Beschämend: Die Erbärmlichkeit der deutschen Außenpolitik

Max Erdinger

Heiko Maas, Bundes"außenmini"-ster (SPD) - Bild: Screenshot

Deutschland hat ein paar Besonderheiten. Es gibt kein anderes Land auf der Welt, in dem man wagen würde, es sich trotz seiner militärischen Schwäche mit allen Supermächten zu verderben. In Deutschland geht das. Ob es auch gut geht, steht auf einem ganz anderen Blatt. Unter Angela Merkel, die bekanntlich nicht einen fähigen Politiker in ihrer Nähe duldet vor lauter Angst, er könnte ihr ohnehin schon bescheidenes Licht auch noch unter den Scheffel stellen, befindet sich unser Land über Kreuz mit den USA, auch mit Rußland, und mit Boris Johnson als dem neuen britischen Premier wird das Verhältnis zu Großbritannien auf den Prüfstand gestellt werden. Aber das ist noch lange nicht alles. Wir haben nämlich auch noch Heiko Maas als Außenminister. Der hat trotz seiner Maßanzügchen in noch keinem Amt ein gutes Figürchen gemacht.

Man darf von Arroganz sprechen, wenn es um deutsche Außenpolitik geht. Mit der Arroganz wiederum ist es so, daß sie zwar nirgends goutiert wird, daß das aber wiederum nicht das Wichtigste ist. Sehr viel wichrtiger ist, ob man sich Arroganz leisten kann oder nicht. Deutschland kann nicht – und leistet sie sich trotzdem. Es ist die Arroganz von sich selbst besoffener Hypermoralisten in Politik und Medien, die freilich noch nicht einmal Hypermoralisten sind, sondern sich lediglich angewöhnt haben, so zu tun, als seien sie welche. Erbärmlicher geht es nicht mehr.

Nicht nur hat es das Merkelregime geschafft, es sich mit den USA und Rußland zu verscherzen, sondern auch innerhalb der EU ist Deutschland weitgehend isoliert. In Tschechien hält man uns für durchgeknallt, die Staatschefs der Visegrad-Staaten und der italienische Innenminister verdrehen nur noch genervt die Augen, wenn der Name Merkel fällt – und der einzige wahrhaft verbliebene Verbündete ist ausgerechnet Macrons Frankreich, ein Land, das man inzwischen als eine stocktotalitäre Diktatur bezeichnen muß. Nach der zum Teil brutalen Niederschlagung der Gelbwestenproteste durch die dortige Regierung, wurden nun auch noch neue Gesetze zur Unterdrückung mißliebiger Meinungsäußerungen in den sozialen Netzwerken beschlossen, die jedem rechtsstaatlichen und demokratischen Gedanken nur noch Hohn sprechen. Von einem Land mit einer Regierung wie in Frankreich hätte man dann, wenn es woanders läge, noch vor wenigen Jahrzehnten als von einer verachtenswerten, repressiven Bananenrepublik gesprochen. Die öffentliche Ordnung erodiert zusehends, und dennoch kommt kein Wort der Kritik aus Deutschland, was wiederum kein Wunder ist, steuert doch unser Land auf vergleichbare Zustände zu – und das mindestens mit Billigung unserer Regierung, wenn nicht gar vorsätzlich.

Man muß sich vergegenwärtigen: Ginge etwa die ungarische Regierung mit ihrem Ministerpräsidenten Viktor Orbán in der Weise gegen das ungarische Volk vor, wie Macron gegen das französische, – die öffentlichen-rechtlichen Sender in Deutschland würden sich vor Empörung gar nicht mehr einkriegen. Was jedoch Frankreich angeht, herrscht eine Ruhe im Funk, die verräterisch ist.

Zweierlei Maß von Heiko Maas

Es ist eine deutsche Besonderheit, daß es für eine politische Karriere ausreicht, sich wortreich und emotionsgeladen von der Scheußlichkeit des Dritten Reiches zu distanzieren, Lippenbekenntnisse abzulegen zu Menschenrechten und der „Menschlichkeit“ im allgemeinen, seine Ablehnung des Antisemitismus´ bei jeder passenden und auch jeder unpassenden Gelegenheit kundzutun, sowie möglichst oft von Gleichberechtigung, Toleranz, Buntheit und Vielfalt zu reden, vom „Kampf gegen rechts“ und alledem. Wir sind in Deutschland häufig mit Politikern geschlagen, die, außer wohlfeil daherzuschwätzen, nichts wirklich können müssen, um es bis in höchste politische Ämter zu schaffen. Das einzige, was sie bis zu ihrer Ankunft in diesen höchsten Ämtern oft bewiesen haben, ist, daß sie über robuste Ellenbogen verfügen, um sich in ihrer jeweiligen Partei durchzusetzen. Bisweilen genügt es auch, das Wohlwollen der Kanzlerin auf sich gezogen zu haben, wie etwa Philipp Amthor in der CDU. Der junge Mann ist nun als Mittzwanziger schon länger Bundestagsabgeordneter.  Bei den Grünen denkt man hauptsächlich an Claudia Roth, die wissenschwach, qualifikationsarm, aber extrem meinungsstark ist, an Kathrin Göring-Eckhardt auch, deren Qualifikation im Betroffensein und einer unverschämt exhibitionistischen Gefühligkeit zu bestehen scheint.

