Enthüllungsbuch: Laut BKA über eine Million Straftaten durch meist muslimische Flüchtlinge

Stefan Schubert

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Die mehrheitlich muslimische Masseneinwanderung der Gegenwart hat zu einer epidemischen Verbrechenslawine geführt. Dies geht aus den Statistiken des Bundeskriminalamtes (BKA) hervor. Nachzulesen sind die Zahlen auf der Website des Bundeskriminalamtes unter dem Titel »Bundeslagebild Kriminalität im Kontext von Zuwanderung«. Berücksichtigt man nur die Jahre von 2015 bis 2018, in denen die Merkel-Regierung Deutschlands Grenzen entgegen den Bestimmungen des Grundgesetzes, des Aufenthaltsgesetzes und europäischer Verträge wie Dublin schutzlos der Masseneinwanderung überließ, dann weisen die BKA-Statistiken insgesamt 1 085 647 Straftaten durch Zuwanderer aus.

Der Mainstream aus Politik und Medien unternimmt alles, um das Thema Flüchtlingskriminalität in der Öffentlichkeit totzuschweigen. Neben der ideologischen Verblendung geschieht dies auch, um zu verhindern, der mehrfachen Lüge bezüglich der hochgelobten »Fachkräfte« überführt zu werden − und damit das Ansehen in der Bevölkerung restlos zu verlieren. Dabei haben die Protagonisten aus Berlin-Mitte die stark kriminalitätsbehaftete Masseneinwanderung aber überhaupt erst ermöglicht, unterstützt und zusätzlich befeuert. Die Realität dieser größtenteils männlich-muslimischen, bildungs- wie kulturfremden Einwanderung wird jedoch nun in den Lagebildern des BKA ersichtlich. In dem aktuellen Buch des Autors Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht werden diese brisanten Hintergründe erstmalig enthüllt und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Demnach werden allein in den Jahren 2015 bis 2018 621 713 Zuwanderer bei den Polizeibehörden als tatverdächtige Straftäter geführt. Auch wenn in einzelnen Fällen eine Doppelzählung vorliegen könnte, etwa wenn ein Syrer 2016 und 2018 jeweils einer Vergewaltigung überführt worden wäre, sprengt die monströse Anzahl von 621 713 Kriminellen innerhalb des Flüchtlingsstroms alle Grenzen.

BKA-Studie zur Flüchtlingskriminalität bestätigt schlimmste Befürchtungen

Während Bundesinnenmister Horst Seehofer die neuesten Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) vorstellte und dem Bürger einmal mehr zu suggerieren versuchte, dass Deutschland eines der sichersten Länder weltweit sei, wurden die aktuellen Zahlen des BKA zur Flüchtlingskriminalität nicht weiter thematisiert, wie es sonst in Pressekonferenzen üblich gewesen wäre.

Auch in den Massenmedien wurde über die aktuellen Zahlen der Zuwandererkriminalität kaum berichtet. Der Grund des Schweigens findet sich in den Zahlen des BKA selbst, aus denen, so die Selbstauskunft des Bundesinnenministeriums, wohlbemerkt zuvor sämtliche ausländerrechtlichen Verstöße herausgestrichen worden sind:

2018:            296 226 Straftaten       durch 165 769 tatverdächtige Zuwanderer

2017:             289 753 Straftaten       durch 167 268 tatverdächtige Zuwanderer

2016:            293 467 Straftaten       durch 174 438 tatverdächtige Zuwanderer

2015:             206 201 Straftaten       durch 114 238 tatverdächtige Zuwanderer

———————————————————————————————————Gesamtsumme: 1 085 647 Straftaten      durch 621 713 Tatverdächtige

Des Weiteren bestätigt das »Bundeslagebild Kriminalität im Kontext von Zuwanderung« folgende Zahlen, die jeder selbst überprüfen und nachlesen kann:

Auf Seite 17 von insgesamt 63 Seiten verkündet das BKA:

»Im Jahr 2018 wurden im Bereich der Allgemeinkriminalität (ohne ausländerrechtliche Verstöße) 296 226 Straftaten registriert, bei denen mindestens ein Zuwanderer als Tatverdächtiger ermittelt wurde.«

→ Im Jahr 2017 werden 289 753 Straftaten durch Flüchtlinge (auf Seite 19 von 62 Seiten) eingeräumt.

