Die Stokowski und ihre marxistische Erleuchtung

Max Erdinger

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Dumm gelaufen: Margarethe Stokowski (links) trifft auch schlechten Einfluß (rechts) - Foto: Imago

Die bundesdeutsche Gesamtlinke schnappt allmählich über. Der Genosse Bundespräsident macht Wahlkampf, obwohl er´s nicht darf. Er formuliert halt so, daß man es rechtlich nicht zu fassen bekommt. Die linksextremistische Amadeu-Antonio-Stiftung gibt eine „Handreichungsbroschüre“ für den Umgang mit der AfD heraus, die Kanzlerin mißachtet ungerührt weiterhin Artikel 16 a Grundgesetz, niemand denkt daran, das schändliche NetzDG wieder einzukassieren, in der ZEIT macht einer der Autoren Propaganda für die elternlose Gesellschaft, die Jagd auf einen ehemaligen Verfassungsschutzchef haben sie ebenfalls eröffnet – und alle miteinander binden sie dem Volk den Klimabären auf, um ihren geschissenen Marxismus doch noch zu etablieren. Da darf die notorische Margarethe vom SPIEGEL nicht fehlen.

Stokowski heißt die Margarethe mit Nachnamen und macht einen auf Erklärbärin. Der alberne Hype um den Wurstmagnaten Tönnies, der als Aufsichtsratschef von Schalke 04 wegen „rassistischer Äußerungen“ schwer unter Beschuß steht, dient ihr als Aufhänger, um „dem unwissenden Volk“ die marxistische Erleuchtung zu bringen und ihm zu erklären, woran es einen Rassisten erkennt. Zeit, einmal auszuführen, was die Gesamtlinke nicht erkennt, und wohin ihre willfährige Ignoranz noch führen wird. Die Herrschaften gehen nämlich von einer völlig falschen Grundannahme aus.

Niemals

Auf gar keinen Fall denkt ein freiheitlich tickender Mensch daran, sich linke Begrifflichkeiten zueigen zu machen, zumal dann nicht, wenn er weiß, mit welchen Inhalten Linke die Begriffe bedeutungswidrig angefüllt haben und weshalb. In seinem eigenen Land denkt er schon dreimal nicht dran. Wenn der Linke „Diskriminierung“ sagt, meint er „Herabsetzung“, obwohl Diskriminierung „Unterscheidung“ heißt. Und er pocht darauf, daß man ihm dabei folgt. Kann er sich ans Bein schmieren. Sagt der Linke „Rassismus“, dann meint er „Chauvinismus“. Redet er von der Toleranz, dann meint er „gleiche Rechte“. Das Vorurteil setzt er kurzerhand mit dem Urteil gleich, den Antifeministen bezeichnet er als Frauenfeind – und wer ihm widerspricht, den erklärt er kurzerhand zum Phobiker. Und bei alledem wähnt er sich auch noch im alleinigen Besitz jedweder Moral, befugt, allen anderen permanent auf die Nüsse zu gehen. Erste Vorhersage: Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht. Die hierzulande quasi als Selbstverständlichkeit hingenommene Impertinenz der Linken muß dringender als alles andere ihrem Ende zugeführt werden. Die Wahl der Mittel wird von der Linken selbst eingeschränkt. Damit wird sie dann eben leben müssen.

Die Margarethe und der Rassismus

Margarethe Stokowski hat eine sehr nette Art, zu schreiben, weswegen ich sie eigentlich auch mag. Weibliche Intelligenz ist zwar kein Hindernis, um eine Frau sympathisch zu finden, aber zwingende Voraussetzung ist sie auch nicht. Intelligent bin ich selber. Lediglich Anmut & Liebreiz fehlen mir. Was mir an den Texten der Stokowski so gut gefällt, das ist, daß ich immer den Eindruck habe, sie meint ihren Schwachsinn wirklich ehrlich. Die Margarethe ist immer mit Haut und Haaren bei der Sache. Am liebsten würde ich sie väterlich zur Seite nehmen und ihr sagen: „Komm´, Margarethe, jetzt gehen wir deinen Text noch einmal gemeinsam durch und machen etwas Gescheites daraus.“ – Hallo, Margarethe, bist du da? – Na dann, auf geht´s …

