„Psychisch krank“: Allahu akbar-Angreifer tötet eine Frau in Australien

screenshot MailOnline

In der australischen Stadt Sydney ist heute ein 21-jähriger Amok gelaufen. Unter dem islamischen Schlachtruf „Allahu Akbar“ (Allah ist größer) tötete mit einem Messer eine Frau, verletzte mehrere Passanten, bevor er von Augenzeugen niedergerungen wurde. 

Bei dem Messer schwingenden 21-Jährigen soll es sich um Mert Ney handeln, einen zum Islam konvertierten Mann aus Sydney, der laut Polizei seit längerem mentale Probleme habe. Er habe keine terroristischen Kontakte, hätte aber einen USB-Stick mit Details zu Attentaten in den USA und Neuseeland bei sich gehabt, die auf das Konto von „weissen Rassisten“ gehen würden, berichtet MailOnline.

Bei dem ermordeten Opfer soll es sich um eine Prostituierte handeln, die Nay kannte und die tot in einem Hotel gefunden worden war. Die Polizei zweifelt nicht an einem Zusammenhang zwischen dem Mord und dem anschließenden Messerangriff  auf der belebten Straße in Sydneys Geschäftsbezirk. Dort stach der mutmaßliche psychische gestörte Korananhänger einer weiteren Frau mit einem Messer in den Rücken und attackierte weitere Fußgänger. Videoaufnahmen zeigen den „Kranken“ wie er zuvor auf ein Auto springt und „Schießt mir in den Kopf“ brüllt. Mutige Passanten nahmen bewaffnet mit Stühlen und Plastikkisten die Verfolgung auf. Es gelang ihnen den mutmaßlichen Mörder zu überwältigen und bis zum Eintreffen der Polizei am Boden zu fixieren.

Obwohl die Attacke sofort als „nicht-terroristisch“ eingestuft wurde, wird der Täter  von der Polizei als „Einzeltäter“ beschrieben, der möglicherweise „terroristischen Ideologien“ anhängen soll. Die Polizei untersuche jetzt, ob der Täter aus einer Nervenheilanstalt entflohen ist.

„Es wurden Informationen über ihn gefunden, die darauf hindeuten, dass er einige Ideologien im Zusammenhang mit Terrorismus hat … aber er hat keine offensichtlichen Verbindungen zu anderen Terrororganisationen“, erklärte der zuständige Kommissar Mick Fuller. Darüberhinaus sei bei ihm ein Medikament gegen Angstzustände gefunden worden.

Die 41-Jährige Frau, mit der Stichwunde im Rücken soll sich in einem Krankenhaus und in einem stabilen Zustand sein. (MS)

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15 Kommentare

  1. Psychisch krank ist gut. Jeder, der zum Islam konvertiert, ist in meinen Augen psychich krank, aber sowas von…

  2. Logisch sind diese Typen psychisch krank, wie ausnahmslos alle religioesen und politischen Fanatiker, und gerade deshalb sollte man die fuer immer wegsperren, denn ein psychischer Kranker ist nicht zu belehren.

  3. „Angstzustände“

    Wie kann jemand Angstzustände haben, der angeblich bei Gott ist? Was macht diese Religion mit Konvertierten? Von wem werden sie besetzt? … ist der Islam satanisch?

  4. Irgendwie sind die AllahJünger immer hinterher “

    Psychisch krank“ . Scheint an der Religion zu liegen …

  5. Geisteskrank?

    Australien hat immerhin eine ganz andere Einstellung zur Immigration. Deren Grenze ist nicht nur mit den Meeren gesichert, sondern auch mit einem Verbot für Illegale.

    Australien kennt auch alles Negative zum Islam. Ob der 21 Jährige tatsächlich schwer geisteskrank ist, wird in Sydney sicherlich genau untersucht. Auch wenn krank war, wird er dort nicht so leicht und bald, wie hierzulande, wieder freikommen.
    .
    Von mir aus wird seine Schwimmfähigkeit geprüft und er soll dann nach zu den Wüstenscheichs zu den Allahs schwimmen, ohne Wiedersehen.

  6. Die Pseudopfarrerin des Pädophilenrings (jutta jekel) würde sich gerne wiederholen: »Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut.«

    • Es haben sich wenigstens einige gefunden, die den Verbrecher verfolgt haben. Hier rennt man lieber weg anstatt zu helfen.

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