80 Prozent muslimische Taxifahrer in Innsbruck: Hunde dürfen nicht mehr einsteigen

Foto: Von Africa Studio/shutterstock

In Innsbruck haben Hundebesitzer, die mit ihrem Vierbeiner Taxi fahren wollen, inzwischen ein massives Problem. Mittlerweile haben 80 Prozent der Taxifahrer einen sogenannten (muslimischen) Migrationshintergrund und weigern sich aus Glaubensgründen die „unreinen“ Hunde zu transportieren.

„Wir versuchen, den Fahrern immer wieder begreiflich zu machen, dass so etwas bei uns nicht geht und dass diese Fahrten genauso auszuführen sind wie jeder andere Auftrag. Im Moment sind wir aber leider nicht in der Lage, dieses Problem wirklich befriedigend zu lösen“, erklären die Geschäftsführer der Innsbrucker Funktaxizentrale, Anton Eberl und Harald Flecker und bieten verärgerten Kunden Gutscheine zur Besänftigung an, berichtet die Tiroler Tageszeitung. Man sei nicht Eigner der Taxen sondern vermittle nur die Fahrten, so Flecker. Erschwerend hinzu komme die hohe Fluktuation bei den mehr als 400 Fahrern. „Wir müssen sie immer wieder neu informieren und ihnen die Regeln vermitteln“, heißt es von Seiten der Funktaxizentrale. Nur für Blindenhunde und andere Assistenzhunde gelte die Transportpflicht.

Doch Gabriele Jandrasits, die für den Blinden- und Sehbehindertenverband Tirol arbeitet, weiß es besser: Ein ehemaliges Vorstandsmitglied des Verbandes bestellte sich über über die Funkzentrale ein Taxi und ging davon aus, dass ihr Blindenhund selbstverständlich mit einsteigen darf, so dass sie ihn gar nicht erwähnte. Der Taxifahrer habe sich – wider aller Vorschriften – geweigert, die blinde Frau und ihren vierbeinigen Helfer zu transportieren.

Wie es sich anfühlt, auf der Strecke zu bleiben weiß die Innsbruckerin Jandrasits aus eigener Erfahrung: Sie bestellte vor ihrem Urlaub ein Taxi zum Flughafen  und bekam die Auskunft, man könne ihr die gewünschte Fahrt am nächsten Morgen „nicht garantieren“, da die meisten Fahrer es „aus Glaubensgründen“ ablehnen würden, Hunde in ihr Taxi einsteigen zu lassen.

„Wenn es klare Richtlinien gäbe – zum Beispiel, dass bestimmte Hunderassen nicht im Fahrgastraum transportiert werden dürfen, dass die Hunde angeleint und mit einem Maulkorb versehen sein müssen oder in einer Transportbox mitzuführen sind –, würde ich das ja verstehen, so ist das Ganze aber einfach willkürlich“, ärgert sich die Hundebesitzerin laut Volkszeitung.

Seitens der Tiroler Wirtschaftskammer verweist man auf die kostenlose Taxi-App „TaxiAT“. Dort habe der Kunde die Möglichkeit, Haustiertransporte anzumelden. Es gebe in Innsbruck „mehrere Taxibetriebe“, die keine Problem damit hätten, tierische Begleiter zu transportieren. Das könne für solche Anbieter sogar eine Marktlücke und ein Qualitätskriterium sein, redet Gabriel Klammer von der Wirtschaftskammer Tirol die diskriminierende Praxis der muslimisch beherrschten Innsbrucker Taxi-Szene schön.

Auch in Deutschland stoßen Hundebesitzer mit Taxiwunsch immer öfter auf Ablehnung. In Hamburg hatte die PR-Unternehmerin Alexandra von Rehlingen Ende Juli das Vergnügen, sich auf die neuen Zustände im Land einzustellen. Am Flughafen weigerten sich gleich zwei muslimische Fahrer, ihre beiden Söhne und ihren kleinen Hund zu transportieren: „Ich habe gefragt, ob sie Muslime seien und aus religiösen Gründen keine Hunde mitnehmen. Daraufhin haben die beiden Fahrer mit Ja geantwortet“, so die fassungslose Unternehmerin gegenüber dem Hamburger Abendblatt. „Vielleicht sollten Sie Ihre muslimischen Fahrer aufklären, in welchem Kulturkreis wir immer noch leben und was unter Service zu verstehen ist. Wirklich schockierend, was sich hier abspielt“, so die Hamburgerin in einer E-mail an die Verantwortlichen des Unternehmens Hansa-Taxi 211 211.

