„Dunkelhäutige Vergewaltiger“: Selbst Feld und Flur auf dem Land sind No-Go-Areas

Foto: Polizei

Altötting/Chiemgau – Eine brutale Vergewaltigung schockt gerade den idyllischen bayrischen Chiemgau. Dort war eine Frau am Sonntagmorgen zwischen Neuötting und Altötting unterwegs, als sie von zwei dunkelhäutigen Männern verfolgt wurde. Nachdem die 52jährige Frau zunächst einen kleinen Wald durchquert hatte, fielen mitten im Feld in der Nähe einer Kiesgrube ihre Verfolger über sie her und vergewaltigten sie.   

Ganz Deutschland ist inzwischen dank Merkels heißblütigem Menschenimport zu einer flächendeckenden No-Go-Area geworden. Treffen kann es jede Frau in jedem Alter, egal wo sie sich gerade befindet. Nicht nur in Großstadtparks lauert Gefahr, sondern auch in Feld und Flur. So geschehen im Einzugsbereich der idyllisch am Inn gelegenen Kreisstadt Altötting. Wie die Polizei berichtet, war die 52-Jährige nach Besuch eins Lokals in Neuötting um 5 Uhr auf dem Weg nach Altötting. Weiter heißt es: „Wie die Frau später gegenüber der Polizei angab, müssen ihr dabei zwei Männer gefolgt sein, welche sie im Bereich westlich des Kieswerks gewaltsam in eine Grünfläche neben der Straße zogen und vergewaltigten. Nach der Tat flüchteten die beiden Täter in unbekannter Richtung. Ein Autofahrer fand das Opfer wenig später und fuhr die 52-Jährige nach Hause. Die traumatisierte Frau kam zur Untersuchung in ein Krankenhaus.“

Die beiden Täter werden als „dunkelhäutig“ beschrieben. Der erste Peiniger der Frau soll 175 cm groß und von eher schmächtiger Statur sein. „Er hat auffallend große Schneidezähne; trug eine schwarz-weiße Kappe, ein rot-schwarz kariertes Hemd und eine schwarze Hose mit Löchern im Kniebereich“. Der zweite Vergewaltiger ist der Beschreibung nach etwas kleiner. Er hat schwarze, krause Haare, trug dunkelblaue Kleidung.

Nach der Tat sind von der Polizeiinspektion Altötting Fahndungsmaßnahmen eingeleitet worden, an denen sich mehrere Streifenwagenbesatzungen und ein Diensthundeführer beteiligten, die aber hinsichtlich der beiden Täter ergebnislos verliefen. Die Kriminalpolizei fragt inzwischen in ihrem Fahndungsaufruf, der auch eine detaillierte Sattelitenaufnahme des Tatortes zeigt, wer gegen 5 Uhr kurz zuvor im nördlichen Bereich des Gewerbegebietes „Am Hergraben“ oder im Bereich des Tatortes an der Konventstraße unterwegs war.

Kein Einzelfall

Erst vor einem Monat gab es im Nachbarort Burghausen einen ähnlichen Vergewaltigungsfall. Dort wurde ebenfalls am frühen Sonntagmorgen um die gleiche Zeit eine 18-Jährige nach einem Lokalbesuch vergewaltigt. Wie der Staatssender BR berichtet, handelte es sich beim Vergewaltiger, um einen Mazedonier. Zunächst wurde die Frau von drei Männern verfolgt. Zitat: „Zwei entfernten sich demnach, der dritte fing an, sie zu bedrängen und sexuell zu belästigen.“ Angesichts der Tatsache, dass die Tatorte nur wenige Kilometer von einender entfernt liegen und die Taten in einem so kurzem Zeitraum geschahen, kann man hier nicht mehr von Einzelfällen sprechen, sondern muss die nüchterne Bilanz ziehen, dass selbst abgelegene Provinzorte zu bestimmten Uhrzeiten zu No-Go-Areas Zonen für Frauen geworden sind. Ein unbeschwertes Nachleben, wie es mal zur „Szene-Zeit“ existierte, ist heute dank bunter männlicher Masseneinwanderung  nur noch Legende.  (KL)

 

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39 Kommentare

  1. NIRGENDWO sollen sie mehr sicher sein, diese rassistischen Dunkeldeutschen, die unbedingt unter sich bleiben wollen.

    „Ausländer lasst uns mit diesen Deutschen nicht allein.“ – Kommunistische Jugend Deutschlands 1985

  2. wie bestellt, so geliefert und wenn die Gutmenschen nicht bald nüchtern mit gesunden Menschenverstand denken, wird es immer schlimmer….

