Die „FAZ“ betreibt Wahlkampf gegen AfD – mit absurden Aussagen über die Wirtschaft im Osten

Fachkräfte (Symbolbild: shutterstock.com/Von Africa Rising)

Die „FAZ“ ist bald soweit, dass sie von der „taz“ nur noch der Anfangsbuchstabe unterscheidet – denn inhaltlich ist das einstige konservative Flaggschiff der seriösen Presse komplett auf Linkskurs umgeschwenkt. Neuerdings greift das Blatt sogar aktiv in die aktuellen Landtagswahlkämpfe ein: In einem gestrigen Kommentar wurde vor angeblich negativen Auswirkungen auf die Wirtschaft im Osten gewarnt, sollte dort die AfD ans Ruder kommen. Ein Hohn: Man mag mit einem AfD-Wahlsieg ja so manche Sorgen verbinden – doch für die Wirtschaft wäre ein solcher Ausgang sogar vorteilhaft.

Wenn man den gestrigen Kommentar der „FAZ“ zum Thema liest, muss man zu der Überzeugung gelangen, dass sich dort anscheinend niemand je die Mühe gemacht hat, das AfD-Parteiprogramm zu lesen – oder die Redaktion kennt dieses, verschweigt es aber vorsätzlich: Tatsächlich nämlich ist die AfD die einzige Partei, die die gegenwärtige Elends- und Prekariatsmigration von größtenteils ungebildeten, unqualifizierten und oftmals nicht einmal alphabetisierten Menschen durch eine konsequente Zuwanderung nachweislicher Fachkräfte ersetzen will; jene Arbeitssuchenden und -willigen also, die von der Wirtschaft tatsächlich händeringend gesucht werden und ihr nicht durch unnütze Förderprogramme für Umschulungen, Ausbildungen, Teilzeitbeschäftigungen und Integrationsmaßnahmen von den Arbeitsagenturen angeboten werden wie sauer Bier. Denn nur die von der AfD geforderten nutzbringenden Migranten entlasten und bereichern den Arbeitsmarkt real – im Gegensatz zu angeblichen odr tatsächlichen Flüchtlingen, für deren „Integration“ ungeheuerliche finanzielle und personelle Kapazitäten gebunden werden.

Erfundene Standortnachteile

Die „FAZ“ hingegen schließt sich einer Argumentation vieler linker Zeitungen im Land an, wonach eine im Parlament und womöglich der Regierung stark vertretene AfD ein „fremdenfeindliches Image“ bedinge, das für die betreffenden Länder zum Standortnachteil werde – weil so immer weniger Fachkräfte bereit wären, in die angeblich „völkischen„, weil „rechtsnational belasteten“ Regionen zu ziehen. Das Gegenteil ist richtig: Gerade Fachkräfte würden kommen, denn sie werden gesucht. Wegbleiben würden jene, die der Solidargemeinschaft absehbar nur auf der Tasche liegen. Diese Beweisführung der FAZ ähnelt zudem einer selbsterfüllenden Prophezeiung: Genau dieselben Medien, die jene unterschwellige Warnungen an migrationsstämmige Arbeitnehmer aussprechen und deren angebliche „Ängste“ wiedergeben, sind es doch, die seit als einzige den Osten als „Dunkeldeutschland“ verunglimpfen, als kollektiv braune Zone, und die so ein abenteuerliches Zerrbild der Gebiete zeichnen, in denen die AfD starke Mehrheiten hat. Wenn tatsächlich Ausländer diese Gegenden meiden, dann wegen dieser verhetzenden Panikmache.