→ Im Jahr 2016 sind es 293 467 Straftaten (auf Seite 9 von 46 Seiten)

→ und im Jahr 2015 zählt man 206 201 Straftaten (auf Seite 8 von 38 Seiten).

Zum Verständnis dieser Zahlen:

→ 1 085 647 Straftaten in den Jahren 2015 bis 2018 bedeuten 1 085 647 Straftaten durch mehrheitlich illegale Einwanderer, die der Mainstream allesamt zu Flüchtlingen erklärt hat. Für diese epidemische Verbrechensflut weist das BKA 621 713 Zuwanderer als identifizierte Tatverdächtige aus.

→ 296 226 eingeräumte Straftaten für 2018 bedeuten, dass Flüchtlinge jeden Tag im Jahr 2018 in Deutschland 805 Straftaten begangen haben. Dieser Verbrechensberg wächst jede Stunde um knapp 34 Straftaten an. Und dabei handelt es sich nur um aufgeklärte Straftaten und Fällen mit identifizierten Straftätern.

→ 1 085 647 Straftaten – von Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Messerattacken und Drogenhandel über sexuelle Attacken bis hin zu islamistischen Terroranschlägen – wurden mehrheitlich vom eingewanderten muslimischen Mann begangen.

Sicherheitsrisiko muslimischer Mann

Stefan Schubert
Sicherheitsrisiko Islam

Bei einem kriminellen Flüchtling handelt es sich also mitnichten um den viel zitierten »Einzelfall«, ganz im Gegenteil: Schließt man Frauen, Kinder und ältere Männer als Verursacher dieser Verbrechenswelle weitestgehend aus, dann weist der männliche Einwanderer eine extrem hohe Kriminalitätsbelastung auf. Folgt man der These des Buches Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht, laut derer muslimische Kriminelle für ihre Straftaten gegenüber »Ungläubigen« eine islamistische  Rechtfertigung, ja Motivation haben, müssen in den BKA-Statistiken muslimische Herkunftsländer bei Kriminellen eine dominierende Rolle spielen. Und in der Tat, auf Seite 10 der BKA-Statistik für 2018 steht:

Den größten Anteil an den tatverdächtigen Zuwanderern stellen laut dem BKA-Lagebild, wie auch im Jahr 2017, Menschen aus den Hauptherkunftsstaaten von Asylsuchenden: Syrien (20 %), Afghanistan (11 %) und Irak (7 %). Der Anteil der tatverdächtigen Zuwanderer aus den Maghreb-Staaten Algerien, Marokko und Tunesien lag insgesamt bei 7 %. Verglichen mit dem Vorjahr ist insbesondere der Anteil türkischer tatverdächtiger Zuwanderer mit 51 % deutlich gestiegen (2018: 4099, 2017: 2719). Auch der Anteil tatverdächtiger Zuwanderer aus Nigeria (+29 %) und Guinea (+23 %) ist im Berichtsjahr verhältnismäßig stark gestiegen.

Auf Seite 11 listet das BKA dann die 20 Top-Herkunftsstaaten krimineller Zuwanderer auf: Syrien, Afghanistan, Irak, Nigeria, Iran, Marokko, Somalia, Algerien, Eritrea, Serbien, Türkei, Albanien, Georgien, Gambia, Pakistan, Guinea, Russische Föderation, Kosovo, Tunesien und Libanon.

