Anti-AfD-Handbuch der „Amadeu-Antonio-Stiftung“: Anleitung zum Hass

Anetta Kahane, Gründungsvorsitzende der AA-Stiftung (Foto: Imago)

Heidelberg – Neues von der Amadeu-Antonio-Stiftung unter Ex-Stasi-IM Anetta Kahane: In einem Handbuch will sie die Deutschen über den „richtigen Umgang“ mit der AfD aufklären. Tatsächlich atmet der Inhalt des Machwerks dieselbe Voreingenommenheit und Bösartigkeit, die auch schon in früheren Publikationen der Stiftung zum Vorschein trat.

Kahanes Laden ist ein Dauerärgernis für die (noch) offene Gesellschaft: Sie spaltet, sät Hass, steckt Menschen undifferenziert in Schubladen und arbeitet so gut wie ausschließlich mit Propagandaetiketten. Ob bei angeblicher „Hetze“ im Netz, bei „völkischen“ Gesinnungen oder bei „Nazis“ in der Politik: Die Heidelberger Amadeu-Antonio-Stiftung legt die Kampfbegriffe fest – und was ihrer politischen Grundhaltung zuwiderläuft, wird anschließend damit belegt und in Kategorien eingeteilt. Kritik an Zuwanderung ist „Rassismus“, wer bei „Pegida“ vorbeischaut, ist ein Hassprediger, alle nicht-linken Statements im Netz fallen unter „Hetze“, und wenn etwa kleine Mädchen mit geflochtenen Zöpfen in die Kita oder Schule kommen, sollten Erzieherinnen und Mitschüler ruhig misstrauisch werden – es könnte ja ein Hinweis darauf sein, dass die Eltern deutsche Patrioten mit brauner Gesinnung sind.

Perverse Voreingenommenheit

Auf diesem Schnüffler-Niveau liegt auch die neu erschienene Stiftungs-Handreichung zur AfD, die Empfehlungen gibt, wie man sich in unterschiedlichen Alltagsbereichen den Parteivertretern gegenüber verhalten soll. Die „Welt“ berichtete gestern über die Veröffentlichung. Darin werden AfD-Mitglieder wie Fremdkörper, wie Außerirdische beschrieben: Diese seien inzwischen „in Teilen der Gesellschaft angekommen“ (alleine dies schon eine ungeheuerliche Aussage für eine demokratisch legitimierte Partei, die aus der Bevölkerung heraus entstand und nicht etwa von außen über sie kam). Deshalb müsse man im tägliche Leben gewappnet sein. Zum Beispiel in Schulen:  „Lehrer*innen bekommen dies (die AfD-Präsenz) wie kaum eine andere Berufsgruppe unmittelbar zu spüren„, schreibt der Leitfaden, und empfiehlt Lehrkräften den richtigen Umgang und die „Vorbereitung“ auf Auseinandersetzungen, etwa bei Einladungen, Anschreiben oder geplanten Schulveranstaltungen: „Bei eigenen Veröffentlichungen und Veranstaltungen, die emotionale Debatten erwarten lassen“, müsse „der Hass der AfD-Anhängerschaft einkalkuliert“ werden: „Eigene Aussagen sollten einwandfrei belegbar sein. Hierfür ist es ratsam zu überlegen, welche typischen Einwände formuliert werden könnten, und sachliche Antworten darauf vorzubereiten“, schlägt das Handbuch vor.

Hier ist insbesondere die Passage „der Hass der AfD-Anhängerschaft“ entlarvend. Gemeint ist vermutlich Kritik oder Widerspruch bestimmter Eltern; doch AfD-Anhänger (wie weisen diese sich eigentlich gegenüber dem Lehrpersonal aus – per Parteiausweis?) kritisieren nicht – sie „hassen“, logisch. Frage am Rande: Als was würden es Kahane & Co. wohl bezeichnen, wenn ein Handbuch Lehrkräften Tipps für den Umgang mit muslimischen Eltern gäbe und den Rat beinhalte, man müsse „den Hass der muslimische Glaubensgemeinschaft einkalkulieren“?

