergestoßen, vor einfahrende Züge gestoßen, erstochen, vergewaltigt, angezündet – alles im Namen der humanitären Selbstbefriedigung von Frau Sibylle und ihresgleichen, vertreten durch die personifizierte Heimsuchung im Kanzleramt. Internationalsozialisten eben.

Ihr pöbelt und hetzt, ihr fördert das Schlechteste im Menschen zutage, und ihr seid ohne Scham. Nur Angst habt ihr. Angst davor, aufzufliegen. Angst davor, dass ihr nach euren Plänen gefragt werdet, denn da sind keine Pläne. Da ist nichts, was die Welt zu einer besseren werden lässt. Der Klimawandel, den gibt es nicht in eurer Agenda, denn die Umrüstung von Industrie und Wirtschaft würde teuer für eure Gönner. Ihr seid gegen gute Bildung, denn kluge BürgerInnen, das wissen wir seit Lenin, sind eine Gefahr für Despoten. Ihr seid gegen ein gutes Gesundheitswesen, denn wer kein Geld hat, kann aussterben.

Frau Sibylle hat ihr wahres Problem nicht erkannt. Sie glaubt – aus welchen Gründen bleibt unklar – es habe jeder als seine Aufgabe zu begreifen, die Welt zu verbessern. Jeder Realist, der zwar die Idee von der Weltverbesserung für schön hält, dabei aber weiß, daß er mit der Bewahrung des gesellschaftlichen Friedens, der Sicherung des Wohlstandes und der Beibehaltung der inneren Sicherheit im eigenen Lande vollauf ausgelastet ist, der ist für Frau Sibylle ein hassenswerter Unmensch. Er pöbelt und hetzt, wenn er in Wahrheit nur sagt, was zutrifft. Daß jemand den Klimawandel bestreiten würde, ist glatt gelogen. Daß er menschengemacht sei, ist die Lüge, welche die Adressaten von Frau Sibylles offenem Brief als Lüge identifiziert wissen wollen. Das ist ein honoriges Vorhaben. Schließlich weiß jeder, daß sich niemand gern anlügen läßt, um als nächstes aufgrund dieser Lüge ausgenommen zu werden wie die Weihnachtsgans und sich dabei Euphemismen auftischen zu lassen wie den von der „Bepreisung“, die realiter nichts anderes ist, als eine zusätzliche Steuer. Überhaupt hat niemand mehr Lust, sich noch länger das euphemistische Geseich von Frau Sibylle und ihresgleichen anzutun. Die Rückkehr zu einer aussagekräftigen, deutlichen Sprache ist oberstes Gebot und hat deshalb Priorität. Das politkorrekte Euphemistengeschwätz dient nämlich genau dazu, daß niemand mehr verbal opponieren können soll. Der gottverdammte PC-Sprech ist ein Herrschaftsinstrument, resp. eines zur Unterdrückung, je nachdem, von welcher Warte aus man das betrachtet. Das „gute Gesundheitswesen“ ist übrigens bereits ziemlich schlecht geworden im Vergleich zu früher. Und die Adressaten von Frau Sibylles offenem Brief sind daran gänzlich unschuldig.

Völlig lächerlich ist, daß sich ausgerechnet die „Dunkeldeutschen“ in Sachsen in Frau Sibylles aufzuckender Bösartigkeit bei Verkennung jeglicher Realität weismachen lassen sollen, sie seien gegen „gute Bildung“. Im innerdeutschen Bildungs-Ländervergleich liegen die „Dunkeldeutschen“ nämlich ganz vorn, wohingegen Frau Sibylles glorifiziertes Berlin, jene rotgrüne Kloake der überbordenden Dummheit, in ihrer ganzen Unbildung einen der letzten Plätze belegt. Das ist kein Wunder, entspricht dort doch fast alles jenen Idealen, welche Frau Sibylle als aufzuckende Bösartigkeit an jenem Ort entfleuchen, an welchem sie ihre Texte schreibt.

Frau Sibylles menschenunwürdiges Gefasel

Ihr seid gegen alles, was es der Mehrheit der Menschen ermöglicht, ein menschenwürdiges Leben zu führen.

