Gretas verlogener Segeltrip: Mehr CO2 als sechs Transatlantikflüge

Foto: Screebnshot/Youtube

Plymouth – Was für eine lächerliche Show – und, wie die meisten demonstrativen Veranstaltungen mit Vorbildcharakter, in Wahrheit das genaue Gegenteil dessen, wofür sie werben: Der Törn von Greta Thunberg über den Atlantik, den die junge Schwedin gestern auf der privaten Hochsee-Segeljacht „Malizia II“ Richtung New York angetreten hatte, soll für den Verzicht auf Flugreisen werben und den CO2-Ausstoß im interkontinentalen Güter- und Personenverkehr problematisieren. In Wahrheit verursacht diese medienwirksam in Szene gesetzte Atlantiküberquerung unterm Strich deutlich mehr Kohlendioxid, als jeder Linienflug veranschlagt hätte.

Wie „Bild“ berichtet, muss die eigentliche, fünfköpfige Crew der Jacht das Schiff zurück nach Europa steuern, sobald Greta an Land gegangen ist, um dort in New York unter anderem vor UN-Gremien die nächsten dramatischen Alarmistenreden zu halten. Die Crew wird eigens dafür in die USA geflogen. Auch der Profisegler Boris Herrmann, der Thunberg gemeinsam mit ihrem Vater Swantje und einem Filmemacher an Bord begleitet, nimmt für den Rückweg den Jet – da darf dann munter ein Vielfaches dessen in die Atmosphäre geblasen werden, was durch den bewusst spartanisch-enthaltsamen Medientrip auf der Hinfahrt angeblich eingespart wird; sogar auf Dusche und WC verzichten Greta und ihre ökologisch-messianische Reisegesellschaft auf der Atlantiküberfahrt.

Auch die Jacht wird vom „“Club de Yacht“ des Fürstentums Monaco gesponsort – einem der absoluten globalen Hotspots für Luxusjachten, die bekanntlich die fatalste Klimabilanz überhaupt aufweisen. Monaco selbst ist durch Formel 1 und ausschweifenden Luxuskonsum ein Zentrum des Konsums, der mit Hyper-Carbonisierung in Produktion und Handel einhergeht. Auch das stört Gretas Jünger vermutlich nicht.

Die totale Verarsche und zynische Verspottung derer, die diesen ganzen Zinnober ernstnehmen, könnte nicht schamloser erfolgen als durch diese widerwärtige Heuchelei, die in Wahrheit von völliger Gleichgültigkeit gegenüber der tatsächlichen CO2-Belastung zeugt: Hauptsache, das Image ist makellos. (DM)

Und das hier haben wir noch auf Twitter gefunden. Mehr Heuchelei geht eigentlich gar nicht.

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98 Kommentare

  1. Greta, nimm bitte die Nordroute, und pass auf die Eisberge auf! Obwohl, die gibt es ja Dank Klimaerwärmung nicht mehr.

  2. Genau so stelle ich mir die Greta vor:

    Von nichts eine Ahnung, aber davon ganz viel.

    Sie denkt nur von 12 Uhr bis es schlägt…

  3. Und die Dummhuepfer von FfF werden weiter huepfen, denn die Thunberg Clique arbeitet am besten mit dummen Schulschwaenzern.

  4. Titelzeile in 12 Tagen: Super Greta legte die letzten 200 km schwimmend zurück und erwürgte dabei noch in Notwehr einen 6m langen weißen Hai. 😁

  5. Reinster Hohn, die High Society Spaßgesellschaft hat uns mal wieder alle verarscht. Was für Schlaumeier.

  6. Wusstest Du, dass bei dieser blödsinnigen Atlantiküberquerung von „Greta“ auch ein Filmteam an Bord der Jacht ist? (aus medialen Grünen)

    Zusätzlich die Fahrt der Jacht von mehr als einem Dutzend militärtischen Überwachungsflugzeuge mit mehr als 100 Einsätzen zusätzlich diese Atlantiküberquerung, aus Sicherheitsgründen überwacht wird?
    Das wird die mit Abstand teuerste Atlantiküberquerung unserer Zeit, mit dem höchsten CO2-Verbrauch seit dem WW2!
    Das ist die reale Angst vor dem CO2-Verbrauch! Wenn man der Tunfisch-Kröte dies mitteilt springt sie über Bord.

    • Dieser bezopfte Crétin wird nicht über Bord springen, sondern zu Recht vermuten, dass Sie im falschen Film sind.
      Denn irgend jemand hat ihr eingetrichtert, dass der CO_2-Ausstoß die Erde im Feuerofen verglühen lassen wird.

