Afghanischer Bundeswehr-Übersetzer wegen Landesverrat angeklagt

Symbolfoto: Von LightField Studios/Shutterstock

Die Bundesanwaltschaft hat am 12. August 2019 vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Koblenz Anklage gegen den deutsch-afghanischen Staatsangehörigen Abdul S. erhoben.
Der Angeschuldigte ist des Landesverrats in einem besonders schweren Fall hinreichend verdächtig, heißt es weiter.

Abdul S. war seit Jahren als Übersetzer und Landeskundlicher Berater bei der Bundeswehr tätig. In dieser Eigenschaft gab er Erkenntnisse an einen iranischen Nachrichtendienst weiter, wobei die übermittelten Dokumente ein Staatsgeheimnis darstellten. Er war am 15. Januar 2019 festgenommen worden und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft.

Quelle: Opposition 24

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8 Kommentare

  1. „Den Bock zum Gärtner gemacht“ heisst es.
    Bitte nun auch mal die Übersetzer, die ständig mit ihren „Schützlingen“ im BAMF auftauchen, unter die Lupe nehmen.

  2. Da, schau her. Um Deutschland zu verraten, muß man also Afghane sein. Das könnte manches erklären.

  3. Der Iran ? War da nicht diese grosse Freundschaft des Bundespräsidenten mit diesem widerlichen Regime im Iran ?
    Nachtigall ik hör dir trapsen !

  4. Ach, halb so schlimm. Die Iraner sind doch die besten Kumpels von Maas und Steinmeier. Ich will gar nicht wissen was den beiden in ihrer Naivität, an Staatsgeheimnissen so rausrutscht.

  5. Ein Land ohne Grenzen sollte auch keine Staatsgeheimnisse haben.
    Es widerspricht der Offenheit und Toleranz gegenüber den Nachbarn.

  6. Wie dumm und verblödet ist dieser Staat eigentlich einem Migranten aus einem Land ,das noch im Mittelalter lebt Staatsgeheimnisse anzuvertrauen. Soviel Blödheit und Naivität kann für uns gefährlich werden. Ich bin sprachlos.

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