Billige Instrumentalisierung angeblicher Migrantenängste

Die Wahrheit ist eine andere: Selbst in den Regionen, in denen der umstrittene „Flügel“ die Mehrheit stellt, wendet sich die AfD gerade nicht gegen qualifizierte Arbeitnehmer, nicht einmal gegen Ausländer und Flüchtlinge. Sondern sie fordert lediglich rechtsstaatliche Verhältnisse, einschließlich derselben Identitätsnachweise und Meldepflichten, die auch für Deutsche gelten. Und natürlich plädiert sie für eine strikte Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern. Würden diese Bedingungen in Deutschland umgesetzt, so wäre es für die Wirtschaft insgesamt segensreich – und nicht schädlich.

Eine weitere „FAZ“-Sorge gilt dem Milliardengeschäft subventionierter Erneuerbarer Energien – ein Geschäftsfeld, das schon heute zu Lasten von Steuerzahlern und Verbrauchern geht und mit freiem Wettbewerb keinen Deut mehr zu tun hat. „Für ambitionierte Vorhaben wie die jüngst lancierte Idee zur Wiederbelebung der ostdeutschen Solarindustrie„, unkt das Blatt, verheiße ein AfD-Wahlsieg „nichts Gutes„. Wohl wahr: Dass die AfD ideologisch-grünen Spinnereien einen Riegel vorschrieben möchte, mag zwar nachteilig für eine bestimmte Sorte von Unternehmern sein – ist aber für die Konjunktur insgesamt, schon mit Blick auf Energiepreise und Versorgungssicherheit, rundum positiv. Zittern müssten hier jedoch die Profiteure der Solar- und Windenergie; so wie auch die Nutznießer der Asylindustrie von den Reformplänen der Partei alles andere als angetan sein dürften. Der „FAZ“ sollte eigentlich eines bekannt sein: Wer den Sumpf trockenlegen will, darf nicht die Frösche fragen. (DM)

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29 Kommentare

  1. Seit die FAZ die die linksfaschistischen Redakteure der Frankfurter Rotschau absorbiert hat, ist sie selbst linksextrem bis linksfaschistisch.

  2. Es wird sich doch ein mitfühlender Eigentümer finden, der sich bemüssigt fühlt, das Wurstblatt an Gazprom oder einen x-beliebigen ausländischen Oligarchen zu verkaufen, damit der unter den linksrotgrün versifften Hetzpropagandisten eine Nacht der langen Messer (im personalpolitischen Sinne) veranstalten kann und sie mit einem Wolfs-Ticket, einem Berufsverbot auf die Straße schickt.

  3. Egal ob die FAZ-ke oder Tagesspiegel oder Spiegel oder Welt usw.
    Ich lese diese Blätter schon lange nicht mehr.
    Da sind mir die NZZ und Krone.at viel realistischer.
    Zur Zeit sind in den System-Zeitungen Deutschlands ein Haufen Artikel, die vor die böse Gefahr von rächts warnen, aber die Gefahr, die von den Zuwanderern, bzw. Asylschmarotzern ausgeht, wird verschwiegen.
    Und der Ossi ist cleverer, als die überschlauen Altpolitiker denken

  4. Unschöne Worte die da von der FAZ kommen.
    Aber das wird sich rächen. Und dann- Zeitungssterben von seiner schönsten Seite.

  5. Die FAZ ist eine von Merkels Stürmer-Postillien. Die Redaktion ist besetzt von männerhassenden Feministen, die per Gender-Ideologie den Schutz von Minderheiten (Flüchtlingen) predigen, um Fördermittel, Steuervorteile und Anzeigen abzugreifen … das Schundblatt sollte nicht analysiert und verlinkt, sondern boykottiert werden.

    • Ich fürchte, das die Leute, die Heute noch für das Käseblatt Geld bezahlen, auch die Meinung der Schmierfinken vertreten. – Mir genügt schon ein „überfliegen“ der Online-Ausgabe und ich bin bedient. Aber das deren Auflage noch großartig sinken wird, bezweifel ich fast – die Merkelhörigen werden diese Papierverschwendung weiterhin kaufen (leider).

