Gutmenschen geschockt: Mit Migranten kommt auch Genitalverstümmlung nach Germany

Foto:Durch Maren Winter/shutterstock
Genitalverstümmelung (Foto:Durch Maren Winter/shutterstock)

Bonn – Der Bonner Generalanzeiger, einer zur Rheinischen Post gehörenden gleichgeschalteten Zeitung, die zu einer großen Merkel freundlichen Mediengruppe gehört, hat das Thema „Genitalverstümmelung“ entdeckt und zum Tagesthema gemacht. Da wird mit vielen blutigen und schmutzigen Details die barbarische, sich über Migration auch in Deutschland ausbreitende Praxis beschrieben und gleichzeitig eine Licht-Gestalt vorgestellt. Antje Thomas, Wirtschaftswissenschaftlerin und Mitarbeiterin des Universitätsklinikums Bonn.

Thomas ist engagiertes Mitglied des Vereins „Archemed“, hält Aufklärungskurse in Eritrea und versucht auch hierzulande Menschen für das Thema „Genitalverstümmelung“ zu sensibilisieren. Vor allem aber macht der Artikel eins deutlich: Viele Migranten bringen ihre blutigen Rituale im Flüchtlingshandgepäck mit und wollen sie hier munter weiter praktizieren. Im Windschatten eines Rechtstaats, der angesichts importierter Barbarei toleranzbesoffen nur einen Jammerton anschlagen kann.

So wie jener Artikel des Bonner Generalanzeigers, der im Vorspann von den Schreien der Mädchen berichtet, denen in einem Zelt irgendwo in Eritrea bei Dorffestatmosphäre bei vollem Bewusstsein die Klitoris oder sogar die Schamlippen weggeschnitten werden. 200 Millionen Frauen sind weltweit davon betroffen. Der „Brauch“ ist uralt, älter als die meisten Weltreligionen und wird heute vorwiegend in schwarzafrikanischen muslimischen Ländern, aber auch in Äthiopien, Ägypten, auf der Arabischen Halbinsel, im Irak und Iran sowie in Indonesien praktiziert. Auch in Deutschland sind Genitalverstümmelungen keine Einzelfälle mehr. Mit steigender Tendenz.

Schuld daran sind wie nicht anders zu erwarten, die „Fluchtbewegungen“, die angeheizt durch die Willkommenskultur ab 2010 verstärkt nach Europa schwappen. Das hat bereits 2013 dazu geführt, das Strafgesetzbuch zu „ergänzen“. Nach Aussage von Terre des Femmes leben bereits fast 65 000 genitalverstümmelte Frauen in Deutschland. Das entspricht beinahe der Einwohnerzahl von Fulda oder der thüringischen Stadt Weimar. Die Zahl der gefährdeten jungen Frauen – jene, die meist hier in Deutschland geboren worden sind– schätzt die Hilfsorganisation auf 15 000. Zwanzig Prozent von ihnen sollen aus Eritrea stammen. Aber auch Zuwanderungskinder aus Ägypten, Somalia, Äthiopien und dem Irak seien gefährdet. Die Täter der neuen Verstümmelungsopfer kommen oftmals aus dem familiären Umfeld.

Nach einer Untersuchung der BMFSF sind laut Bonner Generalanzeiger die „Töchter der Einwanderer zum Zeitpunkt des Verstümmelungseingriffs häufig einige Jahre älter als jene in Afrika.“ Dies liege daran, dass es hierzulande schwieriger ist, die Töchter der Tortour auszusetzen. Das Recht „auf körperliche Unversehrtheit und Menschenwürde“ werde höher eingestuft als das Erziehungsrecht der Eltern. Daher werden die grausamen Rituale meist heimlich vollzogen. Geld scheint auch vorhanden zu sein, denn die meist auf Kosten des deutschen Steuerzahlers lebenden Eltern können sich oftmals den sogenannten „Beschneidungstourismus“ leisten. Sie setzen sich samt Tochter in ein Flugzeug, um in ihre Heimatländer zu fliegen – aus denen sie ja wegen schlechter Lebensbedingungen geflohen sind, und lassen den blutigen Eingriff dort vornehmen. Der „Gesetzesgeber“ spricht inzwischen von „Ferienverstümmelung“.