Die epochale Verbrechenswelle von über einer Million Straftaten geht somit eindeutig vom eingewanderten muslimischen Mann aus. Da die Herkunftsländer der Straftäter aus den Jahren 2015 bis 2017 dem Jahr 2018 stark ähneln, kann sich diese Aussage auf eine breite Datenbasis berufen. Doch solche Erkenntnisse stellen eines der größten Tabu-Themen unserer Zeit dar. Nun handelt es sich nicht bei allen Afghanen und Syrern automatisch um Muslime, denn es gibt dort auch wie in Guinea christliche Minderheiten von 8 % Bevölkerungsanteil, denen 85 % Muslime gegenüberstehen. Doch, wenn überhaupt, wird die generelle These des Buchs davon nur marginal tangiert, denn 99,9 Prozent der rund 35 Millionen Afghanen gelten als muslimisch, 74 % der knapp 21 Millionen Syrer als sunnitische Muslime, 12% als Alawiten und 2 % als schiitische Muslime. Im Irak mit seinen rund 39 Millionen Einwohnern gelten 97% der Bevölkerung als muslimisch. Bestand die dortige Bevölkerungsstruktur vor 100 Jahren noch aus 25% Christen, so ist diese aktuell auf unter 3% gesunken.

Die vom BKA ausgewiesenen Straftäter als mehrheitlich muslimisch zu bezeichnen, entspricht somit der Faktenlage. Trotz dieser eindeutigen Daten findet keine Diskussion über die extrem hohe Kriminalitätsbelastung des muslimischen Mannes statt. Der Grund des Schweigens ist nach Analyse der Daten des BKA offensichtlich: Gerade weil das Sicherheitsrisiko Islam und die starke Kriminalitätsbelastung des muslimischen Mannes mit amtlichen Daten belegbar und nicht weiter als »populistische Stimmungsmache« zu diskreditieren sind, sollen sie nicht an die Öffentlichkeit dringen.

Wie auch immer man es nennen mag − Deutschfeindlichkeit oder Hass auf »Ungläubige« − diese Gemengelage ist durch die unkontrollierte Masseneinwanderung zu einem hochexplosiven Gemisch geworden, welches zu einer noch vor wenigen Jahren für undenkbar gehaltenen Destabilisierung der Sicherheitslage im Land geführt hat. So stellten das Vertuschen dieser Hintergründe und die Verhinderung jeglicher offenen Debatte darüber eine Motivation zur Erstellung dieses brisanten Buches dar. Die Daten des Bundeskriminalamtes belegen eindeutig den kausalen Zusammenhang der gegenwärtigen epidemischen Verbrechenswelle, die entscheidend durch die extrem hohe Kriminalitätsbelastung des muslimischen Einwanderers begründet ist.

Bestellinformationen:

Stefan Schubert: Sicherheitsrisiko Islam, 318 Seiten, 22,99 Euro – hier bestellen!

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51 Kommentare

  1. In Frankfurt und Voerde werden Menschen vor einen einfahrenden Zug gestoßen. In Wittenburg wird ein 85-jähriger Mann in seinem eigenen Haus von einem Asylzuwanderer wie ein Schaf geschächtet. In Stuttgart erschlägt ein Palästinenser einen Deutschrussen mit einem Schwert. In Offenburg zertrümmert ein Somalier einem kranken Rentner das Gesicht… Alle Angriffe erfolgen aus dem Nichts und werden von importierten Gewalttätern mit Migrationshintergrund verübt. Die Opfer sind arg und wehrlos, die Öffentlichkeit ratlos. Die wenigen Erklärungsversuche, die immer um die Frage des Motives kreisen, verebben in banalen Erklärungsversuchen.
    Ob man es „Untertanenmentalität“ nennt oder „Große Depression“ oder „Selbstaufgabe“: Die Deutschen haben ein Problem. Sie sind vom Pazifismus derart durchtränkt, dass sie praktisch unfähig sind, sich zu verteidigen. Nicht nur als Nation, sondern auch privat haben sie das mittlerweile verlernt, wie sich jeden Tag in unseren unsicher gewordenen Alltag zeigt. Die Deutschen haben aus der Vergangenheit nicht etwa gelernt, dass Böses bekämpft werden muss, sondern dass Kämpfen böse ist.

