Thunberg und ihre dubiosen Hintermänner: Friedensnobelpreis für einen dreisten PR-Coup?

Daniel Matissek

Die heilige Gretl, die schwedische Klimaapokalypse; Foto: © jouwatch Collage
Die heilige Gretel, die schwedische Klimaapokalypse; Foto: © jouwatch Collage

Immer mehr Stimmen aus Wissenschaft und Politik können sich die Verleihung des Friedensnobelpreises an Klima-Ikone Greta Thunberg vorstellen. Dass solche Forderungen nicht von Außenseitern, sondern aus der Mitte der Gesellschaft und von westlichen Führungseliten erhoben werden, zeigt, dass die Verantwortungsträger in ihrem quasireligiösen Klimawahn inzwischen jede Bodenhaftung verloren haben. Nüchtern hinterfragt wird inzwischen überhaupt nichts mehr.

Der Publizist Wolfram Weimer hat heute in einem lesenswerten Beitrag für „The European“ die Hintergründe der „Greta-Maschine“ noch einmal zusammengefasst: Wie sie von dem auf Profitmaximierung und professionelles Marketing spezialisierten PR-Strategen Ingmar Rentzhog entdeckt und gezielt als Ikone der Klimaschutzbewegung aufgebaut wurde, wie sie als Umweltlobbyistin vor allem für den Börsenerfolg des Greenwashing-Startups „We don’t have time“ vor den Karren gespannt wurde, wie ihre Mutter mit einem Buch über Gretas Asperger-Erkrankung und ihren „Klimakampf“ zur Bestsellerautorin wurde. Und vor allem, wie Greta Thunberg bis heute (auch wenn sie ihr Engagement für Rentzhogs Unternehmen inzwischen eingestellt hat) als große Verführerin einer propagandistisch-gehirngewaschenen Klimajugend wirkt, die durch publicityträchtige Aktionen – aktuell etwa aktuelle Atlantik-Übersegelung und ihre von Hintermännern gesteuerten Auftritte vor den Parlamenten und mächtigsten Gremien der Welt – einen Nimbus erreicht hat, der dem der einstigen Anführer des mittelalterlichen Kinderkreuzzugs in nichts mehr nachsteht. Ein kollektiver Wahnsinn hat den gesamten Globus erfasst.

Elogen auf ein unbekanntes Mädchen

In diese hysterisch-verblendete Stimmung passt eine Meldung, die „dts“ heute veröffentlichte: Demnach begrüßen inzwischen immer mehr deutsche Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaftsbetrieb allen Ernstes die Verleihung des Friedensnobelpreis an die schwedische Klimaaktivistin. So erklärte heute etwa Christoph M. Schmidt, seines Zeichens Vorsitzender des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung – und in dieser Funktion eigentlich für bodenständige, faktenbasierte Analysen zuständig – der „Welt„, dass Thunberg für diese höchste pazifistische Auszeichnung prädestiniert sei: „Indem sie die junge Generation für das Thema begeistert hat, hat Greta Thunberg einen großen Beitrag dazu geleistet, dass die Klimapolitik in der westlichen Welt nun schon seit vielen Monaten ganz weit oben auf der Agenda der öffentlichen Diskussion steht„. Und Claudia Kemfert, Energieexpertin am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), findet, Thunberg habe „den Friedensnobelpreis hoch verdient„. Sie trage dazu bei, dass „Klimaschutz in den politischen Entscheidungen einen hohen Stellenwert“ bekäme. Dies sei ein Beitrag zum „globalen Friedensprojekt„, so Kemfert.

Auch von den üblichen Verdächtigen der Politik kommt Unterstützung; der Vorsitzende der Linken-Bundestagsfraktion, Dietmar Bartsch, schwärmt, Thunberg gebühre „großer Respekt“ dafür, den „entscheidend von Menschen verursachten Klimawandel oben auf die politische Agenda gesetzt zu haben„. Zumindest das ist eine glatte Lüge: Die Agenda wird bereits seit Jahren von diesem einen Thema bestimmt; die öffentliche Nachwirkung und die Diskussionen zu den Klimagipfeln von Kopenhagen, Cancun, Rio oder Paris sind wohlbekannt; den Klima-Hype gab es schon lange bevor sich ein im August 2018 ein damals völlig unbekanntes Mädchen mit blonden Zöpfen mit einem selbstgemalten Pappschild vors schwedische Parlament setzte und fortan von PR-Strategen als Vorreiterin des „Klima-Schulstreiks“ inszeniert wurde.