Bei der SPD hat es Heiko der Ungewählte geschafft, sich noch in jedes Amt hineinnominieren zu lassen. Der Mann ist ein kleiner Parteisoldat, der die SPD zu nutzen verstand, um seine persönliche Karriere zu befördern. Und das typisch deutsche Geschwätz, das man besonders in der SPD gern hört, bahnte ihm den Weg. Noch nie hat Heiko Maas in einem seiner Ämter herausragende Fähigkeiten unter Beweis gestellt, geschweige denn, daß er irgendwann einmal ein Wort geäußert hätte, das nicht mit dem neudeutschen Gefühligkeitsmainstream kompatibel gewesen wäre. Ein Querköpfchen ist der kleine Saarländer nicht, sondern der Prototyp eines Mitläufers, wie es ihn zu allen Zeiten gegeben hat. Er scheint auch zu glauben, erklären zu müssen, warum er entlang der eklatanten Fehleinschätzung seiner selbst als einem großen Weltgeist sich entschieden hatte, Politiker zu werden. Außerdem scheint er zu glauben, irgendwer würde ihm das Gewissen abnehmen, das er mit seiner Erklärung simuliert, Auschwitz sei Ursache für seinen Entschluß, Deutschland wacker gegen die marodierenden Zombies vom Nazifriedhof zu verteidigen. Mit anderen Worten: Der Mann strickt lediglich an seiner Legende. Heiko Maas ist einer derjenigen, denen völlig egal ist, ob eine Gefahr in der Form, in der sie selbst sie beschwören, realiter existiert oder nicht. Es ist ihm egal, ob sein „Kampf gegen rechts“ hysterisch ist oder nicht, solange „mein Kampf“ gegen rechts geeignet ist, ihm die Kritiker wegen fehlender Qualifikation und Absicht vom Hals zu halten.

Für Heiko Maas gilt ganz offensichtlich: Der kleine Mann denkt an sich selbst zuerst. Es stört ihn aber nicht, wenn man ihn dennoch als einen Volksvertreter bezeichnet, weil ihm ganz egal ist, ob „Volksvertreter“ eine zutreffende Bezeichnung für seine Winzigkeit ist. Sie nützt ihm auf jeden Fall. Sie nützt ihm sogar sehr gut, weil sie ein perfektes Versteck für seine wahren Ambitionen ist. Daß dem so sein könnte, läßt sein Tun vermuten.

Niemand, der noch alle Tassen im Schrank hat, würde behaupten, Heiko Maas betreibe Außenpolitik. Und wer behauptet, Heiko Maas betriebe eine, der hat noch nicht mal einen Schrank für seine Tassen, wenn er anfügt, Heiko Maas betriebe eine Außenpolitik für den bundesdeutschen Souverän. Heiko Maas betreibt für niemand anderen irgendetwas, außer für sich allein. Außenpolitik macht in Deutschland die Kanzlerin selbst – und die macht es schon hundsmiserabel. Einer wie Heiko Maas funkt da nicht dazwischen. Wozu sollte er sich selbst das Leben schwermachen? Es ist doch auch so recht angenehm. Kleinere Unpäßlichkeiten, über die er sich mit Sicherheit aufregt, etwa dann, wenn sein Regierungsflieger wegen technischer Mängel nicht abheben darf, gibt es wahrscheinlich in seinem Leben. Aber einer wie Heiko Maas überlegt sich natürlich auch, was es ihm brächte, deswegen ein Faß aufzumachen und etwa die vormalige Kollegin im Bundesverteidigungsministerium öffentlich anzugehen. Sein Flieger wäre schließlich noch immer kaputt. Da kann er sich den Stress auch sparen, den er selbst zu erwarten hätte, wenn er Stress macht. Der sicherste Ort für einen wie Heiko Maas ist der in der Nähe der Macht. Und wenn die Macht auch nur aus einem gewaltigen Hinterteil besteht, welches das Bundeskanzleramt im wahrsten Sinne des Wortes besitzt. Sich mit einem gewaltigen Hinterteil anzulegen, – das macht auch nur vermeidbaren Stress.