  2. Na sowas! Erst einen einzigen Kommentar und dann noch als Drohung und dann hat man keinen echten e-Mail-Account?! Troll-Anfänger? 😀

  3. Es ist letztendlich egal, wie hoch die Straftatenstatistik unserer Bereicherer sein wird. Das „Pack“ begreift es nicht bei den Wahlen!

  4. Erzählen Sie hier keinen Blödsinn – Sammelklagen sind in Deutschland grundsätzlich nicht möglich!!! Sie können lediglich eine zivilrechtliche Musterfeststellungsklage in Angriff nehmen! Aufgrund eines solchen Pillepalles halte ich das für mehr als rechtlich fragwürdig!

    • Aufklärung ist gemeinnützig. Ergo kann diese angebliche Entziehung der Gemeinnützigkeit auch nicht auf ipso facto berufen

  5. Wann wird Merkel eigentlich festgesetzt? Heute wäre in Ungarn ein guter Ort und Zeitpunkt. Diese Frau und ihre Hintermänner bekämpfen unser Land und damit muss endlich Schluß sein!

  6. Das Ärgerliche, das einen so hilflos macht, ist doch folgendes: welcher durchschnittliche Zeitgenosse (und Wähler) liest schon so etwas Langweiliges wie Polizeistatistiken? Lieber glaubt er die MSM – Märchen (was heißt Märchen, es ist eine Unverschämtheit!), die Kriminalität sei infolge der Zuwanderung sogar gesunken?

    • Es ist durchaus denkbar dass die Kriminalität der Einheimischen gesunken ist. Wenn sie sich abends nicht mehr aus der Wohnung getrauen, können sie auch keine Straftaten mehr begehen.

  7. Wenn ein Staat mehr Energie darauf verwendet Straftaten einer bestimmten Gruppe zu verschleiern statt aufzuklären, sind die rechtsstaatlichen Organe wie Polizei und Justiz durch die Politik korumpiert worden. Und geschieht das in voller Absicht kann man bei dem vorherrschenden Staatssystem getrost von einer Diktatur ausgehen.

  8. Man kann diese Entwicklung nicht für immer verschweigen, auch wenn man in Bayern gerade die Nennung der Identität bei Straftätern verbieten will.
    Die Polizei ist jetzt schon überfordert, was glauben die Politiker, wie man diese Kriminalität vor den Bürgern verheimlichen will ?

  9. Das Parteiengesetz besagt, daß sie Parteien an der Willensbildung des Volkes mitwirken sollen. Nicht drin steht, daß es sich das Volk einverleiben bzw. in sklavereiähnliches Rechtsverhältnis halten soll. Entweder haben die gegen das Gesetz verstoßen, oder es war kein Verstoß und die Willensbildung hat zum Ergebnis geführt, daß viele Einheimische das Ganze nicht wollen. Also ist es absolut irrsinnig, von „rechts“ zu schwurbeln. Sondern von erfolgreicher Willensbildung durch die Parteien, auch wenn es nicht deren Ideologien entspricht

    • Würde sagen, einige Zeitgenossen bilden sich eine eigene Meinung auch ohne oder gerade gegen die ständige Indoktrination durch Parteien und Schullehrer_*Innen (🤓). Gottseidank.

    • Ja, die grundgesetzliche Situation ist die,
      daß die Parteien bei der politischen Willensbildung mitwirken sollen.
      Und vom Volk gehe alle Staatsgewalt aus.

      In der heutigen Realität ist es aber genau anders rum.
      Alle Staatsgewalt geht von den (System-)Parteien aus.
      Und das Volk darf gnädigerweise mitwirken – aber nur, wenn es um Belangloses geht.