    • Rosenheim – letzte BTW 2019: CSU 43,6% + SPD 7,1% + Grüne 18,5% = zus. 69,2%
      Die Afd bekam 8,3% der Stimmen und den gesammelten Rest kann man vergessen.

    • Rosenheim – letzte BTW 2019: CSU 43,6% + SPD 7,1% + Grüne 18,5% = zus. 69,2%
      Die Afd bekam 8,3% der Stimmen und den gesammelten Rest kann man vergessen.

  3. Gestern in Rosenheim rumgelaufen, die Innenstadt erschien mir gedrängt und laut, überall Lärm und Fremdsprachengewirr und zwar nicht nur von Touristen, die dunkelhäutigen jungen Männer und Kinderwagen schiebenden Bekopftuchten gehören hier jetzt auch zum bunten Stadtbild. In der Nähe liegt der idyllische Simssee, wo vor einiger Zeit eine Joggerin vergewaltigt worden ist. Es gibt mittlerweile auch Vergewaltigungen, die mitten in der Stadt passiert sind. Und tödliche Messervorfälle in der Nähe. Die Details spare ich mir, ausführliche Beschreibungen meinerseits hierzu wurden bereits gelöscht. Sendungen wie „Rosenheim Cops“ vermitteln da ein gänzlich falsches Bild, als ob die Mädels hier noch mit Dirndl rumlaufen und man überall Dialekt hört, von wegen.

    Es gibt auch hier noch reichtlich Leute, die naiv und ideologisiert die Augen verschließen, sich die Situation schönreden und die Konsequenzen ausblenden.
    Irgendwann werden auch sie die Schnauze voll haben und mit den Füßen abstimmen.

    Ich glaube nicht, dass diese Entwicklung rückgängig gemacht werden kann, der Zug ist abgefahren.

  4. Ach Quatsch, man sollte endlich diese widerlichen Vorurteile gegen unsere stärker pigmentierten Neubürger beerdigen: Vergewaltigungen finden mit großer Mehrzahl nachts statt – und da ist es eben dunkel. Oder habe ich jetzt selber Quatsch geschrieben?

    • Die feiste, breitaerschige Merkel ist so haesslich, dass nicht mal einer der Dusteren die anfasst – wofuer ich vollstes Verstaendnis habe. Und ich rede nur vom Spass, nix Verstand und so! Aber wer hat schon Spass,wenn er sich gerade uebergibt?

  5. Ehrlich gesagt, Wald, Park oder Freibad ist für mich Geschichte. Ein Deutschland in dem Flüchtlinge und Migranten gut und gerne leben.

  6. Tag 24

    „Das Opfer war zuvor am Neuöttinger Volksfest sowie in einer unmittelbar angrenzenden Shishabar gewesen.“- alles klar.

    • Ahäm, nein, nichts ist klar! Auch wenn Frau nackt herumrennen sollte und in 10 Shishabaren geht, hat Mann noch lange kein Recht zu vergewaltigen. Sorry! Nur weil sie mit einer Brieftasche herumspazieren hat eben ein Dieb auch noch lange kein Recht, ihre Brieftasche zu stehlen. Ist diese Logik irgendwie zu hoch?

    • Das Recht, eine nackte Frau zu vergewaltigen hat ein Mann selbstverständlich nicht!
      Da sich aber vor allen Dingen Männer, die noch nicht so lange hier leben, noch nicht so ganz mit unserem Recht auskennen, ist die Gefahr gegeben, dass man nach einem Shishabarbesuch bis in den frühen Morgen und anschließendem Frischluftspaziergang einem oder mehreren gerade dieser Vertreter in den Weg läuft und dann eben fieses Pech hat!

      –> Immer gültiges Naturgesetz:
      Wer sich in die Gefahr begibt, kommt darin um!

    • Komische Logik und hanebüchene Vergleiche. Von einem „Recht“ auf Vergewaltigung war gar keine Rede, sondern von Eigenverantwortung: Frau – allein – Shishabar – Wald – Kiesgrube – 5 Uhr morgens …

    • Komische Logik und hanebüchene Vergleiche. Von einem „Recht“ auf Vergewaltigung war gar keine Rede, sondern von Eigenverantwortung: Frau – allein – Shishabar – Wald – Kiesgrube – 5 Uhr morgens …

    • Das Recht, eine nackte Frau zu vergewaltigen hat ein Mann selbstverständlich nicht!
      Da sich aber vor allen Dingen Männer, die noch nicht so lange hier leben, noch nicht so ganz mit unserem Recht auskennen, ist die Gefahr gegeben, dass man nach einem Shishabarbesuch bis in den frühen Morgen und anschließendem Frischluftspaziergang einem oder mehreren gerade dieser Vertreter in den Weg läuft und dann eben fieses Pech hat!