Doch die Reihe prominenter Thunberg-Unterstützer der deutschen Créme reißt nicht ab: Der Internet-Unternehmer und Ex-Bundesvorsitzender des Verbands „Die Jungen Unternehmer“, Hubertus Porschen, befand laut „dts“, Thunbergs Überzeugungen seien „kreativ„, deshalb hätte sie den Preis auf jeden Fall „hochverdient„. Sogar der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Europas mächtigstem Industrie-Zusammenschluss, Dieter Kempf, biedert sich bei den Thunberg-Jüngern an: Es sei rundum gut, wenn „sich junge Menschen für Politik und ihre Zukunft engagieren – ohne Wenn und Aber„.

Null Beitrag, null Schöpfungshöhe, maximale Honorierung

Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Nicht nur, dass hier Wirtschaftsvertreter und führende Experten einer der mächtigsten Wirtschaftsnationen katzbuckeln vor einer 16-jährigen Göre, die beruflich-ökonomisch noch NICHTS geleistet, NICHTS eigenes publiziert und NICHTS an wissenschaftlichem Erkenntnisgewinn geleistet oder beigetragen hat; die sogar, im  Gegenteil, fragwürdige Berühmtheit eben dadurch erlangt hat, dass sie Gleichaltrige animiert, ihre schulischen Bildungsvoraussetzungen – und damit die Grundlage ihres späteren beruflichen Leistungsbeitrags – leichtfertig einem „Klima-Streik“ zu opfern. Nein – jetzt soll diese falsche Ikone auch noch den Friedensnobelpreis erhalten, was einer sinnentstellenden Vergewaltigung des von Alfred Nobel angedachten eigentlichen Stiftungszwecks („Verringerung stehender Heere“, „Beitrag zum Frieden“) gleichkommt: Man erhebt ganz einfach die dogmatisch postulierte „menschgemachte Erderwärmung“ zum potentiellen Konfliktherd – und schon ist jeder, der dagegen ist, „Pazifist“. Doch inhaltlich fehlende Preiswürdigkeit ist nicht das einzige Problem bei einer Thunberg-Nominierung: Denn diese Person hat außer genial gesteuerter PR überhaupt keinen messbaren Effekt fürs „Klima“ erbracht. Zu stören scheint dies keinen, und vermutlich wird es auch das politisch-zeitgeisthörige Preiskomitee nicht weiter tangieren.

Der Nobelpreis wurde zuletzt immer häufiger als die ultimative Vorschusslorbeere missbraucht – man denke nur an die idiotische Verleihung an die Europäische Union unter Martin Schulz‘ Kommissionspräsidentschaft, oder – noch schlimmer – an die gänzlich unverdiente Zuerkennung für Barack Obama, dessen Lippenbekenntnisse und Absichtserklärungen 2009, noch vor Amtsantritt, ein vermeintlich „friedliches Zeitalter“ verheißen hatten. Tatsächlich erwies sich Obama in der Folge als einer der schwächsten, verzagtesten und führungsschwächsten Präsidenten der Geschichte; ein Salonlöwe und Dampfplauderer, dessen erratisches Zaudern die weltweiten Feinde der Freiheit erst stark machte. Nicht von ungefähr erreichten das iranische Atomprogramm und Nordkoreas militärische Provokationen in seiner Amtszeit seinen absoluten Höhepunkt. Ausbruch und Verlauf des Syrienkrieges sind fast ausschließlich seiner Feigheit (Stichwort: „Rote Linie“) zu verdanken, und auch Russlands dauerhafte Verfestigung im Nahen Osten und im Mittelmeer sind Obamas Werk. Und dass Putin zu keinem Zeitpunkt ernsthaften westlichen Widerstand gegen seine Landnahmen auf der Krim und in der Ostukraine befürchten musste, machte ihn umso gieriger und rücksichtsloser. Trotzdem war es ausgerechnet Obama, der den Friedensnobelpreis erhielt – noch dazu im Voraus.