Rassimus läßt sich abtrainieren„, meint die süße Margret. Was ihr in ihrer so berückend natürlichen Eindimensionalität nicht klar ist dabei, das ist, daß sie unwillkürlich voraussetzt, es müsse jedermann unter Rassismus dasselbe verstehen wie sie selbst. Deshalb fragt sie auch gleich zu Beginn in ihrer bezaubernden Naivität: „Ist Clemens Tönnies ein Rassist?“ Und weil sie sich so gut in einen potentiellen Rassisten hineinversetzen kann, mutmaßt sie sogleich:  „Er würde das wohl bestreiten. Tatsächlich sehen sich die allermeisten von uns nicht als Rassisten, haben aber rassistische Denkmuster verinnerlicht. Sie loszuwerden ist eine lebenslange Aufgabe.“ – Poohhh. Margarethe, hier her. Über diesen ersten Absatz müssen wir noch einmal reden. Also, paß´auf …

1. Was ein erwachsener Mann als seine lebenslange Aufgabe begreift, findet er ganz ohne deine Hilfe heraus. Ich z.B. habe gelobt, bis zu meinem Tode nichts unversucht zu lassen, um liebreizenden Frauen die Grundlagen des eigenständigen Denkens zu vermitteln, damit sie nicht eines Tages dumm sterben müssen.

2. Du wirst doch nicht gerade versucht haben, jemandem, der sich nicht als einen Rassisten in deinem Sinne begreift, weiszumachen, daß er dennoch einer sei, weil er „rassistische Denkmuster“ verinnerlicht hätte? Glaubst du ernsthaft, jemand, der sich selbst nicht als einen Rassisten begreift, müsse sich von dir in dieser Weise ans Bein pinkeln lassen?

3. Ein Rassist ist jemand, der unterschiedliche Rassen erkennen kann, wenn er welche sieht. Was du mit „Rassist“ meinst, das wäre wohl eher ein „Chauvinist“ im linken Sinne. Der linke Sinn wäre aber auch da verkehrt, da der Chauvinist niemanden im ebenfalls linken Verständnis von „Diskriminierung“ herabsetzt. Der Chauvinist ist jemand, der beweisen kann, daß er einer, in einer oder mehreren Hinsichten überlegenen Gruppe angehört, und er kann durchaus damit leben, daß er in anderer Hinsicht einer eventuell unterlegenen Gruppe angehört. Daß beispielsweise in Äquatorial-Guinea die dümmsten Menschen des ganzen Planeten leben, scheint einfach so zu sein. Es ist ganz normal, daß es dümmste Menschen gibt und daß sie irgendwo leben müssen. Die intelligentesten leben offenbar in Singapur. Niemand kann etwas dafür, daß auch die dümmsten Menschen einer bestimmten Rasse angehören. Meinereiner – als wohlwollender Rassist im Sinne von Albert Schweitzer – ist davon überzeugt, daß die „die Menschen in Äquatorial-Guinea“ ganz bestimmt etwas besser können, als er selbst, auch wenn er gerade nicht weiß, was das sein könnte. Siehst du jetzt, was für ein furchtbar netter Rassist ich bin, Margarethe? Warum willst du mir denn eine andere lebenslange Aufgabe einreden, als die, die ich mir ohnehin schon selbst ausgesucht habe? Du wirst mich doch nicht bevormunden wollen?  – Na also, geht doch.