    • Meiner Meinung nach ist die FAZ, kaufmännisch betrachtet, heute schon insolvent. Das Käseblatt wird vom Linksstaat (mit Fördermitteln, Steuervorteilen, Anzeigen und bezahlten PR-Artikeln) am Leben erhalten, um genau die Agentur-Meldungen (dpa usw.) zu verbreiten, die der Staat braucht, um sein Tun zu rechtfertigen. Man könnte mit Leichtigkeit auch ein neues Sklavenblatt gründen. Aber man will den Nimbus der altehrwürdigen FAZ vollständig aufzehren. Wie die „Auflagen“ oben gehalten werden, hat Danisch schon öfter beschrieben. Aber selbst diese gemeldete „Geschenke-Abo-Auflage“ kauf ich denen nicht mehr ab. Wer will sich jeden Tag ein halbes Kilo Müll ins Haus holen, den er sowieso nicht liest? Alles nur noch erstunken und erlogen.

    • Leider muß ich diese FAZ weiterbeziehen – nur wegen des Wirtschafts- und Börsenteils. Obwohl nach dem Rausschmiß von Steltzner auch dieser Teil rot-grün angehaucht scheint. Kaum ein Artikel, in de nicht das Wort „Klima“ vorkommt.
      Vom politischen Teil überfliege ich nur die erste Seite, ärgere mich über die Hetze von Leuten wie Kohler, Veser, Frankenberger usw. und werfe diesen Teil ungelesen fort.
      Ach übrigens: als ich es einmal wagte, diese Zeitung per eMail heftig zu kritisieren, tilte mir der Mitherausgeber D’Inka mit, man behalte sich vor mein Abo zun kündigen, da ich mich „zu weit von den Inhalten der FAZ entfernt“ habe. Arroganz auf einem sinkenden Schiff…

  6. Den selben Blödsinn haben die Medien verbreitet als sich Pegida etablierte!
    Nichts davon ist eingetreten, das Gegenteil ist der Fall. Noch nie hatte Sachsen und Dresden im besonderen, so viele Touristen wie mit Pegida!

  7. Die FAZ ist nicht mehr lesbar und die WELT wandelt mit Typen wie Christoph Cöln und Elke Bodderas auf ihren Spuren. Mal schauen, wie sich die Beteiligung des US-Investors KKR an Springer auswirkt.

  8. Sehen wir uns Fakten an und zwar das Wirtschaftswachstum 2018:
    Deutschland: 1,9%
    Polen: 3,2%
    Ungarn: 3,3%

  9. Ich kenne nicht einen AfD- Symatihisanten oder Wähler, welcher pauschal was gegen Ausländer hat. Gegen Sektenmitglieder schon, egel woher sie kommen. Vor allem, wenn es sich um Sekten handelt welche Ungläubige töten wollen, Frauen unterdrücken, kleinen Mädchen die Klitoris und Schamlippen abschneiden, usw.

  10. „Wie CH Media berichtet, soll die umstrittene AfD-Politikerin Alice Weidel wieder in die Schweiz zurückgekehrt sein. Sie habe eine Zweitwohnung hierzulande, bestätigt ihr Sprecher Daniel Trapp.

    Gemäss des Mediums soll sich diese Wohnung mit Blick auf die Alpen in einer grösseren Gemeinde der Zentralschweiz befinden. Weidel schätze die beeindruckende Natur und die Freundlichkeit der Menschen, erklärt Trapp, der beifügt, dass der Hauptwohnsitz und Steuersitz weiterhin in Deutschland sei. Wo sich die Wohnung Weidels in der Zentralschweiz befinde, liess der Sprecher unbeantwortet.

    Bis im letzten November lebte die Deutsche im zweisprachigen Biel, wo sie mit einer Frau zwei Kinder aufzog. Doch den liberalen Bewohnern der Stadt waren die Thesen der ausländerfeindlichen Politikerin zunehmend ein Dorn im Auge. Es folgte ein rascher Umzug ins Bundesland Baden-Württemberg. Nach dem Wegzug von Weidel aus dem Seeland zeigten sich scheinbar viele Nachbarn erleichtert.