Mißbräuchliche Zweckentfremdung des Friedensnobelpreises

Bei Greta Thunberg, einer weiteren linken Herzikone wie Obama, wäre die Verleihung sogar noch deplazierter. Trotzdem stehen die Chancen gut, dass die Schwedische Akademie ihr den Preis zuerkennt: Das Vergleichsportal Oddschecker schreibt, dass aktuell sieben Londoner Buchmacher Wetten zum Nobelpreis 2019 anbieten – und bei allen sieben führt Thunberg die Liste möglicher Preisträger mit großem Abstand an. Kritik an einer Nominierung Thunbergs äußerten hingegen die wenigen Persönlichkeiten, die ihren Verstand über Gefühle zu stellen anscheinend gerade noch imstande sind. Kritik und Skepsis gab es vor allem von der AfD-Fraktionschefin im Bundestag, Alice Weidel: Thunberg sei zu „einer quasi-religiösen Ikone einer hypermoralisierten Klimakampagne hochstilisiert worden„, sagte sie der „Welt“. Die Umweltdebatte dürfe nicht auf einer „pseudomoralischen Grundlage“ geführt werden. Auch Fritz Vahrenholt, Alleinvorstand der „Deutschen Wildtier Stiftung“, oder Björn Lomborg, der Gründer der Denkfabrik „Copenhagen Consensus Center“, und ebenso Thomas Mayer, Gründungsdirektor des „Flossbach von Storch Research Institute“, halten wenig bis gar nichts von der Nobelpreisvergabe an ein Klima-Maskottchen, das von Hintermännern (mit durchaus nicht uneigennützigen Zielen) gelenkt wird. Weidel hat auch die Reputation des weltweit renommierten Preises im Hinterkopf, wenn sie die Bedenken auf den Punkt bringt: „Das Nobelpreiskomitee sollte sich nicht ein weiteres Mal blamieren.“

Unterdessen treibt die unverdiente Vergöttlichung der jungen Schwedin immer bizarrere Blüten: Die britische Ausgabe des Männermagazins „GQ“ für Oktober wird Thunberg auf ihr Cover setzen, markig gestylt, im schwarzen XXL-Anzug und mit einem warnenden Zeigefinger, wie „Bild“ heute berichtet. Inhaltlicher Aufhänger soll ein „Interview über ihr Leben sein“. Das Leben einer 16-Jährigen, stillen, sozial isolierten, zartbesaiteten Außenseiterin, die ein völlig unnatürliches Teenager-Dasein zelebriert und womöglich eines Tages an dieser – ihr von außen aufgebürdeten – Rolle zu zerbrechen droht. Kranke Zeiten bringen kranke Helden hervor.

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75 Kommentare

  1. Der Wert des Friedensnobelpreises ist seit der vorfristigen und ungerechtfertigten Verleihung an Obama sowieso nicht mehr das, was er einmal war. Eigentlich haben Gretas Eltern den Nobelpreis für Ökonomie verdient, denn sie haben es geschafft, aus dem kleinen kranken Mädel einen Goldesel zu machen. Konferenzen, Fernsehauftritte, Artikel, Bücher, Fanartikel vom T-Shirt bis zum Kugelschreiber und nicht zu vergessen die Möglichkeit für Politiker schwarz-rot-grüner Coleur, aus der geschürten Angst die Zustimmung der Bevölkerung für die Einführung abenteuerlicher neuer Steuerarten zu erlangen … was will man mehr?

  2. Die neue Heilige Greta und das mediale Gesabber um dieses kranke Mädchen geht mir sowas auf die Nerven. Und ARD und ZDF sehen sich genötigt, über jeden Frutz, der dieses Mädchen drückt , ausführlich zu berichten. Als ob es in Deutschland nicht genug andere Probleme gäbe.

  3. Schon komisch, dass ausserhalb des deutsch sprachigen Raumes niemand die Klima Gretel kennt. Meine Freunde in Frankreich, weissen nicht mal was von Klima Hüpfen am Freitag. Wobei, wenn man bedenkt, wer diesen Friedensnobelpreis schon alles erhalten hat.

  4. Der Nobelpreis – zumindest der „Friedens-Nobelpreis“ – ist ohnehin entwertet und kaum bedeutsamer als ein Karnevals-Orden.
    Von daher kann man das Stück Blech auch einem mongoloiden, dümmlich dreinblickenden Kind umhängen, das CO2 sehen und einen Furz selbst in absoluter Finsternis riechen kann.