Es ist ganz anders. Frau Sibylles Adressaten sollen lediglich Frau Sibylles eigenem Wahn erliegen, es sei möglich und daher auch ihre Aufgabe, der Mehrheit der Menschen irgendetwas zu ermöglichen. Außerdem sind Frau Sibylles Adressaten keine überheblichen Schulmeister, die der „Mehrheit der Menschen“ die Fähigkeit abspricht, sich selbst um ein menschenwürdiges Leben zu kümmern. Wir Deutschen können bestenfalls dafür sorgen, als nachahmenswertes Vorbild zu dienen. Und das wiederum geht nur, wenn wir uns in unseren Aktionen prioritär auf unser eigenes Land beschränken. Damit hätten wir nämlich wirklich genug zu tun.

Ihr habt Missgunst und Unfrieden über die Menschen gebracht, ihr habt zu Morden aufgerufen, direkt oder indirekt. Ihr seid TäterInnen. Seht zu, wie ihr mit dieser Schuld klarkommt. Eure Zeit ist jetzt. Sie wird vorübergehen, wie alles, was rückwärtsgewandt und dumm ist. Und ihr werdet nicht einmal in einem Geschichtsbuch weiterleben. Kommt damit klar.

Die Lösung ist eigentlich ganz einfach, Frau Sibylle. Gehen Sie künftig einfach kacken, ohne irgendetwas mitzunehmen, auf dem Sie mit Ihren spindeldürren Fingern herumtippen können, um Ihre aufzuckende Bösartigkeit loszuwerden. Machen Sie stattdessen lieber das Fenster auf. Es stinkt.

 

 

 

 

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51 Kommentare

  1. Wer beim Stuhlgang „aufzuckende Bösartigkeit“, statt entspannter Erleichterung verspürt, sollte möglichst nicht den „SPIEGEL“ für die Nacharbeit zweckentfremden ( zwar ein ….blatt aber das Papier ist ungeeignet ),sondern einen Therapeuten aufsuchen.

  2. Was ist DAS denn da oben auf dem Foto?
    Bei dem Anblick rennen kleine Kinder doch schreiend fort…
    Was ist das da unter der Nase in diesem ausgemergeltem „Gesicht“ ?

  3. Herrlich, der Text.
    Eine würdige Repräsentantin des untergehendem Printblättchens, das mir immer wieder bei hartem Stuhl Erleichterung verschafft.

  4. Die klobasierten Anklagen dieser Dame wären allenfalls in die Nähe von „gerechtfertigt“ zu verorten, wenn sie an die herrschende Politikerblase gerichtet wären. Und dann auch noch mit Querverweis auf die Panorama-Duftmarken der Öffentlichen.
    Herr Erdinger schreibt super!!!
    Stammt von dem nicht die „Würstchenbude“ in Berlin? !!!

  5. Also 710 Wörter zu schreiben ohne auch nur einmal zumindest den Hauch einer kausalen Konjunktion oder gar eines Belegs unterzubringen, um aus dieser Ansammlung von Unterstellungen auch nur einmal sowas wie ein Argument zu machen – ist schon ein deutlicher Hinweis.

    Würde sich Sibylle Berg wirklich mit all diesen Konflikten auseinandersetzen wollen, dann würde sie sich vielerlei Argumente bedienen, um durch den kathartischen Prozess des sorgfältigen Abwägens von Für und Wider reifer und klüger zu werden.

    Die fehlenden Argumente weisen aber darauf hin, dass sie die Konflikte gar nicht lösen, sondern nur abwehren möchte. Das bösartige Zeug in ihrem Kopf muss eben nicht untersucht und geprüft werden – es muss einfach nur raus.

    Und schon versteht man, was Sibylle Berg mit dem „Aufzucken von Bösartigkeit beim Stuhlgang“ meint.

  6. Die Frau leidet – man sieht es ja deutlich – an Magersucht. Sie hat folglich schwerste psychische und physische Probleme. Die kann man nicht ernst nehmen. Und außerdem schreibt sie seit Jahren immer denselben Gedankenmüll. Sie sitzt in einer geistigen Filterblase, begünstigt durch ihre Krankheit. Was sie absondert, passt zum Spiegel als untergehendem Printblättchen. Es ist eigentlich nicht des Kommentierens wert. (Ich habe in der Vergangenheit viel mit Anorexia-Patientinnen zu tun gehabt, ich weiß, was diese Krankheit bedeutet.)

  7. Sibylle Berg… Wenn ich diese Personen ernst nehmen würde, wäre jegliche Lebensfreude endgültig dahin.

  8. Ja, diese Frau ist wirklich bösartig. Charakterlich unterste Schublade. Die kann man mit Fug und Recht als toxische Person bezeichnen. Die verspritzt nur Gift und Säure.Sie, Herr Erdinger, hatten beim Schreiben hoffentlich Schutzkleidung an um eine Kontamination zu vermeiden.

