NRW jubelt: Schon mehr als jeder dritte Schüler hat Migrationshintergrund

Symbolfoto:Von Zurijeta/shutterstock

Düsseldorf – Als hätte den Deutschen zeit ihrer Geschichte etwas gefehlt, das nun endlich in Ordnung gebracht wird, verkündete die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen jetzt triumphierend, dass jeder dritte Schüler in Deutschlands bevölkerungsreichstem Teilstaat eine „Zuwanderungsgeschichte“ (neudeutsch für den neuerdings als pejorativ geltenden Begriff „Migrationshintergrund“) hat.

Für Deutschlands Politiker ist Migration zu einem Fetisch geworden, zu einem Selbstzweck, und je höher die Raten an hier nicht geborenen und/oder sozialisierten Menschen ist, umso verzückter wird dies der Öffentlichkeit als Erfolg verkauft. Die Deutschen wollen und sollen nie mehr unter sich sein, sie sollen aufgelöst werden in einer erst noch zu kreierenden multikulturellen Mischpopulation, und jeder statistische Meilenstein auf diesem Weg ist eine Meldung wert – vor allem, wenn es um die Zukunftsträger geht: Jugendliche und Schüler.

Hauptgrund: Die Flüchtlingswelle

Wie die Statistikbehörde „IT.NRW“ vermeldete, war an den allgemeinbildenden Schulen bei fast 40 Prozent der Schüler im Schuljahr 2018/2019 mindestens einen Elternteil im Ausland geboren und später nach Deutschland ausgewandert; dies entspricht einer Steigerung von nur 1,3 Prozent gegenüber dem vorangehenden Schuljahr -jedoch von über 13,3 Prozentpunkten gegenüber 2010/2011. Damals waren „nur“ 550.000 Schüler von rund 2,1 Millionen Schülern migrationsstämmig. Jetzt haben von knapp 1,9 Millionen Schülern schon 750.000 einen Migrationshintergrund – ein Anstieg von über einem Drittel. Grund dafür ist, laut „IT.NRW“, der „große Zuzug von Flüchtlingsfamilien seit 2015„.

In der Einzelbetrachtung weichen sich die Quoten allerdings regional stark voneinander ab. Die höchsten Migrantenraten gibt es in Duisburg und Gelsenkirchen mit jeweils knapp über 53 Prozent aller Schüler. Im Ruhrgebiet insgesamt lieg der Anteil bei 40,8 Prozent, während er in der Provinz naturgemäß noch moderat ist; im Kreis Borken hatte nur 19,7 Prozent, in Coesfeld sogar nur 16 Prozent der Schüler einen Migrationshintergrund. Damit bestätigt sich der seit Jahrzehnten anhaltende Trend, dass die Durchmischung (und, angesichts der höheren Geburtenraten von Migranten: die Verdrängung) der autochtonen Bevölkerung sukzessive von den Ballungsräumen in die ländlichen Gebiete hinab stattfindet.

Doch auch innerhalb der einzelnen Schultypen lassen sich ganz erhebliche Abweichungen feststellen: An den Hauptschulen in NRW liegt die Quote mit 56,8 Prozent von migrationsstämmigen Schülern deutlich über der Hälfte der Gesamtschülerzahl, gefolgt von den Realschulen mit 47,3 Prozent bzw. den Grundschulen mit 43,6 Prozent Migrationsanteil.

Integration über alles

Schulen sind für junge Menschen die Integrationsorte Nummer eins“, schwärmte laut „WAZ“ Matthias Kürten, stellvertretender Landesvorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung („VED“) über die jetzt von der zuständigen NRW-Landesbehörde vorgestellten Zahlen: „Hier entstehen multikulturelle Freundeskreise, die es sonst vielleicht nicht geben würde.“ Und damit aus Freundeskreisen nicht doch irgendwann Clans oder Parallelgesellschaften werden, soll die „Integration“ weiterhin Hauptaufgabe der Schule sein: Diese dürfe man „nicht durch Unterrichtsausfall und fehlende Ausstattung an Schulen“ behindern. Womit einmal mehr bewiesen ist: Sogar die für die Erfüllung von schulischen Elementaraufgaben notwendige Infrastruktur darf heute nicht mehr dem primären Zweck dienen, deutsche Kinder zu bilden – sondern sie muss dem eigentlichen Staatsziel untergeordnet werden: Kulturfremde Menschen zu integrieren. (DM)

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24 Kommentare

  1. Laschet ist Muttis Lieblingsschüler, er ist von solchen Zuständen begeistert.
    In den ländlichen Außenbezirken hält sich die westlich-europäische Kultur noch etwas länger, aber das Ruhrgebiet in Gänze und der Raum Köln-Düsseldorf werden Teil des ersten Kalifats auf deutschem Boden.
    C*DU: Wir schaffen das!

  2. Danke – die Medizin wirkt. Ich spüre den Schmerz schon gar nicht mehr. Fühl mich sogar irgendwie gut. Ihr könnt die Organe jetzt entnehmen.