    • Ich, als EU Bürger, bin ja auch ein Träger des Friedensnobelpreises der mir wie sie auch verliehen wurde wenn sie hier wohnen.Ick war Stolz wie Bolle🤢 Leider konnte ich mich dieser „Ehrung“ nicht verweigern. Mal im ernst, seit der EU und vor allem Obama ist das Ding wertlos.

    • Nobel würde sich im Grab umdrehen könnte er sehen was für ein Schindluder mit seinem Preis betrieben wird.

  5. Welches Problem hat der Autor mit Putin? Wenn ein Staatsoberhaupt den Nobelpreis verdient hat, so ist dies einzig und allein Putin. Wie oft haben seine Entscheidungen, Kriege und weitere bewaffnete Auseinandersetzung die die USA angezettelt haben verhindert. Er tut das was Merkel nicht macht, sein Land beschützen.

  6. Achso, jetzt auch wieder hier Putin-Bashing. Wer war denn geopolitisch aggressiv beim Putsch auf dem Maidan? Putin? Oder waren es die Hintermänner von Nuland, die den geopoltischen Plan der unipolaren Weltordnung umsetzen wollen? In die Reihe der Ahnungslosen kann sich auch dieser Autor bei Jouwatch mit diesem Artikel einreihen. Er ist genauso naiv wie die Thunberg mit ihren Halbwahrheiten zum Klimathema.

  7. In 20 Jahren haben wir ein echtes Problem, wenn sich in Deutschland sich die Bewohner Zahlen verdoppelt haben. Wir haben hier Kulturen rein geschafft die nur eines können Vögeln bei Tag und Nacht wie Tönnies schön beschrieben hat. Ich komme viel rum da ich im Außendienst bin, und die Städte gleichen sich. Muslime überwiegende Schwarze laufen nur noch mit Kinderwagen und 4,5,6,7 Kinder hinten dran, der nächste schon im Bauch. Rechnet das man hoch für 20 Jahren kann sich jeder Ausmalen was das bedeutet. Deutschland wird durch diesen Irrsin dann ganz andere Probleme bekommen, dann ist der Klimawandel nur ein Vogelschiss…………….

    • Deswegen brauchen wir eine starke AfD in den östlichen Bundesländern. Im Rest dieser Bananenrepublik ist der Drops gelutscht. Wenn dort die Städte aus den Nähten platzen ergießt sich die Flut wie eine Krake über das ganze Umland und wird sich wie ein Leichentuch darüber legen.

  8. Wer hoch steigt kann tief fallen. Ach ja, das dieser „Friedensnobelpreis“ völlig wertlos ist zeigt doch ein Blick auf Leute die Ihn schon bekommen haben bzw. dafür nominiert waren. Ich erinnere mal an Obama den Kriegstreiber.

  9. Heute Morgen auf allen Nachrichten TV Sendern enthusiastische und begeisternde Berichte für die Fahrt über den Atlantik. Es ist einfach nicht mehr auszuhalten, was in deutschen Medien abgeht. Es ist wirklich eine riesige Irrenanstalt. Egal wohin man schaut.

    • …das einzige, was hilft, die Relotius-Medien konsequent meiden. Abschalten das TV und die Lügen-Blättchen in den Müll.

    • Die Frau Hallali vom ZDF war heute morgen auch wieder in Hochform. Man muss sich einen Eimer daneben stellen, wenn man sowas guckt. Zum Glück hatte ich noch nichts gegessen.

  10. Erstmal das Bundesverdienstkreuz für besondere Leistungen,denn Greta von Asperg wird in Bälde mit einem grandiosen Trick aufwarten,sie verwandelt CO2 in jede Menge Hartz 4,da wird so mancher Augen machen.

  11. Na da wird IM Erika aber schwer sauer sein!
    Aber was soll’s, dieser Preis ist nicht den Namen wert.
    Hier ein paar Beispiele: Mutter Theresa die nachweislich an Misshandlungen von Kindern beteiligt war. Nelson Mandela der ebenfalls bewiesen 8 Menschen eigenhaendig getoetet hat, oder Deutschlands Lieblingspresident Obama, der gerade mal ein paar Monate im Amt war und ihn wohl nur bekommen hat weil er Afroamerican ist, wobei auch das nicht sicher ist, denn seine Geburtsurkunde wurde ueber 6 Monate nach seiner angeblichen Geburt auf Hawaii ausgestellt, nachdem seine Eltern aus Asien gekommen sind.

