Chemnitz: Nur Bewährungsstrafe für Fake-Hitlergruß von Antifa-Aktivisten

Foto: Von knipsdesign/Shutterstock

Chemnitz – Mit einem vorgetäuschten Hitlergruß hatte ein Antifa-Aktivist die Migrationsgegner am Rande einer Gedenkkundgebung für den ermordeten Daniel H. in Verruf bringen wollen. Zunächst auch mit Erfolg. Jetzt erhielt er erstaunlicherweise für diese perfide Aktion die Quittung.

Wie die Junge Freiheit berichtet, verurteilte das Amtsgericht Chemnitz den Sympathisanten der linksextremen Antifa wegen des Zeigens des Hitlergrußes zu sieben Monaten Haft. „Der 33 Jahre alte Mann gilt als einschlägig polizeibekannt. Er sorgte für bundesweite Schlagzeilen als er am Abend des 27. August 2018 vor dem Marx-Monument in der Stadt seinen Arm zum Hitlergruß erhob.“ So die JF.

Wie die Zeitung weiter berichtet, galt die makabre und geschmacklose Szene vielen als Beleg für rechtsradikale Ausschreitungen während der Demonstration der Bürgerbewegung Pro Chemnitz.  Die Kundgebung fand anlässlich des Mordes an dem 35 Jahre alten Daniel H. durch einen Syrer und einen kurz darauf untergetauchten Iraker statt und wurde von Anfang an von den Relativierern und Verleugnern von Migrantengewalt diffamiert. Einer von ihnen ist der Angeklagte, der sich zum linken Spektrum bekennt und ein entsprechendes Antifa-Tattoo trägt. Er ist bereits mehrfach vorbestraft. Unter anderem wegen Drogendelikten. Zur Tatzeit hatte er über zwei Promille im Blut. „Die Vorsitzende Richterin setzte die Strafe erneut zur Bewährung aus, da der unter Betreuung stehende Mann nun eine Entziehungskur machen will,“ resümiert die JF. (KL)

Lesen Sie dazu auch den Kommentar von Vera Lengsfeld:

In den Haltungsmedien wird unbeirrt daran festgehalten, dass es in Chemnitz im August letzten Jahres nicht nur zu angeblichen Hetzjagden auf Migranten gekommen ist, sondern auch von den „Rechten“ in provokanter Weise Hitlergrüße gezeigt wurden. Um die Welt ging das Bild eines verwahrlosten Mannes in blauem Kapuzenpulli, der bereitwillig für jede Kamera mit Hitlergruß posierte. Für mindestens ein anderes Kamerateam gab er sich auch als besten Freund des ermordeten Daniel Hillig aus. Dieses Statement fand keine weite Verbreitung, weil seinen Worten zu entnehmen war, dass er Daniel gar nicht gekannt hat, denn seine Angaben waren falsch.

Der Mann wurde in den sozialen Netzwerken bald als Linker enttarnt. Unsere Haltungsjournalisten wollten das allerdings nicht zur Kenntnis nehmen, obwohl das RAF-Tattoo an seiner Hand auf vielen Bildern gut zu erkennen war. Chemnitzer, die den Mann kannten, berichteten außerdem von einem Antifa-Tattoo auf dessen Körper.

Justitia, die auf dem linken Auge blind zu sein scheint, brauchte lange, um den Mann vor Gericht zu stellen. Hier passierte das, was lieber nicht öffentlich bestätigt werden sollte. Der Mann bekannte, dass er sich der linken Szene zugehörig fühle.

Das entnehmen wir der „Freien Presse“ in Chemnitz, die bereits vor einem Jahr vergeblich darauf hingewiesen hat, dass keine Hetzjagden in der Stadt zu beobachten waren.
„Ein eher außergewöhnlicher Fall wurde am Montag am Amtsgericht Chemnitz verhandelt. Dort musste sich ein 33-Jähriger verantworten, der zu den bekanntesten Symbolfiguren [die in Chemnitz am 27. August bei der Pro Chemnitz Demo die Hand zum Hitlergruß erhoben hatten] jener Tage wurde, obwohl er – mit Strubbelfrisur und Schlabberpulli – auf den ersten Blick nicht recht ins Bild zu passen schien.
Tatsächlich fühle er sich eher im linken Spektrum zu Hause, sagte der Angeklagte am Montag vor Gericht. Das Vorhandensein eines tätowierten Antifa-Symbols auf seinem Körper bestätigte ein Gutachter.“

Die Antifa hat also nicht nur mit einem gestohlenen Videoschnipsel erfolgreich eine Schmutzkampagne gegen die Chemnitzer losgetreten, sie hat sie auch mit Hitlergrüßen unterfüttert. Meines Wissens sind die schwarz gekleideten Angreifer eines jüdischen Restaurants nie identifiziert worden. Die Antifa trägt schwarz. Haben die Ermittler in alle, oder nur in eine Richtung ermittelt?.