Charlotte Weil, Referentin bei Terre des Femmes, sagt laut Bonner Generalanzeiger: „In Deutschland sind die Zahlen seit 2015 stark gestiegen. Das ist kein kleines Randproblem, man muss effektiv aufklären und zum Umdenken anregen.“

Solche Sätze hat man schon tausendmal gehört. Sie fallen auch regelmäßig und gebetsmühlenartig in Bezug auf Zwangsverheiratung und Ehrenmorde und verschleiern dabei die ganze Wahrheit. Die lautet, dass die Integration von „Flüchtlingen“ in vielen Bereichen komplett gescheitert ist und der Rechtsstaat immer mehr vor importierter Gewalt, gleichwelcher Art, zurückweicht. (KL)

 

 

 

 

 

 

 

 

Loading...

26 Kommentare

    • Das Zusammenleben muss eben jeden Tag neu ausgehandelt werden. Zur Not hilft ja auch eine Klitoris-Länge Abstand. 😉

  1. Das ist doch nix neues: Religiöse Beschneidung von MÄNNLICHEN Babys oder Kleinkindern ist doch hier in Absurdistan auch erlaubt.
    Nun wird das eben einfach auch auf Frauen übernommen.
    Der Verstümmelungs-Gap wird somit endlich geschlossen!

  2. Im Shithole-Heimatland ist Genitalverstümmelung böse, hier angekommen deklarieren das Gutmenschen als Folklore.

    Auch fliegen die angeblichen Flüchtlinge wieder ins Kriegsgebiet und schwupps kommen die Mädchen genitalverstümmelt zurück, eine andere Form des Urlaubssouvenirs (Sarkasmus off).

  3. Ach, das fällt alles unter Religionsfreiheit… Das Recht auf körperliche Unversehrtheit endet, wo die Religion beginnt. Das sollte doch inzwischen klar sein, oder?

    Deshalb werden auch Messerangriffe und das andere Zeug nicht weiter verfolgt und geduldet. Es hat Tradition, Ungläubige zu terrorisieren.

  4. Also ich koennte der Genitalverstuemmelung durchaus etwas abgewinnen!
    Messerstechende und vergewaltigente Einmaenner waeren die richtigen Objekte.
    Macht Sitzpinkler aus den Einmaenner und Ruhe ist!

  5. Dies ist doch der Beweis, dass sich diese Menschen mit ihren grausigen archaischen Traditionen niemals integrieren werden. Vielleicht nach 10 Generationen. Aber wer, bitte sehr will so lange warten? Ich habe den Verdacht, dass die nicht kapieren wollen. Und irgend etwas lernen (nicht nur schulisch) auch nicht.

  6. Das ist doch dort vor allem ein Geschäft für die Beschneiderinnen und die Familien der Mädchen, welche von der Nachbarschaft anläßlich dieses festlichen Aktes bezahlt und beschenkt werden müssen. Insofern macht das schon Sinn, auch wenn es weh tut.

    Hoffen wir nur, daß das nicht noch als Fluchtgrund für Heerscharen afrikanischer Frauen anerkannt wird, die auch gern schön bei uns leben möchten! Unsere Kassen zahlen doch gern die Wiederherstellungs-OP. Das als good news in Afrika wird dann die Migrantinnenströme auslösen, auf die die jungen afrikanischen Männer Männer warten, denn sie brauchen doch auch endlich Partnerinnen, mit denen sie ihre Langweile vertreiben können.

  7. Nein nein, ich bin absolut für die Gleichberechtigung der Frauen nach Artikel 3 Abs.2 des Grundgesetzes, und da der deutsche Bundestag am 12.12.2012 die Genitalverstümmelung von männlichen Babys und Kleinkindern im „Deutschen Beschneidungsrecht“ im $1631d BGB ausdrücklich STRAFFREI „!!!!!! gestellt hat, müssen auch weibliche Kinder und Frauen beschnitten werden.