4. Was der Wurstmagnat Tönnies beim Handwerkertag in Paderborn launig zum Vortrag gebracht hat, Margarethe, das war kein Rassismus, sondern die zutreffende Beschreibung eines afrikanischen Problems. Und da nun der Kontinent selbst völlig unschuldig ist, müssen es wohl die dort lebenden „die Menschen“ sein, die sich ein bißchen unklug verhalten bei der Fortpflanzung. Stell´dir das mal vor, Margarethe: In Afrika kommt jede Woche eine ganze Million Neugeborener dazu. Und zwar bei denkbar schlechten Zukunftsaussichten. Der liebe Herr Tönnies hat sich ganz einfach überlegt, wie man solcher Unvernunft so begegnen könnte, daß die Hilfe auch etwas nützt. Davon, daß er das Geld einfach sinnlos zum Fenster rauswirft, ist der Wurstmagnat nämlich nicht zum Krösus geworden. Wenn er wiederum das nicht geworden wäre, dann wäre er heute womöglich auch nicht Aufsichtsratschef von Schalke 04. Fraglich ist auch, ob er dann beim Handwerkstag in Paderborn überhaupt etwas hätte sagen dürfen – und damit wäre dann auch fraglich, ob er dir als Aufhänger für deinen fehlerhaften Artikel hätte dienen können. Soviel steht fest: Würde Clemens Tönnies einer anderen Rasse angehören, dann wäre er mit einer großen Wahrscheinlichkeit in Afrika zur Welt gekommen. Oder in China. Da hat nicht nur Clemens Tönnies -, sondern da haben auch Du und ich großes Glück gehabt, weil wir sonst gar nicht wüssten, worüber wir schreiben sollen, gelle?

Brauchbare Fragen

Und das hier, Margarethe, was soll das? Du schriebst: „Ist man ein Rassist oder ein Sexist, wenn man etwas Rassistisches oder Sexistisches gesagt hat? Um diese Frage soll es heute gehen, und ich muss gleich sagen: Ich habe sie zwar selbst ausgesucht, aber ich finde die Frage nicht besonders gut. Beziehungsweise nicht besonders brauchbar, um mit irgendwas voranzukommen. Aber die Frage wird diskutiert, also kann man sie sich mal genauer ansehen.“ – Du suchst dir also Fragen aus, die du gar nicht gut findest, um dennoch nach einer Antwort zu suchen? Und nur, weil andere Leute über diese Frage diskutieren? Ehrlich, Margarethe, mir würde das nicht passieren. Außerdem ist es mir völlig egal, ob mich Leute deiner Couleur einen Sexisten nennen, weil ich ihrer Ansicht nach etwas sexistisches gesagt haben könnte. Wir leben in einem freien Land. So sagt man jedenfalls. Da darf jeder jede Ansicht haben, auch über mich. Tangieren muß mich das aber nicht. Ja, ich weiß, daß du dir das schlecht vorstellen kannst. Das Ganze nennt sich Freiheit. Nicht dein Metier, schon klar. Sehr viele Frauen begeben sich schließlich ganz gern in Abhängigkeit, wenn ihnen die materiellen Voraussetzungen dafür verlockend vorkommen. Da kann sich natürlich kein ausgeprägtes Freiheitsverständnis herausbilden. Vielleicht verstehst du jetzt, warum ich mir diese lebenslange Aufgabe ausgesucht habe. Du profitierst gerade von meiner höchst eigenständigen Wahl. Du bist ein bißchen vom SPIEGEL abhängig, stimmt´s? – Tja …

So, nun aber weiter im Text, mein Tipphäschen: „Wer eine Frage stellt, sollte sich darüber Gedanken machen, wie die Antwort seriöserweise aussehen könnte und ob man aus ihr schlauer werden würde. Wenn man fragt, ob jemand Rassist ist, wenn er etwas Rassistisches gesagt hat, dann ist die Antwort im Grunde einfach: Wer etwas Rassistisches oder Sexistisches sagt, ist zumindest in diesem Moment Rassist – oder Rassistin – oder Sexist – oder Sexistin.“ – Nebenbei: Du hast die Diversen ausgelassen. Aber egal. Wußtest du übrigens, daß auch so nette Frauen wie du häufig Probleme beim logischen Denken haben? Ich will dir das einmal demonstrieren, Margarethe. Also: Wenn man sich im Angesichte der Frage, noch bevor man sie gestellt hat, überlegt, wie die Antwort seriöserweise aussehen könnte und ob man aus dieser Antwort schlauer werden kann – wozu man übrigens erst einmal unterstellen müsste, daß man bereits schlau ist, was wiederum oft große Gefahren birgt – , dann braucht man die Frage gar nicht mehr erst zu stellen, sondern kann sich gleich seine eigenen Gedanken machen. Der momentane Spontanrassist – heidernei, heidernei – gerade eben noch Rassist gewesen, und schwuppsdiwupps …. – schon wieder vorbei. Du hast vielleicht Grillen in der Birne, sapperlott. Alle Achtung.