Insgesamt trieft das AfD-Handbuch nur so von Vorurteilen und Geifer. Es stellt den jüngsten Versuch dar, diese Partei als Wiedergeburt des NS-Ungeistes zu verteufeln. „Die AfD ist die erfolgreiche NPD„, lautet denn auch das Fazit – eine grundfalsche, unhaltbare, bösartige Verhetzung und Verleumdung nicht nur eines guten Sechstels der deutschen Wähler; auch objektiv-inhaltlich ist diese Behauptung eine Frechheit.

Gestörtes Labeling

Wer solch ein gestörtes Labeling wie die Antonio-Amadeu-Stiftung betreibt, zeigt deutlich, in welchem System seine geistigen Strippenzieher sozialisiert wurden. In der Tat passt Stiftungschefin Kahane, die sich ernsthaft „Journalistin“ schimpft, mit ihren Aktivitäten allemal eher zur DDR als zu einer freiheitlichen Gesellschaft. Der eigentliche Skandal liegt gar nicht darin, dass intolerante, voreingenommene, demokratiefeindliche Kräfte alle Menschen mit für sie toxischen Ansichten ausgrenzen wollen; solange sie selbst oder ihre Unterstützer dafür aufkommen, lassen sich anti-freiheitliche Vereinigungen wie diese Stiftung – die sich das genaue Gegenteil dessen auf die Fahnen schreibt, was sie faktisch betreibt – nicht verhindern. Der Skandal liegt darin, dass Kahanes Verein eben nicht nur durch Spenden getragen wird (zu denen unter anderem das Magazin „Stern“ aufruft); nein, die Stiftung bezieht einen erheblichen Teil ihres Budgets aus Steuergeldern, genauer: aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Bundesfamilienministeriums; alleine 2014 stammten mehr als 50 Prozent des Stiftungsbudgets aus öffentlichen Geldern.

Und genau hier, in der Frage ihrer Finanzierung, sieht sich die AA-Stiftung anscheinend durch die AfD bedroht – was ihre aktuelle Kampagne gegen die Partei erklärt: Als einzige Oppositionskraft im Bund fordert die AfD nämlich, dass die öffentliche Förderung von Initiativen und zivilgesellschaftlichen Angeboten an die Vorbedingung einer zumindest weitgehenden weltanschaulichen Neutralität geknüpft werden müsse. Zumindest müssten unterschiedliche politische Meinungen und Strömungen Berücksichtigung finden, und nicht nur Vertreter einer bestimmten politischen Ausrichtung. Und exakt diese Neutralität ist bei etlichen geförderten Organisationen schlicht nicht gegeben; bestes Beispiel dafür ist Kahanes Stiftung, die nicht nur aktiven Wahlkampf für die etablierten Parteien macht, indem sie deren größten Herausforderer AfD als pauschal rechtradikal kriminalisiert, sondern die mit ihren satzungsgemäßen „Projekten gegen Rechtsextremismus“ regelmäßig Aktionen fördert, bei denen Linke, Grüne und Antifa-Vertreter ebenfalls involviert sind.

Die AA-Stiftung sieht wohl ihre Felle schwimmen

Die Amadeu-Antonio-Stiftung versucht mit ihrem Manual den Eindruck zu erwecken, als sei die absolut berechtigte Forderung nach einer ausgewogenen Förderung ein Anschlag der AfD auf die Zivilgesellschaft insgesamt: „Unter anderem stellt die AfD die Finanzierung zivilgesellschaftlicher Angebote infrage und trägt dabei immer wieder die falsche Behauptung vor, solche Strukturen müssten sich ’neutral‘ verhalten“, schreibt die Stiftung. Als Folge davon würden etwa „die Verwaltungen“ zunehmend „verunsichert„, mit dem Ergebnis, dass darunter die „Vergabe von Fördergeld“ oder die Überlassung öffentlicher Räume für Veranstaltungen leide.