  8. Ich finde es bemerkenswert, dass, wenn überhaupt die Genitalverstümmelung thematisiert wird, nur noch von der weiblichen Variante die Rede ist. Als wäre die Beschneidung von Knaben kein Verbrechen. Vor einigen Jahren erdreisteten sich ja einige Kinderärzte, die männliche Beschneidung und ihre ethischen und strafrechtlichen Implikationen anzusprechen, aber sie wurden schnell zum Schweigen gebracht, hauptsächlich wohl, weil auch unsere mosaischen Mitbürger sich angegriffen fühlten.
    Was soll man von einem Staat halten, der es ablehnt die Schwächsten der Schwachen, nämlich Babies und Kleinkinder, zu schützen? Mich ekelt‘s.

  9. Ehrlich gesagt ist es mir mittlerweile egal, ob die sich gegenseitig verstümmeln oder totschlagen. Es ist nicht mein Problem. Die PolitikerInnen haben diese Sitten toleriert. Jeder der nur die kleinste Kritik an der Flüchtlingspolitik äußert, ist sofort ein Nazi und Rassist.

    • Richtig, aber sie sollten sich in ihrer Heimat verstümmeln oder totschlagen. Wenn Schland solches auf seinem Territorium toleriert, qualifiziert es sich als Shithole, und das können wir doch nicht wollen. Jede Beschneidung, weiblich oder männlich, sollte zur sofortigen Repatriierung der Sippe führen.

  10. Nur zur Info!

    Sämtliche Kosten von Folgen der Genitalverstümmelung werden von deutschen Krankenkassen übernommen!

    Einfach mal googeln.
    „Kurzinformation Zur Kostenübernahme bei Behandlung nach weiblicher Genitalverstümmelung – Deutscher Bundestag“

    Das Problem ist lange bekannt und wird tolleriert und die Deutschen zahlen für die Folgeschäden, auch psychischer Art.

    • Das ist das Ziel, Steinzeitkommunismus. Gab es schon mal, in Kambodscha. Damals waren es die Roten Khmer, heute sind es die Rot-Grünen Khmer. Mit Unterstützung der Schwarzen Khmer, zB KretschKHMER.

  11. Diese Kreaturen leben wie in der Steinzeit und natürlich schleppen sie dieses kranke Weltbild bei uns ein.Man kennt das ja schon von vielen Türken sowie Zigeuner. Es ist eine feindliche Übernahme. Wer das noch nicht verstanden hat ist naiv finde ich.

  12. Immerhin haben wir noch keine Kannibalen importiert, welche die einheimische Bevölkerung als natürliche Nahrungsquelle ansehen 😉

    • Würde nichts an der derzeitigen Situation ändern, denn abgeschlachtet werden Deutsche bereits, dazu bedarf es keiner Kannibalen.

  13. Man sollte sich die Frage stellen, wann Genitalverstümmelung für ALLE per Gesetz verbindlich vorgeschrieben wird. Lange kann es wohl nicht mehr dauern.

  14. Niedersachsen wird vorangehen und wie beim Schächten eine Ausnahmegenehmigung erteilen.
    Wenn ich den Migrationspakt richtig gelesen habe, darf diesen Gästen ihre Kultur nicht verboten werden.
    Hallo Frau Merkel, gehört das auch zu Ihrer Humanität ?

  15. Wir sind das toleranteste und weltoffenste Land. Solche Verstümmelungen gehören wie der Islam nun auch zu Deutschland.

  16. Die Kommunisten fordern „Kein Schweinefleisch in Kindergärten“. Demnächst werden sie aus Gründen der Gerechtigkeit fordern: „Genitalverstümmelung für alle“.

  17. Das ist doch nix neues: Religiöse Beschneidung von MÄNNLICHEN Babys oder Kleinkindern ist doch hier in Absurdistan auch erlaubt.
    Nun wird das eben einfach auch auf Frauen übernommen.
    Der Verstümmelungs-Gap wird somit endlich geschlossen!

Kommentare sind deaktiviert.