Es kann sein, dass jemand, der eigentlich bester Absicht ist, in einem Gespräch einen rassistischen Begriff verwendet, und dann sagen andere Leute „hey, guck mal, das ist aus folgenden Gründen nicht okay…“ und dann sagt die Person: „Oh, sorry, danke für den Hinweis.“ Die Person benutzt den Begriff nicht mehr und erklärt anderen Leuten bei Bedarf warum. Dann ist diese Person keine Rassistin, sondern ein lernfähiger Mensch, der mal einen Fehler gemacht hat.“ – Weißt du, was der Unterschied zwischen einem freien Menschen und so einem Schnuckel wie dir ist, Margarethe? Ein freier Mensch braucht keine anderen Leute, die ihm erklären, was er sagen darf und was nicht. Deswegen passieren einem freien Menschen auch solche Fehler nicht, die Andere ihm erklären müssten, damit er dann artig sagen kann: „Oh, sorry, danke für den Hinweis“. Wenn überhaupt, dann sind es aber oft solche braven Mädchen wie du, die sich noch nie Gedanken darüber gemacht haben – womit auch? – ob es wirklich sein kann, daß das, was man sagen darf, davon abhängt, ob andere Leute es fehlerbehaftet finden könnten. Und intelligenten Menschen fällt ohnehin auf, wenn sie etwas Verkehrtes gesagt haben. Richtig, das heißt, daß du nicht über mich meckern darfst. Solltest du dazu Fragen haben, dann stelle sie lieber gleich, anstatt dir erst zu überlegen, ob du eine seriöse Antwort nicht auch selber finden könntest. Du weißt ja, meine lebenslange Aufgabe und so …

Völlig unhaltbar ist natürlich, daß du ausgerechnet Kai Gniffke recht gibst. Der Kerl ist dermaßen unterbelichtet, daß die ARD hellere Studioscheinwerfer einkaufen musste. Vielleicht, weil er sich sein Geschlecht sozial selber konstruiert hat und sich fürs falsche entschieden hat unter Intellektgesichtspunkten, wer weiß. Einen Kai Gniffke würde nicht einmal ein mutiger Mensch wie ich etwas fragen vor lauter Angst, daß ihn die Antwort killt. Aber gut, das da hat er wirklich öffentlich gesagt? – Unglaublich: „Rassismus ist eklig, aggressiv und menschenverachtend“, erklärte Gniffke. So weit, so richtig.“ – Weißt du was, Margarethe? Weil man jetzt, wie ich oben bereits ausgeführt habe, auf euer linkes Rassismus-Geschwafel nichts geben kann, ist es so: Der Widerling hätte auch sagen können, daß Wrschtpfrmpft eklig, aggressiv und menschenverachtend sei. Weil man einfach nicht akzeptieren kann, was der Unterbelichtete will, daß man es als Rassismus verstehen soll. Der Typ geht von genau derselben falschen Voraussetzung aus wie du selbst auch. Du siehst doch, was für ein netter Rassist ich bin und daß ich keiner Rasse irgendetwas Schlechtes wünsche. Noch nicht einmal der Frauenrasse wünsche ich etwas Schlechtes, die es nach Gniffkes und deinem Verständnis wohl geben muß, weil ihr schließlich auch Islamfeindlichkeit als Rassismus bezeichnet, obwohl Religion so wenig Rasse ist, wie Frau. Und weil das so ist, hast du nichts anderes geschrieben, als daß des Unterbelichteten Verdikt über Wrschtlpfrmpft „so weit, so richtig“ sei. Dämmert dir allmählich, was für ein Glück du hast, daß ich mich lebenslang um deine Schlauwerdung sorge? – Ach, dieser kokett-verschämte Blick …. so nett. Har-har-har ….