  7. Jetzt zieht mal nicht mehr über das arme Mädel her. Die hat jetzt damit zu tun die Fische zu füttern.-Wenn sie es bis ans Deck schaffen sollte. 2 Wochen kotzen ist schon hart!

  8. Wer mal schauen möchte, wie es in auf einem Regattasegler zugeht – bitte schön! Das ist wie wenn der normale Autofahrer 14 Tage lang 24-Stunden-Rennen im Formel 1 Wagen mitfährt. Dieses Schiff ist ein Hochleistungsgerät, eine Rennmaschine, und hat mit normalem Segeln nicht das geringste zu tun! Mal sehen, wie lange sie durchhält.

    • Na ja, Tempo 30 lässt sich auch mit Porsches oder Lamborghinis fahren. Und mit einer Rennjacht lässt sich ebenfalls gemütlich segeln. Denn die Weltenretter schippern ja bloß über den Atlantik – Regatta ist was anderes.

  9. Wer glaubt, daß ein 200,000 Euro Porsche Taycan weniger CO2 produziert als ein Dacia –
    Der glaubt auch, daß eine Millionen teure Segeljacht weniger CO2 produziert als eine 500 Euro Flugreise.

  10. Ich habe das Gefühl bei Gretel handelt es sich in Wahrheit um einen KI-Roboter. Ein irgendwie stets maschinenhafter Gesichtsausdruck.

    • Don Mitchie, früher Bletchley Park, später Uni Edinburgh, hat sich vor Jahrzehnten schon gründlich Gedanken über den korrekten Umgang mit menschlich wirkenden Robotern gemacht.

  11. 14 Tage auf einem Boot ohne Klo und Dusche!
    Die stinkt wie ein Iltis, wenn sie ankommt.
    2 Tage duschen ist dann angesagt.

  12. Lasst sie Kotzen,und was für dieses Pr schäbige Mainstremlumpen einem Desaster glleichkommt…

    Haltet die CO2 neutrale Segeljacht bereit,für den Rückturn.

    Denn genau auf das Narrenschiff gehört dieses kleine Arschloch,genauso wie deren Progagandalumpen.

    Oder haben die Zwangsfinanzierten ein Problem mit der Realität?

  13. Eine Zeitlang lang hahe ich dem Kind geglaubt, das es für eine bessere Welt kämpfen will. in der Pubertät ist das manchmal so
    Wir lagen in unseren Jugendtagen auch auf den Knien und gröhlten: Give Peace a Chance Titelsong aus „Blutige Erdbeeren“, wir redeten über den Butterberg und die Kosten, während in Biafra die Kinder verhungerten,wir wollten die Welt auch verändern.
    Mittlerweile bin ich mir nicht sicher. Erst dachte ich die Politiker springen auf den Greta Zug, weil sie endlich einen Ansatz haben, den Menschen noch mehr Steuern aufzuschwatzen-jetzt nun die CO2 Steuer- jetzt glaube ich aber, das Greta nicht instrumentalisiert wurde als bereits vorhandene Aktion, sondern sie gezielt aufgebaut wurde. Wenn man die Abschiedsbilder gesehen hat von PORt Plymouth, dann sieht man das Kind und seinen Vater, in Ehrfurcht und Angst? vor dem Vater. Die Mutter hingegen bekommt medienwirksam eine kühle Umarmung.Ich bin kein Experte für Körpersprache und Mimik, aber was ich da gesehen habe, ist ein ständiges Rückversichern bei ihrem Vater, ob sie es richtig macht.
    Und dann hört diesem Kind doch mal zu, außer Slogans kommt da nichts, absolut nichts. im Gegenteil, wird sie mal auf Unstimmigkeiten angesprochen, kommt prompt, dazu weiß ich nichts, kann ich nichts zu sagen. Welche 16Jährige reagiert so? wenn sie es nicht vorher trainiert hat?
    Wäre sie auf eine Alm gezogen, hätte vom Bach gelebt und Ziegen, ohne alles, kein Fernseher, kein Strom, kein Handy, hätte ich den Hut gezogen. Aber das Hightech Kind mit Selfie- also bitte…

    • Es wird ihr alles diktiert. Befehle von oben was sie zu tun und zu reden hatten. Gegen Bezahlung versteht sich. Sie ist nur eine Marionette sonst nichts.
      Wenn man mir 100 000 EU geben würde, würde ich das auch machen.