Gegen die AfD brauche es, so das Handbuch, einen „klaren Konsens der Demokraten“. Die AfD dürfe „nicht länger als rechtspopulistisch verharmlost“ werden, da sie „die Demokratie wie nie zuvor in ihren Grundfesten angreift.“ Auch letzteres ist wieder eine schamlose, perfide Lüge: Wie auch immer man zur AfD stehen mag, diese Partei steht ihrem Programm und allen Parteitagsbeschlüssen eindeutig auf dem Boden des Grundgesetzes. Das kann man von manchen Verlautbarungen Kahanes und ihrer Mitstreiter sicher nicht behaupten. (DM)

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44 Kommentare

  1. Wenn irgendetwas die Demokratie in ihren Grundfesten angreift, dann eine staatlich geförderte Manipulation der Wähler wie diese:

    Die Gefahr durch „kriminelle Ausländer“ wäre nur eine „vermeintliche“, während im „AfD-Neorassismus“ Deutsch zu sein „für die AfD eine Frage der Abstammung“ wäre (Seite 11), wobei die AfD das deutsche Volk und das „vermeintliche“ Deutschsein nur imaginiere, damit sie „diese liberale Demokratie durch ein autoritäres System ersetzen“ und Leute wie Aydan Özoguz endlich deportieren könne (Seite 13), natürlich würden nicht die unzähligen Straftaten im Kontext von Zuwanderung, sondern nur die AfD „eine Verbindung zwischen Einwanderung und Kriminalität bzw. Gefahr herstellen“, überhaupt wäre die Illegalität der Grenzöffnung aus dem Jahr 2015 nur eine „Mär ohne juristische Grundlage“ (Seiten 19, 20), dem „angeblichen“ großen Austausch würde die AfD begegnen, indem sie „jede Form der Mischung unterbinden“ wolle und natürlich ist die Islamisierung Europas nur ein von der AfD eingesetztes „verschwörungstheoretisches Narrativ“ (Seite 21), mit dem sich diese „Rassist*innen“ selbst die Rolle des Opfers zuschreiben, während sie in ihrem „vehementen Kampf“ gegen die Politische Korrektheit „nicht weniger als das Recht, Menschen zu diskriminieren“ forderten (Seite 22), etc., etc.,…

    Ein vom Steuerzahler zwangsfinanziertes Dossier voller Unwahrheiten – und JEDER kann es lesen:

    https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/wp-content/uploads/2019/08/AFD_Handreichung_web.pdf

  2. Und die liebe Claudia Roth busselt mit ihr: Küsschen links, Küsschen rechts.
    Als ich das im Video gesehen habe ist mir mal wieder ein Licht aufgegangen, nicht strahlend hell wie Philipps, eher rot wie Osram!

  3. Wenn ich hier schreibe, die Linke SED hatte folgende Attribute: Sozialistisch, Einheitspartei im Arbeiter- und Bauernstaat Deutschland. Erinnert irgendwie an eine Partei die nach 1945 verboten wurde.

  4. Wenn ich die über dem Artikel abgebildete Denunzianten-Hackfre**e sehe, könnte ich – auch nach fast 30 Jahren – neidisch auf die Rumänen werden, die Ende 1989 ihre „Wende“ erheblich gründlicher durchgezogen haben.

    • Das predige ich schon seit 30 Jahren wir haben uns 89 „UNSERE WENDE“ von den Grünen aus der Hand nehmen lassen mit ihren „Runden Tisch“ gefassel.

  5. „In der Tat passt Stiftungschefin Kahane, die sich ernsthaft „Journalistin“ schimpft, mit ihren Aktivitäten allemal eher zur DDR als zu einer freiheitlichen Gesellschaft…“

    So ist es.Bei unbequemen Journalisten wird gern die Berufsbezeichnung Journalist in Frage gestellt. Bei denen, die niemals Journalisten/innen sein können, lässt man es durch. Dass Journalismus zur Neutralität verpflichtet, schein niemanden mehr zu interessieren.

  6. Wen ich liebe oder nicht liebe, wen ich schätze oder verachte ist wohl meine persönliche Entscheidung. Das lasse ich mir von NIEMANDEM vorschreiben.

