Berlin: Arabische Großfamilien legen mit Clan-Krieg den Verkehr lahm

Symbolbild: Polizeieinsatz in Berlin; Foto: © jouwatch
Symbolbild: Polizeieinsatz in Berlin; Foto: © jouwatch

Berlin – Wie bunt Deutschlands Hauptstadt ist, bewiesen am Freitagabend zwei arabische Großfamilien, die sich samt einem Mob von 100 Schaulustigen auf offener Straße im Bezirk arabisierten Neukölln angingen. Erst flogen Fäuste, dann Steine und Flaschen. Auch das obligatorische Messer und Schusswaffen waren wieder mit dabei.

Ein Beteiliger (40) wurde im Streit mit einem Messer in den Rücken niedergestochen, berichtet Tag24.  Die Polizei konnte den mutmaßlichen Messerstecher festnehmen. Dennoch bildeten sich in kürzester Zeit weitere Gruppen, die den Streit untereinander selbst regeln wollten. Dabei sollen die Personen auch Schusswaffen bei sich gehabt haben. Polizisten hielten mehrere verdächtige Mitglieder des arabischen Clans fest und überprüfte sie. In einem Kleintransporter wurden Schlaghölzer gefunden. Während die arabischen Clans ihren Krieg auf Berlins Straßen austobten, kam der Verkehr zum Erliegen. Polizisten konterten mit gänzlicher Härte des Gesetzes und sprachen Platzverweise aus. Daraufhin verlagerten die Gruppen ihren Ort der Streitigkeiten und gingen später am Abend an anderer Stelle erneut aufeinander los. Wieder musste die Polizei einschreiten und die Gruppen trennen. Weder die Hintergründe des Clan-Kriegs noch der Zustand des Niedergestochenen sind bisher bekannt. (BH)

 

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6 Kommentare

  1. Das ist der Alltag in einer multikriminellen Kloake. Die Einführung der Scharia wäre ein Fortschritt, weil dadurch wieder Rechtssicherheit besteht.

  2. Man muss sich darüber im klaren sein das in Berlin nur noch das Militär helfen kann aber nicht das Deutsche. Die Russen üben ja schon mal vor Kiel und das nicht aus Jux und Dollerei und die Amerikaner sammeln sich gerade in Polen.

  3. Also ich find das ja gut, das man bei solchen ernsten Themen auch ein bissel den Humor behält…
    „Polizisten konterten mit gänzlicher Härte des Gesetzes und sprachen Platzverweise aus“
    was hab ich gelacht 🙂

  4. Die Polizei hätte sich vielleicht, anstatt sich wenig kultursensibel in die Folklore einzumischen, auf ihre Kompetenz zur Verkehrslenkung beschränken sollen.😎

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