    • „Die Mutter hingegen bekommt medienwirksam eine kühle Umarmung.Ich bin
      kein Experte für Körpersprache und Mimik, aber was ich da gesehen habe,
      ist ein ständiges Rückversichern bei ihrem Vater, ob sie es richtig
      macht.“

      Wenn Sie wüßten, dass Ihre Mutter in der Schwangerschaft gesoffen hat und Sie daher eine bleibende Behinderung abgekommen haben, würden Sie sich auch mehr an Ihren Vater halten. So stelle ich mir das jedenfalls vor.
      Mir tut das Kind echt leid. Wie soll das enden? Sie wird ja nicht von ihren Vorstellungen, die man ihr nicht in Gänze erfüllen kann und will, ablassen. Menschen mit Asperger-Syndrom verbeißen sich ja regelrecht in ihre Manie. Greta könnte noch ganz tief fallen. Es ist total verantwortungslos, was die Eltern da treiben!

    • Geht man davon aus, dass die Göre tatsächlich unter einer mehr oder weniger stark ausgeprägten fetalen Alkoholspektrumstörung leidet, dann ist eine Reserviertheit der Mutter gegenüber mehr als verständlich.

      Das setzt natürlich voraus, dass der Göre das tatsächliche Zustandekommen ihrer Behinderung bekannt ist oder von ihr zumindest vermutet wird.

  14. SO.
    Mir reichts..
    Anzeige ist raus!
    Ich musste jetzt schon 37 mal dieses seltsame Kind geniessen, irgendwann ist´s auch mal gut.
    Das ist Körperverletzung.
    Wir haben andere, viel größere Probleme, die man scheinbar „übertündchen“ will?

  15. Wieviel Motoryachten begleiten in einiger Entfernung das Segelboot. Der heiligen könnte ja schlecht werden und wer weiß ob sie während der Fahrt immer auf dem Segelboot ist.

    • Hm? Und wohin speit sie dann? In den Kack – oder in den Kotzeimer? Und wehe, das Zeug geht über Bord, das gibt dann wieder so ein „wir wissen nicht warum – Fischsterben“…

    • Absolut richtige Frage. Das geht sogar noch weiter, es soll wohl aus Sicherheitsgründen das jeweilige Seeegebiet mit Kampfjets überwacht werden.

  16. Welch effektheischende PR-Schmieren Komödie. Die Mehrzahl der Bürger zollen dieser hollywoodreifen Inszenierung noch ekstasische Bewunderung und viel schlimmer, die Medienlandschaft sowie die pseudo-grüne Politszene unterstützt diese erbärmliche Klima Prostitution auch noch und hofieren diese Öko-Imperialisten. Wie tief sind wir gesunken.

  17. in der linken taz ist auch zu lesen:““Etwa fünf Mitarbeiter würden die Yacht zurück nach Europa segeln, sagte Andreas Kling, Pressesprecher von Thunbergs Skipper Boris Herrmann, am Donnerstag der taz.
    „Natürlich fliegen die da rüber, geht ja gar nicht anders“, so Kling. Herrmann werde für die Rückreise ebenfalls das Flugzeug nehmen. Der Segeltörn löst also mindestens sechs klimaschädliche Flugreisen über den Atlantik aus. Wäre Thunberg gemeinsam mit ihrem Vater geflogen, wären nur zwei nötig gewesen, um nach New York zu kommen.“
    Skipper-Sprecher Kling räumte ein, dass die Abfahrt mit hunderten Journalisten, Unterstützern und Zuschauern in Plymouth einen Kohlendioxid-Fußabdruck habe. „Es hätte weniger Treibhausgasausstoß verursacht, wenn wir diese Abfahrt so nicht gemacht hätten“, sagte Kling. „Natürlich wäre es umweltschonender gewesen, nicht darauf aufmerksam zu machen, dass wir dringend etwas tun müssen gegen die Klimakrise. Aber wenn keiner darauf aufmerksam macht, dann tun wir auch nichts.“
    Das ist pures Marketing und wird als gute Tat verkauft.
    Greta selbst gibt sich als Märtyrerin die durch Selbstkasteiung Opfer für das Klima bringt. Das erinnert sehr stark an Religion, an Sekten und erklärt mir jetzt auch Gretas Anhängerschaft. Der Wohlstand in dem sie aufwachsen, wohl behütet und betütelt von Helikoptereltern hinterlässt eine große innere Leere. Diese Leere entsteht nicht in Familien in denen Traditionen gepflegt werden. Traditionen aber sind ja voll Naaaazii, rächts, wie man Kahanes Anleitungen an Kindergärtnerinnen zur Denunziation von Eltern entnehmen kann. Jetzt folgen diese Freitagsschulschwänzer Wohlstandskinder einer Sektenführerin, gemacht von ihren Eltern und NGOs.
    Alte Märchen könnten aufklären „Rattenfänger von Hameln“ oder „des Kaisers neue Kleider“. Aber alte Märchen sind ja auch voll räääächts.

