Lehrerin von 14-jährigem syrischen Sittenwächter windelweich geprügelt

Eugen Prinz

Symbolfoto: Von Claudia Otte/Shutterstock

Wenn man einen Schriftsteller beauftragen würde, eine Falschmeldung mit besonders großem Entrüstungsfaktor über syrische Flüchtlinge zu schreiben, käme sie nicht an das heran, was sich Ende Juni tatsächlich an einer Schweizer Schule abgespielt hatte.

Seltsamerweise wurde über diesen Vorfall in Deutschland nicht berichtet, obwohl er in der Schweiz und einigen englischsprachigen Blogs hohe Wellen schlug. Da dieses empörende Ereignis ein bezeichnendes Licht auf das Frauenbild junger moslemischer „Schutzbedürftiger“ und deren Akzeptanz weiblicher Autoritäten wirft, wollen wir nachberichten.

Syrischer Schüler als bewaffneter Sittenwächter auf dem Schulhof

Der 14-jährige Schüler M. gehört zu einer kinderreichen, syrischen Familie, die vor sechs Jahren als Schutzsuchende in die Schweiz kam. Die Sippschaft lebt dort im Kanton Aargau auskömmlich von der Sozialhilfe in einem relativ modernen Haus.

Bis vor kurzem besuchte M. die 7. Klasse der Aargauer Kreisschule Chestenberg. Der als selbstbewusst beschriebene strenggläubige Moslem sprach in der Schule ständig über den Koran und machte es sich zur Aufgabe, die Mädchen auf dem Schulhof aufzufordern, sich züchtig zu kleiden und zu verhalten. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, fuchtelte er mit einem Dolch herum.

Aus Gründen der „Dolch-Prävention“ (soweit sind wir schon) musste der moslemische Schüler von da an morgens vor dem Betreten des Klassenzimmers im Beisein der 62-jährigen Klassenlehrerin seine Taschen und den Rucksack ausleeren. Am Tag vor dem Jugendfest rastete der 14-Jährige bei der Kontrolle dann plötzlich aus.

Faust- und Karateschläge sowie Fußtritte gegen eine 62-Jährige

Er versetzte der Lehrerin ein halbes Dutzend Faust- und Handkantenschläge. Als sie um Hilfe schreiend wegrannte, trat M. noch mit den Füßen nach ihr, bis eine durch den Lärm alarmierte männliche Lehrkraft dazwischen ging.

Die 62-jährige Lehrerin, die sich in der letzten Woche vor ihrer Pensionierung befand, wurde mit einem Kieferbruch und weiteren Verletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die Polizei konnte den gewalttägigen syrischen Schüler wenige Stunden nach der Tat festnehmen. Er verbrachte zwei Tage in Untersuchungshaft.

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm

Sein Vater, der trotz seines 5-jährigen Aufenthaltes in der Schweiz immer noch kein Wort Deutsch spricht und auch schon einmal gegenüber einem Behördenmitarbeiter gewalttätig geworden war, stellte sich selbstverständlich hinter seinen Sohn. Dieser fühle sich an der Schule wegen seiner Herkunft und seiner Religion gemobbt und diskriminiert, sagte der Mann zur Polizei. Ja, so kennen wir das: Immer in der Opferrolle…

Wie es mit M. weitergeht, ist noch unklar. Eine Unterbringung in einem „Sondersetting“ außerhalb des Schulkreises Chestenberg ist angedacht. Eine Unterbringung in einem Flieger nach Damaskus in Begleitung der übrigen Familienangehörigen wäre allerdings vernünftiger.

Die Lehrerin steht immer noch unter Schock. Es wird berichtet, dass sie ihren Job immer mit Liebe und Begeisterung ausgeübt hatte. Sich in der letzten Woche vor ihrer Pensionierung so zu verabschieden, falle ihr besonders schwer. Zu ihrer eigenen Abschlussfeier kam sie nicht.

Kommentar: Der Sechser im Lotto für die Eidgenossen

Man sieht, nicht nur in Deutschland geht es drunter und drüber an der „Flüchtlingsfront“: Eine kinderreiche Familie aus Syrien macht sich in der Schweiz breit und bekommt gleich ein ganzes Haus für lau. Der Vater, ebenso gewalttätig wie der Sohn, will die Sprache nicht lernen und sich folglich auch nicht integrieren. Der Sohn ist auf dem Salafisten-Trip, maßregelt die Frauen und wird den Koran weiterhin mit Feuer und Schwert verbreiten – hoffentlich nur bildlich gesprochen. Einstweilen verabschiedet er, statt in der Schule Bildung zu erwerben, nebenbei mal eine altgediente Lehrerin mit einem Kieferbruch in den Ruhestand. Darauf hat sie ihr ganzes Arbeitsleben gewartet. Sieht so Dankbarkeit aus? Wie dämlich sind wir eigentlich?

Man darf gespannt sein, was die anderen, zahlreichen Sprößlinge aus dem fruchtbaren Schoß des Syrers zu bieten haben, wenn sie das passende Alter erreichen. Finanziert wird die ganze Malaise – wie bei uns – Vollkasko vom Steuerzahler und zwar auf Lebenszeit. Wetten?