„Den Afrikanern“ zu unterstellen, sie hätten ihren Fortpflanzungstrieb nicht unter Kontrolle, ist rassistisch. Es ist leider weder gedankenlos noch gestrig, sondern eine allzu verbreitete Vorstellung, und jemand, der ein solches Vorurteil ausspricht, hat höchstwahrscheinlich noch ein paar mehr davon auf Lager.“

Margret, mein Mäuschen, so begreif´doch endlich: Daß jede Woche eine Million Säuglinge in Afrika zur Welt kommen, und daß es dort dafür keinesfalls die besten Voraussetzungen gibt, sowie, daß Pimpern, Schwangerschaft und Geburt mit dem Fortpflanzungstrieb zusammenhängen, ist keine Unterstellung. Stell´dir einmal vor: Das ist eine Tatsache. Und eine Tatsache ist etwas ganz anderes als eine Weißwurst oder eine Unterstellung. Da staunst du, wie? Aber ich will dir gerne einmal im Rahmen meiner lebenslangen Aufgabe erklären, was eine Unterstellung tatsächlich ist. Das ist nämlich die ausgesprochene oder unausgesprochene Annahme, daß jemand, der die afrikanischen Tatsachen kennt, höchstwahrscheinlich auch andere Tatsachen kennt. Obwohl natürlich die Chancen, daß das so sein könnte, nicht schlecht sind. Aber solange es nur Chancen sind, bleibt die Annahme eine Unterstellung. Hast du das jetzt verstanden? – Na dann …

„Darum aber ging es Gniffke in seinem Kommentar gar nicht. Wichtiger war ihm, eine Grenze zu ziehen. Zwischen Leuten, die er kennt, und ungeduschten, pöbelnden Faschisten, grob gesagt, oder wie er es formulierte: die Grenze zu „widerlichen, gemeingefährlichen Rassisten und Hasspredigern“. Denn man dürfe Menschen, die „gedankenverloren alte Vorurteile pflegen und Sprüche klopfen“ nicht gleichsetzen mit dem „braunen Mob“. Magie der Worte! So wird aus einem, der übelste rassistische Klischees bedient wie Tönnies, jemand, der „gedankenverloren“ etwas „pflegt“. Wie lieb.

Man dürfe nicht sehr viele Leute in Deutschland zu Rassisten erklären, findet Gniffke. Warum? Nach allen Untersuchungen, die es zu rassistischen Einstellungen in Deutschland gibt, muss man leider sagen: Rechte Positionen sind auch in der sogenannten Mitte der Gesellschaft sehr weit verbreitet. Jeder zweite Deutsche hat Vorurteile gegen Asylsuchende. Es gibt sehr viele RassistInnen in Deutschland. Man darf sie so nennen und es steht ihnen frei, sich zu ändern.“

Ah, Entschuldigung, ich erkenne dein wahres Problem leider jetzt erst. Du hast den Verstand verloren, stimmt´s, mein süßes Schlamperchen? Paß´auf, wir machen es so: Du gehst jetzt erst einmal deinen Verstand suchen, und wenn du ihn gefunden hast, dann meldest du dich wieder bei mir. Ich zähle auf dich. Halt, stop! Noch etwas: Ohne Verstand schreibst du lieber nichts mehr. Nicht, daß dich die Leute für dumm halten. Mir wäre es ja egal. Ich mag dich ja auch, wenn du dumm bist. Aber so, wie ich dich einschätze, würdest du dir es zu sehr zu Herzen nehmen, wenn andere Leute dich für dumm hielten. Ich könnte den Gedanken nicht ertragen, daß du leiden mußt. Was hast du gesagt? – „Oh, sorry, danke für den Hinweis?“ – Nichts zu danken, Margarethe. Wenn einer wie ich eine lebenslange Aufgabe hat, macht er das doch gern. Tschüß, meine Buchstabenliesl, viel Glück bei der Suche, hoffentlich bis bald!

 

 

 

 

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30 Kommentare

  1. Freiheit ist nicht so für die Linksgrünen!
    Die haben es mehr mit Verboten, mit Verhaltensvorschriften. Paternalismus und nicht zu vergessen mit Steuererhöhungen, denn dem Bürger auf der Tasche zu liegen, damit lassen sich die Denklücken, Denkfehler und mangelnde kognitive Intelligenz am besten überdecken und die Unzulänglichkeiten und die linksseits besonders anzutreffende Ideenlosigkeit am besten kaschieren.