 

 

Loading...

86 Kommentare

  1. Wie lange es wohl noch dauert, bis diese Innsbrucker Scharia Taxler keine Frauen mehr befördern die Unverschleiert und nicht in Begleitung eines Vormundes (einmann) sind ?
    Das ist doch alles Irrsinn was in Teilen Europas gerade abgeht.

  2. Also … das sollte wohl Anlass genug sein, beim Bestellen eines Taxis in Innsbruck, auf muslimische Taxifahrer zu verzichten. Mir sollte sowas hier in Folge passieren, dann würde ich ausdrücklich darauf hinweisen, keinen Muslim als Fahrer zu bekommen. Schicken die dennoch, fährt der auch wieder weg. – Glücklicherweise haben wir hier ein kleines Stadtteilunternehmen, wo nur Nichtmuslime arbeiten.

    • Yep, im Nachgang hatte ich mir das auch überlegt. Das mit dem „hundefreundlich“ wäre da optimaler … ;-)!

    • kommt darauf an, wer am Telefon sitzt. Ist es eine Muslima, hänjgt die einfach ein. Ist es eine Christin (oder ohne Religion) schickt sie einen Nchtmusel

    • Und ist es eine Grüne gibt´s ne Belehrung (aber wieso? Sind Sie etwa ein Rechter? Oder gar AfD-Wähler?).

    • noch viel mehr! AfD-Wähler, absoluter Gegner der Infiltration von Afrikanern und Musels, Ggner der Grünen-Schauerrmärchen… usw.

    • Hehe, muss gerade an ein Erlebnis vom letzten Sommer denken (hab ich hier auch schon geschrieben): laufe mit meiner serbischen Freundin, alles sichtbar Nichtdeutsche, durch die Innenstadt. Kommen dann an einem Stand der Flüchtlingshilfe vorbei. Da wir recht gepflegt aussehen werden wir sofort von denen angequatscht: ob die uns wohl fotografieren dürften, so eine schöne Vorzeige-Flüchtlingsfamilie… (bei dem Begriff gingen mir die Nackenhaare hoch).
      „Nein, ich denke nicht das Sie mich fotografieren wollen!“

      aber warum denn nicht?

      „weil ich AfD-Wähler bin und garantiert kein Flüchtling. Und ich finde das was Sie hier machen absolut falsch!“

      Wären wir nicht schnell weitergegangen, ich glaube die wären noch gewalttätig geworden.

  3. Lüge, Panikmache, brauner Sumpf hier!!
    Es findet keine Islamisierung statt!! PEGIDA, AFD & CO spinnen alle, das sind nur ausländerfeindliche, islamophobe, nationalistische, ewig gestrige Populisten!
    *Sarkasmus aus

    Was muss ich auch um diese Uhrzeit „hier“ nochmal reingucken!!??

  4. Vor vielen Jahren als wir noch in Deutschland lebten sind wir mit unserem Boxer abends in Stuttgart die Koenigsstrasse entlang geschlendert. Dann kam uns eine Gruppe junger Tuerken entgegen und unser Hund hat sofort die Nackenhaare gestellt und geknurrt. Die 7 oder 8 Mann haben dann blitzartig die Strassenseite gewechselt!
    Hat der Hund gespuert dass es Moslems waren??

  5. Falls es mal dringend notwendig wäre, den Hund zu transportieren, helfen 5 Euro extra in den meisten Fällen, denn Muslime sind in korrupten Systemen aufgewachsen und brauchen oft etwas „Motivation“.

    Es gibt im Islam keine Regel, die nicht durch eine andere, widersprüchliche, aufgehoben wird.
    Weiß man dies, kann man diese Mentalität zum Vorteil nutzen.

