Betäubungsloses Schächten immer beliebter – wie’s wohl kommt

Foto: Durch Artsiom Petrushenka/Shutterstock
Foto: Durch Artsiom Petrushenka/Shutterstock

In Italien sind zwei Tunesier dabei erwischt worden, wie sie Schafe auf einem leeren Parkplatz schächteten. jetzt müssen sie sich wegen Tierquälerei verantworten. Sie sind nicht die einzigen, die pünktlich zum islamischen Opferfest entgegen aller Gesetze das Blut fließen lassen. 

In der kleinen italienischen Gemeinde Bentivoglio, die zu Bologna gehört, suchten sich die beiden Tiermörder einen übers Wochenende verlassenen Parkplatz aus, um ihrem blutigen islamischen Ritual nachzugehen. Die beiden wurden von einem Wachmann dabei beobachtet, wie sie zwei Schafen die Kehlen durchschnitten. Der Mann verständigte laut Il Giornale augenblicklich die Polizei, die die beiden wegen des betäubungslosen Schächten anzeigte.

In den vergangenen Tagen musste die Polizei wegen des verbotenen privaten Tierschlachtens seitens der Korananhänger immer wieder ausrücken. Ebenfalls in Bologna stoppte sie gerade noch rechtzeitig zwei Marokkaner, die in ihrem Auto zwei Schafe versteckt hatten. Beide hatten keine Papiere und wurden wegen Tierquälerei angezeigt, berichtet Breitbart.

In Florenz schritt die Polizei ein, nachdem fünf Muslime beim Schächten von Schafen und Ziegen auf einer Farm beobachtet worden waren. Die Beamten beschlagnahmten weitere Tiere und bewahrten sie so vor dem grausamen Tod durch das Messer.

Mit steigendem muslimischen Bevölkerungsanteil nimmt auch die Zahl der verbotenen Schächtungen nicht nur zum islamischen Opferfest europaweit zu. Immer wieder „verschwinden“ Tiere von der Weide oder es werden ihre sterblichen Überreste aufgefunden.

So wurden im Juli im Nationalpark in Zingst 68 Schwarzkopfschafe im Wert von 7000 Euro gestohlen, von denen jede Spur fehlt. Zeitnah zum islamischen „Opferfest“ wurden aus einem privaten Tiergehege in Plotha im Burgenlandkreis neun Schafe entwendet. Auch Ziegen sind bei den Dieben sehr beliebt: Den Verlust von vier Ziegen beklagte ein Besitzer in Lauterbach im Juni. Die Tiere waren in einem verschlossenen Stall auf einem Kleingartengelände untergebracht.

Einen Monat später wurde im saarländischen Riegelsberg aus einem Stall ein Ziegenbock gestohlen. Bei dem Tier handele es sich um einen Zuchtbock der Rasse „Thüringer Waldziege“ im Wert von rund 300 Euro, berichtete die Saarbrücker Zeitung. Es sei nicht  der erste Diebstahl dieser Art gewesen. Rund sechs Wochen vorher wurde bereits eine Ziege gestohlen.

So manchem Tier wird gleich vor Ort ohne Mitleid der Garaus gemacht: Auf einer Weide in Gey im Kreis Düren wurden die Überreste von acht geschächteten Schafen gefunden. Nach Angaben des Kreis-Veterinäramtes wurden die Lämmer verbotenerweise ohne Betäubung durch einen Halsschnitt getötet und danach mit den Hinterbeinen an Sträuchern aufgehängt, berichtete die Bild  im Mai. „Sie sind bestialisch getötet worden“,so ihr Besitzer Reinhold Keupgen (62) traurig.

Im Juli fand ein Spaziergänger neben einem Waldweg zwischen Pirmasens und Lemberg die Überreste zweier toter Schafe. Es soll sich um „Heidschnucken“, also Schafe für Freihaltung, gehandelt haben. Die Herkunft der Schafe sei ungeklärt, so das Presseportal.

Immerhin gibt es in Niedersachsen, wo es eine Ausnahmeregelung gibt, die das betäubungslose Schächten bei 200 Tieren erlaubt, nun einen Vorstoß:

Laut „Welt“ will die CDU das Schlachten ohne Betäubung, für das die Muslime bislang zum Opferfest eine Ausnahmegenehmigung erhalten, künftig verbieten. Die Prüfung eines Verbots habe die CDU-Landtagsfraktion am Vortag einstimmig beschlossen, sagte CDU-Sprecher Ralph Makolla am Mittwoch. Die Proteste ließen natürlich nicht lange auf sich warten.