Heiko Maas: Unglaublicher Verfall

Wer heute um die sechzig ist, kann sich noch erinnern an das politische Personal von früher, an Männer wie Georg Leber, Franz-Josef Strauß, Egon Bahr, Rainer Barzel, Herbert Wehner, Willy Brandt, an einen durch und durch integren Bundespräsidenten namens Gustav Heinemann – und gerade, wenn er Heiko Maas sieht, erscheint Hans-Dietrich Genscher, der legendäre Außenminister von der FDP als Vergleich vor seinem inneren Auge. Maas neben Genscher ist ein Bild des Verfalls, das Bild eines unglaublichen Niedergangs deutscher Außenpolitik. Man denke zurück: Als Helmut Kohl 1982 Kanzler wurde, war es en vogue, ihn „Birne“ zu nennen, so gewaltig kam einem der intellektuelle Abstieg von Schmidt nach Kohl vor. Franz-Josef Strauß hatte Helmut Kohl Jahre vorher schon totale Unfähigkeit attestiert. Und dann das: Heute kommt einem ein Kanzler Kohl vor wie eine Lichtgestalt des Intellekts, wenn man ihn neben Merkel stellt – und ihren Außenmini neben Kohls Außenminister. So weit haben wir´s gebracht bis zum Jahr 2019. Wer Reichstag sagt, denkt an Würstchenbude.

Die sprechenden Würstchen

Rhetorisch, das muß man zugeben, sind auch heutige Volksvertreter nicht ganz schlecht. Und was ihr Pathos angeht, sind sie sogar viel besser als alle, die wir seit dem Krieg hatten. Das gilt auch für Heiko Maas. Ständig in Weltmaßstäben daherzureden, birgt auch erhebliche Vorteile für den Minderqualifizierten, weil er dazu keine Detailkenntnisse offenbaren muß, sondern sich im komfortablen Bereich des generellen Gutmeinens aufhalten kann, was seine Defizite vortrefflich kaschiert. Das geht umso leichter, je eindeutiger „Haltung“ alles ist. Von den Restles und den Reschkes dieser in Dekadenz degenerierten Republik hat einer wie Maas nichts zu befürchten. Die machen es selbst nicht anders als er. Und so leid mir das tut: Man kann nun wirklich nicht behaupten, daß lediglich die politisch-mediale Klasse aus Leuten bestünde, die mit jenem Wort zu bezeichnen wären, welches mit A anfängt und mit -löcher aufhört. Die führen ihr Kasperletheater schon auf vor einem Volk, das bestens dazu paßt, vor allem im westlichen Teil der infantilen deutschen Degenerationsrepublik, der ach-so-demokratischen. Die Frage ist lediglich, wer zuerst dagewesen ist: Die Henne oder das Ei. Man kann wirklich nicht sagen, das Personal in der Würstchenbude sei nicht gewählt worden.

Wer aber Patriot ist, der schämt sich, wenn sein Land schlecht nach außen hin vertreten wird. Und er wird auch wütend auf das Personal, das sein Land dem Spott der „internationalen Staatengemeinschaft“ zum Fraß vorwirft. Leider scheint es nicht mehr genügend Patrioten zu geben, noch nicht einmal Verfassungspatrioten, die sich ermannen würden, dem grausamen Spiel ein Ende zu setzen. Ermannung ist übrigens auch so ein Wort, über das man als Zwangsdegenerationsdeutscher seitenlang schreiben könnte. „Deutscher, ermanne Dich!“ ist heute eine lächerliche Aufforderung. Genausogut könnte man auch mit einem U-Boot am Flughafen auftauchen und das Kommando zum Take-Off geben.

Israel und der deutsche Schwafelmarodant

Wenn man bedenkt, was nach Heiko Maas´eigenem Bekunden Grund seines Einstiegs in die Politik gewesen ist, und sich deshalb fragt, warum er regelmäßig die schlimmsten Antisemiten des gesamten Planeten gegen Israel in Schutz nimmt, muß man sich nur Folgendes vergegenwärtigen: Das Hinterteil im Kanzleramt behauptet ja auch, es sei deutsche Staatsräson, sich als Schutzmacht Israels zu verstehen. Wie in einer Jerry-Lewis-Klamotte käme man sich endgültig vor, sähe man die Ex-Verteidungsministerin vor seinem inneren Auge, wie sie dem Hinterteil beipflichtet: „Ja, das stimmt. Das sind wir: Die Schutzmacht Israels.“ Es ist alles völlig grotesk. Die Bundeswehr würde eine Auseinandersetzung mit den Israeli Defense Forces (IDF) keinen halben Tag lang durchstehen, ehe sie kapitulieren müsste. Würde man in Israel behaupten, man verstünde sich als Schutzmacht Deutschlands, klänge das sehr viel realistischer, obwohl auch das – und Heiko Maas würde sofort verstehen, warum – schon sehr grotesk wäre. Es gibt aber keine denkbare Groteske, die von deutschen Politikern in der Realität nicht schon übertroffen worden wäre. Die politsch-mediale Klasse Deutschlands toppt sogar noch die legendären Monty Pythons, wenn man die Unterhaltsamkeit als Kriterium einmal ausklammert.