  12. „Gibt es eigentlich einen psychologischen Begriff für dieses Massenphänomen?“
    Versuchen Sie´s doch mal mit Massenpsychose oder besser noch Massenhysterie!

    War bei den Anhängern des Herren mit der Rotzbremse so,
    und später bei den Schreikindern auf den Beatles-Auftritten doch auch. 😉

    Treffendes Beispiel auch noch: Omas 🤶🤶🤶 gegen räächtz!
    Man sieht: Selbst alte Frauen sind nicht vor solchem Wahnsinn gefeit!

  13. Friedensnobelpreis? Für die immer wieder einstudierten, hohlbirnigen Phrasen, in Verbindung mit einem künstlich aufgesetzten, ernsten Gesicht? Ernsthaft jetzt?

  14. Es bedarf keines feindlichen Angriffs gegen dieses Land denn es zerstört sich in einer enormen Geschwindigkeit selbst. Hinterher will es dann wieder keiner gewesen sein oder gar gewusst haben. Solange die „Mehrheit des deutschen Volkes“ es so will bzw. vorantreibt bleibt den Realisten unter ihnen nur die Möglichkeit sich Abzukapseln und sich so gut es geht auf das Ende vorzubereiten oder dieses Land zu verlassen. Dass die Regierenden im Panikmodus sind meine ich daran zu erkennen dass sie den Absturz dieses Landes mit neuen Gesetzen,z.b. der heutige Vorschlag des Arbeitsministers,abzumildern versuchen. Aber der Nimbus der Zerstörung dieses Landes durch diese von Ideologien und NGOs getragene/bestimmende Politik,z.B. der No Nation,no Boarders,des Klimawahns,der Weltenrettung durch Deutschland als Vorreiter,usw.,ist meiner Meinung nach schon weit überschritten. Deshalb gibt es für Merkel und CO nur noch ein weiter so ohne Rücksicht auf Verluste. Dies ist meine Meinung.

  15. der Begriff „Aktivist“ ist mir sowieso suspekt, aber für diese „Greta“ absolut unpassend. Das ist doch nur eine Marionette der (im wahrsten Sinne des Wortes) Strippenzieher hinter ihr, die sie mit enormen Erfolg vermarkten und sich dabei eine goldene Nase verdienen..

  16. Der Friedensnobelpreis ist doch längst die Resterampe bei den Nobelpreisen, knapp gefolgt vom Literaturnobelpreis (der auch schon mal ausfällt, mangels Jury).
    Soll sie ihn ruhig bekommen, das macht das Elend doch nur noch deutlicher.

    • Der Friedensnobelpreis ist längst zu einem Preis verkommen, der wie auf dem Basar an jede dahergelaufene Person vergeben wird.

  17. Ich wette, dass die PR auch mit meinem blonden 10-jährigen Jungen mit großen blauen Augen und Stupsnase auch funktionieren würde.

    Etwa so:
    „Ich mag Deutschland und die Schiffe die wir hier gebaut haben und die Bundeswehr. Papa zeigt mir oft unsere Sachen aus der Heimat. Ich war mit ihm schon auf der Cap San Diego in Hamburg und im Panzermuseum Munster und neulich auf einem Leuchtturm! Toll fand ich den Besuch in der Wassermühle mit Papa und Mama, hier sah ich auch wie man Brot macht.
    Ich möchte auch morgen noch hier in meinem Deutschland leben, denn ich mag Deutschland und nun auch Erfurt, weil ich dafür mal ein Plakat gemalt habe.“

    • Für diesen Beitrag könnte ich Ihnen glatt ein Bier ausgeben! Gibt es das Panzermuseum in Munster tatsächlich noch? Auch den Tiger? Letzterer wäre ja voll Nazieh…

    • Ja, das gibt es noch.
      Es war sein Wunsch da mal hinzufahren, ich nahm den mittleren Jungen(8) auch mit.
      Die Jungs waren begeistert, konnte ich doch von Onkel August und seinen 38 (t) erzählen, dem M48 von Opa und dem Halbkettenfahrzeug (im DAK) von meinem Opa, dem Kübelwagen von dem anderen Opa, dem Leopard Panzer der uns den Strom brachte im Winter 1978/79 und dem Unimog den ich ab und zu als Beifahrer bestieg…..dazu kamen erklärende Worte zu Uniformen, Waffen und Munition sobald eine Frage aufkam.