    • Gerade sehe ich, daß ich 1444 upvotes habe.
      Bitte gebt mir noch ein oder drei mehr.
      Ein netter chinesische Kollege sagte mir mal einen Alfa Romeo 164 zu fahren wäre selbstmörderisch – 1=Ganz 6=Schnell 4=Tot.
      Und ich ahne was 1444 bedeuten könnte. Also bitte – laßt mich weiterleben. Danke.

    • Nee, ich glaube Sie denken da an Illinois. Der schlimmste Niederschlag hier ist im Winter, wir haben dann eine Menge Schnee und riesige Schneeberge am Straßenrand.

  10. das klappt nicht lange, weil die sich auch in Ihr Klein-Klein einmischen und es aufmischen werden. Und weshalb sind Sie so großzügig?? Apatie ist doch das, was die erreichen wollen. Ich gebe ich so was nicht hin. Ich bin nicht Eigentum/Sklavin von denen.

  11. Und in dieser Statistik sind wahrscheinlich die so toll integrierten „Deutschen mit Migrationshintergrund“ noch gar nicht aufgeführt.

    • Doch, die entfallen ja dann in die Statisik der Bio-Deutschen! – Und verfälschen sie somit zum Wohlgefallen unseres „elitären“ Führungskaders!

  12. Worum geht denn die hasserfüllte Hetze, die gegen Autochthone betrieben wird? Wohl darum, die nicht vorhandene Legalität der Einschleusereien zu decken, indem die Einheimischen denunziert, schikaniert, diskreditiert werden. ILLEGAL war und bleibt ILLEGAL! Lt. Duden:
    „gesetzwidrig, ungesetzlich; ohne behördliche Genehmigung.“ Also auch nicht zu legalisieren durch das BKA. Im Übrigen haben auch sehr viele Autochthone der Einschleusung Absage erteilt, was man auch anhand der vielen Petitionen gegen den GCM erkennen kann. Das ist nicht „rechts“, sondern Anwendung der indigenen Rechte der autochthonen Petenten.

  13. und die, die das nicht wollen, die ihre Heimat vor so was schützen wollen, sind also „rechts“ und das BKA muß deshalb massiv aufrüsten? Gehts noch, Herr Münch? Es gibt ja erlaubte kriminologische List. Qualifizierte Lüge, Menschen ächtlich zu machen und Amtsmißbrauch gehören aber nicht dazu. Auch ein Herr Münch sollte Model in Creifelds 2000, 332 kennen. Darin steht z.B. unter 10.: es ist verboten, Menschen auf „schwarze Listen zu setzen“. Und auch BGB § 839 nach Thomas in Palandt verbietet, daß Behörden bzw. deren Dienst Leistenden lügen, irreführen und arglistig täuschen

  14. Interessiert dies die politisch Verantwortlichen?

    Was wird passieren?

    Der Kampf gegen rechts, die AfD und IB wird intensiviert.

    • so was ist höchstenfalls in einer „terra nullius“ (Niemandsland) möglich. Aber selbst da nicht legal. Allochthone Autochthonen gegenüber günstiger zu stellen, ist völkerrechtlich absolut unzulässig. Dazu müßte die Behauptung vorhanden sein, daß ein Gebiet ohne Auotchthone ist. Woraufhin hat sich denn der „deutsche Staat“ gegründet, wenn es keine Autochthone gab/gibt?

  15. Verstehe ich das richtig, dass auf jeden zweiten Zugewanderten eine registrierte Straftat entfällt? Laut Wikipedia soll in Deutschland die Dunkelziffer der Straftaten viermal so hoch sein, nur jede fünfte werde polizeilich registriert. Dann entfallen ja auf jeden Zugewanderten 2,5 Straftaten in nur vier Jahren.
    Kann das wahr sein? Und die Altparteien wollen immer noch mehr? Wieviel Straftäter sind denen denn genehm? Das ist doch pervers.