Da schwallen Typen wie Heiko Mass und sein Amtsvorgänger, der rote Steinmeier, den lieben langen Tag von den Menschenrechten, von der Presse- und der Meinungsfreiheit, der ach so vor „rechts“ zu schützenden Demokratie, der Rechtsstaatlichkeit, den Frauenrechten und der Menschlichkeit in ihrer zusammenphantasierten „menschlichen Gesellschaft“ – und dann grienen sie auf Pressefotos mit bis hinter die Ohren gezogenen Mundwinkeln, wenn sie dem iranischen Oberayatollah, jenem Todfeind Israels, in Teheran ihre Aufwartung machen dürfen. Und die ganzen friedliebenden Pali-Palis in „Palästina“ erst: Alles die armen Opfer einer bitterbösen, hochaggressiven israelischen Politik.

Da paßt dann auch das noch, veröffentlicht in der „Neuen Züricher Zeitung“ (NZZ), und verfasst von einem deutschen FDP-Politiker, der die Nase von dem außenpolitischen Kokolores der internationalsozialistischen Moralsimulanten ebenfalls voll hat – und bezeichnenderweise auf das „neue Westfernsehen“ (Hans-Georg Maaßen) ausgewichen ist, um seine Kritik öffentlich zu machen. Frank-Müller Rosentritt heißt der wackere Mann. Er schreibt:

Im vergangenen Februar liess es sich Staatsminister Niels Annen, ebenfalls von der SPD, nicht nehmen, die islamische Revolution mit iranischen Regime-Vertretern zu feiern. Die deutsche Vertretung in Ramallah markierte in sozialen Netzwerken antiisraelische und antisemitische Inhalte mit «Gefällt mir». Und vergangene Woche wurde bekannt, dass der frühere Diplomat Bernd Erbel den vorgesehenen Posten als Chef des Zahlungsmechanismus Instex für europäische Iran-Geschäfte nicht antreten wird. Grund sind Interviews, die Erbel dem Verschwörungstheoretiker Ken Jebsen gab. Seine darin getätigten Äusserungen machen sprachlos. So bezeichnete Erbel Israel als «Fremdkörper» in der Region und unterstellte dem Westen, Wurzel allen Übels in Nahost zu sein, während Iran ein friedliebender Staat sei. Selbst die dortigen Hinrichtungen relativierte er noch.

Und weiter: „Der deutsche Uno-Botschafter Christoph Heusgen lässt keine Gelegenheit aus, Israel zu attackieren und sogar mit der Hamas gleichzusetzen. Eine Änderung des deutschen Abstimmungsverhaltens bei der regelmässigen einseitigen Verurteilungswelle gegen Israel innerhalb der Uno ist nach wie vor nicht absehbar. Ein entsprechender Antrag der FDP-Fraktion wurde im März im Bundestag mit den Stimmen der Regierungsfraktionen von Union und SPD abgelehnt. Ein Paradebeispiel dafür, wie schwierig es ist, mit diesem sozialdemokratischen Koalitionspartner Nahostpolitik mit klarer Haltung zu machen.“

So sieht es also aus im Umfeld jenes optischen Eichmann-Klons aus dem Saarländchen, der heutzutage Außenmini ist. Aber wie gesagt: Wer erwartet, daß ausgerechnet Heiko Maas seine eigenen, wohlfeil gesetzten Schönworte bezüglich seiner politischen Motivation ernstnimmt, der hat das Grundsätzliche nicht begriffen. Nicht nur Heiko Mass gehört einer inzwischen herangewachsenen Generation an, die gelernt hat, daß wichtig sei, was man behauptet, und nicht, was man wirklich denkt, weil nämlich die Behauptung schon ausreicht, um die nötigen Bonuspunkte in einer Medien- und Massendemokratie einzuheimsen, die es braucht, um persönlich voranzukommen. Einen wie Maas juckte vermutlich noch nicht einmal, wenn man ihn coram publico den ewigen deutschen Mitläufer nennen würde, einen üblen, egozentrischen Karrieristen, der über Leichen geht. Das würde der weglächeln, wohlwissend, daß es genau diese Reaktion ist, für die er schon wieder Bonuspunkte einheimsen würde. So aalglatt, wie dieses Männchen in seinen Maßanzügchen ist, kommt sich selbst der leibhaftige Aal vor wie eine Rauhfasertapete. Da versteht es sich direkt von selbst, daß Maas zu allem Überfluß auch noch Feminist ist.