    Quelle: fal“
    Auch die BAZ gibt sich alle Mühe im Wahlkampf gegen die AFD.

    • Ach ja, und was ist denn Brugg?
      Der Vorfall in Brugg ereignete sich am Samstag kurz vor 15 Uhr im Einkaufscenter Neumarkt, wie die Kantonspolizei Aargau mitteilte. Nach ersten Erkenntnissen hatte sich der 50-Jährige dort mit der Mutter des gemeinsamen Kindes getroffen. Unter noch ungeklärten Umständen verletzte er das vierjährige Mädchen dabei schwer.

      Die alarmierte Ambulanz forderte einen Rettungshelikopter an, welcher es in kritischem Zustand ins Spital flog. Die Polizei nahm den Vater aus dem Irak wenig später fest. Die Mutter des Mädchens und die Augenzeugen kamen mit dem Schrecken davon. Ein Careteam ist zu deren Betreuung im Einsatz.

      Die Kantonspolizei Aargau hat ihre Ermittlungen aufgenommen. Gleichzeitig hat die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach eine Strafuntersuchung eröffnet.

      Zeugen: Kind auf den Boden geschleudert

      Laut 20 Minuten hat sich die Tat in der Bahnhofsunterführung Neumarkt abgespielt. Ein 14-Jähriger, der vor Ort war, sagte: «Die Frau und der Mann haben schon gestritten, als sie durch die Unterführung liefen. Dann hat er das Kind auf den Boden geschleudert.»

      Eine der ersten am Tatort war eine Angestellte der Denner-Filiale gegenüber. Auf Anfrage erklärte sie: «Wir arbeiten weiter. Die schlimmen Bilder gehen mir aber nicht mehr aus dem Kopf.» Der Mann habe seine Tochter mindestens zweimal auf den Boden geschleudert. Sie vermutet, dass die Vierjährige mit dem Kopf auf der Kante eines kleinen Sockels vor einer Bank aufgeschlagen sei. «Die Mitarbeiterinnen der Drogerie gegenüber nahmen das Kind und versteckten es.» Das Mädchen war schwer verletzt. «Es hat Blut erbrochen und war offenbar bewusstlos.»

      Als der Mann ausgerastet sei, habe ein anderer Vater auf den 50-Jährigen eingeschlagen. Da sie beide gekannt habe, habe sie sich dazwischengestellt. Die beiden Männer hätten auf Türkisch gestritten. Zwei weitere Männer hätten geholfen, den Täter aufzuhalten, bis die Polizei gekommen sei.

      Quelle: fal/sda

  11. Die Kommentare unter dem FAZ-Artikel sind dem entsprechend, aber diese Schmierfinken schreiben einfach weiter, nach dem Motto irgendwas wird schon hängen bleiben.

  12. Alle GEZ/MS-Altmedien betreiben alle Wahlwerbung und Meinungsmache gegen die AfD. Es ist nicht verwunderlich, dass das Schmierblatt X und Y das auch macht.
    Es ist nur noch zum Kotzen.

  13. Aber zumindest lässt die FAZ die Kommentierung zu, da sehen die Meinungen ganz anders aus.
    Beim Spiegel wäre das sozialistische Forum (Kommentare) erst gar nicht zugelassen, da Sie immer recht haben.

    • Jetzt, 10 Stunden später konnte ich dort keine Kommentare mehr entdecken. Entsprachen wohl überwiegend nicht der Meinung des „Qualitätsmediums“. Kann dann natürlich weg.

  14. Der gerade laufende Presseclub macht auch gerade wieder Stimmung gegen die AfD.

    5 linke Journalisten versuchen sich am Thema Wahlen im Osten – Rücken wir weiter auseinander? Man kann kaum mitansehen, wie dort diskutiert wird. Typisch GEZ/MS-Medien.

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