Dmitri Schulz: EU finanziert illegale arabische Siedlungen in Israel

Mit EU-Geldern finanzierte illegale Beduinensiedlung Khan al Ahmar in Judea

Der hessische Landtagsabgeordnete Dmitri Schulz besuchte diese Woche zusammen mit dem EU-Abgeordneten Joachim Kuhs und einer Delegation der  „Juden in der AfD“ (JAfD) Israel.  Sie trafen sich mit Vertretern der Likud-Partei sowie führenden patriotischen NGOs. Jouwatch sprach am Dienstag, 13.8. exklusiv mit ihm in Tel Aviv.

 

EU-Gelder für illegale Siedlungen
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2 Kommentare

  1. Na nu muss man sich auch nicht wundern, das die Eu aufjault, wenn Israel mal was abreißt. Das macht Sinn.
    Langsam verstehe ich, warum die Eu zerstört werden soll. Sie hätten es einfach bei einem lockeren handelsbund bleiben lassen sollen

  2. Kein Wunder! Leider haben die reichen europäischen Länder, darunter auch die immer „neutrale“ Schweiz, stets heimlich auf der Seite der Araber, gar nicht auf der Seite der Juden. Man liest den Haß gegen Juden in vielen der angesehnen Zeitungen zwischen den Zeilen, man hört diesen Haß auch zwischen den höflichen Ausdrücken in den Reden der ppopulären Redner aller Art. Vielen europäischen Eliten sind die Araber lieber als die Juden.

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