  3. Zitat: „Hier entstehen multikulturelle Freundeskreise, die es sonst vielleicht nicht geben würde.“
    Wenn die Gesetze konsequent umgesetzt werden würden, könnte es diese „Freundschaften“ überhaupt nicht geben, da illegal hier lebende dann legal abgeschoben werden würden. Das passt aber natürlich nicht in die Denke dieser Leute.

    NRW ist verloren. Da ist nichts mehr zu retten. In 10 Jahren haben die eine islamische Partei im Landtag und in spätestens 20 Jahren an der Regierung.

  4. Unfassbar, darauf ist man Stolz?
    Wachen die Menschen im Westen nicht mehr auf? Was ist los, bei Euch da drüben?
    Freut Ihr Euch soo sehr auf die Islamische Republik?

  5. jetzt habnen sie es begriffen: erst die Bildung vauf 4. Welkt bringen, dann den Staat übernehmen, dann die Einheitsreligion, dann Soldaten zur Ehre Allahs sterben lassen.
    Leider sind die Deutschen schon so weit, dass sie das Bespiel Kosowo noch nichtbegriffen haben.

  6. Als Europäer sollten wir uns von einer ausschließlich auf Deutschland beschränkten Sichtweise lösen, denn die Probleme sind viel weitreichender.

    Was ich damit sagen will: Das linke Narrativ, dass Deutschland angeblich nicht den Deutschen gehört, kennen wir seit den 70er, spätestens seit den 80er Jahren – schlimm genug, die verheerenden Folgen von Überfremdung und Parallelgesellschaften kennen wir eben solange. Aber dass jetzt Europa nicht den Europäern gehören soll, ist an Frechheit und Verrat durch eine erbärmliche Politikerkaste nicht mehr zu überbieten. Hier gilt es für jeden Einzelnen sich für die Verantwortung, für den vielzitierten Zusammenhalt, und vor allem für den Schutz Europas einzubringen – nur halt ganz anders, als von den verluderten Eliten postuliert! Ganz Europa ist in Gefahr!

  7. Ein Volk schafft sich ab. Kommt schon, aller guten Dinge sind Drei. Nach den gescheiterten Versuchen mit Krieg, klappt es dieses mal bestimmt.

  8. Große Frage, welcher Migrationshintergrund??? Russisch, chinesisch, ungarisch???
    Oder eher aus dem nahen Osten (Israel ???) Welche Religion: Christentum, Buddismus. Ich ahne eher: Islam :-/

  9. Ob NRW auch noch jubelt wenn in ein paar Jahrern eine islamistische Partei im Landtag sitzt?
    Es ist doch nur noch eine Frage der Zeit.

    • 2033 die erste öffentliche Hinrichtung in Deutschland seit der Abschaffung der Todesstrafe im 20. Jahrhundert.

      Der Delipuent, ein 66 Jahre alter Mann wurde von der Scharia Partei überführt. Er hatte über Jahre auf Journalisten watch angebliche Hetze betrieben.

      Der Platz vor dem Kölner Dom, als er noch christlich war, ist prall gefüllt mit schreienden und tosenden Moslems. Der Henker hebt sein Schwert und lässt es nach unten sausen.

      Das träume ich manchmal nachts. Es ist ein Albtraum und ich bin mittendrin.

  10. Die Abschaffung der Deutschen ist im vollen Gange und die Medien bejubeln das. Dieses Land ist geisteskrank!

  11. Alles wird gut, hab schon mal ne Burka für die Frau besorgt, ist noch etwas widerwillig aber das legt sich sicher noch.

  12. Für mich ist eigentlich nur der Anteil von Schülern mit muslimischen Migrationshintergrund von Bedeutung.Mein Enkel hat auch einen Migrationshintergrund — seine Mutter ist Russin !!

    • echte Russin oder Spätheimkehrer? Letztere haben deutsche Wurzeln…
      im Grunde aber egal,da selbst Russland zum Teil europäisch ist und ähnliche Werte vertritt. Der Zar war ja mit unserem Kaiser verwandt und Putin trinkt gern deutsches Bier…

    • Es soll sich niemand einreden lassen, wir Deutschen seien ausländerfeindliche Rassisten: Italiener, Spanier, Griechen, Franzosen, Engländer, ja auch Inder, Japaner und Chinesen sowie Südamerikaner , Russen und viele andere haben wir immer herzlich aufgenommen und nicht zuletzt auch zum Teil ihre Essgewohnheiten adaptiert. Sie haben sich alle wunderbar integriert und so gut wie niemals Probleme bereitet, und Ihre Schauspieler, Sänger und Showmaster durften sich hierzulande stets einer großen Beliebtheit erfreuen. Mit ihren Rassismus-Gefasel versucht die Politik, zu vertuschen, dass es hier nicht um Ausländer, sondern um eine ganz bestimmte ideologische, als Religion getarnte Einstellung einiger Zugereister geht. Solange in diesem Punkt nicht endlich öffentlich Tacheless geredet wird, wird sich nichts ändern.

    • Genau. Das sehe ich auch so. ALLE sind willkommen, die sich ihren Lebensunterhalt ehrlich verdienen. Außer die, die uns IHRE Religion aufzwingen möchten, die sich nicht unserer Kultur, Lebensweise und Gesetzen anpassen wollen.

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