Da haben sich die Eidgenossen wirklich einen Sechser im Lotto eingefangen.

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18 Kommentare

  1. Mal eine Frage an die Schweizer. Was habt ihr denn eigentlich verbrochen, das ihr euch in der Mehrheit so blöde verhaltet wie wir in Deutschland, nun. wir haben ja eine Entschuldigung, nämlich die „historische Verantwortung“ speziell, „die deutsche Geschichte“, die Zeit zwischen 1933-45, aber die Schweizer?????

  2. Und wem haben das die Schweizer zu verdanken? Der ehemaligen Sozialministerin Simonetta Somaruga. Gelernte Klavierlehrerin und Mitglied der Sozialdemokraten.

  3. Die ganzen Lehrschaften sind doch mit Bussen an den Bahnhöfen gefahren um die Willkommens Kultur zu feiern oder Irre ich mich da. ? Bei Lehrpersonal hält sich mein Mitleid in Grenzen, wie bei uns auch. Sollen sie sie auf die Fresse kriegen von unseren Kultur Bereicherer mir egal.

  4. Da wo Muslime sind, ist der Ärger vorprogrammiert. Garantiert und immer!

    Schlimm ist es in der französisch sprechenden Schweiz.
    Der ganze Abschaum aus Afri landet wegen der Sprache dort.
    Auch von Nahöstlern gerne zum Schmarotzen ausgewählt.
    Die Westschweizer sind roter als rot und lieben ihre Asylanten.
    Deutschschweizer die geschäftlich dort zu tun haben, atmen jedesmal auf,
    Wenn sie wieder nach Hause können. Man fühle sich dort nicht mehr wie in CH.

    Dieser syrische Höhlenbewohnerdreck wird noch viel Ärger machen. Und viel Geld kosten. Der Junge und der Alte haben ja gelernt, dass Ihnen von den doofen Schweizern nichts passiert.

    Erfreulich ist aber, dass die Politiker seit einiger Zeit, eine verschärfte Abschiebepolitik praktizieren.
    Abschaum kann wieder dahin wo er herkommt.

  5. Lol, klar sieht es in der Schweiz nicht besser aus, eher das Gegenteil ist der Fall !

    Ich kenne viele Moslems die den deutschen Pass oder besser Mitgliedsausweis nur haben wollen, um in der Schweiz arbeiten gehen zu können.

  6. Vielleicht könnte das Chebli da helfen. Es stammt ja selbst aus einer … äh… originellen Familie.

  7. Wenn man so den „Qualitätsmedien“ folgt, sind doch gerade Frauen/Lehrerrinnen begeisterte Verfechterinnen der Islamisierung. Wenn dann mal eine Lehrerin bereichernde Erlebnisse hat, ist das doch nur logisch. Worüber sich also aufregen?😈

  8. Bin gespannt, was mit den ganzen starken Frauen so passiert, wenn sich der Staat aus seiner Rolle als Ersatzbeschützer verabschiedet.

  9. Ich habe einige Jahre in islamischen Ländern gelebt und bin fest davon überzeugt, dass wir unser bisher friedliches Miteinander in der westlichen Welt nur bewahren können, wenn wir den Islam als das sehen, was er ist: nicht mit unseren Werten und Gesetzen kompatibel, und somit gesetzwidrig und nicht duldbar in unseren Ländern.

  10. Selbstverständlich könnte sich keiner integrieren, solange er einen Pädophilen als Gott feiert. Diese hirnlose und hochagressive Tiere auf die verblödete Bevölkerung loszulassen ist das Hauptziel.
    Das sind keine psychisch Kranken. Ihrer IQ beweist offiziell den Schwachsinn.

  11. Tja, da hilft gegen den Links-Ruck eben nur ein Rechts-Ruck, damit das ganze wieder gleichgewichtiger wird! Aber solange die Leute sich von so linken Propagandisten volllullen lassen und dann auch noch diese Leute wählen, tja so lange geht es eben munter so weiter! 😟

  12. Liebes jouwatch Team,

    das Kontaktformular funktioniert leider nicht. Dieser Beitrag ist daher ein alternativer Versuch der Kontaktaufnahme, wird hoffentlich gelesen und darf dann gerne wegzensiert werden.

    Ich bin heute morgen auf

    https://www.spiegel.de/panorama/kulmbach-ziegelhuetten-kinder-richten-schwere-verwuestung-an-a-1281660.html

    gestoßen und würde gern wissen, wo Leute herkommen deren 4 und 6jährige Kinder sowas tun (wollen und unbeaufsichtigt können).

    Damit das machbar ist habe ich gleich mal einen Rundfunk-Monatsbeitrag gespendet.

    • Die Frankenpost berichtet, dass die Beiden „polizeibekannt“ sind, mal mit einer Axt durch die Gegend gelaufen seien und Müll und Glasscherben in Gärten geworfen hätten. Der Ältere habe nach dem jüngsten Vandalen-Umzug stolz mit seinen Taten geprahlt. Eine noch junge Karriere …

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