      Das Bier möchte ich nun aber haben….

    • Der Kommentar beruht auf gemeinsamen Erlebnissen mit meinen Söhnen.
      Kürzlich brachte mir mein jüngster Sohn (5) ein kleines Bild in Größe einer Streichholzschachtel.
      Er zeigte es mir. „Ich will das größer“
      –Es war der Leuchtturm den wir kürzlich im Rahmen eines Familienausflugs besuchten…

  18. Wer auf diesen „PR-Coup“ mit einer autistischen Gallionsfigur hereinfällt, wird auch bekloppt genug sein, die Mär vom „menschgemachten Klimawandel“ zu glauben.

    Glauben ?

    Ich will WISSEN !

  19. Greta ist eine Asperger-Autistin; also psychisch krank. Autisten neigen zu einer stereotypen Form des Denkens und der Wahrnehmung. Sie fussieren sich krankhaft auf ein Thema (Greta = Klima), verfügen demgegenüber jedoch kaum über Allgemeinwissen. Asperger-Autisten, wie Greta, sind scheinbar intelligent, haben jedoch Probleme beim Verstehen von Metaphern und Ironie, müssen in Gesellschaft also wie ein rohes Ei behandelt werden. Zudem haben sie motorische Probleme und Koordinationsstörungen.

    Gretas Klima-Äußerungen sind Ausdruck ihrer psychischen Erkrankung; und das Produkt ihrer selektiven Wahrnehmung der Umwelt. Ihren Ideen anzuhängen, bedeutet, den Ideen einer Kranken (schizoide Psychopathie) anzuhängen. Greta politisch auszubeuten, bedeutet, psychisch Kranke zu missbrauchen.

    • The wall:
      Absolut richtig, Ihre Analyse.
      Mein Sohn ist ein Asperger und ich kenne die Probleme.

      Greta wird als Mittel zum Zweck der Geldvermehrung von ihren Eltern missbraucht. Und zu viele Trottel und Hohlköpfe rennen diesen Thunfischen hinterher. Am Abend zählt Herr Thunfisch die Kohle, geht in den Keller und lacht sich krumm über die Dämlichkeit gewisser Leute.

      Brauchen gewisse Dumpfbacken immer jemanden dem sie hinterher rennen können? Hatten wir ja schon mal. In den 30ern, nicht wahr.

      Sollte die noch den Friedensnobelpreis erhalten, dann weiss man was er wert ist. Nämlich nichts!

    • Zu Ihren Kommentar läßt sich noch ergänzen, dass die WHO vor einigen Jahren den weltweiten Tag des Autismus ausgerufen hat. Als Begründung wurde die steigende Zahl von Autisten durch Impfschäden genannt. Insbesondere die hiesigen kirchlichen Institutionen der Caritas und Diakonie haben mittlerweile Einrichtungen hierfür sowie pädagogisches Personal geschaffen. Und somit hat die Kirche auch ihren Gewinn. Greta hat eventuell AUCH die Funktion die Bevölkerung daran zu gewöhnen.

  20. Die Deutschen sind derart entbildet, verblödet, gehirngewaschen, ihres selbstwertgefühls beraubt, ,mit Schuldkomplexen aufgeladen, sinnentleert und diese Leere mit mit Kommerz und Selbstkasteiung gefüllt, das man, wenn er noch leben würde z.B. Winston Churchill den Deutschen als Friedensengel verkaufen könnte, der nachdem er über die deutschen öffentlich-rechtlich herausposaunt hat warum man die deutschen vernichten sollte von den Dummmichels für den Friedensnobelpreis nominiert würde

  21. Mittlerweile entwickelt sich der Friedensnobelpreis-genau so wie der Bambi, das Bundesverdienstkreuz, die Goldene Kamera…- zum Wanderpokal, den kein echter, wirklich wichtiger Mensch geschenkt haben will!!

    • Na, das Bundesverdienstkreuz hängen sich die wehrten Abgeordneten zwischenzeitlich selbst um den Hals.
      Die Bundestagsabgeordneten führen statistisch mit weitem Abstand die Empfänger-Gruppe des Bundesverdienstkreuzes an. Noch Fragen…?

  22. Wenn man bedenkt, wer schon alles für den Friedensnobelpreis nominiert war (Hitler, Gaddafi, Merkel) und wer ihn schon alles erhielt (Obama), dann weiß man, dass es sich nur um einen drittklassigen Karnevaksorden handeln kann.