Abschließend kann ich nur wiederholen, was ich vorher schon einmal gesagt habe: Ein Volk von Demokraten, das sich „Volksvertreter“ und Medienfuzzis jener minderen Qualität gefallen läßt, wie sie hierzulande jeden Tag ungläubig zu bestaunen ist, das ist tatsächlich nur Bevölkerung, verwaltete Biomasse, sozusagen, aber nicht Volk – und demokratisches Volk schon dreimal nicht. Wer in Zukunft irgendetwas anderes als die AfD wählt eingedenk der Tatsache, daß er in Deutschland „weniger Staat“ noch viel weniger erwarten darf, als irgendwo sonst, der perpetuiert diese unhaltbaren Zustände und verwirkt jedes Recht, sich zu beschweren. Wer durch die Wahl von Altparteien und ihrem gräßlich degenerierten Personal immer wieder seine Lernresistenz beweist, der hat auch nichts anderes verdient als ein Hinterteil im Kanzleramt und die Karikatur eines Außenministers im defekten Regierungsflieger. Nichts zu danken.

 

 

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77 Kommentare

  1. Ein Pseudo-Interlektueller mit der geistigen Kapazität einer Talsperre, nur mit deutlich weniger Inhalt.

  2. Diese Witzfiguren haben es tatsächlich innerhalb ein paar Jahren geschafft alle in 70 Jahren mühsam aufgebauten Beziehungen zu verbündeten Staaten zu ruinieren. Das ist ohne Zweifel die schlechteste Regierung die es je gab und einzig der deutsche Michel merkt es nicht.

  3. Die zur Zeit Regierenden in Polen wollten doch schon immer Polen bis zur Elbe!!! Der „Kurze-Außenminister“ verschenkt dieses Land und wahrscheinlich hat er bereits die „Reparationszahlungen“ auch zugesagt.

  4. Seht Euch diese Lachnummer eines bereits durch Äußeres andere nicht achtenden und respektierenden und sich nicht an international gültige Regeln anständiger Diplomatie der Menschen orientierender Witzfigur an! So sieht ein Aussenminister des linksrotgrün verseuchten Merkeldeutschlands 2019 aus und wir wundern uns alle, das China, das Russland, das USA, England, Kanada, Australien – das uns einfach die gesamte Menschheit nicht mehr ernst nimmt bzw. nur als Nettozahler für irgendwas?
    Nun soll man ja auf Äußerlichkeiten nichts geben, die inneren Werte zählen und mehr brauche ich jetzt gar nicht zu sagen, das war schon alles. Gegen die inneren Werte ist der grausame Look dieser Person geradezu ein zeitloses Kunstwerk der Ewigkeit.
    Hoffentlich findet Deutschland irgendwann wieder weg von schlimmsten Kommunismus der Vergangenheit verkörpernden Personen wie der abgebildeten hin zu echten Demokraten.

  5. Ein Aussenminister der unter einem Ausschwitztrauma leidet. und damit haussieren geht.!?!

    Selbst Monty Phyton wäre nicht auf eine so irre Idee gekommen..

    Lebte ich im Ausland und wäre kein Opfer,hätte mich längst ein Lachflash dahingerafft.

  6. Na, beim Maasmännchen bin ich schon froh, daß er den üblen PIS-Politikern nicht freiwillige Reparationen in einer Größe von mehreren hundert Milliarden Euro anbot.

  7. Mich plagen nun tiefe Schuldgefühle seit Jahren: Wie konnten wir es nur zu lassen, das es solche kaputten Subjekte soweit nach oben geschafft haben.
    Diese Typen, die nie in einem Beruf standen, denen man alle Alltagssorgen vom Hals hielt, regieren uns nun.

    Ich sehe nach einem hoffentlich erfolgten Neustart nur eine Chance , diese Art der Demokratie uns schmackhaft zu machen.

    Mindestalter, erlernter und mindestens 5 Jahre praktizierter Beruf und Begrenzung der Amtszeit.

  8. Hier kann man wirklich mit Überzeugung sagen: schlimmer geht`s nimmer.
    Dieses mit Minderwertigkeitskomplexen und Selbstzweifeln, gepaart mit Arroganz und Dummheit behaftete Männlein, topt alles.
    Nicht mal als Parkuhr zu gebrauchen. Obwohl, von der Grösse käm’s hin.