  2. Mittlerweile finde ich es nur noch zum Kopfschütteln, wie Stokowski und Co. mit ihren „Intelligenzergüssen“ versuchen wollen, meinen gesunden Menschenverstand in den Dreck zu ziehen! Zuviel linkes Wolkenkuckucksheim und zu wenig Realität geatmet, oder was? Das Geschwurbel von solchen Nieten geht mir echt am Allerwertesten vorbei.

  3. So ist das, in dieser Merkelregierung. Jeder macht was er will und alle machen mit. Sozusagen Jeder gegen Jeden. Alles hat sich in den letzten Jahren verselbstständigt und NGO’s haben das Regieren übernommen. Jeder – ob Greta, Antifa, Kirchenvertreter, Amadeu Antonio-Stiftung, Unesco, irgendwelche „Organisationen“ – stellt seine Forderungen und die Kanzlerin „untertützt sie alle darin und klatscht Beifall.

  4. Mich wundert ja immer wieder, dass die Linken alle aus dem Großbürgertum stammen. Sogar Adlige sind dabei… Auch bei der Antifa ist der gehobenen Mittelstand am Ruder.

    Die Kinder von lohnabhängig Beschäftigten haben meist Wichtigeres zu tun, als Autos anzuzünden und sich an Bahngleise zu ketten. Dabei sollten sie es doch sein, die in linken Bewegungen den Ton angeben? Das Gegenteil ist der Fall.

    Der Wurst-Magnat wird nicht wegen seines kreativen Umgangs mit der Steuergesetzgebung kritisiert, auch nicht wegen verschärfter Ausbeutung und Niedriglohn. Nein, das ist für diese speziellen Linken gar kein Problem.

  5. Tönnies Bemerkung war doch seit Langem das Klügste, was so unter Entwicklungshilfe und Politik segelt. Er hat doch recht. Seit wann ist Wahrheit rassistisch? Genau! Seit die Sprachpolizei alles auf ihre Art auslegt, damit es in ihr enges und absolut dummes Weltbild passt. Ich bin Frau und war mal Alt-Feministin. Aber mit diesen marxistisch-sozialistischen Sprach-Akrobaten, den GrünInnen und Genderistinnen sowie deren Wortklaubereien kann ich absolut gar Nichts anfangen. Nichts! Ich finde diese Leute nur noch abartig, dumm und pervers.

  6. Tag und Nacht vom Geiste des Rassismus getrieben,
    schon wieder ein arglistger Artikel hin geschrieben.
    Nur, wer soll das am Ende noch interessieren,
    Gutmenschen sinds, die ewig schwadronieren.
    Wer ist denn zuletzt nun der Rassist,
    der stets Getriebene, oder der Realist?

  7. In den Augen von Margarethe, sehe ich eine unendliche Traurigkeit.
    Es besteht die Gefahr, dass sich das Kind etwas antut, nachdem der Erdinger ihr wieder einmal die Leviten gelesen hat und sie doch einmal
    erkennen muß, das sie das mit dem Schreiben besser sein lassen soll.

  8. Guter Artikel, er enthält nur einen Fehler: Er unterstellt, daß es sich um Begriffe handelt, mit denen die linken Wortschwurbeler um sich werfen. Das Wort und der Begriff der Sache bzw. des Sachverhaltes, den das Wort bezeichnet, ist nicht ein und dasselbe! Bezeichnen und Begreifen ist nicht ein und daselbe. Ein Grundprinzip von Ideologen ist, nie genau zu sagen, was sie mit ihren Worten meinen, also eben nicht klar definierte Begriffe zu gebrauchen, sondern Worte unklarer Bedeutung. So können sie allen möglichen Leuten, die sie – aus welchen Gründen auch immer – nicht mögen, alles mögliche Böse zu unterstellen.

    Herr Erdinger stellt das auch sehr gut fest: „Wenn der Linke ‚Diskriminierung‘ sagt, meint er ‚Herabsetzung‘, obwohl Diskriminierung ‚Unterscheidung‘ heißt. Und er pocht darauf, daß man ihm dabei folgt.“ Es sind Wortkeulen, mit denen „der Linke“ um sich schlägt und jeden erschlagen will. Und an den tätlichen Angriffen von Linken auf Andersdenkende und an der Geschichte (Die Toten Stalins, Mao Tse Tungs, Polt Pots mahnen!) kann man sehen, daß es dabei nicht nur beim bei verbalen Angriffen bleibt.