  23. Na, der Autor hat zwar recht in meinen Augen, wenn er Gräta angeht, doch seine Ausfälle gegen Putin und Syrien lassen durchscheinen, was er ist: ein Atlantiker!

    • Ich war in den letzten Jahren als Tourist in zwei Hauptstädten des ehemaligen „Ostblocks“: Es stimmt: Ich habe natürlich nicht alles gesehen, aber was ich gesehen habe, sah so aus wie bei uns in den goldenen Siebzigern und Achtzigern: Alles sehr gepflegt und sauber. Intakte Infrastruktur. Moderne Bauten neben kultivierter Altstadt. Kein Schmutz, kein Müll, kein Elend, keine Obdachlosen, keine Tattoos und Piercing, keine Übergewichtigen in Trainingsanzügen und fettigem Haar mit Bierflasche und Kippe, keine Drogen (zumindest nicht sichtbar) keine Graffiti, keine Kopftücher – nur Menschen mit gepflegtem Erscheinungsbild und intelligentem Gesichtsausdruck – kein Vergleich mit unseren deutschen „Drecklöchern“, ehemals als „Städte“ bezeichnet.

    • Hatte früher öfters beruflich bedingt in Moskau zu tun. Ich kann Ihre Aussagen nur bestätigen. Die Stadt ist extrem sauber, die Metro wie geleckt. Kein Graffity, keine Penner, keine Alkis – gefahrlos selbst in der Nacht oder am frühen Morgen benutzbar.
      Da ist U-Bahn fahren in Köln oder noch schlimmer in Berlin noch ein echtes Abenteuer, das einen durchaus das Leben kosten kann.

    • Wäre statt Putin ein echter Hardliner in Russland an der Macht, dann hätten wir schon längst den 3 Weltkrieg. Daher verstehe ich die Ausfälle im Artikel gegen Putin ebenfalls nicht. Vollkommen daneben.

  24. Mandela, de Klerk, Arafat, Ärzte ohne Grenzen, IPCC, Al Gore, Obama, Europäische Union … Dieser Friedensnobelpreis hat sich zu einer Art „Goldene Himbeere“ entwickelt.

    • Das eigentliche Problem ist die Agenda hinter der
      Klimareligion die an Mao erinnert.
      Was dann kam sollte die Schlafmichels endlich aufwecken.

    • Dabei ist m.E. aber zu beachten nicht zu früh aus der Deckung zu kommen,
      denn das System will ja einen Bürgerkrieg:-)
      Bei Sahra Wagenknecht hat das Aufstehen auch nichts gebracht, das
      Timing ist entscheidend.

  25. Framing wie es sich gehört.
    Berechtigte Kritik an dem Gretairrsinn sollte doch wohl nur zur Staffage dienen um Wolfram Weimers Russlandhass und US Hörigkeit zu verpacken.

    Der letzten Teil macht diesen Artikel ungeniessbar.

    • Nach Lektüre Ihres Beitrags ist mir aufgefallen, dass es oben den Daumen-runter-Button nicht gibt. Eigentlich schade….

  26. Wenn man sich das Zementgesicht der hl. Greta mal anschaut, die Augen schliesst und dann Da Vincis Mona Lisa betrachtet, fällt schon eine frappannte Ähnlichkeit auf. Vielleicht ist Gretels Erfolg überhaupt nur darin begründet. Schliesslich ist die Mona Lisa im kollektiven Gedächtnis verankert. Die PR Leute haben lange gesucht, bis sie fündig geworden sind.

  27. Die haben alle den Verstand verloren.
    Haben diese Witzbolde wirklich keine Ahnung welche PR-Maschinerie hinter diesem ganzen Zirkus steckt!?

  28. Oh Mann, erst die Nachtjacke Kevin und jetzt das Mondgesicht, es geht ja Schlag auf Schlag hier…
    Wenn das Gretel den Friedensnobelpreis kriegt … schon der Gedanke ist zum Schreien!!!
    Wenn die westlichen „Führungseliten“ sowas andenken und durchziehen, dann sind das keine Eliten, sondern eindeutig Idioten. Aber genau die brauchen das Gretel, weil die neue Steuern erfinden müssen, weil sie soviel Steuergeld verschwendet haben, dass keins mehr da ist.

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