  9. Mutige Frau , keiner in Deutschland würde sich trauen sowas offen gegen das Merkelregime zu schreiben.

    Sie beschreibt alldas was die alten Parteien hier abziehen , die Spaltung des Staates und der Bevölkerung , die Verschwendung unserer erabeiteten Steuergelder , aussaugen des Sozialstaates , Schere zwischen arm und reich , aufrufe zu Gewaltaten gegen Demokratisch gewählte Personen und Partei .

    Vielleicht werden ja ein paar der Verrückten erkennen das man SchLAU sein sollte und Alternativ eine andere Farbe wählen sollte als Rot/Grün/Gelb/Schwarz 😉

  10. Berg lebt in der Schweiz. Sie schreibt von außen auf D herab. Sie, von der ich hier zum ersten Mal Excerpte lese, meint “ die Menschen“ belehren und mißachten zu dürfen.
    Das, was ich hier von ihr lese, hat weder sprachlich noch geistig Kraft, sondern ist mit #seierndem Gezetere gut gefasst!

    Daß die Dame offensichtlich an einer Anorexie und einer Körperdysmorphen Störung leidet, täte hier eigentlich nichts zur Sache, wenn sie nicht ihre Therapie auf Kosten anderer machen würde.

    • Tja, sie wollte die DDR unbedingt verlassen – warum eigentlich? Dort war es doch so toll sozial … Ihr Geld und das ihres Mannes hat sie sicher immer gern genommen, und in einem kapitalistischen Land wie der Schweiz lebt es sich ganz gut.

  11. Anna Ermakova ist aber alt geworden.
    Das war mal die Besenkammer Nummer von Boris B. aus L.
    War so mein erster Eindruck !
    Die bringt es nicht einmal zu einer Abwrackprämie!
    Bin ehrlich und habe mir den dazugehörigen Text erspart !

  12. Vermutlich hat die Guteste einen Dachschaden und vielleicht sollte sie mal zum Psychater gehen, der wahrscheinlich eine Art Verfolgungswahn diagnostizieren würde.

    • Es ist natürlich möglich, dass ihr Kopf von ihrem Autounfall nicht nur vorne,
      sondern auch „inhaltlich“ geschädigt war. 😉

    • Es ist natürlich möglich, dass ihr Kopf von ihrem Autounfall nicht nur vorne,
      sondern auch „inhaltlich“ geschädigt war. 😉

  13. Wenn man diese Kunstfratze, der Chirurg laesst gruessen, sieht und dazu den irren Blick, dann ist doch alles gesagt, was man zu dieser Tusse wissen muss!
    Botox soll ja schaedlich sein fuer’s Gehirn!!

  14. Mal Bilder von „Sibylle Berg“bei gockel eingeben, Brrrr.
    Die Frau hat ganz andere Probleme, Magersucht wäre nett ausgedrückt (beeinflusst das Gehirn negativ).
    Ein Behandlung wäre hier ganz sicher angesagt, bevor man andere diffamiert.

  15. Die regelmäßige Einnahme der notwendigen
    Medikation sollte nicht ohne Rücksprache mit
    dem Arzt eigenmächtig abgesetzt werden..

  16. Der irre Blick läßt mich denken, das bei der in der Kindheit die Schaukel zu dicht an der Wand stand… und nach ein paar Mal tut es auch nicht mehr weh…

  17. So sind sie halt! Die feigen Kampfschreiber(innen) des Spiegel, wären wohl viel lieber irgendwo in einem „echten sozialistischen Land“, doch was hält diese Märchen erzählenden Ignoranten nur auf? Man könnte beinahe meinen, dass der Genderwahn ganz speziell für dieser Dame entwickelt wurde, die sich nicht wohl zu fühlen scheint bei sich selbst. Manche sehen eben genau so aus wie sie wirklich sind.

  18. Der römischen Dichter Juvenal sagte:
    …orandum est ut sit mens sana in corpore sano.

    „Beten sollte man darum, dass ein gesunder Geist in einem gesunden Körper sei.“

  19. Jetzt ist aber Schluß. Verdammt, habe ich mich beim Bild erschrocken? Was ist das? Ist das humanoid? Da gehört doch ein Warnhinweis hin, Mensch!

  20. Wen hofft die zu erreichen? Der Lügel schreibt für eine linksgrünradikale Leserschaft.
    Die von ihr gemeinten Leute wird sie so nicht erreichen und schon gar nicht mit so „überzeugenden“ (eigentlich widerlichen) Texten.

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