(MS)

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25 Kommentare

  1. Unfassbar eigentlich, dass es im 21. Jahrhundert noch immer archaische Kulturen gibt, die ihren Göttern Tiere opfern.

  2. die scheißen auf die europäischen Tierschutzgesetze. Für die gilt nur die Sharia, wie man hier deutlich sehen kann. Sie werden nie unsere Gesetze übernehmen, sondern uns ihre aufzwingen, wenn nichts dagegen unternommen wird. Allein mit der Demographie gewinnen sie. Da können wir dann mit der Demokratie einpacken, weil dann die islam. Mehrheit bestimmt.

  3. Sehr treffender Kommentar.
    Ich auch nicht.
    Keine von beiden, die schächten.
    Mittelalter ist halt trendy……🤮🤮🤮

  4. Entweder wir haben ein Tierschutzgesetz – ohne wenn und aber – oder wir lassen laufend Ausnahmen mit jeden vorgebrachten „Vorwand“ zu, dann benötigen wir kein Gesetz! Wie bigott sind die „Grünen“ die gegen die „Käfighaltung“ oder „Massentierhaltung“ demonstrieren, aber die durch eine gewalttätige „Religion“ verbrämten, blutigen, qualvollen widerlichen Gemetzel zulassen! Aber „Grün“ ist auch die Farbe des Islam, deswegen das verständliche wegsehen bei deren Gräueltaten! Hierzu: „https://www.vgt.ch/news_bis2001/011010.htm“
    Zudem haben Linke/Grüne aufgrund ihrer „kommunistische Ideologie“ auch einen gewaltaffinen Hang!

  5. Es kann ja nicht sein, dass die Verwirrten hungern weil nicht genügend Tiere auf „korangerechte“ Weise zu Tode gequält werden. Das käme einer Katastrophe gleich und gäbe unschöne Berichte und Bilder.
    Wenn es so weitergeht, werden Tiere in D. nur noch auf diese bestialische zu Tode gebracht. Dass nur nicht einer der „Gäste“ aus Versehen ein stück Fleisch zu sich nimmt, welches nicht nach den Regeln des grossen Gebieters hingerichtet wurde.

  6. Wo sind die deutschen Tierschützer.Alles Feiglinge die habe ich so gefressen.Wenn ich einen treffe werde ich Ihn mir zur Brust nehmen.Dieses pseudo linke Pack.

  7. „Die Pruefung eines Verbots wurde beschlossen“…
    AAAAAH…..
    Wurde auch erst mal die „Beantragung einer Beantragung der Beantragung der Pruefung eines Verbots“ beschlossen?
    Denn sonst wird die „Pruefung eines Verbots“ wegen „Formfehlern“ abgewiesen.

    SatMod off

  8. Da fragt man sich, welche Wölfe genau die Bauern meinen, wenn sie sich beklagen, dass ihre Schafe gerissen werden. Man kann sich ja nur noch verklausuliert äußern. Hütehunde helfen übrigens bei jeder Art von Wölfen.

  9. Wir brauchen in Deutschland geordnete Verhältnisse mit Achtung von Tier und Pflanzenwelt. Dies bedeutet auch die nachhaltige Beseitigung mittelalterlicher, rückständiger, menschen- und tierverachtender Ideologien. Nichts ist schlimmer, als falsch versandene Toleranz.

  10. Na wo sind denn die Tierschützer,die jede Biene,jeden Schmetterling,jeden Juchtenkäfer…
    Schafe und Ziegen fallen wohl nicht untet das Tierschutzgesetz?
    Widerliche Heuchler

  11. Am besten wäre diese Bckbeter mit samt ihrem Allah und pedophielen Propheten aus Europa raus zu werfen. Aber dann schreien sofort die blöden Grünen laut auf, denn die sind ja Artvewante, mindestens bei der Pedopholie. Umweltschutz, Tierschutz alles egal wenn es um die liebe Verwantschaft geht. Bei anderen Dingen aber das Maul aufreßen.

  12. Wo ist der Aufschrei der Tierschutzorganisationen wie PETA usw.? Ach ja, das schächten zum Opferfest ist ja Teil der “ Religion “ Islam und da ist jegliche Kritik untersagt.

    • Die sind zu sehr damit beschäftigt Tunnels für Kröten und Co zu bauen, damit diese unbeschadet die Strassen überqueren können

    • Unterqueren… 😉
      Aber, wir wissen, was gemeint ist…

      Dazu kommen noch all die Bruecken…
      Man stelle sich vor, Wildschweine, Reh, Hirsch & Co orientieren sich nach jahrelangem Wildwechsel erst mal daran, wo neue Bruecken zur „Wildwechsel-Nutzung“ erbaut wurden…

  13. Schaf-, Ziegen- und Rinderhaltung sollte in Europa beendet und es sollte vollständig auf Schweinehaltung umgestellt werden. Das würde diese grausame Tierquälerei beenden.

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