    Der angebliche Prophet hatte alle schwarzen Hunde töten lassen, weil er glaubte, sie seien Satan(e). Daher haben bis heute die meisten Muslime eine „Heiden“-Angst vor Hunden. Erlaubt sind sie nur als Hüte- und Wachhunde.

    Sogar der angebliche Erzengel Jibril (der mit Gabriel verwechselt wurde), traute sich lange nicht in Mohammeds Haus, weil unter seinem Bett ein toter Welpe lag. (Muslime sind gegen Gerüche relativ unempfindlich).

    Und das ist nur ein winziger Teil des Irrsinns.

    • Auf den Muslim würde ich verzichten. Dafür aber sicher dem Verein „Tiere in Not“ beitreten. Die transportieren auch. Keinen Moslem als Taxifahrer. Wir müssen diese Korruption nicht unterstützen. Im Gegenteil!

  6. Ach wie herrlich naiv diese Hamburgerin doch ist. „Man sollte ihnen mal sagen in welchen Kulturkreis sie hier leben“ ! In zwei bis drei Jahren schreibt Jouwatch über Taxler, die es ablehnen Frauen in Mini Röcken mitzunehmen. Oder in den Taxis hängen Kopftücher, die Frauen während der Fahrt tragen müssen. Dann funktioniert es mit der Integration><der Deutschen!!!

  7. Ich glaube nicht, daß sich muslimische Taxifahrer ins eigene Fleisch schneiden, indem sie keine „Ungläubigen“ mehr transportieren. Eher werden sie höhere Preise von ihnen verlangen.

  8. Die FPÖ muss zurückkommen ins Innenressort und zu Anzeigen aufrufen, damit den islamischen Unterwerfungs-Schurken die Taxi-Konzession entzogen werden kann.

  9. Das ist nicht nur „willkürlich“, sondern ein solches Verhalten ist ganz klar als Diskriminierung im eigenen Land durch Fremde zu bezeichnen. Und das sollte man der amtierenden Regierung und auch der SPÖ in Österreich mal vor Augen halten. Wo sind die lautstarken Forderungen und Vorwürfe diesbezüglich,, die die linken NGO’s in umgekehrten Fällen ständig vorbringen?

  10. Wie war das doch gleich : “ Der Islam gehört zu Deutschland “ . Bitte schön.
    Und nun bitte den Mund halten, sofern man bei den letzten Wahlen eine der Altparteien gewählt hat.

  11. Saftige Strafe und dann, im Wiederholungsfall, Lizenz entziehen. Und gleich werden sie integriert. Gott, was haben wir für unnötige Probleme!

  12. Nichts Neues..inBerlin Tegel wurde ein Spuckflieger auf meinen Schuh gezielt mit den Worten..diesen Dreck nehme ich nicht mit obwohl der Hund sich in einer Box befand und der Zentrale mitgeteilt wurde.Seit diesem Ereignis steige ich in kein muslimisches Taxi,das sind in Berlin 85 %.

  13. Da lauf ich lieber zu Fuss als bei Hundehassern mit zu fahren!

    Mögen die TaxiBetreiber dort in die Insolvenz gehen!!!

    MfG
    Nr.3

  14. Jetzt wissen Sie auch, wie Sie einen einheimischen Fahrer bekommen und unterstuetzen. Bestellen Sie ihr Taxi und sagen Sie gleich, Sie haetten einen Hund mit. Und sagen Sie dem Fahrer nachher, dass Sie keinen Moslem wollten (die sich mit den Strassen eh nicht auskennen).

    Wird in Wien so gemacht. Codewort „Hundefreundlich, bitte“.

  15. „Der Gast ist König“. Die Gastfreundschaft gebietet dem Gastgeber alles zu tun, was den Gast erfreut.
    Stellt sich die berechtigte Frage: Wann kommt das Gesetz, das Hundehaltung in Europa generell verbietet ?

    • Auch ich bin davon überzeugt, dass dieses Gesetz kommen wird. Zunächst werden erstmal die Hundesteuern so drastisch erhöht, dass viele Leute schon freiwillig verzichten. Wenn das nicht hilft dann wird ein Gesetz kommen. Muslime haben eben Durchsetzungshoheit in den EU-Ländern.