    • Ach, wenn er doch nur von Selbstzweifeln geplagt wäre…….der wird sich sowenig in Frage stellen wie das Gemerkel.

  9. Das Einzige, was mich an diesem verdummbeutelnden Leben noch versöhnlich machen tät, wäre.
    a) Die ganzen Politiker mit samt ihren Speichellecker, Amtsinhaber mit Verantwortung,
    Bürgermeister und Gemeinderäte baumeln an Kränen,Laternen,Brücken usw.
    b) Arbeitslager im tiefstes Sibirien bei Mehlsuppe und Brot.

  10. Lieber Herr Erdinger,
    Dieser Artikel ist ein absolutes Glanzstück klassischen und neueren Journalismus’s. Und er ist gemein. Jawohl gemein, weil die „Spaltmaße“ seiner Themen so eng und unanständig elegant miteinander verküpft sind, daß er einem jede Chance nimmt, etwas hinzuzufügen oder zu kritisieren.
    Also neidvoll noch einmal zusmmengefaßt, ein Meisterstück. Das mußte gesagt werden!
    Läßt mich an Thomas Mann denken, der Zauberberg. Er läßt Settembrini sagen: „Wer seine Worte so wohl zu setzen weiß…“. Weiter so, – bitte mehr!

  11. Ohne den Artikel gelesen zu haben (mach ich gleich)!DAS FOTO IST SO GEIL !Das passt zu diesem Ekelhaften nix Könner/Schwätzer.
    Herrlich diese Personalnot des Stabes zu sehen! Als Tip,gutes Personal wandert zur AFD !
    Unsere einzige Hoffnung

  12. Bravo und Danke an Herrn Erdinger für diesen Artikel. Er spricht mir aus dem Herzen.
    Ab und an kommt es vor, daß ich auch hier in Spanien auf diese kleinkarierten, dumpfbackenen Mitläufer treffe. Die ekeln mich regelmäßig an.

  13. Puh, das hat gesessen!
    Aber die Frage, wie es dazu gekommen ist, dass das Reichstagsgebäude heute Würstchenbude zu nennen ist, bleibt ungeklärt.
    Aber das mit dem „geistigen Auge“, womöglich sogar noch „inneren geistigen Auge“ sollte sich Herr Erdinger abgewöhnen, obwohl es soooo gut klingt. Darüber haben wir uns schon Anno 195X im Gymnasium schief und krümelig gelacht!

  14. Auf Grund diverser Verhaltensweisen, wie regelmäßige Moscheebesuche und entsprechende Twitternachrichten zum Ramadan, Opferfest und anderen muslimischen Feiertagen, entnehme ich, dass Maas schon längst zum Islam konvertiert ist. Da der Islam, mit Hilfe der UN, die Weltherrschaft anstrebt, macht alles Sinn was er von sich gibt.

  15. Fällt es eigentlich nur mir auf, dass der aussieht wie Itzhak Stern in „Schindlers Liste“? Der ganze Habitus… Katholisch? Ein anderer bekannter Saarländer stammt wohl auch aus der Glaubensgemeinschaft mit dem Stern und ist mit einer orientalischen Schönheit ähnlicher Provenienz verheiratet. Die GröZaz ist sogar mütterlicher- wie väterlicherseits dabei. Da kann man m. W. nicht austreten, ähnlich wie bei der Gemeinschaft mit dem Halbmond. Öffentlich zugeben tut das natürlich keiner. Gemeinsam dürfte allen sein, dass sie Deutschland nicht so wirklich unterstützen. Das merkt man.

    • Nein, der sieht aus wie Eichmann!
      Das passgenau diesem Dreckskerl wohl eher.
      Solche Typen wie der hätten es bei Adolf auch weit gebracht. Das ist ein typischer Systhemling , der über Leichen geht!

  16. Spitzenmässiger Artikel! Nur leider lesen ihn nur Leute, die es eh‘ wissen. Solange ein Hinterteil (sehr freundlich ausgedrückt) immer noch die beliebteste Politikerin ist, habe ich jede, wirklich jede Hoffnung fahren lassen, dass dieses ,,Volk,, noch zu retten ist.

    • Dieses Volk ist nicht zu retten! Das war es auch noch nie. Schon früher mussten ausländische Mächte die Rettung übernehmen. Aber diesmal wird niemand diese Aufgabe übernehmen. Ende Gelände.