  7. Kahanes (VS) STASI Laden!

    Nachdem die Amadeu Antonio Stiftung geklärt hat, was rassistische Hetze ist und wer sie verbreitet, gibt sie mehrere Handlungsempfehlungen, wie dieser begegnet werden kann.
    Unter Ulbricht und Honecker hatte man die STASI Heute (VS) und das Gelbe Elend in Bautzen
    welche zur Kommunistischen Erziehung genutzt werden konnten.
    Man denkt es ist ein Albtraum, aber nein, Stasispitzel und Deutschlandhasser werden von Ministern – die einen Amtseid auf das Deutsche Volk geschworen haben noch mit Steuergeldern hofiert, oder anders gesagt:

    Diejenigen, die Hass und Hetze gegen Andersdenkende verbreiten und die Gesellschaft
    spalten und Radikalisieren werden von Person alimentiert und erhalten Geld, Würdigung und Preise.

    Aber wie gesagt:

    Diese Irregeleiteten verdienen ihren Lebensunterhalt mit solchen Absonderungen.
    Sonst müssten sie Flaschen sammeln oder arbeiten gehen.
    Wir müssen zum Recht zurückfinden, und das so schnell wie möglich, sonst gibt es eine Katastrophe für uns und unsere Nachkommen, ja sogar für ganz Europa!

    • nachdem diese Frau anscheinend weiß, was Haßrede, Hetze, Rassismus ist, lege ich ihr A/72/186 nahe. Weshalb hetzt sie dann so ethno-rassistisch gegen Autochthone? Autochthono-Phobie? Germanophobie?

  8. Wer Opposition nur mit Hass und Verfolgung begegnen kann, der kann für Demokratie keine Achtung aufbringen und liebäugelt mit der Diktatur – soviel zum Thema WER hier eine Gefahr für unser Gemeinwesen darstellt und vom VS verboten gehört.

  9. Diese Nachfolgeorganisation der Stasi kann nur
    deshalb ohne strafrechtliche Folgen existieren,
    weil politische Kräfte ihre schützenden Hände
    über sie halten. Die Instrumente dieser Organisation
    kommen aus dem Setzkasten von Erich Mielke:
    Diffamieren, Desinformieren, Zersetzen und Diskreditieren.

  10. Fällt so ein Handbuch nicht unter §130 Strafgesetzbuch (Volksverhetzung)?
    —————————————————————————————–

    Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,

    1. gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder

    2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer
    vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft,
    böswillig verächtlich macht oder verleumdet
    ,

    wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

  11. Man braucht ja eine professionelle Ausbildung, um Idiotie diagnostizieren zu können. Stelle ich mir, wie viele andere Leser hier, die AAS als eine geschlossene Anstalt vor, kann ich auf jene Ausbildung leicht verzichten!

  12. Warum wird sich immer auf die DDR bezogen. Was die ExStasi und Konsorten vom Stapel lassen um Andersdenkende einzuschüchtern und ihrer Existenz zu zerstören, daß nimmt schon stalinistische Grundzüge an. Dies passt schon eher zu Nordkorea.

  13. “ Noch sitzt ihr da oben ihr feigen Gestalten,
    vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.
    Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten ,
    dann richtet das Volk und dann gnade euch Gott.“ Th. Körner

    Ich muss mir diesen Vers immer wieder gegenwärtigen, sonst wird man verrückt in diesem Land !

  14. Erinnert mich an Honecker. Statt das Volk zu fragen: „Was ist denn hier eigentlich los, was müssen wir ändern, was läuft zur Zeit schief in unserem Land?“, beschimpfte er es mit den Worten „Ochs und Esel“.

  15. Meine persönlich Meinung geht dahin, das was heute die Amedeos Antonia Stiftung ist früher das Reichspropagandaministerium war, und sich das Handeln von A.K. nicht im geringsten von den Vorgehensweisen des Dr. Göbbels unterscheidet.

  16. Warum wird dieser Stasitante nicht das Handwerk gelegt? Wie es scheint , leben die alten SED Seilschaften im Verborgenen weiter. Dazu zähle ich auch IM „Erika“.