  16. https://innsbruck.gruene.at/georg-willi

    Noch Fragen?? Menschen in Städten sind anscheinend total verblödet(Grünwähler sind meistens aus den Bundesländern zugezogen, der Rest sind Migranten, Asylanten und Transferleistungsempfänger, keiner von denen hat mit echter Arbeit was am Hut).
    Mit anderen Worten: Geht´s schei..en!!!!!!

  17. Sind Sie jemals in solch einen stinkenden Hobel eingestiegen in dem diese Irren offenbar ihre Ziegen schächten? Und falls es sich um Ihre Heimatstadt handelt, fahren Sie nicht immer einen anderen Weg als der Kameldompteur?

  18. Eine Bekannte von mir musste neulich mit ihrem Hund dringend zum Tierarzt, hatte aber kein Auto zur Hand. Sie rief ein Taxi und prompt weigerte sich der muslimische Fahrer, den Hund mitzunehmen. Sie hat da ziemlich clever reagiert: „Wenn Du den kranken Hund nicht mitnimmst, wird Allah Dich dafür bestrafen. Du wirst neben einem Hund beerdigt, wenn Du stirbst!“ Schwupps, war der Hund im Auto.

    Sie meinte, sie hätte mal gehört, dass es für einen Muslim keine härtere Strafe gebe, als neben einem Hund im Grab zu liegen. Da transportiert man ihn doch offenbar lieber. Man fragt sich nur, wes Geistes Kind die Herren sind, dass sie so an einen Mist glauben!

  19. Man könnte einem Kampfhund ja mal erklären, das dieser Mensch da sehr böse ist.
    Dann erzwingt man eben mal etwas andersrum Einlass.

  20. So,so, Hunde sind also unrein, Schweine auch.

    Für mich jedoch sind Leute unrein, die sich mit der blanken Hand das Hinterteil abwischen.
    Falls vorhanden, nimmt man noch ein wenig Wasser oder Sand, je nachdem was zur Verfügung steht.

  21. Ich würde als Mensch schon garnicht erst in ein Taxi steigen, wo der Fahrer sichtlich ein Araber oder N…. ist. Lieber laufe ich stundenlang, als mich in so eine fahrende Kanonenkugel zusetzen.

  22. Schuld daran ist nur die Kynophobie des Erzengels Gabriel. Der hatte sich geweigert, das Haus von Mohammed zu betreten, solange ein Hund darinnen wäre (Sahih Muslim 5511).

    Dadurch haben Hunde im Islam nun mal schlechte Karten. Mohammed ließ massenweise Hunde umbringen (Sahih Muslim 4016, 4018), besonders schwarze Hunde, die nur eine Verkörperung des Satans wären (Sahih Muslim 1137):

    „Der schwarze Hund ist der Schaytan (Satan) der Hunde, und die Dschinn nehmen seine Gestalt oft an. Und genauso die Gestalt der schwarzen Katze, weil das Schwarze die Kraft der Teufel mehr verstärkt, als andere (Farben) und in ihm ist die Kraft der Hitze.“ (Majmu‘ al-Fatawa 52/19).

    Nur wenn sie zu irgendwas nützlich waren, dürften sie überleben:

    „Wer immer einen Hund hält, von dem wird täglich ein Karat (ein riesiger Berg) seiner guten Taten abgezogen, mit Ausnahme eines Hundes, der zum Zwecke der Landwirtschaft oder dem Hüten von Vieh gehalten wird.” (Sahih Bukhari 2197)

    Und wenn nun so ein Hund in ein Taxi sabbert, dann muss der ganze Wagen auch noch sieben mal gewaschen werden, das erste Mal mit Erde:

    „Die Reinigung des Gefäßes von einem von euch, nachdem ein Hund daran geleckt hat, ist das siebenmalige Waschen, das erste Mal mit Erde.“ (Sahih Muslim 279)

    So kann man natürlich kein Taxi betreiben, das versteht doch jeder.

    Schließlich gehört der Islam nun zu Deutschland.

    • Gibt es dazu einen Hadith?

      Ich kenne nur das mittelalterliche Rolandslied (La Chanson de Roland), in dem Mohammed nach einer verlorenen Schlacht von Sarazenen in einen Graben gestoßen und dort von Schweinen und Hunden gebissen worden sein soll.