  17. Da ist er wieder, der „Lederjacken-Turnschnuerschuh-Heiko“…
    Hat ihn seine Mami so angezogen?
    Tolle Schleifchen an seinen Jogging-Schuhen…
    Hat er die allein so hinbekommen? WOW…
    Gekonnt ist nun mal gekonnt…
    Dazu, als besonderes „Highlight“ der „weltmaennisch umgelegte Schal“, der sich hervorragend zu einer BIKER-LEDERJACKE macht… 😀

    Es fehlt nur noch, dass er, bevor er seine „Statements“ abgibt, gaaanz laut
    „Born to bee wild“ in die Micros groehlt…
    Dann waere das ganze PERFEKT…. 😀

    SO tritt ein „Aussenminister“ vor die Microfone?
    (appropos ‚Micro’… Warum sieht alles, was das „Kerlchen“ anzieht immer aus, als sei es ihm 2 Nummern zu klein ? )…

    Dazu steht er noch vor den Microfonen, wie „ein Schluck Wasser in der Kurve“…
    So richtig „maennlich“… Samt Outfit…
    So eine „Gestalt“ vertritt Germany nach aussen? OHBOY….

    Ok, Germany hatte ja schon mal einen Aussenminister, der in Turnschuhen im Bundestag auftrat… aber doch nicht in „Leder/Biker-Jacke, Snob-Schal UND Turnschuhe“…
    Was soll das darstellen ?
    Demnaechst tritt er noch im „Cowboy-Outfit mit Jesuslatschen“ vor die Kameras… 😀

    • Macht macht eben sexy, da lässt man alles andere schon mal aussen vor. Auch Kohl hatte, Jahre bevor es an die Öffentlichkeit kam, schon ein Verhältnis mit seiner Tussi. Ich erfuhr es damals aus informierten Kreisen und konnte es nicht glauben.
      Bei solch „tollen Männern“ drückt „Frau“ anscheinend beide Augen zu.

    • „…vertritt Germany nach aussen?“

      Es IST ein Bild des Grauens! Merkel neben Maas, dazu noch die Roth, dazu noch …ne, ich laß es lieber!

      Germany ist/wird endgültig so wie diese Figuren aussehen, von deren Denken mag ich gar nicht erst anfangen zu denken.

      Politische Größen wird es wohl nie wieder geben wie:

      Richard von Weizsäcker, Gustav Heineman, Roman Herzog, Helmut Schmidt, Franz Josef Strauß…solche Politiker wird es nie wieder geben denn sie hatten eine Lebenserfahrung hinter sich und das war der Krieg, die härteste Lebensschule die es gibt wenn man das eigene Denken beherrscht.

      Die als Illegale hier reinkommen haben meineserachtens auch oft Kriegserfahrung aber unreflexierte und nicht verarbeitbare von der anderen Seite her aber da schweige ich mal lieber………

  18. Wahre Worte,aber es soll sich niemand einbilden das dieser Schwachsinn auf legale Weise z.B.Wahl beendet wird.Daran glaube ich nicht mehr.Zu träge und desinteressiert ein großer Teil der Deutschen.

    • Ja,das ist leider so.Vielleicht wachen ein paar mehr auf wenn das Geld knapp wird.Die fetten Wirtschaftsjahr sind vorbei und nur die wenigsten Arbeitnehmer haben davon profitiert.Aber sollte es richtig eng werden gibt es ein böses Erwachen.

  19. Donnerwetter Erdinger, dass mußte so einmal gesagt werden.
    Der kleine, wegen Auschwitz in die Politik gegangen, richtig, da kamen auch kleine ganz groß raus.

    • Ja das war wirklich mal eine drollige Aussage vom Außenzwerg:wegen Auschwitz in die Politik.Sehr glaubhaft aus dessen Mund, die Amerikaner sind ja auch wegen der frischen Luft zum Mond geflogen.

  20. Wenn mal das Wetter mies ist oder die Stimmung ist nicht so toll,
    lese ich auf Amazon die Rezensionen des großen Literaten Heigo Spass durch.
    Danach danke ich dem Herrgott, dass ich keinen an der Waffel habe.

  21. Größenwahn fand immer ein böses Erwachen, insbesondere, wenn er sich mit umfassender politischer Inkompetenz verbandelt hat.

    • Unser Trainer in der Hundeschule hat immer gesagt, die kleinen haben einen eingebauten Größenwahn. Wenn so einen natürliche ein größerer am Genick erwischt, ist Ruck zuck Schluss mit wäf wäf.

    • Bei Maas kann man nun wirklich nicht von Größenwahn sprechen, das ist schlicht und einfach seiner Geltungssucht und Minderwertigkeitsgefühlen (da helfen nur noch Cowboystiefel mit 10 cm Absätzen …) zuzuordnen.