  18. Man kann die Malizia II eigentlich bei Marinetraffic verfolgen. Eigentlich. Sie scheint nämlich ihr AIS manuell ausgestellt zu haben. Die letzte Positionsangabe ist vom 15.08. 00:32 Uhr. über 35 Stunden her! Außerdem konnte man anfangs sehen, dass ein zweites Boot in ihrer Nähe segelt, die Amaran. Segelt rein zufällig unter schwedischer Flagge und befindet sich mittlerweile auf Kurs nach Frankreich bzw. hat gerade angelegt. Nie im Leben glaube ich, dass dieses Kind 14 Tage auf dem Rennboot aushält! Mit fünf Personen und zwei Schlafkojen ist das Boot hoffnungslos überfüllt. Das Teil ist für Weltklasse-Rennen konzipiert, in den Kojen muss man sich verkanten, damit man nicht umherfliegt und der Lärm ist ohrenbetäubend! Ich denke, Gretchen ist vielleicht 400 km gefahren und dann in einen anderen Segler (die Amraran?) umgestiegen. Dazu muss man das AIS natürlich ausschalten, damit die Position nicht bekannt wird, denn es darf nicht gesehen werden, dass ein zweites Schiff existiert, in das man umsteigen könnte. Wetten, dass das AIS ausgestellt wurde, um eine Übergabe zu vertuschen? Das Gretel wäre derweil auf dem Weg nach Frankreich bzw. gerade angekommen und flöge von dort aus wahrscheinlich nach New York. Auch wenn sie natürlich nie fliegt.

    Update: Mittlerweile ist die Malizia „Out of Range“. Das heißt, die Daten sind so lange nicht aktualisiert worden, dass sie nun gar nicht mehr angezeigt wird. Wie praktisch. Die Amaran liegt seit 10:58 Uhr in L’ABERWRAC’H, Frankreich, im Hafen. Das ist alles eine riesengroße Verarsche!

    Wie kommt die eigentlich von New York nach Südamerika! Und von dort wieder zurück nach Schweden? Ich denke, sie fliegt nicht.?

  19. Ja ja die ganzen Flüge hin und her und alleine geht bei ihr auch nicht. Warum gibt es nur einen Kameramann? Wo ist der Tontechniker der Kabelträger usw.?
    Ihr vorgehen ist typisch grünlinksrotschwarzgelb versifft. Dem Bürger erklären was „WIR“ tun müssen und selber in Saus und Braus leben.
    Haben Gretas Manager und Greta selber noch nichts von Videokonferenzen gehört?

  20. Der Name der Jacht sagt doch alles, „Malizia“, Italienisch für Heimtücke, Arglist, Trick. Nomen est omen. Die sollten aufpassen, Neptun ist unerbittlich.

  21. Sag ich doch, alles nur Lug und Trug.
    Die sind so blöd und merken nicht daß sie missbraucht werden
    und zwar von denen die die wahren Verantwortlichen für 2 verheerende Weltkriege sind.
    Denn mit dieser sogenannten Klimarettung lässt sich trefflich Geld verdienen.

  22. Das Traurigste an diesem Zirkus ist, das viele deutsche Schlafmichel es nicht merken, dass sie übelst verarscht werden.

  23. Diese ganze Segeltörn, ihre Inszenierung und Vermarktung wirkt doch dermaßen billig und grob gestrickt, daß man schon sehr, sehr einfachen Gemütes sein muß, um das ernstzunehmen. Umso erschreckender, daß angesichts der Albernheit der ganzen Posse, die doch offen am Tage liegt, in der ganzen Systemjournaille sich fast keine ironische oder gar kritische Stimme erhebt.

    • In der Welt hat gestern ein Journalist namens Benjamin Fuest einen bemerkenswert offenen Artikel zu der Aktion verfasst!

  24. Selbst wenn es umweltfreundlicher wäre, wäre es noch lange keine Lösung. Und irgendwann werden es auch die Anhänger dieser Luxus Göre merken.

