Scharia frisst ihre eigenen Kinder: Bub darf nicht am Frauenschwimmen teilnehmen

Symbolfoto:Von Aidil Akbar/shutterstock

Kaum hat sich das Frauenschwimmen auf Wunsch der muslimischen Bevölkerung durchgesetzt, gibt es schon wieder Ärger. Nun durfte eine Frau ihren 16 Monate alten Sohn nicht zum Planschen mitnehmen – die Mutter ist empört.

Auf Wunsch vieler muslimischer Frauen ist das Mitbringen von männlichem Nachwuchs beim Frauenschwimmen im Südbad in Recklinghausen untersagt. Das gilt auch für den Nachwuchs von Mutter Mehtap Basol, die mit weiblicher Großfamilie aufschlug. Nur ihrer Mutter, den Tanten und Cousinen sei laut  24vest vom Personal Zutritt gewährt worden. Sie musste mit ihrem Sohn draussen bleiben und ist wütend: „Das ist unmöglich. Wie kann man sich bloß über ein Baby beschweren?“ schimpft sie laut 24vest.

Die Angestellten der Stadtverwaltung folgen den klaren Regeln – Frauenschwimmen ist nur für Frauen, so eine Rathaussprecherin. Früher sei das zwar anders gehandhabt worden, doch hätte es immer wieder Beschwerden von muslimischen Frauen gegeben. Es sei einfach problematisch, eine Altersgrenze festzulegen, darüber würden die Meinungen auseinandergehen. Wegen des jetzigen Falles werde die Sportverwaltung noch einmal darüber reden, heißt es. Mehtap Basol beruhigt das kaum: Die sollten sich schämen, findet die Frau. (MS)

 

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25 Kommentare

  1. Da findet sich bald ein Anwalt, der das zugehängte Mädel verteidigt und klagt wegen Diskriminierung. Die Damen bekommt dann einen eigenen Badetag „Muslimische Mutter mit männlichem Kind-Badetag“.

  2. Vielleicht sollte man den muslimischen Frauen empfehlen, in einem islamischen Land schwimmen zu gehen?

  3. Abwarten Leute, das wird noch besser! In ein paar Jahren duerfen Frauen nur noch auf einer Strassenseite den Gehweg benutzen, muessen in Bussen und Bahnen getrennt von den „Maenner“ sitzen usw. usw.
    Ihr muesst Euch schliesslich integrieren in diese verbloedete Ideologie!

  4. Wie absurd.. Einerseits eine neue Toilette für das „3. Geschlecht“ einführen – anderseits „verschärftes“ Frauenschwimmen ohne Kinder – ich kann all diese idioten nicht mehr ernst nehmen.

  5. Kann ich denn in Recklinghausen auch einen reinen Männerbadetag fordern, so völlig ohne Frauen, also auch keine muslimischen, sondern nur reine Männer?

  6. “Wegen des jetzigen Falles werde die Sportverwaltung noch einmal darüber reden, heißt es.”

    Na also, das wird schon. Das Ergebnis der Gespräche kann ich mir schon vorstellen. “Ungläubige” müssen die Regeln einhalten, für die “Gläubigen” gibt es Ausnahmen wie es den zukünftigen Herren zusteht. Sie dürfen ihre Jungen mitbringen, Deutsche eben nicht. Eben Scharia-konform.

  7. Da fordern die Sozialhilfebezieher alles was geht, voll unterstützt durch Gutmenschen, und wenn dann „deren“ Regeln gelten sollen, darf der spätere Pascha nicht mit ins Schwimmbad, irgendwie ist das Realsatire.

    Zahlt Frau Fordernd denn auch den regulären Eintritt?

    Und warum sollen wir uns schämen, geht´s noch!

    Ich wiederhole es immer wieder, Integration ist eine Bringschuld, erst wenn die Trulla fehlerfreies Deutsch spricht, in die Sozialversicherung mindestens 5 Jahre eingezahlt hat und nicht ein Kind nach dem anderen wirft, kann sie „vielleicht“ mal Ansprüche stellen, vorher soll sie ihre Klappe halten.

    • Es gab mal einen widerlichen Bericht über das Vahrenwalder Bad und den Frauenbadetag, findet man mit jeder Suchmaschine. Dort wurden noch die Haare gefärbt und die Kinder gewickelt und die Windeln entsorgt (natürlich im Becken).

      Nach den reinlichen Frauen musste das Bad immer desinfiziert werden.

      Ich gehe seit 2015 in kein öffentliches Bad mehr, seit ich gesehen habe, dass die Burkini-Frauen nicht vorher duschen und Strassenklamottenunter dem Burkini tragen.

      Oder mal Loretto-Bad gockeln, auch sehr schöne Beispiele.

  8. Bringen wir es doch auf einen gemeinsamen Nenner:
    Den Deutschen wird das Betreten von Deutschland verboten, wenn das der Wunsch eines von irgendwoher hergelaufenen Fremdlinges ist. Zuwiderhandlungen werden härtestens bestraft. Basta.

    • Werde ich aber zum nächsten Jahr reduzieren, gebe meine Selbstständigkeit auf und muss keine horrenden Steuern und KV mehr zahlen. Ich werde dann Teilzeit arbeiten, ich sehe nicht mehr ein der Steuerknecht für Forderer zu sein.

  9. Was steht denn nun in Koran drin?
    Liest mal da nach und nach dem Wort „Schwimmbad“ in Koran suchen.
    Allah müsste es wissen.

  10. Was steht denn nun in Koran drin?
    Liest mal da nach und nach dem Wort „Schwimmbad“ in Koran suchen.
    Allah müsste es wissen.

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