    Nichts für Ungut, Herr Erdinger, der Irrtum, Worte für Begriffe zu halten, ist im Deutschen weit verbreitet. Die mehrfach veröffentlichte Philippika des Sprachwissenschaftlers Prof. Heinz
    Vater (Begriff statt Wort – ein terminologischer Wirrwarr. In: A. Katny, C. Schatte (Hg.): Das Deutsche von innen und außen. Posnan 1999, S. 147-153; überarbeitete Fassung in: Sprachreport 4/2000, URL:https://pub.ids-mannheim.de//laufend/sprachreport/pdf/sr00-4.pdf 4/2000; textidentisch in: Heinz Vater: Linguistik und deutsche Grammatik im Focus. Gdańsk 2010, S. 125-131) hat da bislang nicht geholfen. Da ist wohl eine grundsätzlichere erkenntnistheoretische Betrachtung erforderlich: Geschrieben habe ich sie schon: Die Zeitschrift Sprachreport wollte sie nicht haben, für das Internet ist der Text zu lang. Ich sollte ihn mal der Zeitschrift Sprachnachrichten anbieten.

  9. das berechtigte Interesse, seine ethnische Identität und Kultur behalten zu wollen, ist also Rassismus? Dieses so zu bezeichnen, erkenne ich als Faschismus.
    Hierzu das ukrainische Verfassungsgericht, Urteil von 16.07.2019, Quintessenz:
    „Kommunisten und Nationalsozialisten sind unterschiedliche Ausgaben desselben Faschismus’. Beides sind mörderische Systeme, die Menschenrechte mit Füßen treten, versuchen, die gesamte Gesellschaft unter ihre Kontrolle zu bringen, jeden Bereich des individuellen Lebens zu überwachen. Politische Verfolgung, Rechtsbeugung und die willkürliche Anwendung von Rechtssätzen sind in ihnen ebenso an der Tagesordnung,
    wie die Beseitigung individueller Freiheitsrechte. Im Hinblick auf die Bereitschaft, Menschen zu ermorden, unterscheiden sich kommunistische (sozialistische) Regime und der Nationalsozialismus in keiner Weise.“

  10. „Rassimus läßt sich abtrainieren„…?….das funktioniert aber nur in einem funktionierenden Rechtsstaat in dem alles was den sog.“Rassismus“ Vorschub leistet bekämpft wird.Statt dessen überlässt man die Menschen hier sich selbst und setzt sie einer von „oben“ verordneten Untätigkeit,bei der Strafverfolgung krimineller Glücksritter aus Afrika aus.Eine Gesellschaft braucht Regeln,diese Regeln wurden durch die Altparteien ganz bewußt außer Kraft gesetzt.

  11. …Reih dich ein in die Arbeitereinheitsfront, weil du auch ein Arbeiter bist…“ (Bertold Brecht)
    Die Regierigen und ihre Handlanger, alles Angehörige der Arbeiter-Klasse, wohin man auch schaut.😆

  12. Ich bin davon überzeugt das man Geistesgestörtheit an Gesichtern ablesen kann, und diese beiden sollte man untersuchen

  13. Mich würde Mal interessieren, wie oft seit 2015 die Worte Hass, Hetze, Rassistisch, Fremdenfeindlich,Rechtsextrem, Populistisch und Nazies in allen Medien zu finden sind und wie oft es vor 2015 gebräuchlich war.
    Ich wette ,das hat nach 2015 die halbe Million locker erreicht .
    Was sagt uns das?
    Dass sich die Deutschen seitdem radikal verändert haben, halte ich für unwahrscheinlich.
    Wahrscheinlicher ist, dass die Deutschen seitdem erzogen werden sollen, und zwar in eine linke Richtung, denn wer will schon zu den o.g. gehören ?
    Ich schon, wenn es der Wahrheitsfindung dient.