    • So siehts aus, bei dem ersten größeren langanhaltenden Stromausfall werden wohl einige ins Grübeln kommen

    • Nicht wenn der Saft mal für 24h weg ist… dann wird das Geschreie groß sein. Kaum jemand von „denen“ macht sich ne Vorstellungen was das bedeutet!

    • Ich befürchte nicht. Eine kleine Minderheit an Wohlstandskids, wird die Mehrheit an trägen Kids versklaven. Diese trägen Kids von heute, werden einmal in die Pedale treten müssen, damit den Wohlstandskids der Strom nicht ausgeht.

    • Eine Lösung (aka Geschäft) ist es nur für die Inszenierer, die Schleusen öffnen sich, die Steuergelder fließen auf deren Konten.

  25. Wer auch immer den angeblich 6-fachen CO2 Verbrauch behauptet, hat vermutlich keine Ahnung von Kosten und Aufwand beim Betrieb einer Rennyacht. Dieser liegt eher in der Nähe von 100-fach. Setzen Sie den CO2 Verbrauch der in Verbindung mit der Anschaffung, Erhaltung und Wartungskosten anfällt in Relation zum Energieverbrauch, zur Nutzungsdauer und den gefahrenen (geflogenen) KM und probieren Sie eine überschlägige Kalkulation.

    Es gibt eine vereinfachte Kalkulation: Ticket nach Amerika 200 pro Person – Chartern einer Rennyacht für die Atlantiküberquerung 20.000 pro Person.

    • „Ticket nach Amerika 200 pro Person“ ?
      Das zeigen Sie mir mal bitte…

      Trotzdem gebe ich Ihnen grundsaetzlich Recht.
      Selbst, wenn das Ticket zwischen 800 bis 1500 kostet, istdas natuerlich nichts im Vergleich zu den Charterkosten einer Rennyacht…

    • Ach, da kommen die nie an. Womöglich lassen sie sich in ein paar Tagen medienwirksam von der Helikopterflotte vom Monaco-Spross retten… Ohne je von der europäischen Küste weggewesen zu sein. Mich überrascht hier gar nichts mehr. Oder Lifeline kommt vorbei?

    • Oder Sie lassen Sie absaufen und die Göhre wird als ersten Klima Märtyrer
      wie der Che Guevara für die 68er.

  26. Wäre sie mal mit einem Wikingerschiff gereist…
    Ihr Hochleistungsboot ist ganz sicher aus irgendeinem Kunststoff hergestellt. Und ihr veganes abgepacktes Essen ganz sicher nicht in Bananenblätter gewickelt. Wenn der Kahn kentert, ist noch mehr Plastik im Meer.

  27. Die arme Gretel ist schon 16 und noch kein knackiger Kerl hat sie behüpft. Die braucht den Medienrummel. Das CO2 ist da nicht so wichtig.

  28. Gestern Nacht gab’s noch eine tolle Meldung, in der Glotze.
    Wissenschaftler, aus Finnland, haben ein Rezept entwickelt, wie man aus CO2, Nahrungsmittel herstellen kann. Das wäre der Durchbruch gegen den Hunger in der Welt. Und das „Klima“ wird auch gerettet. Wir fressen das ganze böse CO2 auf.

  29. Gretel weiß ja noch nicht wie sie zurückkommt (wegen meiner könnte sie natürlich da bleiben), aber ich tippe mal, „wegen gesundheitlicher Problem musste sie leider den Flieger nehmen.“

    • Und natürlich käme sie mit weiteren, schon geplanten Terminen „weltweit“ in Schwulitäten, könnte sie diese nicht einhalten. Ihre Fääns stehen schon in den Startlöchern.

    • Kein Chance, die duerft Ihr gerne wieder haben, wir haben schon genug mit den verbloedeten Hollywood-„Stars“ am Hut!!

  30. Das wir auch immer wieder über das CO²-Stöckchen springen….
    Wann ist man endlich bereit, diese offensichtlichen Lüge zu ignorieren?

    • Sie haben recht, der ganze Totalquatsch (aus naturwiss. Sicht) verdient wirklich nichts weiter, als daß man ihn ignoriert, wäre da nicht das Fatale, daß die neue CO2 – Religion dazu dienen soll, 1. einen nie dagewesenen Plünderungsfeldzug via Steuern zu unternehmen und 2. die Zerstörung des Nationalstaats und gewachsener Strukturen voranzutreiben, denn mit „Klima“ kann man alles rechtfertigen: Verbot von Fleisch, des Individualverkehrs, Rationierung von Energie usw. Schon ist der moderne Sklavenstaat fertig.

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