„Umweltaktivisten“ ketten sich an Gleise und stoppen VW-Autozug

Foto:Von Rainer Fuhrmann/shutterstock
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So verharmlosend berichtet die Polizei über den neuen Öko-Terror:

Umweltaktivisten haben am Dienstagmittag einen Zug mit rund 200 Neufahrzeugen aus dem VW-Werk in Wolfsburg auf den Bahngleisen nahe Fallersleben gestoppt. Bei der Aktion hatten sich Protestler an Gleisen festgekettet und von einer Mittellandkanalbrücke abgeseilt. Die am späten Nachmittag begonnene Räumung durch die Polizei wurde gegen Mitternacht beendet. Wenig später konnten die Gleise wieder freigegeben werde. Bei 27 Aktivisten wurde die Identität festgestellt. Die Polizei schritt ein wegen des Verdachts auf gefährlichen Eingriff in den Schiffs- und Bahnverkehr.

Während die Proteste auf den Gleisen anliefen, kam es parallel im Eingangsbereich der Autostadt zu Aktionen der Gruppe und zu einer Spontankundgebung in der Fußgängerzone der Wolfsburger Innenstadt.

Die Protestaktionen führten dazu, dass der Schiffsverkehr auf dem Mittellandkanal durch das Wasserschifffahrtsamt unterbunden werden musste und kein Zugverkehr auf das VW Werkgelände stattfand. Aufgrund des Verdachts von Straftaten forderte die Polizei die Aktivisten gegen 16.30 Uhr auf, ihren Protest zu beenden. Diesen mehrmaligen Aufforderungen kamen die Protestler nicht nach. Gegen 17 Uhr wurde zunächst mit der Räumung an der Mittallandkanalbrücke begonnen, um den Schiffsverkehr auf der Wasserstraße wieder zu ermöglichen. Danach wurden die Fessellungen der Aktivisten auf den Gleisen gelöst. In beiden Fällen kamen Spezialeinsatzkräfte zum Einsatz.

In einigen Fällen leisteten die Aktivisten lediglich passiven Widerstand, in dem sie sich durch Einsatzkräfte wegtragen ließen. In der Nacht wurden die Personalien von 27 Aktivisten festgestellt. Zur Stunde endeten die Protestaktionen im Eingangsbereich der Autostadt ohne polizeiliches Einschreiten. Die Aktivisten haben das Gelände friedlich verlassen.

Quelle: Opposition 24

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16 Kommentare

  1. Bitte übernehmt doch nicht alle die Sprache der Ideologen! Das sind keine Aktivisten schon gar nicht Umweltfreundliche sondern wenn wir mal mit den Worten der herrschenden Ideologie sprechen wollten sind es eigentlich rechtsbrechende Terroristen die Menschentreibjagden auf das Eigentum Anderer und die verfassungsgeordnete Demokratie veranstalten!
    Nicht Aktivisten sondern Terroristen die gefährliche Eingriffe in die staatliche Ordnung vornehmen.
    Seltsam, würden die „Aktivisten“ der Identitären eine unangemeldete „Aktion“ und „Demonstration“ solcher Art und Umfang umsetzen, wären es böse rechtsextreme Hetzer und Gewalttäter…
    Richtig muß hier also heißen Linksextreme Hetzer und Gewalttäter terrorisierten ein internationales Großunternehmen indem sie unter massivsten Rechtsbrechungen gefährlichste Eingriffe in den öffentlichen und privaten Bahn- und Schienenverkehr unternahmen.
    Worte werden Wirklichkeit – niemand weiß das besser als die herrschenden „niemandhatdieAbsicht“ Sektenmitglieder…

    • Solche Art von Rechtsbruch darf nicht als Kavaliersdelikt dargestellt und durch die Hintertür pseudo-legalisiert werden. Das sind Straftaten und müssen entsprechend mit aller Härte geahndet werden. Hier darf es kein Pardon mehr geben, sonst läuft unsere Republik aus dem Ruder und wir öffnen dem radikalen Öko-Anarchismus Tor und Tür..

  2. Was wollten diese „Aktivisten“ mit dieser Aktion denn zeigen ? “ Wir sind dagegen, dass gearbeitet wird ! “ oder “ Nieder mit der Industrie ! „

  3. Die haben doch nichts zu befürchten und VW hat sicherlich Verständnis, daß sich Junge Leute für die Umwelt oder sonstwas einsetzen. Es scheint sie werden immer mutiger, da sie ja nichts zu befürchten haben und von Politikern indirekt und direkt dazu ermuntert und finanziert werden, auch stehen Anwälte immer Gewehr bei Fuß. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis es zu Handfesten Anschlägen auf Kraftwerke oder in deren Augen die Schuldigen am sogenannten Klimawandel oder weil nicht genug und Zack Zack die Afrika ins Land geholt werden. Was sie gut können sind Brände legen und darum ist es eine Frage der Zeit bis auch Gebäude anzünden usw.

  4. Reichen denn die Kapazitäten der Gefängnisse, um die Terroristen in Beugungshaft zu nehmen, bis sie den verursachten finanziellen Schaden beglichen haben?

  5. Passend zu “ Aktivisten „:

    Wie F(l)ocus soeben in einer Eilmedung berichtet, hat ein italienisches Verwaltungsgericht entschieden, dass das “ Rettungsschiff “ Open Arms in italienische Hoheitsgewässer einfahren darf.

  6. die sollten für sämtliche Kosten aufkommen…vom Polizeieinsatz bis zum Verdienstausfall der Schiffer etc

  7. Idioten.
    Ohne die Autoindustrie und ähnlichen Wirtscjaftszweigen würden sie verhungern. Das hätte nur einen Vorteil: die Migranten würde DE meiden. Denn in ein 4.Weltland „flüchten“ die nicht. Sie wollen ja nicht mit denen Hungern.

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