    • nein, so ist das nicht richtig. Ein Volk muß den Vertretern seines Staates vertrauen können. Nur dann sind Steuererhebungen des Staates gerechtfertigt. Treuepflicht ist zweiseitig. Wenn die den Staat Vertretenden aber das Volk belügen, bedrohen, ächtlich machen, einschüchtern und per Indoktrination maniüulieren, dann ist die Regierung nicht „verdient“, sondern hat sich einer Zecke gleich reingelogen und -betrogen

    • wurden Sie denn in der Schule über Ihre indigene Identität aufgeklärt? Das Ganze fängt doch da schon an. Indoktrination, es wird die Demokratie als Heilsbringer hochgejubelt, ohne dazu zu erklären, daß es eine parlamentarische ist und was der Unterschied tatsächlich bedeutet. Ich finde es auch schlimm, daß die Leute trotzdem noch die etablierten wählen, die so viel Schaden anrichten und so unverschämt die Deutschen, die sich berechtigter Weise wehren, denunzieren. Aber es sind ca. 45% „Nichtwähler“, die mit Sicherheit überwiegend nicht wählen, weil alles so ist. Wenn Sie dann noch die Wähler sehen, die nicht links wählen, dann sind es mehr als die Hälfte der Menschen, die eben gegen das Ganze sind. Es gibt Lügen, die sind so dreist, daß es einem schlichtwegs an eigener Schlechtigkeit fehlt, um sich das vorzustellen.

  22. Maas jettet lieber noch (solange er darf) durch die Gegend, weil in den Wahlkampf in Mitteldeutschland traut der sich nicht mehr … da will den niemand sehen und es würde „unschöne Bilder“ geben, wie abgrundtief die Leute den verabscheuen!

    • Gab es doch schon mal, als ihn die Gewerkschafter bei einer Maifeier aus einer ostdeutschen Stadt jagten. Da hoppelte das kleine Määschen hurtig in seine gepanzerte Limousine und floh honeckergleich vor den Proleten…
      Muss ich mal wieder raussuchen, das Video…

    • Das war in Sachsen, wo die selbsternannte „Elite“ vor dem „undankbaren eigenen Volk“ geflohen ist. Peinlich und der vertritt „Deutschland“ im Ausland !!!
      Einfach unglaublich.

  23. Aalglatt war auch die BK bei einem sogenannten Bürgerdialog
    in Schwedt mit 70 Mainstreamzeitungslesern, da kann doch der
    Mann im Maasanzug nicht hinten anstehen.
    Das Framing des NDR zeigt allerdings auch wie nervös das
    System bei ausgeschaltenen Kameras ist.

  24. Die ganze Bundesregierung besteht aus Unfähigen, Dümmlichen, Weltfremden und Peinlichen. Mehrere Einzelpersonen vereinen sogar alle diese Eigenschaften auf sich alleine.

    Ich will einfach, dass die nur noch aus den Ämtern verschwinden, vor Gericht kommen und dann einer gerechten Strafe zugeführt werden.

    • Für mich handeln diese Personen vorsätzlich wie Maas
      mit dem NetzDG deutlich machte und das nicht
      beschlussfähige Parlament durchwinkte nachdem die
      Mehrzahl der sogenannten Volksvertreter nach der
      Verabschiedung der „Ehe für Alle“ Feierabend machten.

    • Das Wort Flachwurzler würde ich nicht benutzen. Die Altparteienversager haben ihre „Wurzeln“ tief in den steuerfinanzierten Staatstopf geschlagen und bedienen sich daraus, wie im Selbstbedienungsladen mit immer höheren „Diäten“, Zulagen und neuen Posten.

  25. Wenn ich das Bild von unseren sog. „Außenminister“ sehe, denke ich unwillkürlich: Bestellt und nicht abgeholt. Noch nie hatte die BRD nacheinander 2 Außenminister, die uns in aller Welt zum Gespött machten. Steinmeier kann man bis dato nicht ernst nehmen, und bei Maas war dann das Maß übervoll an politischer Instinktlosigkeit. D.h., ein Pennäler will den Schuldirektor der Welt mimen, einfach zum fremdschämen.

  26. „Niemand, der noch alle Tassen im Schrank hat, würde behaupten, Heiko
    Maas betreibe Außenpolitik. Und wer behauptet, Heiko Maas betriebe eine,
    der hat noch nicht mal einen Schrank für seine Tassen, wenn er anfügt,
    Heiko Maas betriebe eine Außenpolitik für den bundesdeutschen Souverän.“

    Leider haben viele der „deutschen Souveränen“ nicht nur keinen Schrank, sondern sogar keine Pappbecher

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