      –> Immer gültiges Naturgesetz:
      Wer sich in die Gefahr begibt, kommt darin um!

    • Die kennen die sogenanntem Rechte, ansonsten würden sie nach der Tat nicht wegrennen. In ihren Heimatländern ist es auch verboten.
      Da sie aber sehen, dass die deutschen Strafverfolgungsbehörden es kaum juckt, werden sie immer dreister.

    • Ja und Nein. In Shisa-Bars eben nicht. Weder nackt noch mit Burka. Das sollte sich nun auch langsam mal rumgesprochen haben. Sie ist der ixte Einzelfall, der vor Vergewaltigung oder Schlimmeren in einer Shisa-Bar zu „Gast“ war.

    • Die Regel galt in einer Umgebung mit alten, toxischen, weissen Männern.
      Aber es hat sich etwas geändert in diesem Land.

    • Komische Logik und hanebüchene Vergleiche. Von einem „Recht“ auf Vergewaltigung war gar keine Rede, sondern von Eigenverantwortung: Frau – allein – Shishabar – Wald – Kiesgrube – 5 Uhr morgens …

    • Welche Zeitgenossen treiben sich denn in Shisha Bars herum? Zumindest keine weltanschaulich gefestigten 51jährigen Frauen.

    • Alles richtig, nur das gilt für unsere sozialisierten „Männer“.Da mag es dann auch ein paar „Ausrutscher“ geben. Hier jedoch ist es anders. Der Besuch solcher „Lokalitäten“ ,vielleicht noch europäisch leicht bekleidet weil warm, bedingt es beinahe. Und soviel Verstand sollte man einem Mädel einbleuen

    • Oh!
      Ach so!!
      Na dann!!!

      PS: Ich hab‘ noch gelernt: Wer sich in die Gefahr begibt, kommt darin um!
      Das war immer schon gültig und ist es heute noch viel mehr!

  7. Da gab es doch einen Witz: Ein kleines Mäuschen spielte verstecken und sagte: wenn du mich findest, kannst du alles mit mir machen, was du willst. Nach einiger Zeit, als der Mäuserich sie nicht fand, rief sie: Hallo, ich bin in der untersten Schublade.
    Der deutsche Mann hat, Dank #metoo gelernt, eine Armlänge Abstand zu halten. Diese Lücke wird nun geschlossen.

  8. Ich meine gelesen zu haben (Merkur glaube ich dass diese Frau zuletzt eine Shisha-Bar besucht hat. Darum bleibt mein Mitleid aus.

  9. Am idyllischen Bodensee konnte man bereits in 2015 als Frau nicht mehr alleine zum Joggen oder nach dem Spätdienst nach Hause laufen. Und das lag nicht an den vielen Saisonmitarbeitern aus ganz Europa.

    • 2014 war mein letztes „Mit dem Rad durch die Felder fahren-Jahr“!
      Ab da war es mir außerhalb geschlossener Ortschaften nicht mehr sicher genug!

      Da gab es nämlich schon genügend Gutmenschen, die unseren Neuankömmlingen, die ja nicht erst seit Herbst 2015 das Land überschwemmten, gebrauchte Räder wieder flott machten, was die (zumeist ja) Herren zu ausgiebigen Erkundungsfahrten in ihrem neuen Refugium veranlasste und mir diesbezüglich quasi Hausarrest einbrachte!

    • Deshalb soll durch den Verzicht auf Individualverkehr (PKWs) die Bereicherung flächendeckend organisiert werden.

  10. Alt- und Neuötting gehören nicht zum Chiemgau (das liegt weiter südlich, um den Chiemsee herum). In Neuötting gibt es ein Asylbewerberheim. In den letzten Jahren gab es etliche Vorfälle mit Asylbewerbern, die durch die Lokalpresse gingen.

    Frau – allein – Wald – Kiesgrube – 5 Uhr morgens … da sind wohl mehrere Alarmlampen nicht angegangen.

  11. Die beiden “ die Menschen mit dunklem Teint “ werden sicher bald gefasst. Es laufen ja nur ca. 10 – 15 Neubürger auf die die Täterbeschreibung passt herum. Derweil sind die “ Rettungsschiffe “ weiterhin damit beschäftigt, solches Klientel aus dem Meer zu sammeln und zu uns zu bringen.

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