    Und da 2 Mill. Zugewanderte über die vier Jahre verteilt zugewandert sind, bedeutet das doch, dass statistisch gesehen jeder Zugewanderte pro Jahr eine Straftat begeht bzw. begangen hat. Natürlich werden einige keine Straftaten begangen haben, dafür andere noch mehr. Man könnte versucht sein, statistisch von Straftäterzuwanderung zu sprechen.

    Kann mir bitte mal jemand den Denkfehler erklären?

    • Aus deren Sicht gibt es keinen Denkfehler. Das die „Migranten“ überwiegend kriminell sind und sich nicht anpassen, ist die Schuld der Deutschen. Die Lösung ist recht einfach. Noch mehr Zuwanderung, um die Mehrheitsgesellschaft, also die Deutschen, aufzulösen.

      In Merkels Lieblingsbuch >Dialoge Zukunft Vision 2050< steht doch geschrieben, dass es in Deutschland im Jahr 2050, keine Menschen mehr mit Migrationshintergrund geben wird, weil dann alle einen entsprechenden Hintergrund haben werden. Der Umkehrschluss daraus ist, dass es dann die deutsche Volksgruppe nicht mehr geben wird.

      Genozid

  16. na ja, um das auszugleichen, ist geplant, gegen „rechts“ aufzustocken. Wow. Was ist mit dem institutionellen Haß auf Autochthone? Die sollen mehr verfolgt, diskreditiert, verunglimpft werden? Weshalb? Um die ohnehin schon frisierten Statistiken zu Gunsten der Allochthonen aufzuhübschen? Und was sagt die OECD? Zitat: „Darüber hinaus sind die Staaten verpflichtet, nicht-indigene Personen daran zu hindern, sich das Eigentum, den Besitz oder die Nutzung des Landes oder der Gebiete der indigenen Völker zu sichern. Nach Angaben der
    International Land Coalition „wurden erfahrungsgemäß viele indigene Völker ausgetrickst oder gezwungen, ihr Land durch Betrug oder andere unehrliche Mittel an Außenstehende abzugeben “ (Feiring, 2013, S. 20 [23]). Die Staaten müssen sicherstellen, dass das unbefugte Eindringen oder die unbefugte Nutzung des Landes oder der Gebiete indigener Völker angemessen und unverzüglich geahndet wird (Feiring, 2013 [23])“. Also einfach die Indigenen als „Rechte“ stigmatisieren?

  17. Das wußten oder ahnten wir schon lange. Nun macht in diesem Kontext der Vertuschungsversuch der bayrischen Polizei erst richtig Sinn, denn das Ergebnis „verunsichert die Bevölkerung“ doch nur und erzeugt weiteren Widerstand gegen die Merkelregierungs“Politik“ der offenen Grenzen für jedermann und alle und es gibt dem einzigen politischen Parteiengegner AfD Recht.

    Na, wenn das nicht das Argument schlechthin ist die AfD zu wählen !!!

  18. Würde mich trotzdem interessieren, was der Autor nun genau mit „Zuwanderer“ meint. Denn „Zuwanderer“ muss ja nicht gleichbedeutend mit „Flüchtling“ sein, wie es dann im Text wiederum behauptet wird.
    (nur damit die Gutmenschen nicht wieder was von „Fake News“ schreien können….)

    • Die Gutmenschen unterscheiden ja auch nie zwischen Wirtschaftsmigranten und Flüchtlingen. Vielleicht hätte der Autor auch Ausländer schreiben können.
      In jedem Fall geht es aber um Nichtdeutsche.

    • die unterscheiden auch nicht zwischen Einforderung der Einheimischenrechte – ius indigenatus – und „Rechts“.

    • die bräuchten nicht mal so weit zu suchen. Das Völkerstrafrecht gibts auch in Bundesgesetzblättern, z.B. BGBl. I S. 2254

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