  17. Diese „ehrenwerte Gesellschaft“ stellt die Essenz des heutigen Regimes dar. Hier kann sich straflos ausleben, was man in Regierungskreisen tatsächlich denkt und nur kaum getarnt und immer offener und unverschämter in demagogisches Handeln umsetzt. Niemand mehr hat die Absicht das Volk zu vertreten, sondern vielmehr zu treten und von einer einstigen Demokratie in einen Willkür- und Unrechtsstaat umzuformen. Weiß der Geier, warum und in wessen Auftrag sie das machen.
    Offensichtlich ist nur, daß dieses Land keine einzigen Freunde mehr auf diesem Globus hat und es von Außen bestürzt und verständnislos, mit Häme, Spott bis Entsetzen betrachtet wird.

    • Schon mal was von Morgentau-Plan und Kalergi-Plan gehört ? Wie unwissend die Deutschen nur sind, es ist kein Wunder das ihr abgeschafft werdet !

    • Das hat nur scheinbar eine Beziehung zum Morgenthau Plan. Das, was heute passiert hat eine völlig neue Qualität und ist auf perfide Art und ohne offiziellen Plan von einer perfiden, subtilen und hinterhältigen Qualität.

      Der M. Plan war eine ganz offiziell diskutierte Alternative, wie man mit einem völkischen Monster umgehen sollte, das nahezu die ganze Welt in Brand gesteckt hatte.

  18. Dieses Drecksweib sollte man zum Teufel jagen!!!
    Aber die wird ja noch staatlich unterstützt und finanziert, was zeigt, dieser Staat ist zu einer linksfaschistische Diktatur verkommen!

  19. Den „richtigen Umgang mit der AfD“ hab ich längst gefunden:
    WÄHLEN – WÄHLEN – und nochmals WÄHLEN !!!!!!!!!!!

  20. Ich kann es nur wiederholen, DIE NAZIS WAREN SOZIALISTEN, und die Sozialisten, gleich welcher Couleur, ticken alle gleich. Man sieht sich nur die DDR an, die haben die perfiden Methoden der Nazis noch vervolkommnet, und unsere jetzt laufen wir auf eine DDR 2.0 zu, mit den gleichen Nazimethoden, angewendet von denen die immer „Nazis raus“ rufen. Die Sozialisten MERKEL und MAAS lassen grüßen.

  21. Diese unsäglich bösartige, aggressive Frau, deren Lebensideal ist, autochthone Menschen zu denunzieren und nachhaltig zu schädigen, weiß sicher ums Völkerstrafrecht, in welchem sie sich strafbar verhält und hierzu aufstachelt. Dieses bestätigt auch UNDRIP (A/61/295),
    Artikel 8
    1.Indigene Völker und Menschen haben das Recht, keiner Zwangsassimilation oder Zerstö-rung ihrer Kultur ausgesetzt zu werden.
    2.Die Staaten richten wirksame Mechanismen zur Verhütung und
    Wiedergutmachung der folgenden Handlungen ein:
    a) jeder Handlung, die zum Ziel oder zur Folge hat, dass indigene Völker und Menschen ihrer Integrität als eigenständige Völker oder ihrer kulturellen Werte oder ihrer ethnischen Identität beraubt werden;
    b) jeder Handlung, die zum Ziel oder zur Folge hat, dass ihnen der Besitz ihres Landes, ihrer Gebiete oder ihrer Ressourcen entzogen wird;
    c) jeder Form der zwangsweisen Überführung der Bevölkerung, die zum Ziel oder zur Folge hat, dass ihre Rechte verletzt oder untergraben werden;
    d) jeder Form der Zwangsassimilation oder Zwangsintegration;
    e) jeder Form der Propaganda, die darauf abzielt, rassische oder ethnische Diskriminierung, die sich gegen sie richtet, zu fördern oder dazu aufzustacheln

  22. Die sind sich wirklich verdammt sicher, dass sie ihren geliebten Kommunismus und den totalitären Staat zurück bekommen. Wenn nicht, danke AAS, für die Dokumentation, wird in den folgenden Prozessen sicherlich als Beweismittel unschlagbar hilfreich sein.

  23. AA-Stiftung sowie der ÖRR schießen aus allen Rohren, könnte doch in naher Zukunft ihre Finanzierung platzen.

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