Dr. Curio: Kinderfreundliche Familienpolitik statt Ersetzungsmigration!

Die Familienpolitik der letzten Jahre hat versagt! | Dr. Gottfried Curio; Foto: Screenshot Youtube
Die Familienpolitik der letzten Jahre hat versagt! | Dr. Gottfried Curio; Foto: Screenshot Youtube

Kinder unter fünf Jahren haben bereits zu 40 Prozent Migrationshintergrund, in manchen Städten sind die Deutschen bald nur eine Minderheit unter vielen. Wenige und späte Geburten der „schon länger hier Lebenden“ bei gleichzeitiger hoher Geburtenzahl von Ausländern und Migranten führt zu einer langfristigen Umgestaltung der Gesellschaft. Wie kann diesem demographischen Wandel in Deutschland begegnet werden? Während die UN in einem Papier Ersetzungsmigration anpreist, steht die AfD für eine aktivierende Familienpolitik, bei der Kinder kein Armutsrisiko mehr darstellen. Vorbildlich ist hier Ungarn, welches Ehepartnern hohe finanzielle Anreize setzt, um die Entscheidung für Kinder zu erleichtern.

(Quelle: Gottfried Curio)

Sehen Sie hier die vollständige Rede in Markkleeberg: https://youtu.be/gmKRZRDBs9I

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3 Kommentare

  1. Umvölkung lässt sich auch nicht mit Masseninvasion von ‚Fachkräfte‘, über 90% männlich, nicht erklären: da eben nur Männer sind, werden sie keine Kinder bekommen (ausser, vergewaltigte Frauen ihr Kind gebären wollen). Also wir enden mit einer Horde von lebensläglichen Sofortrentner, mehr nicht

  2. Die Forderung von Dr. Curio weist grundsätzlich in die richtige Richtung in Bezug auf die Demografie der Einheimischen: Kinderfreundliche Familienpolitik gibt es hier schon seit 50 Jahren nicht mehr. Kinder kosten nunmal Geld, und entsprechende Förderungen waren hier schon immer ein Witz und ein Abo für ein Leben in Armut – und wer will das schon? Ungarn zeigt, wie es richtig geht.

    Das eigentliche Problem allerdings – die Verteidigung unserer Freiheit vor der Scharia – wird dadurch nicht gelöst, sondern nur zeitlich nach hinten verlagert, da ja diejenigen Moslem-Familien, die nicht integrationswillig sind, aber einen deutschen Paß haben, ja auch von kinderfreundlicher Förderung profitieren würden.

    Für DIESES Problem bräuchte es andere Lösungen.

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