Der Mann, der mit seinen Provokationen erheblich dazu beigetragen hat, Chemnitz in der ganzen Welt als rechtsextremistische Hochburg zu denunzieren, wurde mit größter Milde und Nachsicht behandelt. Anders als die nicht gefilmten Hitlergrüßer, die in den Bau mussten, bekam er eine Bewährungsstrafe von sieben Monaten, trotz seiner mehrfachen Vorstrafen. Außerdem muss er 100 Stunden gemeinnütziger Arbeit ableisten. Die Milde deshalb, weil er vorhabe, eine Entgiftung und Entziehungskur zu absolvieren.

Die Frage ist, wann unsere Haltungsjournalisten endlich zugeben, dass der eigentliche Skandal von Chemnitz die Berichterstattung über die dortigen Ereignisse war.

 

Loading...

14 Kommentare

  1. Die Lü(ck) enpresse bekommt die Quittung per sinkender Auflage wenn Fakenews verbreitet, es sind Politiker und Staatsanwälte, die für ihre Rechtsbrücke bezahlen müssen!!

  2. Hätte ein Rechter diesen Gruß gezeigt er säße bestimmt im Knast. Linke Straftaten an Demokraten werden nicht ermittelt und wieder eingestellt, wie so viele Brandanschläge und Mord Anschläge auf AFD Politiker. Auch wird nichts unternommen, wenn Wirte von den linken kriminellen Antidemokraten bedroht werden, wenn sie der AFD Platz bieten. Ein Rechter darf keinen Forz lassen denn der wird immer ermittelt

  3. Für Gesinnungstreue gibts vom Systemrichter ne Bewährungsstrafe. Ist der Sonnengruß ernst gemeint, dann gibts Bau. „Schönes“ Zweiklassensystem, oder eher Zweigesinnungssystem.

  4. Definitv herrscht in der BRD Zweiklassen-Strafrecht, abhängig von der jeweiligen Einordnung des Betreffenden im politischen Spektrum.

    Der ausgesprochenen „Strafe“ kommt eher die Bezeichnung „staatliche Auszeichnung“ zu.

    Hätte sich das jemand von der AfD gewagt, hätte es garantiert „Bau“ gegeben und wochenlange, mediale Pädagogisierungen durch den Staatsfunk ! Garantiert !

  5. Durch das Linke Framing hängt den Leuten ja trotzdem im Kopf das auf AFD Demo’s alle mit einem Hitlergruss rum rennen. Man fragt sich ja ob die MSM das Problem sind oder die Leute die jeden Mist glauben!

  6. Der Westen steht in einer Herausforderung. Man möchte Scharia installieren, weil angeblich die Gesellschaftsform des Westens versagt. Wir sind damit in der Pflicht mit unserer Justiz und Grundrechten was besseres anzubieten. Wir müssen den Muslimen gegenüber vorbildlich sein.
    Aber nicht mit so einer blöden Justiz. Art der Straftat unwichtig sondern es kommt darauf an ob die Person politisch korrekt ist. Das ist kein Recht sondern ein Blödsinn.

  7. Es wurde selbstverständlich milde geurteilt, weil den Vorsitz wieder eine Richterin(!) innehatte. Und das milde Urteil stand für dies Frau schon von vorn herein fest.

    „Mir war sofort klar, daß da wohl wieder Alkohol im Spiel gewesen sein wird“, wird die Richterin zitiert.

  8. Volksverhetzung und dann ein dududu. Danke, ist notiert.
    Aber eher fragwürdig, dass die Antifa-Entgiftung Erfolg haben wird. Einmal Antifa, immer Antifa. Das Zeuchs ist wie Krätze, kriegste nicht mehr los. Aber hey, der Gutste ist sicher glaubwürdig genug. Die paar Vorstrafen, pähh, Pustekuchen, ist ja kein Rechter.

  9. Ein Hitlergruß um „Hitler“ zu bekämpfen, der Kampf gegen Rechts ist zum Geschäftsmodell verkommen, ist doch in dreierlei Hinsicht genial. 1. Es wird von den Medien ausgeschlachtet und zeigt die „Gefahr“ von Rechts. 2. Es geht wahrscheinlich in die Kriminalstatistik als rechtes Straftat ein. 3. Mit dieser „gefakten“ Statistik im Rücken können die links-grünen Kreise mehr Steurgeld im Kampf gegen Rechts fordern und werden es auch sicher erhalten.

  10. Unsere Justiz funktioniert nur noch so:
    Es kommt nicht auf die Straftat an sondern auf die Person und auf die politische Einstellung. Wenn man solche Grundrechte und Justiz hat, dann muss man sich tatsächlich überlegen, ob eine Religion aus der Steinzeit besser ist als unsere Justiz. Vielleicht sollte Deutschland tatsächlich Islam mit seinem Regelwerk Scharia übernehmen. Kann ja nicht schlimmer sein.

  11. Das es mit der „richtigen“ Gesinnung Bewährungsstrafen oder Freispruch gibt, während es bei der „falschen“ Gesinnung drakonische Strafen hagelt (Mao: Bestrafe einen, erziehe hundert), hat auf deutschem Boden eine lange Tradition.

Kommentare sind deaktiviert.