  23. Ist doch prima, – da würde ich bei einer Taxi-Bestellung laut und deutlich darauf hinweisen, das ein Hund mein Begleiter ist. So kann man dann fast sicher sein, das die Taxi-Zentrale keinen Moslem schickt und das Thema Diskriminierung greift auch nicht. Steht der Taxi-Fahrer dann vor der Tür, kann man immer noch sagen das dem Hund etwas unpäßlich geworden ist. 😁

    • Die Unpäßlichkeit braucht nicht einmal vorgeschützt zu werden, jeder deutsche Taxifahrer wird seine Bevorzugung begrüßen ohne Fragen zu stellen.

  24. Gutscheine für Taxifahrten ohne Hund, als Trostpflaster (oder Schweigegeld) für eine verhinderte Taxifahrt mit Hund, hat auch was!
    Einfach fern bleiben aus Innsbruck (Kleinmarokko)! Das empfehle ich als Tiroler schon seit Jahren!

  25. Hunde sind unrein, Schweine sind auch unrein. Schaut euch doch mal in den Vierteln um wo Muslimische Migranten leben, da ist es unrein. Oder gar total versifft.

  26. Konsequenz: Jeder, der ein Taxi bestellt, sollte in Zukunft angeben, er habe einen Hund zu transportieren, auch wenn er gar keinen besitzt. Damit ist dann wenigstens sichergestellt, daß man seine Kohle nicht noch Islam-Bekloppten in den Rachen wirft.

  27. Vermutlich braucht man noch einen Dolmetscher und muss den Weg beschreiben. Jetzt sind es die Hunde, bald Frauen die ohne männliche Begleitung und der üblichen Kopfbedeckung oder die halbnackten Hüpfdohlen die am Samstag zur Party wollen.

  28. Ich boykottiere grundsätzlich Muslimische Taxifahrer, habe selbst 2 Chihuahuas und dies schon selbst erlebt! Denen gehört die Taxi Lizenz entzogen!

    • Nö, es wird Zeit das die Taxifahrer Konkurrenz bekommen, sowas wie Uber oder Leihwagen an jeder Ecke die man wie einen E Roller per App buchen kann…..

  29. Sicher wird es bald wieder „Schwarztaxis“geben wie in der DDR.
    Oder Unternehmen,die extra Hundetransporte anbieten

  30. Und auf 80% der Gebühren verzichten wegen ein paar einzelnen Menschen, die einen Hund mitnehmen wollen? Das ist unlogisch. Gleichzeitig würde man ihn, wenn er so etwas machen würde, in den Medien als „Islamfeindlich“ exekutieren.

    So etwas kann mann nur machen wenn die Minderheit eine Lobby hat. Die paar Menschen, die wegen dem Hund auf ein Taxi angewiesen sind, haben aber keine.

  31. Ich kann mir da z.B. ältere Menschen vorstellen, die kein Auto haben und
    dringend mit dem Vierbeiner zum Tierarzt müssen.

  32. Daran erkennt man schon den Charakter eines Menschen, was an einem Hund ist bitteschön unrein? Hunde sind mitunter die liebsten und treuesten Gefährten eines Menschen, wer Hunde also hasst kann nur ein schlechter Mensch sein.

  33. Ich wohne zwar nicht in Innsbruck, werde aber das nächste mal wenn ich ein Taxi bestelle gleich einen Hund mit angeben. Danke für den Tip.

  34. Ich würde als Mensch schon garnicht erst in ein Taxi steigen, wo der Fahrer sichtlich ein Araber oder N…. ist. Lieber laufe ich stundenlang, als mich in so eine fahrende Kanonenkugel zusetzen.

  35. Ich würde als Mensch schon garnicht erst in ein Taxi steigen, wo der Fahrer sichtlich ein Araber oder N…. ist. Lieber laufe ich stundenlang, als mich in so eine fahrende Kanonenkugel zusetzen.

  36. Ich kann mir da z.B. ältere Menschen vorstellen, die kein Auto haben und
    dringend mit dem Vierbeiner zum Tierarzt müssen.

Kommentare sind deaktiviert.