  14. Ich dachte bisher, dass es nur EINE Rasse Mensch gibt die in verschiedene Ethnien aufgeteilt werden kann.

    Demzufolge sind eigentlich alle die ständig nur andere als RASSIST anplärren, die wahren Rassisten, da nur sie MENSCHEN in RASSEN einteilen mit ihrem dämlichen Gelaber.

  15. Wegen solcher Weiber ist mir die Lust am Kindermachen gründlich Vergangen,wenn die ihr Maulaufmachen kommt nur Gequirlte Diarhöe heraus!!!!!

    • Als ich wie ein Vogel war, der am Abend sang,
      riefen alle Leute nur Sonnenuntergang.
      Alle Vögel sind schon da, keiner das rief.
      Ohne Stimme flog ich fort, als schon alles schlief.

      Renft-Combo, 1974

    • Als ich wie ein Vogel war, der am Abend sang,
      riefen alle Leute nur Sonnenuntergang.
      Alle Vögel sind schon da, keiner das rief.
      Ohne Stimme flog ich fort, als schon alles schlief.

      Renft-Combo, 1974

  16. Für diese linksversiffte Endzeitdekadenz, ihre Schreibhuren zusammen mit deren hirnamptutierten Mitläufer habe ich nur noch eines übrig :

    Halt ! Keinen „Hass“ ….. nein : Abgrundtiefe Verachtung !

    • Ich rege mich über so etwas nicht mehr auf, es ist mir eher gleichgültig, da diesen Dämonen eh nicht mehr zu helfen ist. Dann lieber dort „Energie“ investieren, wo noch etwas „Menschlichkeit“ vorhanden ist 😮

  17. Guter Artikel, er enthält nur einen Fehler: Er unterstellt, daß es sich um Begriffe handelt, mit denen die linken Wortschwurbeler um sich werfen. Ein Wort und ein Begriff ist nicht ein und dasselbe! Ein Grundprinzip von Ideologen ist, nie genau zu sagen, was sie mit ihren Worten meinen, also eben nicht klar definierte Begriffe zu gebrauchen, sondern Worte unklarer Bedeutung. So können sie allen möglichen Leuten, die sie – aus welchen Gründen auch immer – nicht mögen, alles mögliche Böse zu unterstellen.

    Herr Erdiger stellt das auch sehr gut fest: „Wenn der Linke ‚Diskriminierung‘ sagt, meint er ‚Herabsetzung‘, obwohl Diskriminierung ‚Unterscheidung‘ heißt. Und er pocht darauf, daß man ihm dabei folgt.“ Es sind Wortkeulen, mit denen „der Linke“ um sich schlägt und jeden erschlagen will. Und an den tätlichen Angriffen von Linken auf Andersdenkende und an der Geschichte (Die Toten Stalins, Mao Tse Tungs, Polt Pots mahnen!) kann man sehen, daß es dabei nicht nur beim bei verbalen Angriffen bleibt.

    Nichts für Ungut, Herr Erdiger, der Irrtum, Worte für Begriffe zu halten, ist im Deutschen weit verbreitet. Die mehrfach veröffentlichte Philippika des Sprachwissenschaftlers Prof. Heinz
    Vater (Begriff statt Wort– ein terminologischer Wirrwarr. In: A. Katny, C. Schatte (Hg.): Das Deutsche von innen und außen. Posnan 1999, S. 147-153; überarbeitete Fassung in: Sprachreport 4/2000, URL:https://pub.ids-mannheim.de//laufend/sprachreport/pdf/sr00-4.pdf 4/2000; textidentisch in: Heinz Vater: Linguistik und deutsche Grammatik im Focus. Gdańsk 2010, S. 125-131) hat da bislang nicht geholfen. Da ist wohl eine grundsätzlichere erkenntnistheoretische Betrachtung erforderlich: Geschrieben habe ich sie schon: Die Zeitschrift Sprachreport wollte sie nicht haben, für das Internet ist der Text zu lang. Ich sollte ihn mal der Zeitschrift Sprachnachrichten anbieten.

  18. Für diese linksversiffte Endzeitdekadenz, ihre Schreibhuren zusammen mit deren hirnamptutierten Mitläufer habe ich nur noch eines übrig :

    Halt ! Keinen „Hass“ ….. nein : Abgrundtiefe Verachtung !

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